Umfrageergebnis anzeigen: Ist AD(H)S eine Krankheit?

Teilnehmer
101. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja!

    28 27,72%
  • Nein!

    28 27,72%
  • Es ist keine Krankheit sondern ein Syndrom

    32 31,68%
  • Ich habe einen eigenen Gedanken (und schreibe den auch unten hin)

    19 18,81%
Multiple-Choice-Umfrage (Mehrere Antworten sind möglich).
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Diskutiere im Thema Ist ADS / ADHS eine Krankheit? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Umfragen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #41
    hirnbeiß

    Gast

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Die ganze Welt ist krank.
    Unser Planet und die Wesen die sich darauf befinden sind einer Krankheit unterworfen,
    die sich Menschheit nennt.
    Wenn man will, dann kann man durchaus alles negativ betrachten.
    Scheiß Welt, scheiß Leben, scheiß MC Donalds.
    ..ähh, scheiß ADHS.
    Aber...und nun kommts:
    Ne. Doch nicht.

    "HALLO!"

    Ja, wer war denn das? War das das Schicksal? ..oder gar ein gut gelaunter Kobold?
    Neeee! Es war das ADHS´li. Es will dir sagen, daß du auch mit ADHS durchaus ein
    anspruchvolles Leben leben kannst (und sollst).
    Schau heute in den Sternenhimmel. Jupiter, Venus und Mond stehen zusammen.
    Das machen sie nicht immer. Aber heute ist das so..und es sieht echt toll aus.
    Sie dich an. Bist du nicht ein wundervoller, einzigartiger Mensch?
    Na siehst du?
    Die Welt ist Scheiße...na und?

    LG --hirnbeiß--

  2. #42
    Lysander

    Gast

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Ich glaube, dass jeder für sich entscheiden kann, ob sein ADS eine Krankheit ist oder nicht. ADS ist meiner Meinung nach ein Symptomenkomplex. Manche leiden darunter, manche nicht. Ich habe Diabetes. Wenn ich zu dick werde, verschlechtert sich mein Blutzucker und mein Allgemeinbefinden. Wenn ich aber gesund lebe, mich entsprechend ernähre und Sport treibe, kann ich ein erfülltes, gesundes Leben führen. Dann fühle ich mich auch nicht krank, obwohl ich eine Stoffwechselkrankheit habe, die ich nie wieder los werde.
    Ebenso muss sich ein ADSler meiner Meinung nach nicht "krank" fühlen, kann ein schönes, erfülltes Leben führen und keinen Leidensdruck haben. Wann ist man also "krank"? Wenn man sich so fühlt? Manche Symptome einer Krankheit treten erst in der Zukunft auf, also ist man schon krank, merkt es aber noch nicht. ADS ist da schon etwas sehr Besonderes: Es kann mit Störungen verbunden sein, muss aber nicht. Man kann einen Leidensdruck durch das "Anders-Sein" haben, muss aber nicht zwangsläufig so sein. Ich glaub, ich mag ADS gar nicht definieren, aber manchmal wäre ich sehr gerne ein Stino.....

  3. #43
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Hallo,

    Ich hatte unten meine andersein viel gelitten, aber mich nie dafür krank gesehen. Wenn ich träume geht es mich gut, ausser es gibt jemand der meint, ich sollte jetzt aufpassen und kann es nicht, weil es uninteressant ist.

    Wenn ich kreativ bin, fühle ich mich gut, so lange dass niemand da eine doofe kommentar macht in der art "kochrezept sind nicht zu verändern".

    Manchmal reagiere ich impulsiv und es war genau richtig (bin überzeugt) auch wenn andere sagen, ich sollte mich nicht einmischen wenn 2 frauen sich im bus zoffen und beinahe hangriflich werden...

    Auch meine stimmungschwankungen kann ich geniessen, so lange dass ich so fühlen darf...

    Im mein tempo gehen ist auch schön wenn niemand ungeduldig wird.

    Ich bin froh immer wieder aufgestanden zu sein, nach jede bauchlandung. Sonst hätte ich vielleicht nicht überlebt.

    Meine gerechtigkeitsinn will ich behalten, auch wenn ich damit manchmal störe.

    Für meine eltern war ich "anders" und ähnliche exemplar in meine familie gab es in jeden generation.

    Klar, ich bin vergesslich, ablenkbar, chaotisch und stosse oft auf schwierigkeit.

