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Diskutiere im Thema Studium und AD(H)S- unverträglich oder eine Qual die man zu ertragen hat? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Schweiz
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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 4

    Studium und AD(H)S- unverträglich oder eine Qual die man zu ertragen hat?

    Hallo miteinander

    Ich bin 25 und weiss seit 3 Jahren über mein ADHS BEscheid. Ich hatte mein zweites Jahr Uni begonnen und musste beim einen Major aufgrund der Assessment Stufe einen Kurs wiederholen, ohne dass ich mit dem Rest hätte weiterfahren können. Ich hatte also in jenem Majorfach 6 Stunden pro Woche, das war alles. So entschloss ich mich, ein zweites Majorfach zu wählen und fing jenes an zu studieren. (Ich war froh, hatte ich im ersteren nicht so viel zu tun, denn das zweite Majorfach, war sehr zeitaufwendig.)

    Irgendwann nach dem ersten Semester, hielt ich es nicht mehr aus, ich verstand nicht, weshalb ich jeden Abend nur heulen musste, sobald ich mich ans Lernen und die Aufgaben machte. Ich war so blockiert, ich konnte einfach nicht lernen. Und dann musste ich halt weinen.

    Dann habe ich eine PSychiaterin aufgesucht und nach einigen Wochen kam dann die Diagnose. Ich hatte die typische Reaktion, die glaube ich einige noch haben, "wow, das ganze hat einen Namen, das bin also gar nicht ich..."
    Ich las Bücher und mir wurde dann Ritalin verschrieben, welches Wunder wirkte. Also natürlich, wenn ich etwas für die Uni tat, dh. ich konnte auf einmal 2 Stunden ununterbrochen ein Buch lesen, oder an einem Text arbeiten etc.
    Das war schon cool.

    Doch, mich zu organisieren, alles zu planen (obwohl ich das manchmal fast zu fest mache), damit hatte ich immer noch Schwierigkeiten. Ich ging noch immer in Therapie und dann war das Jahr auch schon um und die Prüfungen zum Glück alle bestanden.

    Danach ging ich ein Jahr inS Ausland (ich studiere in beiden Fächern Sprachen, und die Dozenten des einen Faches animierten uns ins Ausland zu gehen um die Sprache noch besser zu lernen).
    Da traf ich natürlich auf ganz viele Leute, vergass das ADHS fast (obwohl ich noch Medikamente nahm) und hatte natürlich auch niemanden mti dem ich das besprechen konnte. Und wenn, dann wurde es halt einfach als "Volkskrankheit" abgetan.

    Zurück an der Uni (also ein Jahr später), schrieb ich mich für super viele kurse ein, machte schön brav meine Hausaufgaben, aber halt mit dem lernen fing ich erst im letzten Moment an (wie immer). Ich hatte im einen fach eine Dozentin, bei welcher ich einen Kurs wiederholte, die mich ziemlich fertig gemacht hatte.
    Wenn sie mich wäre, würde sie dann keinen Master machen...blabla. und sie wisse nicht, ob ich ihren Kurs halt bestehen würde.

    Ich konzentrierte mich ziemlich fest auf ihren Kurs, da ich, im Falle von nicht-bestehens eine schweizweite Fachsperre gekriegt hätte, also ich hätte nirgends mehr in der Schweiz dieses Fach studieren können.

    Ironischerweise bestand ich von ca. 8 Prüfungen nur diese.
    Ich war fertig mit meinen Nerven, wollte nichts mehr sehen und hören von dieser doofen Uni und dachte, dass ich bestimmt in einer künstlerischen Richtung besser aufgehoben sei , was meine Ausbildung anbelangt.

    Jetzt bin ich aber ein Jahr später nicht schlauer, habe sovieles als Möglichkeit erwägt und wollte für einige Monate sogar mich für die Aufnahmeprüfung zu einem Musikstudium vorbereiten, doch das war es irgendwie auch nicht. Und jetzt stehe ich da und weiss nicht was ich machen soll.

    Der Psychologische Beratungsdienst meiner Universität ist ein absoluter Scherz, die haben mich da gar nicht ernst genommen, sondern mir nur gesagt, ich müsse selber schauen, was ich machen wolle.

