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Diskutiere im Thema Wenn Ärzte verzweifeln... AD(H)S + HB + Bipolar + „HSP“ oder doch Asperger? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #21
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.192

    AW: Wenn Ärzte verzweifeln... AD(H)S + HB + Bipolar + „HSP“ oder doch Asperger?

    Die aufgesuchten Spezialisten mochten es auch überhaupt nicht, wenn ich ihnen ihre Arbeit detailiert erklärt habe....

  2. #22
    der Chaot

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 187

    AW: Wenn Ärzte verzweifeln... AD(H)S + HB + Bipolar + „HSP“ oder doch Asperger?

    das stimmt schon. asperger haben nicht die fähigkeit empathie zu empfinden, geht mir definitiv so und ich finde es absolut mist, dass ich immer als kalt, egozentrisch oder desinteressiert dastehe. meine eigenen gefühle kann ich nur durch logik und verstand benennen und weil ich eben seit einigen jahren weiß, das bei angst z.B. herzrasen, schwindel, unruhe, usw. dazu kommen kann, welches ich ja auch fühle, eben körperlich.

    vllt ist es aber anders, wenn ADHS und/oder andere diagnosen dazukommen...?!...

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    Brainman schreibt:
    Die aufgesuchten Spezialisten mochten es auch überhaupt nicht, wenn ich ihnen ihre Arbeit detailiert erklärt habe....
    bei mir mochten die das auch nich

  3. #23
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.192

    AW: Wenn Ärzte verzweifeln... AD(H)S + HB + Bipolar + „HSP“ oder doch Asperger?

    Ich habe ein Zentrum in Gehirn in dem jede Person und alles was diese Betrifft inklusive detaillierter Bewegungsaufläufe gespeichert ist... ich lerne Menschen kennen und analysiere sie bis in letzte Detail... in kürzester Zeit... auf psychologischer Basis....
    ich weiss dann was diese Glücklich macht und was diese Hören wollen und was sie verschweigen und ..... und ... und

    ich kann keine Emotion körperlich darstellen... da ich dieses Verhalten als unlogisch betrachte
    (z.B. weinen.....) jedoch weinte ich schon öfter einmal... dies jedoch sehr selten und in völlig suspekten Situationen
    Geändert von Brainman ( 8.07.2016 um 16:25 Uhr)

  4. #24
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.192

    AW: Wenn Ärzte verzweifeln... AD(H)S + HB + Bipolar + „HSP“ oder doch Asperger?

    Neji schreibt:
    meine eigenen gefühle kann ich nur durch logik und verstand benennen und weil ich eben seit einigen jahren weiß, das bei angst z.B. herzrasen, schwindel, unruhe, usw. dazu kommen kann, welches ich ja auch fühle, eben körperlich.



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    bei mir mochten die das auch nich
    ich weiß einfach wie Menschen sich in Lebenslagen verhalten und ich glaube ich ahme dieses Verhalten dann einfach spielerisch nach

  5. #25
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.192

    AW: Wenn Ärzte verzweifeln... AD(H)S + HB + Bipolar + „HSP“ oder doch Asperger?

    Neji schreibt:
    cool.. ich sortiere gerne, räume gerne auf (NICHT BEI MIR ZUHAUSE, NUR BEI ANDEREN MENSCHEN) und finde es gut, wenn alles an seinem platz steht. (ALLES MUSS AN SEINEM PLATZ STEHEN) außerdem putze ich gerne. (NEIN ICH HASSE PUTZEN) meinen beruf mag ich, aber ich kann ihn in dem umfang nicht mehr ausführen leider (ICH HABE KEIN GEFÜHL IM BEZUG ZUR TÄTIGKEIT, DIESE IST LEDIGLICH NOTWENDIG ....)

    .
    siehe oben

  6. #26
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.192

    AW: Wenn Ärzte verzweifeln... AD(H)S + HB + Bipolar + „HSP“ oder doch Asperger?

