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Diskutiere im Thema Diagnose-Verfahren in der Schweiz im Forum ADS ADHS Erwachsene: Schweiz
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  1. #31
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.179

    AW: Diagnose-Verfahren in der Schweiz

    Das beruhigt mich, dass es bei uns anscheinend weniger strikte abläuft als z.B. in Deutschland. Ich dachte schon, meine Ärztin sei zu wenig seriös gewesen.

    Wenn ich von den rigorosen Abläufen, Wartezeiten etc. von unseren deutschen Mitchaoten lese, graut mir schon ein wenig.

    Es gibt so viele Schattierungen von AD(H)S, dass ich nicht ganz nachvollziehen kann, weshalb Alex immer wieder auf den zwingend notwendigen Diagnosekriterien besteht.

    Es gibt doch auch ein "links und rechts" von der "ADHS-Norm" (was ist denn schon die Norm :what: ).

    Nach diesen Kriterien könnte ich gar nicht diagnostiziert werden, da es zu meiner Schulzeit bei uns noch nicht üblich war, dass die Lehrer viel mehr als die Noten schrieben, und weil ich aus persönlichen Gründen eine Fremdanamnese durch Eltern/Geschwister verweigere.

    @mj71: Ich denke auch, dass der jahrelange Stress und Überforderungen zu den körperlichen Schmerzen beigetragen haben können. Ich hoffe, ich finde einen Arzt, der mal alles berücksichtigt, Psyche UND Physis!

    @Adenium: Die Beeinflussung der unterschiedlichen Diagnoseverfahren zu untersuchen wäre bestimmt interessant! Und eine Mitgestaltung an den Diagnoseverfahren wäre auch überdenkenswert.

  2. #32
    Gesperrt (Mehrfachaccount)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 42

    AW: Diagnose-Verfahren in der Schweiz

    Ja, das ist schon so. Das resultiert auch aus dem unterschiedlichen Staatsverständnis beider Länder.
    Das Sozialversicherungsrecht in der Schweiz ist ein Mix aus englischen und deutscher Version. Die persönliche Freiheit und auch die Eigenverantwortung wird in der Schweiz gross geschrieben. Die Schweiz hat ein Nachtwächterstaat. Deutschland muss alles im Detail regulieren. Es hat auch riesige Vorteile. Laut Prof. Dr. Meyer und Bundesrichter und längster Bundesrichter in Luzern ist das deutsche Rechtsystem seit dem 2. Weltkrieg viel sicherer.
    Bezüglich Umgangsstrategien hat es in Deutschland sehr gute Verfahren. Viel besser als bei uns.
    Es hat überall Vorteile und Nachteile.

    Die Definition ist gemäss DSM oder ICD 10 der WHO überall gleich.

    Ich bin momentan am Handbuch für ADHS für Erwachsene von Barkley am lesen...........

  3. #33
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 140

    AW: Diagnose-Verfahren in der Schweiz

    @ carla

    Die Position von Alex, ist gut nachvollziehbar:

    Eine Forderung seinerseits nach Aufweichung der Diagnosekriterien würde ihm
    postwendend
    als Forderung nach erleichterter MPH Abgabe ausgelegt.

    Vor der herrschenden medizinischen Doktrin und der politischen Grosswetterlage her,
    wäre das ein böser Vorwurf der schwierig zurück zu weisen wäre.

    Im Übrigen ist die moderne Qualitäts Sicherung in der Medizin
    ein Segen!

    Das Problem dabei ist die Inivation. Wenn eine Überreglementierung im Namen der Sicherheit
    verhindert, dass neue Einsichten in
    neue diagnostische und therapeutische Wege umgesetzt werden können,
    dann muss auch wieder von einer Schädigung des Patienten ausgegangen werden.
    Die Sünde heisst dann: Unterlassung wieder besseren Wissens - Ignoranz.

