Umfrageergebnis anzeigen: Muskel- und/oder Konditionsaufbau geht bei mir

Teilnehmer
58. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • beneidenswert schnell, trotz wenig training

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  • langsam trotz angememessem training

    17 29,31%
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Diskutiere im Thema Muskel- und Konditionsaufbau (Hunter Theorie) im Forum ADS ADHS Erwachsene: Umfragen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #21
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Muskel- und Konditionsaufbau (Hunter Theorie)

    Hi Rager

    - Grundumsatz
    - es geht nicht um die energiezufuhr.... es geht um deren verbrauch
    - evolution
    http://www.dr-moosburger.at/pub/pub050.pdf

    - sonstige erklärungen (energiestoffwechsel u.s.w.)
    - Dr. Kurt A. Moosburger

    gruss

  2. #22
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 216

    AW: Muskel- und Konditionsaufbau (Hunter Theorie)

    danke für die Links. Habe den erste gerade gelesen. Finde ich sehr interessant!

    Er sagt ja im Kern aus, dass die Art und Weise der Ernährung eine untergeordnete Rolle spielt, solange die Energiezufuhr knapp gehalten und der Energieverbrauch hoch gehalten wird. Hab' ich erstmal nichts gegen, weil es da noch etwas von noch größerer Bedeutung gibt.

    Wenn man nun meinen Beitrag ab hier weiterliest, wird man sehen, dass letzteres wiederum anderen Prozessen untergeordnet ist und nicht Hauptaugenmerk sein muss...


    Es geht nicht um Grundumsatz? Ich denke es geht darum, was dafür verantwortlich ist, dass man entweder ab- oder zunimmt.
    Du schriebst dazu ursprünglich, dass die Energiebilanz "damit zu tun" habe. Ich schrieb, dass das richtig ist, aber keinen praktischen Nutzen hat, weil die Energiebilanz von etlichen Prozessen abhängt, die man gar nicht in ihrer Gänze umreißen kann.

    Es ist richtig, dass die Energiebilanz bei Menschen, die nicht zunehmen <0 ist und bei Menschen die zunehmen >0 iat, aber der Umkehrschluss ist zu verinfacht. Denn was bringt das irgendwem das zu wissen? Nicht viel, was ich im Weiterem erläutern möchte.


    Ersteinmal ist Energiebilanz das Verhältnis zwischen Energiezufuhr und Energiebedarf. Energiebedarf ist Grundumsatz + körperliche und geistige Betätigung, wissen wir ja.

    Der Grundumsatz ist aber variabel; und zwar auf Grund hormoneller Reguliereung des Körpers, z.B. durch Schilddrüsenhormone.
    Oder z.B.Stresshormone, durch jene bei gleicher Energiezufuhr mehr Fett eingelagert wird, als ohne Stress(hormone).

    Die körpereigene Biologie hat durch Stress "Angst" zu wenig Energie für die Dinge, die eben den Stress vermeintlich "auslösen" (Auslösen tut es der Körper aber eigentlich selber,a ber darum gehts gerde nicht ^^), zu haben, wodurch vermehrt Fett eingespeichert wird.


    Es gibt Studien (Links s.u.), die eindeutig zeigen, dass sich bei erhöhter Energiezufuhr der Stoffwechsel beschleunigt, also der Grundumsatz nahezu proportional ansteigt.

    Es ist demnach wichtiger, wie der Körper auf eine veränderte Energiezufuhr reagiert (also ob und wie sich der Grundumsatz dadruch verändert), was bei jedem völlig unterschiedlich sein kann, als einen festgelegten Grundumsatz, die Enegiezufuhr und sportliche Betätigung zu betrachten.

    Beispiel: Wenn man unter Dauerstress steht, wie viele ADHSler (BunOut lässt grüßen), neigt man zu starker Gewichtszunahme, Verstopfung etc
    Was aber nicht heißt, dass JEDER dann aauch wirklich zu nimmt, weil da etliche Prozesse in einem komplexen Zusammenspiel funktionieren und somit keine allgemeingültigen Aussagen getätigt erden können:

    Es könnte z.B. ja sein, dass gleichzitig eine Schilddrüsenüberfunktion vorliegt und/oder genetische Dispositionen, die ich hier aber erst gar nicht anfangen will zu umreißen.


