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Diskutiere im Thema Wenn Ärzte verzweifeln... AD(H)S + HB + Bipolar + „HSP“ oder doch Asperger? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #81
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 277

    AW: Wenn Ärzte verzweifeln... AD(H)S + HB + Bipolar + „HSP“ oder doch Asperger?

    Brainman schreibt:
    .... und sollte öfter mal denken und dann erst schreiben
    Ja!
    ... aber wir mögen dich trotzdem! Erst Kurzschlüsse rausdonnern, dann (Selbst-)Einsichten mitteilen... du bist schon richtig hier

  2. #82
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.191

    AW: Wenn Ärzte verzweifeln... AD(H)S + HB + Bipolar + „HSP“ oder doch Asperger?

    Ja manchmal lang ich mir selbst an den Kopf und denke mir "BOA" was ging jetzt schon wieder mit mir ab...

    Versuche mich wirklich ernsthaft immer zusammen zu reißen, aber manchmal geht mein Innerer Dämon einfach mit mir durch....

    Nochmals sorry und
    Danke für das Verständnis Leute...

    Bedeutet mir echt viel...

  3. #83
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 57

    AW: Wenn Ärzte verzweifeln... AD(H)S + HB + Bipolar + „HSP“ oder doch Asperger?

    Du bist mir sympathisch

    Liebe Grüße und alles Gute

  4. #84
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Wenn Ärzte verzweifeln... AD(H)S + HB + Bipolar + „HSP“ oder doch Asperger?

    Mein derzeitiges persönliches Empfinden: Seelischer Burn-out...,
    ärztliche Diagnosen: Essstörungen, schwere Depression, (V.a.) bipolare Störung, Impulskontrolle, Schlafstörungen, ADHS, Migräne u.a.

    Gestern Nachmittag habe ich dieses/euer Forum gefunden und einiges an Statements von euch gelesen,
    teilweise bin ich gerade überfordert, da einige Themenbereiche mich betreffen..

    Ich schreibe lediglich in Stichpunkten meinen "Lebenslauf", sonst wird es noch ein Buch..

    -ADS seit meiner Kindheit, wurde damals jedoch noch nicht festgestellt, ich wurde immer als Störfaktor,
    Kasper und Klassenclown angesehen.
    -2003, eine Woche litt ich unter schwerer Migräne, Selbsteinweisung ins Krankenhaus. Fachärzte konnten keine Diagnose stellen.
    -viele Probleme aufgrund meines "übersozialen Engagements".
    - Zusammenbruch am Arbeitsplatz, 6 Wochen Tagesklinik ohne Erfolg
    - Selbsteinweisung in psychosomatische Klinik, 11 Wochen stationär, Diagnose: schwere Depression
    - 80 Stunden Verhaltenstherapie, ohne Erfolg
    - neue Therapeutin, gute Erfolge
    -2004 Ich habe 10 Jahre Ehepaar altenpflegerisch betreut.
    -2005 mein Dienstherr schickt mich (unfreiwillig) in Pension, arbeite nebenberuflich weiter in der Altenpflege.
    Einstieg in die Kaufwelt von eBay, IKEA usw., finanzielles Desaster!
    -2014
    -Selbsteinweisung in psychosomatischer Klinik, 4 Monate stationär, danach sehr gute Entwicklung
    -Bestätigung nach Testung: ADHS ,Depressionen, Medikinet von 10mg bis auf 60mg
    - Gewichtsabnahme
    -weniger Kauflust, eBay-Ausstieg
    -Verlust meines privaten Arbeitsplatzes in der Altenpflege, neues betreutes Ehepaar hat mich mit den Krankheitsbildern
    Demenz, Endstadium Krebs und cholerischem Ehemann gezwungen diesen Job aufzugeben.
    -2015
    neue Therapeutin, komme nicht voran, sie ist der Meinung dass ich bipolare Störungen habe
    -Impulskontrollen
    -2016 Selbsteinweisung in psychosomatische Klinik, 12 Wochen,
    Diagnose: KEIN ADHS, KEINE bipolaren Störungen, schwere Depression, Impulskontrollen.
    Therapeutin sagt mir noch immer, ich müsste mich bei einem Psychiater wegen BS testen lassen.
    Aussage des mir empfohlenen Psychiaters nach 3 x kennen lernen," ich bin eine schwierige Patientin"...mehrere Medikamente ausprobiert, keine Erfolge,
    jedoch Seroquel für die Nacht, ich kann trotz obstruktiver Schlafapnoe schlafen, jedoch sedierendes Mittel fördert die Apnoe, also abgesetzt!

    Heutiger Stand: Ich schlafe nur noch stundenweise, leide unter Heißhungerattacken, bin aggressionsbereit, voller innerlichen Unruhe, nehme
    keine Medikamente und fühle mich ausgelaugt und unverstanden, leide unter Wortfindungsstörungen, bin seit ein paar Tagen kaum mehr in der
    Lage geistig zuzuhören und zu folgen, habe 1000 Ideen und die Gedanken rasen Tag und Nacht durch meinen Körper.
    Produziere täglich neue Projekte und überlaste mich permanent, habe Überhänge, rede immerzu oder halte ganz den Mund, wechselnde Phasen
    von einem Tief zum nächsten Hoch, habe alle Internetseiten von meinem Mann sperren lassen und ab sofort keine Visa/ EC-Karte mehr, Selbstschutz
    oder eigene Entmündigung??

    Ich habe nun aus ärztlicher Sicht keine BP oder ADHS, "nur" Depressionen?
    13 Jahre Ärzteodyssee und ich stehe noch immer verloren und einsam im Raum, wie ein Insekt in einem Kokon, das betäubt ist und auf die Spinne wartet,
    die mich aussaugen wird.


    Danke für eure wertvolle Zeit..
    Geändert von gaby62 (17.09.2016 um 15:56 Uhr)

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