    Aber wenn ich mich vorstelle, wir nehmen ein mensch der sehr gut strukturiert ist, gut planen kann, immer nachdenkt bevor er handelt, sich gut konzentrieren kann, aber weder reizoffen und sensibel, noch kreativ und dann wird von ihm der ganze leben verlangt genau was er nicht kann.

    Ist er krank? Er wird krank werden...

    jede gesellschaft ist eine bestimmte umfeld mit seine bedingungen. Dort kommt ein teil die menschen sehr klar damit weil sie ausgerechnet die richtige fähigkeiten haben und es gibt anderen die dauernd in schwierigkeiten geraten. Wie sie dann von andere behandelt werden kann auch wieder unterschiedlich sein.

    Ich sehe mich nicht als krank weil ich mit meine fähigkeiten (und schwächen) so unglücklich verlagert sind dass ein leben in diese gesellschaft volle hürden ist. Ich bin zwar verantwortlich damit dass beste daraus zu machen, aber alle sind für der wohl jeden mitverantwortlich!

    Ich habe mal gelesen dass bei naturwölker, wer ADS-eigenschaften hat, einehöhere BMI hat (besser zu essen kommt). Naja, dort haben sie ganz andere lebensbedingungen als wir.

    Ich wusste immer, ich bin anders und manchmal konnte ich es geniessen. Aber ich habe auch oft gehört, ich sollte anders sein. In der schule besser aufpassen. Meine noten könnten besser sein, da ich schlau bin. Ich sollte auch nicht so empfindlich sein und so schnell für nichts heulen.

    Durch anecken, aber vor allem weil ich umbedingt wie "andere" sein wollte und mein wesen verdrängt hatte um anerkennung zu bekommen (die ich nie bekommen habe-ich war gemobbt) bin ich schwer krank geworden (schwere depression) und bin irgendwann selber darauf gekommen dass ich mich selber nicht war, was mich sehr geholfen hatte.
    Ja, da bin ich krank geworden! Durch der mobbing gab er eine PTBS, und ich sehe als krankheit, es war mich schlecht, ich hatte sehr gelitten. Ich war auch erfolgreich behandelt.

    Für mich ist eine krankheit etwas dass wehtut. Depression oder PTBS sind schrecklich und so was wünsche ich echt niemand! Aber wenn ich träume, tut es mich nicht weh...

    Wenn ich reizüberflutet bin, ist auch nicht angenehm, aber es passiert nur im bestimmte umständen. Wenn ich dort genug freiraum habe, kann ich der reizüberflutung vermeiden.

    Trotzdem nehme ich medis (D-amphetamin), weil ich es anstregend finde ohne in diese welt zu überleben. Mein leben vor der diagnose war eine quälerei (zum teil auch wegen die folge von ADS), jetzt ist sie nur anstregend. Aber je mehr ich mich selbst bin und mich erlaube ADS-gerecht zu leben, je besser geht es mich. Ich verdienne zwar mein geld zu leben nur zu teil selber. Mit der arbeitsmarkt wie er ist, habe ich mühe. Aber bin ich krank dafür? Der wirtschaft heute finde ich in jeden fall schwerkrank! Es läuft so viel schief...

    Eine stinos will ich trotzdem nicht sein. Nicht mehr... Wäre mich zu langweilig. Manchmal geniesse ich auch meine medis-freie zeit (nacht). Diese art von wahrnehmung finde ich nicht schmerzhaft. Es ist ehe spannend, es geht immer etwas los.

    Bei der umfrage, habe ich "syndrom" gewält: weil ADS ist doch eine packet eigentschaften, schwierigkeiten die eine name haben und wofür menschen hilfe brauchen, weil es für ihnen dass leben in diese gesellschaft oft nicht einfach ist.

    Bei der wort "krankheit" mache ich zu stark der verknüfung mit der zeit als kind, wo ich mich als "falsch" gesehen habe. Ich fühle mich schlecht dabei, es tut mich mein selbstwert nicht gut. Es tut mich ehe gut zu denken dass genau wie ich bin, nun ok bin und dass ich nun (wie jeden mensch) mit meine art mich ein weg finden muss in diese welt. Für mich ist es nicht gerade einfach. Aber sicher einfacher wenn ich mich so annehme wie ich bin und nicht mehr probiere jemand anders zu sein. Auch wenn ich meine grenzen berücksichtige und damit vernünftig umgehe. Oft muss ich kompensieren (was mich im manche bereich gut gelingt) und manchmal brauche ich hilfe.