    Und es geht in einer der Studien noch weiter: Es gibt vereinzelt Menschen, die bei erhöhter Kalorienzufuhr sogar Muskeln aufbauen (ohne Training!), falls der Stoffwechsel nicht noch weiter beschleunigt werden kann, der Grundumsatz aber weiter ansteigen muss, um sich vor Übergewicht zu schützen.


    Die Interpretation bei der gesamten Geschichte ist, dass ein biologisch festgelegtes Gewicht existiert, was der Körper stets versucht einzuhalten.
    Jedoch kann sich das biologische Gewicht ändern, da es überwiegend epigenetisch, und nur zum kleinerem Teil genetisch reguliert wird.
    Z.B. öndert es sich mit Entfallen von Dauerstress oder eben mit dem Beginn (Dauer)stress.


    Was als feststeht ist, dass zwei Menschen mit gleichem Ausgangsgewicht, gleicher Energiezufuhr und gleicher sportlichen Betägung nach einem gewissen Zeitraum ein unterschiedliches Gewicht vorweisen können, eben weil die Regulationsprozesse andere sind. Wir haben also einen größeren einfluss auf uns Selbst als äußerliche Faktoren wie Nahrung und Bewegung. Wobei man Stress auch umweltbedingt nennen köntne, aber letztendlich entsteht der Stress in einem selbst und man kann etwas daran tun

    (Stress dient hier nur als Beispiel und soll nicht heißen, dass alle Menschen die dick sind, einfach zu viel Stress haben - Obwohl ich es auch nicht ausschließen kann)



    Man muss auf jeden Fall aufhören den Menschen als Maschine zu betrachten, in den man einfache Empfehlungen "ja weniger essen, mehr Sport" reinwerfen kann und dann funktioniert er wieder . (Achso, ich werfe das dir nicht vor, nein, aber manchmal hab ich de eindruck, dass diese Ansicht aus Gründen der Einfachen immer weiter zu nimmt und ich weiß von Leuten mit Gewichtsschwierigkeiten, dass jene auchd en Eindruck haben.)
    Denn komplexe, biologische Systeme lassen sich meiner Meinung nach nicht durch einfache, in sich logisch geschlossene, Ausagen hinreichend erklären.

    Bei mir ist jedenfalls von primärer Wichtigkeit der ausgeglichene Wechsel aus Ruhe und Bewegung. Wenn das nicht gegeben ist, führt das bei mir zu Verstopfung, Gewichtszunahme und chronischer Erschöpfung. Aber das ist auch zu einfach gesagt... Wenn ich jeden Tag Sport machen, nehme ich idr. ein wenig ab, habe Durchfall und chronische Verstopfung, fühle mich aber genauso dreckig. Was stimmen muss, ist das Gleichgewicht. Ich finde den Augenmerk darauf zu legen ist eventuell wichtiger, als die ganzen anderen Themen, die angesprochen wurden. Bei mir auf jeden Fall.


    Die Studie lässt sich unter dem Begriff Energiebilanz bei Wikipedia. finden.
    Hier und hier ein kurzer Bericht darüber und hier die Studie als Videodokumentation.

    P.S.: Ich hör' hier einfach auf, diesen Beitrag zu verbessern, um ihn verständlicher und anschaulicher zu machen. Hilft ja ohnehin nicht viel, soetwas in einem unbekannten Forum zu posten

    Gruß,
    Rager
    Geändert von Rager ( 9.06.2011 um 13:56 Uhr)

  3. #23
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Muskel- und Konditionsaufbau (Hunter Theorie)

    Hallo Rager

    Wenn ich dich richtig verstanden habe:
    so ist für dich die Energiebilanz eine zu grosse Vereinfachung.

    Doch man kann es wenden und drehen wie man es will.... um den genauen eigenen energieverbrauch
    ermitteln zu können, stimmt sicherlich, dass man alle aspekte (stoffwechsel / gesteigerter energieverbrauch (stress, verdauung, muskel-/fett-anteil, genetische disposition),
    die sich kontinuierlich verändern (ausser genetik) berücksichtigen müsste, um die dazugehörende energiezufuhr zu ermitteln.

    Die Berücksichtigung all dieser Einflüsse wiederspricht ja NICHT der Aussage, dass es die Energiebilanz ist, die für eine zu- oder abnahme verantwortlich ist.

