Umfrageergebnis anzeigen: Wie sieht es bei eurem Nachwuchs aus?

Teilnehmer
55. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Hätte ich gewusst, dass ich ADHS habe, hätte ich den Nachwuchs nicht zur Welt gebracht.

    7 12,73%
  • Hätte ich gewusst, dass ich ADHS habe, hätte ich den Nachwuchs trotzdem zur Welt gebracht.

    43 78,18%
  • Ich wusste, dass ich ADHS habe, habe Nachwuchs. Und würde dies wieder tun.

    4 7,27%
  • Ich wusste, dass ich ADHS habe, habe Nachwuchs. Und würde dies nicht mehr tun.

    1 1,82%
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Diskutiere im Thema An die Eltern: Würdert ihr nochmal Nachwuchs zur Welt bringen? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Umfragen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #51
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.101

    AW: An die Eltern: Würdert ihr nochmal Nachwuchs zur Welt bringen?

    Oha das Thema hat sich ja ganz schön erweitert. Hihi ADHSler halt von Thema x zum thnema b und dann zum thema J.

    Zum thema Emanzipation oder Hausmütterchen.

    Ich kenne glückliche uind unglückliche emanzipierte Frauen.
    Ich kenne glückliche und unglückliche Hausfrauen.

    Jede sollte das Recht haben nein sich das recht nehmen, selber zu entscheiden mit was sie sich Glücklich fühlt ohne von irgendjemanden gesagt zu bekommen was das richtige ist.
    Für die eine Frau ist es das größte täglich am Herd zu stehen sich um die Kinder zu kümmern und ihren lieben alles hinterherzuräumen.
    Für andere ist es undenkbar und geht lieber ihrer Karriere nach.
    Warum kann nicht beides richtig sein oder ein mix oder, oder oder...

    Viele denken ihre Lebensweise wäre die einzig Richtige und verstehen nicht, wie andere anders leben können. Das sind dann die Menschen die einen als dumme Hausfrau oder egoistische Karrieretussi betiteln.

    Ich denke genau diese Menschen sind arm ran den sie können nciht über ihren Tellerrand hinwegschauen und sehen, dass es da noch weit aus mehr Möglichkeiten gibt.
    Für mich sind das Gefangene in ihrer eigenen kleinen Welt, denen eine viel größere und vielfältigere, farbenprächtigere Welt leider verwährt bleibt.

    Ich kenne beide Seiten. ich war Hausfrau und Mutter und ich war Karrierefrau. mittlerweile ein Mix aus beiden den beides hat vor und Nachteile für mich. Ich picke mir die Rosinenen aus den Kuchen und warum auch nicht? Ich kann es mir erlauben so wie sich jeder erlauben sollte sich das richtige für sich ganz persönlich zu leben. Man lebt schliesslich nur einmal. macht also das beste daraus ohne auf andere zu hören den die anderen leben nun mal nicht euer leben sondern ihres.

  2. #52
    Zotti

    Gast

    AW: An die Eltern: Würdert ihr nochmal Nachwuchs zur Welt bringen?

    Hallo, danke, doch ich weiß gar nicht was unter der Gurtellinie von mir geschrieben wurde. DA bin ich nämlich normalerweise
    sehr kritisch und selber so empfindlich. Na ja, es ist oft so, daß jeder irgendwas anders auffaßt und im Gespräch würde man
    das dann klären können. Hier im Forum ist das etwas schwieriger.

    Ich kenne beide Seiten, die Väter die ihre Kinder nicht sehen dürfen und auch jetzt aktuell eine Mutter die ihre Kinder nicht
    sehen darf.

    Gruß Zotti

  3. #53
    Zotti

    Gast

    AW: An die Eltern: Würdert ihr nochmal Nachwuchs zur Welt bringen?

    Ja, ich wäre auch gerne zu Hause geblieben und hätte mich um die Kinder gesorgt, wenn ich den Mann dazu gehabt hätte.
    Ich glaube es liegt daran, wie Eheleute oder Paare miteinander umgehen und jeder den andern so in Ordnung findet.

    Doch leider ist es oft so, daß die Frauen immer alles machen und nicht zufrieden sind, sie tuen nur so, das merkt man
    allerdings nur, wenn man sie gut kennt und öfter mit ihnen zusammen ist und viel mitbekommt. Das habe ich eben so
    erlebt.

    Es hat sich auch viel verändert, die jüngeren Ehepaare oder Pärchen sind da toleranter und machen mehr zusammen
    oder kümmern sich beide um alles.