  4. #34
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 140

    AW: Diagnose-Verfahren in der Schweiz

    Moment mal wuscheli:

    Die Schweiz ist in bestimmten Belangen ein Nachtwächterstaat.
    Aber eben nicht nur:

    Gerade die von dir ins Feld geführte schlechtere Rechtssicherheit in der Schweiz
    deutet auf teils massivstes Eingreifen des Staates in die Rechte Einzelner.

    Beispiel:

    Die Rassenhygiene-Wahnideen konnten in der Schweiz bis in die 70 Jahre
    in Sozialbehörden aktiv angewandt werden.

    Stichworte wären Kindswegnahmen bei jenischen Familien,
    Erzwungene Kindswegnahme und zwangsterilisierung bei unverheirateten Müttern
    oft verbunden mit Zwangseinweisungen in "Arbeitserziehungs Anstalten"
    oder gleich in den Strafvollzug.
    Ohne ein rechtskräftiges Urteil
    und damit ohne Möglichkeit der juristischen Abwehr.

    Freiheit und Selbstverantwortung für alle, ist eine sehr junge Errungenschaft in diesem Land!

  5. #35
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.455

    AW: Diagnose-Verfahren in der Schweiz

    @ Adenium:

    wenn ich mir die deutschen Erfahrungen anschaue.
    Dort herrscht ein eigenartige, perfektionistische Überreglementierung
    mit umständlichen Verfahren und Wartezeiten die ich schlimm finde.
    Das solche institutionellen Hürden den Betroffenen zusätzliche Probleme
    bereiten ist ganz offensichtlich.
    Durch der Forum bekomme ich auch genau diese Eindruck und die Art umzugehen passiert nicht nur im Umgang mit Diagnose oder Mediabgabe, aber in viele Bereichen mit Zum teil auch schlimme Folgen... Die letzten tagen bin ich auch einiges spannend, aber auch schockierend gestossen wie es mit Hartz-IV geht... Hier, beziehe ich Sozialhilfe, was ähnlich ist, aber erlebe es auch ziemlich humaner. Es gibt zwar manchmal Druck, aber wenn man mit die Leute reden kann, können sie sich auch sehr vernünftig zeigen. Aber eben, perfekt ist es auch nicht... Ich lese ihr auch einige unschöne Geschichten, aber was ich von Deutschland erfahre ist echt viel krasser... Mehr sage ich nicht, ich will sie auch nicht beleidigen...

  6. #36
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.455

    AW: Diagnose-Verfahren in der Schweiz

    @ Carla: Zeugnis aus die Schule habe ich, aber nur mit Noten, sie waren gut, auch wenn es um meine Verhalten angeht... Aber wenn ich mit meine Mutter rede, bekomme ich sehr spannend zu hören... Fachleuten nachrennen hat sie irgendwann aufgegeben, weil sie nicht ernst genommen war...

    Sonst interessiert mich auch wie es in andere Länder geht! So wie ich weiss, durch Bècher, ist in USA noch etwas lockerer als in der CH und D: Anamnese und Fragenbogen reichen für die Diagnose und mit Medis gehen sie dort auch etwa lockerer um: bei ihnen ist so bald leidendruck entsteht, nicht wenn alles anders nicht klappt wie bei uns. Auch in der CH scheint mich es mit Medis etwa lockerer zu sein als in D.

    Eigentlich könnte ich mich, wegen meine Muttersprache, auf internet anschauen wie es in Frankreich geht... So was ich nun gemerkt hatte, bis jetzt: Diagnose sind viel weniger gestellt und dort scheinen die Leute ehe gegenèber Unpünktlichkeit, Chaos und Impulsivität viel toleranter zu sein... Dort leiden die betroffenen ehe weil sie ihre Alltag nicht im Griff haben, oder ihre Kindern ständig anschreien, aber ich spüre da weniger Schuldgefühlen...

    Naja, ich kann mal nächsten ein bisschen anschauen...