    Ich überlege mir zurück an die Uni, das eine fach einfach zu ersetzen mit einem neuen Major und dann weiterstudieren. Doch ich habe solche Angst zu versagen. Ich habe viel zu wenig Disziplin, ich bräcuhte einen Coach der RUND UM DIE UHR für mich da ist, der mich aus dem Bett zieht, der mir ins Ohr pfeift, wenn ich am Morgen in absoluter Trance die Pickelsituation meines Gesichts bestaune, einer, der mir ein Schubs gibt und ne Dose Cola bringt, wenn ich aus dem Unterricht laufen will.

    Ich weiss nicht was ich tun soll, momentan kann ich nicht in die Therapie, da meine Psychiaterin in einer anderen stadt wohnt und ich hier bin und hier arbeite für die nächsten 2 und die letzten 2 Monate.

    Wie funktioniert denn ein Studium wenn man ADHS hat?
    Ich habe nicht genug Disziplin und ich habe immer nur schlechte Erfahrungen gemacht, wenn ich Dozenten eingeweiht habe.

    Ich kann nur den gleichaltrigen nachschauen, wie sie bereits abgeschlossen haben, und ich in 3 Jahren nicht einmal das zweite verdammte Jahr des Bachelors abgeschlossen habe.

    WIe teuer ist ein Coach und wo gibt es welche? Und was übernimmt die Krankenkasse ?

    und jetzt habe ich wieder so blöd geschrieben, ich kann mich gar nicht konzentrieren. Da kommt man ja hinten und vorne nicht draus.

    Aber weil ich in einem ADHS chaoten-forum bin, schicke ichs trotzdem ab. (selber schuld )

    naja, wär uh schön, wenn ihr irgendwelche Antworten oder Tipps oder Gedanken habt. Wenn ihr überhaupt versteht, was ich da gemeint habe
    Liebe grüsse

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 148

    AW: Studium und AD(H)S- unverträglich oder eine Qual die man zu ertragen hat?

    Hallo liebe cassiusclay,

    du bist sicher nicht allein mit deinen Problemen im Studium. Wenn du ein bisschen Zeit hast und im entsprechenden Studium-Forum ein bisschen herumschaust, wirst du sicher den ein oder anderen für dich nützlich konkreten Tipp für das Studium finden und ich empfehle dir wirklich, da mal nachzuschauen.

    Grundsätzlich aber denke ich, dass es mittelfristig keinen Zweck hat, sich zu etwas zu zwingen. Wir funktionieren nunmal nicht so wie die anderen, die den Bachelor in drei Jahren fertigmachen und es ist daher müßig, sich mit denen zu vergleichen und so Druck auf sich selbst auszuüben. Akzeptier es einfach: du bist anders und brauchst daher eine andere Strategie.

    Hier mein Vorschlag. Es ist sehr wichtig, dass man nicht in die Situation hineingerät, wo man den Spaß und das Interesse am Studium verliert. Wenn das passiert, dann steckt man genau in dem Teufelskreis aus Druck/Leistungsschwäche, wie du ihn oben beschrieben hast. Man kann sich nicht überwinden, anzufangen, quält sich und bringt doch schlechte Leistung. Das macht das ganze noch schlimmer usw..

    Die Lösung, das zu vermeiden ist, von Anfang an sich immer nur sehr wenig vorzunehmen, das aber konsequent umzusetzen. Bei mir persönlich war ein täglicher Aufwand von 10-15 Minuten pro Fach oder ein vorher definierter kleiner Fortschritt in etwa das, was zumutbar für mich war, ohne das Interesse zu verlieren. Damit man dann nicht in Zeitverzug gerät, ist es aber notwendig, schon vor Vorlesungsbeginn anzufangen und wirklich jeden Tag dieses kleine bisschen auch zu wirklich zu machen.
    Die Zeit, die durch die Reduktion auf das Minimum frei wird, kannst du dann mit entsprechend anderen Fächern füllen - ebenfalls aber nur 10-15 Minuten, sodass du jeden Tag jedes Fach bearbeitest, aber nur ein wenig.

    Das ganze hat zwei wesentliche Vorteile: 1) wirst du nie von einem Fach so angenervt sein, dass es dich in den oben genannten Teufelskreis bringt. 2) Die Vorgehensweise ist weitaus Gedächtnis gerechter. Du musst vor Prüfungen nicht mehr lernen.