    Wenn ich dich so verstehe, so gewichtest du die genetischen Aspekte höher?
    Ev. ist unsere idealvorstellung (körperfettanteil/gewicht) auch einfach falsch - ja, ich bin eben auch gegen normierungen und ich glaube auch,
    dass jeder mensch ein anders "wohlfühlgewicht / fett/muskel" hat, und dies nicht normiert werden kann.

    Im Grossen und Ganzen sind wir alle aber dafür programmiert weitaus mehr an "bewegung" zu leisten, aldass die meisten
    in unserer Gesellschaft überhaubt leisten. Unser Bewegungsapperat ist eben so konstruiert, dass wir eigentlich nicht mehrheitlich
    eine sitzende Tätigkeit zu bewältigen hätten. Unser Körper ist auf mehr eingestellt. :-)

    gruss (danke dir auch für die links)
    ich glaube, wir sehen es eigentlich ähnlich.

  4. #24
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 216

    AW: Muskel- und Konditionsaufbau (Hunter Theorie)

    Hi Smile,


    Smile schreibt:
    so ist für dich die Energiebilanz eine zu grosse Vereinfachung.
    richtig.

    Smile schreibt:
    Die Berücksichtigung all dieser Einflüsse wiederspricht ja NICHT der Aussage, dass es die Energiebilanz ist, die für eine zu- oder abnahme verantwortlich ist.
    So hatte ich es beschrieben. Ich schrieb, dass ich die Aussage für richtig halte, nur dass sie in der Praxis, eben wegen edr Vereinafchung, ersteinmal nicht hilft.

    Wenn Jemand Eine Gewichtsreduktion als Ziel angibt, dann kommt jedesmal die Antwort "Energiebilanz".
    So als wenn der/die Betroffene das nicht wüsste. Natürlich weiß das Jeder, nur offensichtlich hilft es nicht viel, sonst gäbe es keine unnormalgewichtigen Menschen. ^^
    Ich denke einfach nicht, dass bei den meisten übergewichtigen Menschen Faulheit das Problem ist...

    Smile schreibt:
    Wenn ich dich so verstehe, so gewichtest du die genetischen Aspekte höher?
    Hm, schwierig. Eher Epigenetik. Der Teil der Genetik, der sogenannte "Schalter" besitzt.
    Die Epigenetik verändert sich im Laufe des Lebens. Naja, ich will keine zuweit hergeholte Theorien aufstellen, aber ich denke mit der Psyche (Die eng mit der Epigenetik verbunden zu sein scheint) ist doch shon einiges zu machen (psychischer Stress/Angstzustände, Essen aus Frust usw.).
    Viele Über- und auch Untergewichtige haben solche Probleme und da muss man eben tiefer gehen, um diesen Menschen zu helfen, als zu sagen "weniger essen und fitnessstudio" ^^ Obwohl Fitnessstudi/Sport nahezu ausnahmslos eine gute Sache ist.

    Smile schreibt:
    Im Grossen und Ganzen sind wir alle aber dafür programmiert weitaus mehr an "bewegung" zu leisten, aldass die meisten in unserer Gesellschaft überhaubt leisten.
    Interessant, denn das wäre ja wieder eine evolutionistische Sichtweise, die in dem von dir verlintken Artikel hauptsächlich kritisiert wurde
    Naja, da kann man ein anderes mal drüber plaudern. Ich sehe das mit der Bewegung ersteinmal auch so. Man müsste nahezu täglich 'was tun - also nicht unbedingt Sport, sondern z.B. Gartenarbeit oder Hausarbeit. Das würde für viele Leute genügen.

    Smile schreibt:
    ich glaube, wir sehen es eigentlich ähnlich.
    Jop, bin eben auch Sportler.

    Gruß,
    Rager

  5. #25
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 15

    AW: Muskel- und Konditionsaufbau (Hunter Theorie)

    Grundsätzlich soll es ja 3 verschiedene Typen zum Thema Muskelaufbau geben:

    Ektomorph
    Der ektomorphe Körpertyp ist schlank, hat oftmals lange Arme und Beine und einen schmalen Brustkorb. Seine Stoffwechselgeschwindigkeit ist sehr schnell und somit muss dieser Körpertyp um jedes Kilo Gewichtszunahme wirklich kämpfen. Der Ektomorph ist das, was wir allgemein hin als „Hardgainer“ bezeichnen.