    Die einzige fähige Psychiaterin (Ich kann nur mit Frauen in dieser Ebene/Art Angesicht zu Angesicht kommunizieren)
    darf mich nicht mehr behandeln, da Sie nur auf Jugend spezialisiert ist... und der Mann der mir von dieser Frau empfohlen wurde war nach nur einem Blickkontakt Geschichte...

  7. #27
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.192

    AW: Wenn Ärzte verzweifeln... AD(H)S + HB + Bipolar + „HSP“ oder doch Asperger?

    Neji schreibt:
    "sie können reden und alleine leben. sie können gar nicht autistisch sein." und das von etlichen psychiatern und therapeuten. .
    " Sie können mich normal Ansehen und sehr gut kommunizieren deshalb schließe ich Asperger aus..." WHAT

    "aber Herr Doktor.. Sie wissen jedoch das sich die Symptome überschneiden genau wie Sie die HB beachten müssen..."

    Nein, Nein.. sie sind Bipolar? Bitte was bin ich?

  8. #28
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.192

    AW: Wenn Ärzte verzweifeln... AD(H)S + HB + Bipolar + „HSP“ oder doch Asperger?

    Einmal führte mich die Erklärung meiner Symptome, auf direktem Wege in die geschlossene Psychiatrie...

    wo ich nach 8 Tagen entlassen wurde aufgrund meiner Kenntnisse von RECHT etc. und meinen schriftlichen Androhungen von rechtlichen Konsequenzen.

    4 Ärzte; 2 Psychologen, 2 Therapeuten; 2 Oberärzte;
    und sie gaben mir die Diagnosen die ich Ihnen vorgab;
    Und sie blickten mich verstört an nach meinem aufgesetztem Schreiben welches Sie mir auf keinen Fall wieder aushändigen wollten...

    schüttelten mir die Hände und öffneten die Türen..

    Leider kann ich mich nur an einzelne Sätze meines Schreibens erinnern, da die damalige Medikation meinen Geist lähmte.

    Dieses Schreiben war ein Ergebnis eines tage andauernden Hyperfokus und dem Gefühl ungerecht behandelt zu werden...
    Geändert von Brainman ( 8.07.2016 um 18:11 Uhr)

  9. #29
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 278

    AW: Wenn Ärzte verzweifeln... AD(H)S + HB + Bipolar + „HSP“ oder doch Asperger?

    Brainman schreibt:
    zu der "HSP" Sache.. auch jemand wie ich darf mal einen "Witz" machen
    Dies sollte nur eine Darstellung der Verwirrung im pseudowissenschaftlichem Sinne sein..
    deshalb "...."
    Klar, Humor ist lebensnotwendig

    Das würde ich ja gerne mal wissen, wer festlegt, wer förderbar ist und wer nicht und anhand welcher Kriterien (und das in deinem Fall festgelegt hat). Manchmal verzweifle ich ob derartiger Behauptungen an unserem Bildungssytem (zumindest manchen Vertretern).

    Meine Tochter ist mit 8 getestet worden mit 138, mit 11 bei Schulwechsel zur Aufnahme in einen HB-Zug mit 133. Sie hat auch ADHS (Diagnose vor 1 Jahr), schafft es aber, leider zu ihren Ungunsten, außer Haus verhältnismäßig wenig aufzufallen (durch angestrengte Anpassung und Wachsamkeit). Sie hat sich die Aussage einer GS-Lehrerin zu sehr zu Herzen genommen, sie möge in Mathe nicht immer so ungewöhnliche Sachen sagen und fragen, weil das die anderen Schüler verunsichert. Die wollte sie auf gar keinen Fall verunsichern, v.a. nicht ihre Freundin, die in Mathe ziemliche Probleme hatte. Also hat sie sich fortan auf die Lippen gebissen und im Heft gekritzelt oder Gedankengebäude fabriziert, statt sich am Unterricht oder sonstigen Klassenaktionen zu beteiligen. Und zwar ganz allgemein, denn wie soll ein zwar kluger, aber noch sehr junger Mensch unterscheiden, wo genau die Gefahr besteht, dass sie andere verunsichert und wo nicht. Und ohnehin: Eigene Gedanken waren nicht gefragt, sondern nur Nachkauen dessen, was die Lehrerin vorgekaut hatte. In den nächsten Zeugnissen wurden ihr dann schlechte Mitarbeit, Unwillen, Desinteresse und Emapthiemangel bescheinigt. (Sorry, persönliche Leidensgeschichte, die noch sehr viel hervorrruft.)

