Umfrageergebnis anzeigen: Habt ihr (noch) ein gutes Verhältnis zu Euren Eltern?

Teilnehmer
423. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja, zu beiden (Mutter & Vater)

    172 40,66%
  • Nur zu meiner Mutter

    70 16,55%
  • Nur zu meinem Vater

    38 8,98%
  • Nein, zu keinen der Beiden

    143 33,81%
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Diskutiere im Thema Habt ihr ein (noch) gutes Verhältnis zu Euren Eltern? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Umfragen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #61
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 76

    AW: Habt ihr ein (noch) gutes Verhältnis zu Euren Eltern?

    ich glaube die "dankesager" beweisen, daß die story durchaus bewegender war als dein nick
    unsere großfamilie ist leider völlig zerrissen. nur die geschwister haben sich großteils wieder zusammengerauft.

  2. #62
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Habt ihr ein (noch) gutes Verhältnis zu Euren Eltern?

    Hallo Dampfkessel.... da haben wir es mal wieder.... die Danke "siehst" du nicht! Nur die Enttäuschung, weil dein Nick (und auch nur vielleicht) mehr von Interesse war als dein Text.! Tststs....


    Auch ich finde es angenehm zu lesen, dass jemand sagt, es muss nicht harmonieren und es muss nicht auf Teufel komm raus an einer desaströsen Beziehung festgehalten werden, nur weil man verwandt ist!
    So sehe ich das auch... ich habe den Absprung (Sendeschluss mit Muttern) erst vor kurzem geschafft.... das Gewissen will noch nicht so ganz ruhig sein, aber es wird besser.

    Und ich rechne schon damit, dass meine Beziehung zu meiner Tochter auch eines Tages auseinander geht... also nicht wie üblich, selbständig werden, abnabeln und sowas, sondern Ende und Aus.... Sendeschluss eben.

    Wir sind zu gleich, um uns dauerhaft verstehen zu können...

    Und ich habe mir fest vorgenommen, sie nicht zu nötigen, ihr keine blöden Vorwürfe zu machen und sie ziehen zu lassen... auch wenn es schwer fällt. (Falls es tatsächlich so kommt)


    Ein für mich befreiender Beitrag! Danke dir!

    LG
    happy

  3. #63
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 929

    AW: Habt ihr ein (noch) gutes Verhältnis zu Euren Eltern?

    meine mutter war alkoholikerin, und hat den missbrauch bei mir zugelassen, hat mich verprügelt und auch psychisch misshandelt...gottseidank ist sie gestorben wie ich 14 jahre alt war. mein vater ignoriert alles für den gibt es nur arbeiten und leben und leben und arbeiten. als ich kürzlich versucht habe kontakt zu ihm aufzunehmen, versuchte er mir meine wenigen erinnerungen aus meiner kindheit, zu nehmen bzw zu verändern und bezichtigte mich der lüge. daraufhin habe ich den kontakt wieder abgebrochen. meine geschwister haben sich beeinflussen lassen von ihm und haben den kontaktzu mir ihrerseits wieder abgebrochen. wobei eine schwester keine erinnerung an früher hat und die andere seit 16 jahren in therapie ist, und immer noch probleme hat.

  4. #64
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 314

    AW: Habt ihr ein (noch) gutes Verhältnis zu Euren Eltern?

    Nein zu keinen der mind 4.
    Zu den leiblichen nein, wurde in eine Pflegefamilie gesteckt
    Zur Pflegemutter (deswegen mind. 4 sie hatte mehrere Väter für mich) habe ich endlich letztes Jahr den Kontakt komplett abgebrochen. Emotional abgenabelt *freu* Sie kann mir nicht mehr schaden.

  5. #65
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 45

    AW: Habt ihr ein (noch) gutes Verhältnis zu Euren Eltern?

    Naja .-.. wohl eher distanziert.

    Ich bin/war auf meine Eltern sauer, weis aber gerade nicht mehr warum. Weis nur noch dass ich wegen irgendwas sauer war. Wir telefonieren etwa 2mal im Jahr, denn öfters rufe ich nicht an.

    Ich bin damals in der DDR aus politischen Gründen zwangsentzogen worden und wurde 2 Jahre später adoptiert. War damals zwischen 3 und 6. War also alt genug um alles mitzubekommen und noch zu klein um es zu verstehen. Hab seit letztem Jahr meine leibliche Mutter und meine Geschwister wiedergefunden. (Jugendamt hat nicht! geholfen)

    Meine Adoptiv Eltern haben noch eine leibliche Tochter. Die ist aber 7 Jahre älter als ich und demzufolge war ich eher ein Einzelkind.
    Meine Eltern waren der Meinung, dass ich als Kleinkind vernachlässigt wurde. Demzufolge wurde bein Verhalten lange Zeit auf den Umstand der Adoption zurück geführt.
    War nachdem ich ca 2 Jahre (mit 3 entzogen bis knapp 5 im Heim) im Heim war dann noch ne Zeit in der Psychatrie (Das erste mal mit 6) und dann immer mal wieder in den Ferien. Ich soll mit 5 als ich zu meinen jetzigen adoptiv Eltern kam emozional wie ein Kleinkind gewesen sein. War nicht trocken, war sehr Besitzergreifend und wollte nichts mit anderen Kindern zu tun haben. Als meine Mutter dann mal sagte "Wenn du jetzt nicht brav bist, dann kommst du zurück ins Heim", muss ich mit meinen 6 Jahren wohl einen Knüppel genommen haben und meiner Mutter gesagt haben "Wenn du dass machst, dann bring ich dich um". Ich frag mich immernoch ob ich damals schon wusste was das eigentlich bedeutet. Es hatte aber wohl seine Wirkung nicht verfehlt.

