Umfrageergebnis anzeigen: Ist AD(H)S eine Krankheit?

Teilnehmer
101. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja!

    28 27,72%
  • Nein!

    28 27,72%
  • Es ist keine Krankheit sondern ein Syndrom

    32 31,68%
  • Ich habe einen eigenen Gedanken (und schreibe den auch unten hin)

    19 18,81%
Multiple-Choice-Umfrage (Mehrere Antworten sind möglich).
Seite 7 von 9 Erste ... 23456789 Letzte
Zeige Ergebnis 61 bis 70 von 81

Diskutiere im Thema Ist ADS / ADHS eine Krankheit? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Umfragen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #61
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 199

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    habitbreaker schreibt:
    [...]
    Wenn ich also in mir selber keine Nische finde und das in mir absolut inakzeptabel finde, weil das Negative nur nervt und unnütz ist wie ein Kropf ... wofür bitteschön soll das vorschnelle wütende Impulsrumpelstielzchen gut sein? mit welchem "sprituellen Sinn" ()kann ich die ewige Schusselei, das dauernde, zeitraubende, ineffektive Verlegen von Dingen aufwerten?

    Nee - hilft nix ... am Ende sehe ich sogar eine ungerechte, ungleiche Kosten-Nutzen-Verteilung ... alles, was ich als positiv aus dem was-auch-immer-in-mir ziehen kann, kommt auch anderen zu Gute ... alles Negative fällt am Ende (nachdem auch alle anderen in meinem Umfeld ihr Portiönchen abbekommen haben) auf mich zurück, da ich den gesamten Verhaltensaufwand habe, den sch*** in den Griff zu bekommen ... [...]
    ... ist es ein Zufall, daß ich mich mit dem 'sprituellen Sinn' gesondert angesprochen fühle? *grübel* ... wie auch immer.

    Ich für meinen Teil habe meine Nische im Grunde schon gefunden, glaube ich jedenfalls - und sie ist gar nicht mal so unattraktiv. Wie ich an anderer Stelle schon sagte, können die Auswirkungen von ADD sicherlich existentbedrohend sein und das kann man nicht so einfach mit einem "Wird schon werden ..." abtun. Das ist klar.

    Schusseligkeit ist (bei anderen) auch irgendwie 'niedlich' ... das aber nur mal nebenbei.

    Ich denke, es kommt darauf an, welche Bedeutung - jeder für sich - den vielfältigen Vor- und Nachteilen seiner ganz speziellen, individuellen 'Form' von ADD beimißt. Bzw. ist es auch immer eine Frage des Blickwinkels.

    Einen Rat oder eine allgemeingültige Strategie zur überwiegend positiven Einstellung gegenüber dieser 'Störung' habe auch ich (noch?) nicht. Aber ich denke, daß hier einige gar nicht mehr so sehr weit davon entfernt sind.

    Und daß es Möglichkeiten gibt, die negativen Effekte weitgehend einzudämmen oder auszublenden, davon bin ich überzeugt. Ich habe meinen 'Kippschalter' dafür noch nicht gefunden. Bis dahin begnüge ich mich damit bzw. bemühe ich mich, möglichst viele positive Aspekte bei mir zu suchen (und zu finden).

    Denn sich in Selbstvorwürfen zu 'baden', bringt's irgendwie nicht. Vorwürfe und Vorhaltungen bekomme ich genügend aus meinem Umfeld ...

    ... Faden verloren. Fazit irgendwie vergeigt ...

    ... vielleicht fällt mir später wieder ein, was ich noch 'beitragen' wollte.

    Knalljacke

  2. #62
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 127

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    " ... manchmal kann ichs auch nur als Charakter bezeichnen - denn davon haben alle ADHSler, die ich bis jetzt kennenlernen durfte, ne ganze Menge..."

    MANCHMAL
    ich will niemanden damit verärgern, aber da habe ich hier schon einige Beiträge gelesen, in denen diese Characktergeschichte weit weggewiesen wird

    denn die negativen Seiten der ADS und/ oder Komorbitäten, die im Umgang mit anderen auftreten KÖNNEN
    spiegeln ja nicht den wirklichen Charkter wieder

    oder doch ?

    Ich persönlich halte das NICHT für ADS ler typisch aber es gibt doch ne Menge krasse Geschichten
    von Selbst - und Fremdgefährdung und Ausraster über Lügengeschichten und Untreue ... na ja das ganze Spektrum menschlicher Abgründe eben ...

    soweit ich das bisher beurteilenkann, meistens ausgelöst durch Ängste und Missverständniss oder Gefühle wie - sowieso nicht anerkannt werden etc ...