    Mesomorph
    Der mesomorphe Körpertyp hat die besten genetischen Voraussetzungen für den Aufbau massiver, kompakter Muskelmasse. Von Natur aus ist er muskulös und stark mit einem großen Brustkorb, breiten Schultern und einer schlanken Taille.

    Endomorph
    Der endomorphe Körpertyp neigt aufgrund seines langsamen Stoffwechsels zum Fettansatz und muss daher besonders darauf achten, während der Massephase nicht übermäßig viel Körperfett anzusetzen. Seine Muskeln erscheinen eher weich, die Hüften sind oftmals breit und das Gesicht rundlich.
    Ich persönlich bin ein Ektomorph mit breiten Schultern/Brustkorb (Mischformen sind möglich), habe eben deshalb Schwierigkeiten Muskelmasse aufzubauen, allerdings ist eben auch der Fettaufbau sehr gering....

  6. #26
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 409

    AW: Muskel- und Konditionsaufbau (Hunter Theorie)

    Also ich bin auch ganz klar der Ektomorph Typ aber habe dennoch weder Probleme mit Konditions- noch mit Muskelaufbau. Muss aber um jedes Kilo Gewichtszunahme kämpfen.

    lg

  7. #27
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 24
    Forum-Beiträge: 25

    AW: Muskel- und Konditionsaufbau (Hunter Theorie)

    Also ich habe einen sehr schnellen Muskelaufbau.Konnte man zum Beispiel gut beobachten nachdem ich meinen Oberschenkel gebrochen hatte(wurde operiert mit 6 Schrauben und einer Platte fixiert ).Ich habe nachdem wieder alles okay war mit dem Radsport angefangen.Das war nach 3 Jähriger Sportpause habe nach 2 Wochen meine Ausdauer von 20 km ohne Problem auf 100 km gesteigert.Nach ca 4 Wochen war die Muskelmaße an beiden Beinen gleichstark ausgeprägt.Hab an guten Tagen die 100km innerhalbe von 3h20min absolviert ohne Pausen und danach konnte ich den normalen Alltag verfolgen. bin aber jeden tag gefahren

  8. #28
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 46

    AW: Muskel- und Konditionsaufbau (Hunter Theorie)

    Hi, ich habe auch einen enorm schnellen Wiederaufbau von Muskeln und Kondition.

    Sport hab ich immer inJahreszyklen betriebenund bin immer wieder zu alten Sportarten zurückgekehrt. Der Erfolg war immer super. Radfahren-Laufen-Schwimmen.
    Vor 6 Jahren wurde ich Vater und hab nicht mehr geregelt gekriegt. Auch Sport nicht mehr, was vorher immer eine Art von Lebenselexier für mich war. Jetzt mit ADS Diagnose kann ich die Verpeilung wieder besser bekämpfen und bekomme auch reg. Sport wieder hin. Viel Übergewicht kam in diesen JAhren hinzu. Doch nun komme ich super schnell wieder in Form. Kann ich fast gar nicht glauben wie gut das geht.

    Ich war immer schon sehr groß. Mit 16 Jahren ausgewachsen: 200 cm Körpergröße! Muskelkraft war immer mehr als genug vorhanden.

    Jetzt hab ich einen Hinweiß erhalte, dass neben der bekannten Schilddrüsenunterfunktion (hab ich auch), auch ein seltener Gendeffekt Konzentrationsschwierigkeiten hervorrufen kann. Ein doppeltes Y Chromosom.

    Interessant, oder? Hab dazu gerade einen Thread im Diagnose bereich eröffnet. Hier gehört es allerdings auch hin.

  9. #29
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 419

    AW: Muskel- und Konditionsaufbau (Hunter Theorie)

    Aber du weisst nicht, ob das bei dir vorliegt, oder?

  10. #30
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 46

    AW: Muskel- und Konditionsaufbau (Hunter Theorie)

    Nein,

    aber der Psychater, der mich auf ADHS nun diagnostiziert, wird es testen.
    Ich habe mit ihm erst ein Kennenlerngespräch gehabt. Der Rest folgt mitte Juli.

    Ich glaub es aber nicht. Ich bin immer leicht übergewichtig gewesen. Nie schlank und dürr wie der typische Merkmalsträger.

    Aber mal schauen..

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