    Es ist mir klar, dass diese Parallelität nicht in jedem Studiengang und in jeder Uni wirklich möglich ist. Aber das Problem haben wir ADSler nun mal: wir müssen uns eine Umgebung suchen, in der wir so arbeiten können, wie es für uns richtig ist. Unter diesem Gesichtspunkt solltest du dir auch Uni und Studiengang aussuchen.

    Viel Erfolg!

    Scarlatti

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 122

    AW: Studium und AD(H)S- unverträglich oder eine Qual die man zu ertragen hat?

    Liebe cassiusclay,

    ich versteh dich da völlig. Ich bin aktuell in der gleichen Situation. Für mich ist die Konfrontation mit den durchaus hohen und vorhandenen Erwartungen neuer wie alter Unis und des Arbeitsmarkt sehr deprimierend. Ich kämpfe mit mir...so viel nur dazu.

    Der Scarlatti hat schon viele gute Punkte genannt, auch wenn ich nicht alles gelesen hab, deinen Beitrag aber komplett. Was mir zu deinem Beitrag nur einfiel: Du hast so Recht! Du hast die/deine Problematik haarscharf erfasst! Und als Antwort kann ich nur sagen: Beim Lesen bin ich spontan zum Ergebnis gekommen, zu dem ich im Prinzip schon öfter gekommen bin: Leider wird es "kommerziell" da keine Hilfe geben, weil die das Problem nicht versteht & weil es unbezahlbar ist! Und weil es nicht funktionieren wird.

    Was du brauchst, das ist ganz klar, ist wirklich jmd. der bereit ist, den Großteil der Zeit mit dir da zu sein! Und da gibt es nur exakt zwei Möglichkeiten: Du ziehst zu deiner Familie (oder mit ihr um) und studierst in der Nähe, sodass du zuhause leben kannst. Dabei geht man natürlich davon aus, dass du ein gutes Verhältnis mit deinen Eltern hast und die Zeit.
    Sie müssen dich einfach kompromisslos lieben und gewissermaßen auch mehr für dich wollen als du, weil du wirst es evtl. nicht rational auf die Reihe kriegen, deine Ziele zu finden und die Bewerbungen durchzuziehen (selbst wenn du es willst!). Normal.
    Zweite Möglichkeit: Boyfriend. Wobei wir da wieder beim üblichen Problem sind: Heute sind m. Wahrnehmung nach alle so egoistisch, man fragt sich da (das gilt evtl. besonders für die betroffenen ADS-Mädels?) wie man da einen zuverlässigen Partner finden soll, der sich freiwillig (!) und aufopfernd um einen kümmert. Da geht dann das Geschrei wieder los!
    Meine Meinung ist und bleibt aber: So "aufwändig" und schlimm kann das gar nicht sein, da bin ich sicher! Es gibt schlimmeres und genug Leute die sich wg. "Erste-Welt-Problemen" streiten, von daher wenn jmd. dich liebt, sollte er dir auch helfen, ohne dass es eine Last für ihn ist. Musst halt nur so jmd. finden, irgendwie, der das mehrere Jahre mit dir durchzieht.

    Kann nur Glück wünschen! ^_^

  4. #4
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    Forum-Beiträge: 217

    AW: Studium und AD(H)S- unverträglich oder eine Qual die man zu ertragen hat?

    Khaos Prinz schreibt:
    Heute sind m. Wahrnehmung nach alle so egoistisch, man fragt sich da (das gilt evtl. besonders für die betroffenen ADS-Mädels?) wie man da einen zuverlässigen Partner finden soll, der sich freiwillig (!) und aufopfernd um einen kümmert.
    Jeder denkt an sich, nur ich denk' an mich... Du gehst, was Egoismus angeht, mit "gutem" Beispiel voran. Immerhin suchst du jemanden, der sich aufopfernd um dich kümmert, und bist selbst nicht bereit, dich um dich selbst zu kümmern.

    Kind, werde endlich einmal erwachsen! Nach deinem biologischen Alter, wenn du es nicht gefaked hast, solltest du es nämlich sein!