    Also - Krankheit im Sinne von behandlungswürdig oder Störung im Sinne von "funktioniert eben anders " finde ich da schon besser als Charakter

    aber MANCHMAL .... doch manchmal auch z.T. Charakter

  3. #63
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 370

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    ich wollte das mit dem Charakter erst noch ein wenig weiterspinnen, habs aber wegen der Postlänge sein gelassen ...

    Natürlich meinte ich damit nicht nur die Eigenschaften, die direkt mit der ADHS verknüpft sind respektive bei vielen ADHSlern auftreten.
    Wir sind für viele andere nun mal schwierig und unheimlich anstrengend, treiben Eltern an den Rande des Wahnsinns ( achtung, Übertreibung ist beabsichtigt! ) und sind überall angeeckt. Die daraus resultierenden Erfahrungen, die Reaktionen der Mitmenschen und die Fehler, die man dadurch im Laufe seines Lebens gemacht hat ... nunja, die formen ja bekanntlich den Charakter, und das nicht zu knapp
    Gerade weil eben kein Mensch fertiggebacken auf die Welt kommt und sich unser Charakter auch viel aus Interaktionen mit unseren Mitmenschen bildet, besteht da für mich ein Zusammenhang zwischen AHDS und Charakter. Auch die Abgründe, die du ansprichst, sind zum Teil Resultat aus diesen Erfahrungen und somit auch teilweise aus dem Charakter.

    Ohne ADHS wäre ich wahrscheinlich unter völlig anderen Umständen ( kein Dauerkrieg mit meinem Stiefvater, weniger Probleme mit anderen Menschen oder in der Schule etc. ) aufgewachsen und wäre, darauf wette ich, ein anderer Mensch, ein anderer Charakter geworden.

    Aber ich schweife ab, sorry ... wollte ja eigentlich nur sagen, dass man diese Charaktergeschichte auch aus einem noch anderen Aspekt betrachten kann.

  4. #64
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Das pure, ursprüngliche ADHS ist anders, unangepasst und ja, das Leben damit ist auch nicht immer einfach. Trotzdem sehe ich es nicht als Krankheit, Behinderung oder Störung im engeren Sinn. Der Leidensdruck entsteht bei ADHS nämlich erst einmal nur durch äußere Faktoren: frustrierte Eltern, unwissende Bekannte, überforderte Lehrer... manche wollen und viele können unser Verhalten nicht verstehen und schaden mit ihren Reaktionen, obwohl einige darunter eine gute Absicht hatten. Das Stigma und diverse Vorurteile tuen ihr übriges, ständig angeheizt von den Medien. Was ich sagen will ist, dass wir am Anfang einfach nur etwas anders sind, aber unser Leben wird dadurch zu einem ständigen schwimmen gegen den Strom. Diese Dauerbelastung ist es, die uns früher oder später RICHTIG krank macht. "Reines" ADHS gibt es praktich nicht oder nur sehr sehr selten. Mindestens (!) eine Begleiterkrankung hat jeder Erwachsene ADHSler im Lauf seines Lebens bekommen und wenn es auch "nur" eine Depression ist.

    Beim überfliegen der Beiträge in diesem Thread habe ich an manchen Stellen den Eindruck, dass ich einen Punkt nochmal unterstreichen muss: Ich betrachte (zumindest in diesem Kontext) ADHS ganz strikt getrennt von allen Komorbiditäten.

    Was ich dabei etwas verdrängt habe ist, dass nicht jeder den Großteil des Tages mit dem Versuch verschwendet, der größte aller ADHS-Fachleute zu werden. Doch selbst wenn man es doch tut ist es nicht immer einfach zu differenzieren, welches Symptom/Verhalten/Gefühl nun wirklich vom ADHS ausgelöst wird und welches nicht. Das weiß und das verstehe ich. Ich will hier keinen belehren oder sonst irgendwas. Mit den obigen Zeilen wollte ich nur:
    - mich etwas genauer ausdrücken
    - Missverständnisse vermeiden (z.B. behaupte ich bestimmt NICHT, dass wir alle gesund und glücklich sind)
    - vielleicht doch noch den ein oder anderen Denkanstoß liefern ^^

    Knalljacke schreibt:
    ... Faden verloren. Fazit irgendwie vergeigt ...
    Irgendwie sind es doch auch genau solche Dinge, die ADHS(-ler) so liebenswürdig machen...
    Aber nicht nur deswegen würde ich deinem Beitrag mehr als ein "Danke" geben, wenns möglich wäre ^^