    Also egal, doch ich konnte es niemandem recht machen, da ich von ergänzender Sozialhilfe lebte, hörte ich immer wieder,
    daß ich dem Staat auf der Tasche liege und andererseits die Frauen, die Männer hatten und zu Hause bleiben konnten, zumindest
    halbtags, da war oder ist das in Ordnung, sie sollen sich ja um die Kinder kümmern.

    Dabei fand ich immer, wenn ich alleinerziehend bin, noch dazu ADSlerin, Zwillinge habe, wie sich später erst herausstellte,
    eine Asperger und einen ADSler, da sollte es ja wohl sein, daß die Kinder wichtiger sind als Gesellschaftskriterien.

    Na ja, hätte ich dann die Kinder abgegeben, ganztags gearbeitet, ja dann wäre ich wohl ein anerkanntes Mitglied der Gesellschaft
    gewesen. Das ist leider so und erst heute habe ich diese Demütigungen, die ich jahrelang ertragen mußte und die mich sehr
    verletzt haben verkraftet und kann dazu stehen, daß ich für meine Kinder da waren und auch heute ein gutes Verhältnis zu ihnen
    habe und sie hoffentlich später gut zurecht kommen trotz ADS und ASperger.

    Das ist es wert gewesen, dieses alles zu ertragen.

    Gruß Zotti

  4. #54
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: An die Eltern: Würdert ihr nochmal Nachwuchs zur Welt bringen?

    Hallo,

    ich würde mich jederzeit wieder für ein Kind entscheiden, auch vor dem Hintergrund, dass ich nun weiß, dass ich ADHS habe und mein Kind es auch bekommen könnte. Meine Tochter hat es und es ist ok so.

    Es ist sicher nicht leicht, aber ich denke, für mich wäre das nie ein Grund kinderlos zu bleiben. Sonst ist sie gesund und das zählt. Auf die Belange im Alltag stellen wir uns ein. Mal klappt's gut, mal weniger gut. Wer ist schon perfekt?

    Ich finde auch, selbst wenn ich manchmal tierisch genervt bin - meist von mir selbst - verstehe ich mein Kind wahrscheinlich besser, als ne Mama, die nicht selbst betroffen ist. In diesem Sinne: Ja ich würde mich immer wieder für ein Kind entscheiden.

    Minischnubbel, ich liebe Dich über alles und bin so froh, dass ich Dich habe und Du mir mit Deinem wuseligen Wesen jeden Tag versüßt.

  5. #55
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 79

    AW: An die Eltern: Würdert ihr nochmal Nachwuchs zur Welt bringen?

    JA!!!

    Ich habe erst vor knapp einer Woche erfahren das ich ADS betroffen bin. Meine beiden Kinder sind jetzt schon 4,10 und 2,9 Jahre alt. Hätte ich vor den Kinder schon erfahren, dass ich an ADS leide, so hätte ich sie dennoch bekommen wollen.
    Mein Großer leidet wohl auch an AD(H)S, zumindestens zeigt er starke Tendenzen in diese Richtung. Er ist ein ganz besonderes Kind, welches viele Begabungen und Stärken hat. Natürlich ist es sehr schwierig in vielen Situationen, aber diese sind zu meistern (man sollte oft auch ein bissl gnädiger mit sich selbst sein).
    Er bekommt Logo und Ergo immer im Block und immer nur eines davon. Es tut ihm gut und profitiere sehr stark von seiner Ergotherapeutin.

    Jetzt wo ich weiß das auch ich ADS habe, fällt es mir in einigen Dingen und Situationen leichter mich auf ihn einzustellen. Es ist an der Zeit das ich jetzt an mir arbeite, dass wir wieder ein "normales" und positives Miteinander leben können.

    LG Heike

  6. #56
    Octoroo

    Gast

    AW: An die Eltern: Würdert ihr nochmal Nachwuchs zur Welt bringen?

    Ok, ich wiederhole mich dann mal wieder, mit neuen Nick:

    auf die eigentliche Frage von Threadstarter:

    JA und NEIN.


    - zu JA:

    Die Tatsache, dass ich ADHS habe und in folge dessen meine Kinder ADHS haben koennte, ist KEIN Hinderniss fuer mich, auf Nachkommen zu verzichten.


    - zu NEIN:

    Nachkommen zu versorgen ist mit Organisation und "Kocherei" geknuepft.
    DA liegt MEIN Problem.
    Mein ADHS ist dann in DEM Punkt echt stoerend und schafft viel Leiden.
    Ja, das kostet mich so viel Kraft.

    Ansonsten biete ich eben Kindern alles was andere Muettern bieten koennen, ich besitze eben diese Liebe fuers Koch und Esskultur nicht.
    Ein Physiologisches Grundbeduerfnis, das befriedigt werden muss, um jeden preis ja ! Aber kein bisserl mehr.