    Ich habe dich eben ganz bewusst als Kind bezeichnet. Weil du dich wie eines aufführst.

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 225

    AW: Studium und AD(H)S- unverträglich oder eine Qual die man zu ertragen hat?

    Morgenröte schreibt:
    Kind, werde endlich einmal erwachsen! Nach deinem biologischen Alter, wenn du es nicht gefaked hast, solltest du es nämlich sein!

    Ich habe dich eben ganz bewusst als Kind bezeichnet. Weil du dich wie eines aufführst.
    Eine mit ADHS extrem bewanderte Psychologin hat mir mal gesagt, dass ein ADHS-Hirn erst mit rund 30 wirklich erwachsen wird. Dieser Einschätzung muss ich aus eigener Erfahrung übrigens beipflichten =).
    Trotzdem darf das natürlich keine Rechtfertigung für egoistisches Verhalten, oder Freibrief für allerhand kuriose Allüren sein.

    lg matz

  6. #6
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Studium und AD(H)S- unverträglich oder eine Qual die man zu ertragen hat?

    @matz
    hihi - eine coole rechtfertigung - das ist lieb gemeint, gäll?

    hey, ihr schafft es - ev. auf unkonventionelle wege -
    ein akademiker im beruf/privat erfolgreicher bekannter hat mir mal gesagt - das was du gut kannst - mach
    das was du nicht so gut kannst - lass die machen, die es besser können.

    klar er ist in einer position wo er es sich leisten kann, eine putzfrau zu beschäftigen, eine büroangestellte (die das langweilige erledigt),
    u.s.w. doch er hält sich die zeit frei, für die dinge, die er besonders gut kann.

    mein traum war es immer (als ich alleinstehend war), dass ich mich voll im beruf einhänge - mir eine putzfrau leiste & irgendwer
    der mir die steuererklärung ausfüllt.

    ich finde, wenn man sich voll auf das studium (was ja wichtig ist, und im günstigen fall, das was interessiert),
    konzentrieren möchte, ideal wenn man sich da hilfe holt - was einen blockiert
    (wohnung ordnung, feste strucktur)

    gruss
    uuuups- nachtrag: etwas wirr, das ganze..... hä? ich hoffe ihr versteht?!?
    Geändert von Smile ( 4.08.2011 um 19:31 Uhr)

  7. #7
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Studium und AD(H)S- unverträglich oder eine Qual die man zu ertragen hat?

    Khaos Prinz schreibt:
    Heute sind m. Wahrnehmung nach alle so egoistisch, man fragt sich da (das gilt evtl. besonders für die betroffenen ADS-Mädels?) wie man da einen zuverlässigen Partner finden soll, der sich freiwillig (!) und aufopfernd um einen kümmert.
    Ich hatte während meines Studiums einen Partner, der das gleiche studiert hat wie ich. Aber ich wollte nicht, dass er sich um mich kümmert und quasi mein Studium und mich überwacht. Wir sind ab und an zusammen in die Vorlesung gegangen, aber jeder hat sich selber darum gekümmert, den Lernstoff ins Hirn zu meißeln. Ich möchte mein Leben selbstständig und eigenverantwortlich leben. Und das Studium ist erst der Anfang vom "Ernst des Lebens". Du hast jetzt die Möglichkeit herauszufinden, wie du trotz und mit ADHS erfolgreich sein kannst. Später im Job ist das viel schwieriger. Nutze diese Chance jetzt!

    Aus eigener (leidvoller) Erfahrung kann ich nur sagen, dass weniger mehr ist. D.h. mache lieber weniger Vorlesungen und Seminare und studiere dafür länger. Mich hat das auch angeätzt, vor allem als dann ein Großteil meiner Freunde schon fertig war mit dem Studium und ich immer noch Prüfungen machen musste.
    Aber das ist eben mein "Schicksal". Damit musste ich mich abfinden. Ich bin nicht wie die anderen, ich muss meinen Weg finden und den gehen.

    @ matz: Dass das Gehirn eines ADHSler erst mit 30 erwachsen sein soll, habe ich irgendwo auch gelesen. Naja, bei mir müsste es dann ja soweit sein, dass ich langsam erwachsen werde. Bis jetzt ist davon aber noch keine Spur vorhanden

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