    Knalljacke schreibt:
    Ich hatte nicht die Muße, mir alle Beiträge zum Thema durchzulesen ... also gut möglich, daß ich jemanden ungewollt zitiere oder / und schon Dagewesenes erwähne.
    Ich bin zwar kein Mod, aber ich vermute, dass man dir das in kaum einem anderen Forum eher verzeihen wird als hier

    Nadde schreibt:
    denn die negativen Seiten der ADS und/ oder Komorbitäten, die im Umgang mit anderen auftreten KÖNNEN
    spiegeln ja nicht den wirklichen Charkter wieder

    oder doch ?
    (hoffe ich hab dich nicht falsch verstanden, sonst geht meine Antwort jetzt ziemlich am Thema vorbei xD)

    Zu dem Thema hab ich mir auch schonmal Gedanken gemacht. Ich VERMUTE, dass es erstmal bestimmt Gründe dafür gibt, welche Krankheit/Störung man bekommt (z.B. vererbung, Trauma,...), danach aber ganz andere Faktoren (z.B. der Charakter) bestimmen, wie ausgeprägt bestimmte Symptome/Eigenschaften sind. Ich denke das trifft besonders bei schwarz/weiß-Aktivierungen zu, wie etwa Auto- oder Fremdaggressiv, Hyper- oder Hypoaktiv. Zwei extreme Ausprägungen der selben Eigenschaft, die beide pathologisch sind und trotz ihrer Gegensätzlichkeit bei der gleichen Erkrankung auftreten können (natürlich nicht gleichzeitig^^). Was ich damit sagen will ist, dass man von der Krankheit zwar nicht 1:1 auf den Charakter schließen , umgekehrt aber, sich der Charakter sehr wohl auf das "Gesicht" der Krankheit auswirken kann.

  5. #65
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 199

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    cypher2k1 schreibt:
    [...]Irgendwie sind es doch auch genau solche Dinge, die ADHS(-ler) so liebenswürdig machen...
    Aber nicht nur deswegen würde ich deinem Beitrag mehr als ein "Danke" geben, wenns möglich wäre ^^
    ... im persönlichen Gespräch, würde ich's nicht über die Lippen gepresst bekommen - schriftlich fällt's um Einiges leichter: Danke!

    cypher2k1 schreibt:
    [...]Was ich damit sagen will ist, dass man von der Krankheit zwar nicht 1:1 auf den Charakter schließen , umgekehrt aber, sich der Charakter sehr wohl auf das "Gesicht" der Krankheit auswirken kann.
    Ich persönlich denke, das trifft so ziemlich den Kern. Schön 'zusammengefaßt'!

  6. #66
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Knalljacke schreibt:
    ... ist es ein Zufall, daß ich mich mit dem 'sprituellen Sinn' gesondert angesprochen fühle? *grübel* ... wie auch immer.
    ... jedenfalls meinte ich es nicht auf dich persönlich oder einen Post von dir bezogen (*schmunzel ... hast du auch schon was zu "spirituell" geschrieben? habe ich, wenn, dann nicht bewusst mitgenommen ...)

    mit dem ironischen "spirituell" meinte ich: wenn ich in dieser motzigen Frustphase stecke, wie es zur Zeit der Fall ist, dann empfinde ich alle Argumente des gesamten Spektrums von "Sie doch mal die positiven Aspekte der Diagnose" über "AD(H)S macht einen außergewöhnlichen Charakter" bis zu dem ganzen Indigo-/Kristallkinderkrams als Hohn und die einschränkenden Nebenbaustellen nicht respektierend und verniedlichend ...

    Wohlgemerkt: dabei geht es rein um meine eigene Empfindung - nix persönliches!!!!!!

    und jawohl: in dieser Phase tue ich mir einfach so richtig fett und außerordentlich leid und suhle mich dabei ausgiebig in diesem Selbstmitleid!

    hm - geht das jetzt sehr Offtopic oder kann man das als Metadiskussion gelten lassen? *hüstel

    @cypher2k1 die Tatsache, dass wir alle die Diagnose sicher kaum in ihrer "Reinform" erleben, geht bei mir in dieser Phase tatsächlich unter - Danke für's indirekte Kopfwaschen ;-) ... denn sicherlich sind einige der Kopfknoten-Zwängeligkeits-Angst-und-sonstwas-Dramen eher Symptome der psychischen Komorbiditäten ... vielleicht würde ich den Krams tatsächlich weniger als Behinderung empfinden, wenn .... ja wenn ...

    ach verflixt ... wenn der Hund nich jeschissen hätte, hätta nen Hasen jefangn ...