    @ Wuscheli: unterschieden zwischen länder, also in der mentaliät, könnte auch mit der Geschichte zu tun haben... USA und der CH sind in ihre geschichte und struktur etwa ähnlich. Die schweizer haben sie ganz freiwillig zusammen getan und dann auch diese Recht hart gekämpft (im Mittelalter, aber heute irgendwie immer noch!) und seit Anfang an eine Demokratie. D hat einiges anders erlebt, sogar noch eine Diktatur im 20 jahrhundert. USA ist zwar eine relative neue Land, aber auch selbstbestimmt erstanden und von Anfang an demokratisch...

    Alles so was kann ein Land auch sehr stark prägen auch prägen was die Einwohner zulassen oder wollen...

    @ Adenium:
    Die Rassenhygiene-Wahnideen konnten in der Schweiz bis in die 70 Jahre
    in Sozialbehörden aktiv angewandt werden.

    Stichworte wären Kindswegnahmen bei jenischen Familien,
    Erzwungene Kindswegnahme und zwangsterilisierung bei unverheirateten Müttern
    oft verbunden mit Zwangseinweisungen in "Arbeitserziehungs Anstalten"
    oder gleich in den Strafvollzug.
    Ohne ein rechtskräftiges Urteil
    und damit ohne Möglichkeit der juristischen Abwehr.
    Ja, es stimmt! Und ich vermute, dass Deutsche die sich nach der 40 Jahren so stark geschämt haben was da passiert ist, solche gar nicht zugelassen haben... Ich habe der Eindruck, ihre Ausländerpolitik ist etwas freundlicher als bei uns... Sie wollen doch gar nicht an ihre dunkele Vergangenheit errinert werden. Hier sind wir echt streng...

    lg

  7. #37
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Diagnose-Verfahren in der Schweiz

    Hallo zusammen

    Carla, es ist manchmal tatsächlich mühsam, bis man eine Fachperson findet, die gut zu einem passt. Ich bin selbst ADHS Betroffene, habe seit vielen Jahren eine Coaching-Praxis in Laufen (bin sogar IV anerkannt für die Begleitung von erwachsenen ADHS Betroffenen) und bin geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Schweizerische Fachgesellschaft ADHS - Startseite. Du schreibst, dass die diagnostizierende Ärztin auf unserer Liste ist. Das kann sehr gut sein, weil eine Mitgliedschaft bei uns noch kein Qualitätszeichen ist. Wir sind aber immer sehr froh, wenn wir Rückmeldungen bekommen, bei wem man sich gut aufgehoben, bei wem unwohl gefühlt hat. Das gibt etwas eine Tendenz.

    Auch bei mir fühlen sich nicht alle Klienten wohl, das ist absolut in Ordnung so. Ich bin ein etwas salopper Typ - das irritiert einige. Ich glaub das geht uns alles immer wieder so. Wir treffen Menschen, bei denen wir uns auf Anhieb wohl fühlen, anderen gehen wir eher aus dem Weg. Du kannst problemlos 2-3 Arzte / Fachpersonen "ausprobieren, bis Du Dich wohlfühlst. Mit den Medis würde ich nicht experimentieren, das kann auch gefährlich sein.

    Ich wünsche Dir von Herzen ein gutes Gelingen und zur Ruhe kommen!!

    Ursula Ammann

    PS: nicht zu verwechseln mit Sandra A. von der Elpos und der adhs20+ ;-)

  8. #38
    Gesperrt (Mehrfachaccount)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 42

    AW: Diagnose-Verfahren in der Schweiz

    Liebe Forummitglieder

    Ich kann die Mitteilung von Frau Ursula Ammann nur unterstreichen.

    Die Chemie zwischen Patienten und Therapeuten muss stimmen. Das Vertrauensverhältnis ist sehr wichtig.

    Ich hatte auch mal ne so Phase, wo ich mit meiner Diagnose nur noch schwarz sah. ADSH ist kein Grund zum den Bettel wegschmeissen. Ich kann das Handbuch für ADSH für Erwachsene von Barkley empfehlen. Es ist aber sehr detailliert. Doch er sagt, dass es uns liegt, was wir aus der Diagnose machen. Ich weise darauf hin, dass vermutliche die grössten Köpfe aller Zeiten eine Tendenz zu ADHS oder auch Asperger hatten.