    Liebe spiele, tobe, belustige ich meine Kinder - das kann ich gut, die Kleinen haben sehr viel Spass mit mir ;-)

  7. #57
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: An die Eltern: Würdert ihr nochmal Nachwuchs zur Welt bringen?

    Hallo zusammen,

    bei mir ist es gar nicht mal der Mehraufwand in Haushaltsdingen.

    Es sind die "Erziehungsfragen" die mich fertig machen. Egal wie überzeugt ich bin, wenn dann etwas schief läuft, verliere ich die Nerven und denke, dass ich alles falsch gemacht habe.

    Als Beispiel:
    Mein Sohn, letztes Jahr kam er in die 5. Klasse.... wie immer alles recht chaotisch.. er schrieb nicht auf, was an Hausaufgaben zu erledigen war oder wenn estwas mit zu bringen war... Er war nur schwer zu motivieren und besaß (wie schon lange) kein bisschen Ehrgeiz oder etwas in der Art.
    Da habe ich mir Vorwürfe gemacht, dass ich es nicht hinbekomme, ihn zu motivieren...

    Dann habe ich mir wochenlang den Mund fusselig geredet und hier zu gezwungen und da lamentiert.... Irgendwann lief es dann, weil er in 2 Fächern ohne Lernerei sehr gut war und dadurch gute Noten bekam... auf der "Welle" bin ich dann mit geritten und habe ihm gesagt, dass sich das doch besser anfühlt, als wenn man schon morgens nen Horror hat, weil man nicht weiß, was man heute schon wieder vergessen hat...

    Und jetzt ist es anders herum... er macht und tut und WILL gute Noten bekommen... Und ich mache mir schon wieder Sorgen, weil ich ja eigentlich nicht möchte, dass er für die Noten lebt und lernt... oder gar für mich!?

    Und das Gedankenkarussell steht gar nicht mehr still... und ich quatsche ihm die Ohren blutig, weil ich ihm zu vermitteln versuche, dass ich mich über gute Noten zwar freue, aber das nicht das ist, wo rauf es eigentlich ankommt... Und irgendwann frage ich mich: WAS will ich denn nun eigentlich???


    Und das ist nur ein Beispiel... da könnte ich noch ettliche nennen....

    Oder mein Mann und ich... wir sind nur noch Eltern... nix sonst... keine Persönlichkeiten, kein Paar.... nur diese Funktion wird hier erfüllt... Und ich bekomme es auch nicht anders hin... das tut niemandem gut. Spannungen entstehen und die Kinder leiden mit darunter... Ich versuche mich zwar zu beherrschen aber manchmal, platzt halt was raus... und meine Tochter bekommt dann Angst... dafür muss ich gar nicht rumschreien... nur die Tatsache, dass wir "streiten" macht ihr Angst, weil sie einige Kinder kennt, deren Eltern getrennt leben... das fürchtet sie...


    Und all das kommt mir so vor, als wäre es meine schuld... ist es ja auch... aber für die Macke, die das verursacht hat, kann ich ja nun nix... trotzdem fühle ich mich schuldig...

    So was meinte ich mit "Es wäre für ALLE beteiligten besser, wenn ich keine Kinder hätte"

    Meine Kinder sind ok. denke ich... und ich hab' sie auch lieb.... und ich würde sie nie "verfluchen" in dem Sinne, dass ich ihnen die Schuld an irgendetwas geben würde... Nur diese ewigen Sorgen und was daraus erwächst, die machen mich fertig...


    Wollte ich nur nochmal erwähnen, weil ich SCHON WIEDER ein schlechtes Gewissen habe...

  8. #58
    Zotti

    Gast

    AW: An die Eltern: Würdert ihr nochmal Nachwuchs zur Welt bringen?

    Hallo Octoroo,
    ich überlege gerade, warum es eigentlich das wichtigste für die Kinder sein soll, daß die Mutter gut kocht.

    Ich werde da nochmal drüber nachdenken und wenn mir was einfällt schreiben. Erstmal Hauptsache du liebst deine
    Kinder und deine Kinder Kinder sein läßt.

    Was kochst du denn so, wenn du so kochst wie ich früher, dann reicht das vollkommen aus. Gekochtes hat auch gar keine
    Vitamine, die Nährstoffe, Obst und Gemüse sind wichtig. Man muß gar nicht gekochtes essen, das ist eigentlich alles so
    zerkocht, daß da nix mehr drin ist.