    Voir kurze zeit hatte ich gemerkt, dass wenn ich aufhöre gegen meine "schreckliche" empfindlichkeit kämpfe sondern was ich fühle bewusst zu lasse dass ich aus der abwehrhaltung rauskomme und dass eine sehr schöne eigenschaft von mich sich zeigen kann: meine einfühlsamkeit. Da merke ich nicht nur wie es mich geht, aber auch der andere der gerade mit mich "frech" war und kann auf ihm eingehen.

    Wenn ich denke, als kind habe ich gelernt meine sensibilität zu verdrängen und dann mit 21j wollte ich schon nicht mehr leben...

    lg
    Geändert von mj71 (23.04.2012 um 21:19 Uhr)

  4. #44
    Lysander

    Gast

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    mj71! Ich finde Deine Einstellung sehr schön. Man muss sich nicht komplett verneinen, nur weil andere es verlangen. Und es gibt tatsächlich viele positive Eigenschaften. Du hast Recht: warum Sensibilität bekämpfen, wenn sie auch zu etwas nutze ist. Danke.

  5. #45
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 89

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Für mich ist es eher eine Art "Behinderung". In manchen Situationen "stört" das ADHS überhaupt nicht. Andere Situationen bzw. Anforderungen schaffe ich hingegen durch "ADHS" gar nicht. Bei manchen Herausforderungen hilft mir Ritalin als "Brille".

    Darüber hinaus habe ich durch diese "Behinderung" auch besondere "Begabungen" entwickelt. Nur als "Krankheit" kann ich ADHS gar nicht sehen.

    lg pocoloco

  6. #46
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 372

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    @mj71: Ich fand deinen Beitrag wunderbar und das Folgende habe ich ebenfalls oft gedacht:

    Aber wenn ich mich vorstelle, wir nehmen ein mensch der sehr gut strukturiert ist, gut planen kann, immer nachdenkt bevor er handelt, sich gut konzentrieren kann, aber weder reizoffen und sensibel, noch kreativ und dann wird von ihm der ganze leben verlangt genau was er nicht kann.

    Ist er krank? Er wird krank werden...
    LG Celine

  7. #47
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 30

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Hallo,

    ich finde das Wort Krankheit unpassend. Ich rede meist von meinem "Handicap".

    Ich sehe durchaus auch Vorteile, die mich von meinen Mitmenschen abheben. Vor Einnahme von MPH war ich trotz aller Nachteile von ADHS sehr kreativ, habe mich für Gott und die Welt interessiert, war viel in der Welt unterwegs, hatte immer einen Plan B in der Tasche, konnte mich sehr schnell auf neue Situationen einstellen, war einfach flexibel und und und. Erst nach medikamentöser Behandlung ist mir bewusst geworden, dass diese positiven Eigenschaften ebenfalls auf ADHS zurückzuführen sind und durch MPH nun teilweise ausgeschaltet werden.

    Ich bin einfach anders und habe ein kleines Handicap. Mit meinem Handicap kann ich mich arrangieren. Gegen eine Krankheit muss ich ankämpfen!

  8. #48
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 352

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Was ist mit den "Folgekrankheiten" von ADHS z.B. Depressionen? Sind nach Eurer einschätzung nicht alle psych. Krankheiten ein Handycap?

    ADHS gibt es nun einmal in verschiedenen Ausprägungen und ich vergleiche es mit Depressionen, eine depr. Verstimmung ist auch keine Depression, aber trotzdem ist Depr. eine Krankheit.

    Wer mit ADHS gut zurecht kommt- schön, Glück gehabt, aber die Mehrzahl leidet unter den Symptomen und dieser Leidensdruck macht zusätzlich noch krank.

    Oft geht es bei dem Thema auch um das eigene Ego, wer will sich schon eingestehen "Krank" zu sein, ist ja zum Glück nur eine "Störung".