    Trotz Unzufriedenheit, psychosomatischer Beschwerden und beginnender Depressivität hatte sie noch das Glück, im Schriftlichen klarmachen zu können, was bei ihr geht, eine neue Lehrerin hat sie viel besser kapiert (so eine Lehrerin könnte man jedem nur wünschen!), sie kam nach Überspringen der 4. Klasse auf eine Regelklasse im Gymnasium, zwei Jahre später, da erneut unausgelastet, auf den HB-Zug eines anderen Gymnasiums. Insofern war sie durchaus förderbar, ist zwar heute in schulischen Interaktionen noch zurückhaltend bis bockig und grund-skeptisch, aber in Besserung begriffen.

    Long story short: Ich vermute, so eine ähnliche Story wäre bei etwas mehr goodwill deiner Lehrer auch möglich gewesen (obwohl das Thema Förderung bei HB und bei anderen "Spezialitäten" zu deiner Zeit eben noch lange nicht so präsent war wie heute).

    Meiner Erfahrung nach denken Pädagogen zuviel in Kategorien von Förderung per se und zu wenig darüber nach, wie zuerst gute Ausgangsbedingungen für diese Förderung geschaffen werden können (bei ausgeprägter ADHS-Symptomatik ist das in aller Regel geeignete Medikation). Und dann gezielte Förderung.

    Zudem ist der Rat des Psychologen von damals, in der Schule nichts mitzuteilen einerseits verständlich, da man so Vorurteile und Stigmatisierung (zunächst) vermeiden kann. (Fragt sich dann aber, was besser ist: Das Pre-Label HB und ADHS oder das später aus Unkenntnis und Mangel an Wertschätzung vorgenommene Labelling als dumm und faul.)
    Unter Umständen hätte es geholfen, wenn die klar gewusst hätten, wie es um dich steht. Um das ein oder andere Label kommt man wohl eh nicht rum bei so einer Grundausstattung.

    Bei meiner Tochter wurde (primär Glück, nicht Wahl - also schon, aber ausschlaggebend war Kostenfreiheit - die Testung an der Staatlichen Schulberatungsstelle durchgeführt. Ein Gutachten dieser Herkunft hat in der Schule ganz selbstverständlich Glaubwürdigkeit und Relevanz).

    Naja, hätte und wäre...
    Mensch, ich wünsch dir, dass du trotz allem deinen Platz findest! Aber lass ihn dir doch jetzt, wo du nicht mehr vorrangig von außen abhängig bist wie als Kind/Jugendlicher auch nicht außen zuweisen (womit du ja eh wiederkehrend an Grenzen stößt). Ich glaube, du kennst dich selbst ganz gut und kannst dich einschätzen, einige entscheidende diagnostische Aussagen hast du ja bekommen. Und wer du wirklich bist, erklärt dir keine diagnostische Bezeichnung.

  10. #30
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 278

    AW: Wenn Ärzte verzweifeln... AD(H)S + HB + Bipolar + „HSP“ oder doch Asperger?

    Brainman schreibt:
    " Sie können mich normal Ansehen und sehr gut kommunizieren deshalb schließe ich Asperger aus..." WHAT
    Das ist diagnostischer Dünnpfiff!!! (Entschuldigt die Wortwahl und vorausgesetzt, es war so kurz und knackig wie du es hier darstellst)
    Wenn ich so pi mal Daumen diagnostizieren würde, bekäm ich ziemliche Probleme.

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