    Fazit: Mit ADSH muss man richtig mit Medis eingestellt werden und dann geht die Party los. Es gilt Copingstrategien für das eine oder andere Defizit zu entwickeln. Ich finde es heute lustig und spannend. Ich sage dem Basteln..............ADSH ist heute eine Persönlichkeitsteil von mir. Andere sind faul. Ich bin ein philsophischer Perfektionist und es ist eine Schwäche... Punkt.....Oder ich weiss, dass ich mich verzetteln kann. Darum lerne ich heute mit Mindmaps usw.

    Liebe Carla, du wirst die positiven Seiten von ADHS lieben lernen...

  9. #39
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Diagnose-Verfahren in der Schweiz

    Hoi Carla! Hoher Muskeltonus, ständig irgendwelche Muskelentzündungen (oder Sehnen, Nerven, ...) Infekte die keine Entzündungszeichen angeben, teils chronifizierte Schmerzen (z.B. Schienbeine, Handgelenke), Augenstörungen etc. und erst mein Psychiater (aus dem Nordaargau falls du dort suchst) kam auf die Idee dass man die sicher 18jährige Geschichte von wiederkehrenden Schmerzen ohne klare Diagnose mal umfassend anschauen müsste. Nun warte ich auf einen Termin in der Rheumaklinik und geh dort nicht mehr weg bis ich eine nachvollziehbare Diagnose für das Gesamtpaket habe ;-) Depression übrigens auch (was war zuerst: der chronische Schmerz oder die Depression?...) Wobei Depressionen bei unbehandeltem ADS öfters auftreten sollen und teils "chronifiziert" sind. Ich habe stundenlang selber geforscht und eine befreundete Biochemikerin hat mal kontrolliert ob auch alle "Grundwerte die frau haben sollte" stimmen (Ärzte kennen sich da meist weniger aus habe ich gemerkt). Es gibt div. Krankheiten, meist laufen sie unter "seltene Krankheiten" (schau z.B. mal unter EDS falls du Überbeweglich bist und das auch weisst ;-) ansonsten erst mal unter Hypermobilität) die verschiedenste Symptome aufweisen wie auch das ADS/ADHS. Ich denke, da besteht echt die Gefahr für eine Fehldiagnose oder das eine verstärkt das andere (das wärs wohl bei mir). Meine Abklärung lief übrigens vor einem Jahr als ich wegen Dauermüdigkeit und Einschlafen im dümmsten Moment (z.B. am Steuer während der Autofahrt) in die Schlafklinik Zurzach ging. Glücklicherweise war der damalige Arzt auch erfahren auf ADS. Als alles andere ausgeschlossen war und sich die Symptome bestätigten, wars dann eindeutig. Der Arzt ist nicht mehr dort sondern jetzt selbständig (ich bin noch bei ihm). Alora, vielleicht hilft dir das etwas weiter, hoffentlich klärt sich deine Situation auch endlich mal und du findest einen guten Arzt (Psychiater). en liebe Gruess! cuty

  10. #40
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.179

    AW: Diagnose-Verfahren in der Schweiz

    [QUOTE=Adenium;433432]@ carla

    Die Position von Alex, ist gut nachvollziehbar:

    Eine Forderung seinerseits nach Aufweichung der Diagnosekriterien würde ihm
    postwendend
    als Forderung nach erleichterter MPH Abgabe ausgelegt.

    Vor der herrschenden medizinischen Doktrin und der politischen Grosswetterlage her,
    wäre das ein böser Vorwurf der schwierig zurück zu weisen wäre.QUOTE]

    Natürlich, das leuchtet mir ein. Aber wie gesagt: Es sind nicht immer alle seine aufgelisteten Diagnosekriterien möglich, und ADHS hat so viele Facetten, dass man nicht sagen kann, dieses und jenes Kriterium muss vorhanden sein, um die Diagnose AD(H)S zu erhalten.

    (Himmel, ich schlag mich wieder mit der Zitiererei herum, bevor wieder mein Text verloren geht, zitiere ich halt einzeln... )

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