    Also dann fällt mir noch meine Cousine ein, die hyperaktive, da ging es immer drunter und drüber und gezwungenermaßen
    mußte sie dann auch kochen, einmal am Tag und das Abends hat sie gekocht und in den Ferien auch ganz spät abends.

    Da war nichts strukturiertes im Alltag. Der Vater war ein ruhiger und ganz netter und dem hat sie dann das Kochen beigebracht.
    Diese beiden Kinder, jetzt 25 und 23 oder sowas um den Dreh, sind die stabilsten und selbstbewußteten Kinder aus unserer Familie.
    Genau deshalb weil beide Eltern sehr tolerant waren, lebten natürlich auch ländlich und wie andere sagten durften die Kinder alles,
    nur eines nicht ungerecht sein. Meine Cousine (die wahrscheinlich auch ADS hat) legte viel Wert darauf, gerecht und sozial gegenüber
    andern Menschen und auch besonders Tieren zu sein.

    Die beiden studieren jetzt, haben sogar zusammen eine kleine Wohnung (Bruder und Schwester).

    Die Kinder hingegegen von meiner mittleren Cousine (dies hat kein ADS) hatten alle sehr viele Prolbem. Der älteste Sohn hatte Probleme in
    SChule, den ABschluß nicht geschafft, dann oft getrunken. Die Nichte ist sehr nett, doch war auch mal wegen Kreislaufprobleme (sie hatte nichts
    mehr gegessen) im Krankenhaus und ichhabe nicht so alles mitbekommen, da ich weiter weg wohne.

    Der jüngste der Nachzügler der mußte von der Realschule auf die Hauptschule zurück, ist jetzt 15, raucht und ich weiß auch das er schon Joints geraucht hat und ist total deprimiert.

    Ich kann das jetzt nicht alles schreiben, doch dies mittlere Cousine war immer knallhart und streng, alles nach Plan, Essen mußte immer auch sehr gesund sein usw. Tja, da kann ich nur sagen, lieber locker und flockig.....

    Jetzt kannich mich nicht mehr konzentrieren. Also da ich alle diese Neffen und Nichten persönlich kenne, sage ich es hier nocheinmal,

    die die unstrukturiert aufgewachsen sind, also wo einfach gelebt wurde und auch oft Musik und laut und die angeblich alles durften, sind sozialer und selbständer als die,

    die sehr streng erzogen wurden.

    Gruß von Zotti, muß jetzt ins Bett

  9. #59
    Octoroo

    Gast

    AW: An die Eltern: Würdert ihr nochmal Nachwuchs zur Welt bringen?

    Liebe Zotti

    Zotti schreibt:

    die die unstrukturiert aufgewachsen sind, also wo einfach gelebt wurde und auch oft Musik und laut und die angeblich alles durften, sind sozialer und selbständer als die,

    die sehr streng erzogen wurden.

    Da stimme ich Dir vollkommen zu und auch nicht:

    Fuer mich ist Struktur nicht gleich Strenge (oder was verstehst du unter Strenge ....?)
    Ich persoenlich als Single brauche keine Struktur, das ist baeh !
    Aber ich bin der Meinung, dass kleine Kinder Struktur brauchen, von gesundheitlichen Aspekte her.
    Struktur gibt Kinder Sicherheit. Rituale tragen sehr viel bei, dass Kinder in ihre Pflichten hineinwachsen.

    Es gibt einige Dinge, die ich sehr eisern und streng durchziehe:

    Essenszeit, Schlafenszeit, Baden - und Zaehneputzzeit ist streng geregelt !
    Was getan werden muss, muss getan, ohne wenn oder aber !

    Bestrafungen oder Predigte gibt es bei mir nicht - dafuer Konsequente Handlungen bei Widerstand.
    Wichtig ist mir, dass Kinder die Aufforderungen/Verbote (wirklich bei wichtigen Dinge) einhalten - bloss keine unnoetige Verbote...

    Ich selbst wurde antiauthoritaer erzogen.
    Bestrafungen gab es nicht - weder bei schlechte Noten, noch bei boese Bemerkungen/Beschwerdebriefe von Lehrern noch bei Ladendiebstahl (es war nur einmal als ich 12 war ^^)

    Ordnung halten habe ich nie gelernt, zuhause bei mir gab niemals gezicke wie "raeum mal auf blaaaaah"

  10. #60
    Ace


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 49

    AW: An die Eltern: Würdert ihr nochmal Nachwuchs zur Welt bringen?

    Aber klar,

    ich liebe meine große Hypie - Tochter genau so wie meine kleine "Normale"; auch wenn's mit meiner Kleinen ungleich entspannter ist.

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