    Ich lehne es auch ab die Krankheit als Entschuldigung für alle Versagen im leben zu nutzen, das ist nicht dr Sinn.

    lg tom

  9. #49
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Hallo,Danach sind mich auch einige gedanken zu thema "norm" und krankheit.Es gab ein zeit, galt homosexualität als krankheit die man behandeln musste. Heute, ist annerkannt dass es nun eine art ist zu sein die man hat und auch leben darf. Nun, haben in tat homosexuell auch noch einige hürden im leben, ein teil davon auch wegen vorurteilen...Im manche kulturen wird was wir schizophrenie nennen (und als krankheit definieren) als eine gabe gesehen....Manchen menschen sehen hochsensibilität als krankhaft, andere nicht.Es gab eine zeit, waren linkshändler umgeschult und die folgen davon waren auch nicht begeistern. Ich hatte glück an eine zeit auf die welt zu kommen wo diese mist vorbei war und ich hatte mit linkshändigkeit nie grosse problemen gehabt. Bei einiges hatte ich mich ungestellt (PC-maus kann ich sehr gut mit rechte hand bediennen) und mein umfeld hat mich auch so akkzeptiert.Krank oder nicht ist auch ansichtsachen. Ich sehe auch hinten der wort "krankheit" für etwas dass angeboren ist und "anders" ist auch untoleranz und so was nervt mich.Klar, an meine ADS leide ich auch! Aber eben, wie gesagt, nicht weil ich verträumt bin, impulsiv, oder chaotisch bin, weil ich damit viel angeeckt bin und gelernt habe mich dafür zu verachten. Was mich wegtut ist weniger dass vieles anstregend ist in mein leben (ich kann mich darauf einstellen) aber was ich für verletztende kommentaren gehört hatte.Natürlich habe ich rezidividierend depression zu ADS und so was finde ich nicht gerade lustig, aber kann damit leben. Es gibt auch thema die mich triggern können und ich finde es auch nicht so lustig und angenehm, aber kann damit leben (anders geht es nicht). Diese krankheiten, sehe ich auch in eine sinn, als "normale" folge meines leben und als bereicherung in einige bereichen, auch wenn es manchmal mit leid und schmerz verbunden ist.Sonst wie gut ich mit mein ADS klar komme? Beruflich habe ich versagt und kann es akkzeptieren. Ich kann mich an der heutige arbeitswelt nicht anpassen und musste auch (was nicht einfach ist) mich abfinden langfristig im armut zu leben in eine reiche land (es macht mich nicht jeden tag spass, besonders nicht wenn ich wieder zu impulsivkauf neige). Chaos gibt es oft in meine wohnung und so lange dass ich nicht zu oft am suchen bin, geht es. Aber wer sich im system anpasst ist nicht umbedingt gesünder als ich. Nur mehr angepasst.lg

  10. #50
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 157

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Ich mache es für's erste mal nur kurz - heute irgendwie Probleme mit dem Kopf, möchte aber schon mal meinen Senf hinzugeben:


    AD(H)S (und dem etwas verwandten Autismus, wo diese Frage schon geklärt wurde) kann unmöglich eine Krankheit sein denn:

    Ich könnte mich irren, aber welche Krankheit ist von Geburt an und bringt Stärken mit sich?

    Zudem lässt AD(H)S sich jemanden per se nicht leiden, wenn man z.B. jeden Wunsch - außer einer ADHS-Heilung - erfüllt bekommen könnte.
    Jemand mit z.B. Krebs mit der selben Wunderlampe würde sich veräppelt fühlen, wenn er alles wünschen dürfte, außer eben einer Krebs-Heilung.


    AD(H)S ist dann mehr eine (Mehrfach-)Behinderung und lässt nur in einer (falschen) Gesellschaft leiden, vorallem in einer Leistungsgesellschaft.

    Was ist mit den "Folgekrankheiten" von ADHS z.B. Depressionen?
    (ja ok, auch Depressionen können [eine] Stärken mitbringen, aber das sind Anpassungen...)

    Das ist etwas anderes. AD(H)S, Autismus, die meißten Persönlichkeitsstörungen und alles andere wo sich viele Leute nie als "krank" fühlen haben natürlich durch ihr Anderssein eine Menge Stress in der Gesellschaft und das bringt eben als Folge eine Menge "echter psychische Krankheiten" mit sich.

    Ebenso können Homosexualität, Transsexualität (!) oder einfach nur eine andere Haar- , Augenfarbe zu "Folgeerkrankungen" wie Depressionen führen. Ist also eine andere Haarfarbe direkt eine Krankheit?

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