    Die gängige Diagnose war damals, der Junge ist faul, ein Zappelphillip und das ganze liegt an den Genen. oder auch. "Er war ja schon 5 als er zu uns kam. da kann man nicht mehr viel machen."

    Naja. Irgendwie mag ich sie trotzdem. Kann eh nicht nachtragend sein. Und meine (Adoptiv-)Mutter versteht es zumindest (meistens) so mit mir zu reden, dass ich es verstehe. Mit meinem Vater konnte ich erst reden als ich genug Wissen angeeignet hatte, um mit ihm debattieren zu können. Ich kann also mit ihm einen "modernen" Diskurs nach Habermas führen oder z.B.: über die Unterschiede der einzelnenh Formen des Buddhismus philosophieren. Aber so ein richtiges Vater Sohn Gespräch hatte ich glaube nie.

  6. #66
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 65

    AW: Habt ihr ein (noch) gutes Verhältnis zu Euren Eltern?

    ich habe leider auch keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter und meinem Stiefvater - ebenso zu dem Rest der Familie... Wenigsten habe ich nach Jahren mir einen Ruck gegeben und den Kontakt zu meinem leiblichen Vater gesucht... Aber die Trennung war zu lange - so dass hier keine richtige Vater Sohn Beziehung aufkommen wird oder aufgekommen ist....

    Ich habe mir meine kleine Familie selber geschaffen, bin verheiratet und habe einen Sohn... Aber hier drückt bei mir immer wieder die große Verantwortung auf meine Stimmung und ebenso die Einschränkungen - ich sage nur goldener Käfig - denn lieben tue ich Sie beide...

  7. #67
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 183

    AW: Habt ihr ein (noch) gutes Verhältnis zu Euren Eltern?

    Nein.meine Mutter mochte mich nie,mein Vater schon.Meine Mutter hat Ihn Jahrelang so bearbeitet bis er mich auch abgelehnt hat.War auch ein schwieriges Kind,soll vorkommen...Bin mit knapp 18 ausgezogen,bevor meine Mutter mich auf die Strasse setzten konnte.Die wollen weder mit mir was zutun habe, noch existieren meine Kinder für die.Aber sie haben ja noch 3 Kinder mit denen sie happy family machen.Naja...so ist das Leben.
    Lg

  8. #68
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 328

    AW: Habt ihr ein (noch) gutes Verhältnis zu Euren Eltern?

    Ich habe einen sehr guten Draht zu meiner Mutter, wir telefonieren regelmäßig und ich besuch sie oft.
    Mein Vater dagegen kann mich mal, er hat sich nie um mich gekümmert. Zur echten Qual wurde das im Studium, wo er regelmäßig nicht in der Lage dazu war, meinen BaföG-ANtrag aus zu füllen.
    Erst nach mehreren Drohungen, das ich einen Antrag auf Vorrausleistung stelle (der Anteil meines Vaters wird berechnet vom Studentenwerk und vom Freistaat Bayern eingeklagt bei ihm) füllte er die läppischen 4 Seiten aus. Dabei hätte er nur von seiner Gehalbtsabrechnung abschreiben müssen, da steht alles drauf was er braucht.
    Das führte dazu, das ich teilweise 5 Monate kein Geld hatte und nur von Erspartem leben musste. Zuletzt wurde ich dann deswegen ohne ihn veranlagt.
    Dazu muss ich sagen, das ich den ernsten Verdacht habe, das psychisch selber was mit ihm nicht in Ordnung ist, er ist halt fast genauso seltsam wie ich.

  9. #69
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 26

    AW: Habt ihr ein (noch) gutes Verhältnis zu Euren Eltern?

    Hallo zusammen,

    meine Mutter ist auch alkoholikerin. Als Kind wurde ich oft von Ihr verprügelt und auch psychisch misshandelt bis ich (mit ca. 12 Jahren) weglief. Danach folgte Pflegefamilie und Kinderheim. Nach vielen jahren erneuter Kontaktaufnahme, kam bei der Diagnostik (ADHD) heraus, daß meine Mutter ebenfalls an ADHD leidet. Der Kontakt ist nicht wirklich gut, da wir nach kurzer Zeit anfangen zu streiten. Zu meinem Vater hatte ich seit meinem 7. Lebensjahr keinen Kontakt mehr, er hatte eine neue Frau und ich war ihm oder Ihr zu anstrengend. Er ist mitlerweile verstorben und mit Ihm viele Fragen die ich hatte.

  10. #70
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 241

    AW: Habt ihr ein (noch) gutes Verhältnis zu Euren Eltern?

    Ich habe einen sehr guten Kontakt zu meinen Eltern. Wobei es trotzdem immer wieder zu Mißverständnissen kommt. *schmunzel* Wir reden viel aneinander vorbei, verstehen uns nicht. Da das schon seit meiner Kindheit so ist, und ich in der Zwischenzeit einfach gelernt habe, dass es nun mal so ist, ist unser Miteinander für mich auch recht entspannt. Lediglich meine Mutter ist noch so hin und wieder verkrampft.
    Mein Vater, dem ich sehr ähnlich bin (und von meiner Mutter im negativem Sinne auch vorgeworfen bekomme ), ist emotional sehr zurückhaltend. Wir reden nicht viel. Aber das brauchen wir auch nicht. Wir haben auch kein Problem damit, längere Zeit nichts voneinander zu hören. Meine Mutter kriegt da schon die Krise, wenn ich mich zu selten melde (nicht, dass sie auch anrufen, oder vorbeikommen könnte )

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