    ... ich brech mal hier ab und geh Holz stapeln zum abreagieren ;-)

  7. #67
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 199

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    habitbreaker schreibt:
    [...] und jawohl: in dieser Phase tue ich mir einfach so richtig fett und außerordentlich leid und suhle mich dabei ausgiebig in diesem Selbstmitleid!
    [...]
    Kein Ding - jeder, wie er meint. So wie Du es nicht persönlich meintest, gilt das auch für meinen Beitrag. ... Mir tust Du im Übrigen auch leid! Schade um jeden, der so empfindet ... und: Ja, na klar hatte ich diese Phase auch schon. Aber irgendwie ist mein Selbstmitleid mit der Zeit in Trotz umgeschlagen "Na und?! Bin ich eben so. Kommt damit klar oder laßt es! Is mir völlich Latte!" Ob das nun besser is, sei mal dahingestellt. *lach*

    habitbreaker schreibt:
    [...]... ich brech mal hier ab und geh Holz stapeln zum abreagieren ;-)
    Hört sich gut an ... mir is gerade nach 'Kaputtmachen' - ick hacke, Du stapelst?

  8. #68
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 89

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    So! Nun habe ich mal auch ne Dank vergeben. Glückwunsch cypher2k1! Du hast den ersten bekommen!

    Ich kann Deine Ausführungen gut unterstreichen! Ich bin nicht krank, sondern nur ein anderes gestrickter genitischer Typ, welcher sich evolutionär paralle zu anderen Typen entwickelt hat. Die Farmer und die Hunter und andere Typen haben sich sicherlich auch oft ergänzt. Man brauchte wahrscheinlich in der Urzeit eine vielzahl an Anderesartigkeit, um allen Anforderungen des "wilden" Lebens des Steinzeitmenschen gerecht zu werden.

    Wenn man bedenk, dass 5 -10 % ADHS haben sollen, und vielleicht liegt die Dunkelziffer noch höher, und alle krank sind, dann wäre es ja eine Volkskrankheit?!?!

    Linkshänder gibt es 10 -15 % in der Bevölkerung. Keiner aufgeklärter Mensch würde behaupten, dass sie krank sein. Nur im Dritten Reich wurden sie als krank bezeichnet! Zwingt man aber Linkshänder alles mit Rechts zu machen bekommen sie Probleme. Diese führen nicht direkt zu Krankheiten, aber bei AD(H)S ist es neben nicht nur eines andres Benutzen der Hände, sondern eine ganzheitlcieh Nutzung des Gehirn, welche anders funktioniert. Das ist viel komplexer und dadurch sind wir viel anfälliger für Krankheiten, welche oftmal auch nur Ergebnis von gescheiterte Anpassungsversuche sind. Anpassungsversuche an die "rechte" Welt!

    Still sitzten, Wissenstoff in 45 min Frontalunterircht, nicht aussuchen dürefwn was man lernt, usw. ...und dann noch: "reiz Dich mal zusammen!!!" - Das macht krank!

    Ich bin nicht krank oder behindert! Ich lebe unter der Bedingung eines ADH-Symdroms.

    Ich bin einfach anderes! Also lasst mich so leben wie ich bin und dann werde ich auch nicht krank! Und dann kann ich ein bereicherndes produktives Mitglied in der Gesellschaft sein.

  9. #69
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    @IchUndDu:
    Das Erste Mal ist immer etwas ganz besonderes...

    Dein Vergleich mit den Linkshändern ist echt super! Glaube besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.

  10. #70
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Knalljacke schreibt:
    ick hacke, Du stapelst?
    *hmmmnnnjjjgggrrrmmpffmmmmnnnn aaaaguuuut ... aber nur ausnahmsweise, weil seit wir so 'ne schicke Fiskars-Axt haben, macht hacken gleich doppelt Spaß

Seite 7 von 9 Erste ... 23456789 Letzte

Ähnliche Themen

  1. Ist ADS / ADHS eine Krankheit?
    Von Celine im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 79
    Letzter Beitrag: 8.10.2012, 18:17
  2. ADHS = Krankheit? Nein ->Fähigkeit
    Von QuerGedacht im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 22.08.2010, 00:02
  3. ADHS: Anerkannte psychische Krankheit?
    Von maryy im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 24.04.2010, 00:49
  4. ADHS, Krankheit oder Syndrom
    Von malu im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 17
    Letzter Beitrag: 29.08.2009, 15:37

Stichworte

Thema: Ist ADS / ADHS eine Krankheit? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Umfragen bei ADHS bei Erwachsenen Forum
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum