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Diskutiere im Thema ADHS und Narzissmus im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #1
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 75

    Cool ADHS und Narzissmus

    Ich habe ein Buch über Narzissmus gelesen.. Ich habe dabei oft geweint.. Ein saugutes Buch, dass ich nur jedem ans Herz legen kann. Es analysiert das Problem anhand eines Märchens. http://www.amazon.de/Narzi%C3%9Fmus-.../dp/3423341661

    Es ist schwierig Dinge zu beschreiben, ohne das offensichtlich wird, dass man selbst voll drin hängt.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich "Normalos" verachte, obwohl offensichtlich ICH der gestörte bin. Wie kann das sein?
    Vielleicht weil sie mit ihren vorschnellen Urteilen und ihrer grenzenlosen Ignoranz schon viele wunderbare Menschen in den Suizid getrieben haben?


    Wenn mich jemand was fragt über ein Problem, das er hat und an dem er schon ewig knabbert, kann ich ihm immer etwas sagen, dass ihm "mindblowing" erscheint. Viele hassen einen dafür.

    Wie seht ihr das? Ab und zu habe ich in diesem Forum das Gefühl, dass einige es eher als Auszeichnung sehen anders zu sein. Vielleicht zu recht?

    Tut mir leid. Ich bin Skorpion Aszendent Skorpion und gehe den Dingen gern auf den Grund.

    Sind wir vom CHAOS (dem einzig wahren Gott) geküsste Kinder, oder sind wir anpassungsunfähige Freaks? Oder stimmt beides? (meine Vermutung)



    Außerdem ist meine Lieblingsbeschäftigung mich selbst neu zu erfinden und an meinem Erscheinungsbild rum zu basteln.. Gibt es etwas narzistischeres? xD
    Geändert von Polarfuchs ( 6.02.2016 um 02:12 Uhr)

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 733

    AW: ADHS und Narzissmus

    Seh ich auch so ... ich kann an mir nicht wenige narzistische Züge erkennen ... ADHSler sind trotz aller Defizite mit Krankheitswert und Mankos wie der mangelnden Fähigkeit zu rein rationalem Denken auch einfach ne coole Sau. Wir sind in vielen Aspekten was Besseres und wir spüren das auch. Auch u.a. der Faktor Neid macht ADHS zum abgelehnten Schmuddelkind der Psychiatrie.

  3. #3
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 75

    AW: ADHS und Narzissmus

    ChaotSchland schreibt:
    Auch u.a. der Faktor Neid macht ADHS zum abgelehnten Schmuddelkind der Psychiatrie.

    Und Lehrer die einen Jungen der grad einen Gipsarm hat in der ~Schönschreibstunde~ an die Tafel rufen.

    ...einem 9 Jährigen sagen, dass aus ihm nie etwas wird...

    Ein Kind verachten, weil es atheistisch und weltoffen erzogen wird, obwohl gleichzeitig die Religionslehrerin die einzige ist, die es wirklich schätzt? xD

    Jooohooo, und ne Buddel voll Rumm!
    Geändert von Polarfuchs ( 6.02.2016 um 05:12 Uhr)

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 3.793

    AW: ADHS und Narzissmus

    Guten Morgen

    Ist schon etwas älter, aber vielleicht trotzdem noch lesenwert :
    ADS/ ADHS und Narzissmus

    Polarfuchs schreibt:

    Und Lehrer die einen Jungen der grad einen Gipsarm hat in der ~Schönschreibstunde~ an die Tafel rufen.

    ...einem 9 Jährigen sagen, dass aus ihm nie etwas wird...

    Ein Kind verachten, weil es atheistisch und weltoffen erzogen wird, obwohl gleichzeitig die Religionslehrerin die einzige ist, die es wirklich schätzt? xD

    Jooohooo, und ne Buddel voll Rumm!
    Naja ... Lehrer ...

    Wie sagte mein Therapeut mal so schön:
    "Lehrer ist eigentlich keine Berufsbezeichnung, sondern vielmehr eine Diagnose"

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 984

    AW: ADHS und Narzissmus

    Der Narzissmus ist ja eine in unserer Gesellschaft recht stark geförderte Schlagseite, wenn Leistungsfähigkeit im "objektiven" Vergleich mit vermeintlich "Vergleichbaren" Mitschülern, -studenten und Kollegen zum dominanten Richtwert wird und die Leistungsebene nicht mehr von der persönlichen Ebene getrennt wird bzw. vielleicht sogar nicht mehr getrennt werden kann. Wenn ein Lehrer es z.B. als persönliche Beleidigung empfindet, wenn ein Schüler nicht gelernt hat und persönliches Verhältnis an die Noten geknüpft werden; oder die Eltern das noch genauso machen. Dann entsteht im Menschen eine Zwangslage zwischen Zwang zum Streben und Vereinsamen.

    Entscheidend ist, damit solche Situationen nicht in eine pathologische Richtung gehen, aber ob eine Beziehungsfähigkeit (zuhören; die eigene Rolle in der Gruppe reflektieren z.B.) erhalten bleibt und nicht gleich vom Impuls überrumpelt wird, das Gegenüber niederzuwerfen - kostet es was es wolle.

    Aus meiner Erfahrung sind das echte Narzissten, die das einfach von vornherein nicht vertrauen können und diese Möglichkeit erst gar nicht mehr habe, aus Angst, ihnen könne eine Möglichkeit der Selbstbestätigung durch die Lappen gehen. Die ist dann wichtiger, als eine vertrauensvolle Beziehung z.B. und das ist dann der egozentrische und auch feindselig-destruktive Effekt, der von Narzisten ausgeht. Hab mal gelesen, dass das aber schwer heilbar ist und es davon abhängt, ob in einer gewissen frühkindlichen Altersstufe "Urvertrauen" zu andern Menschen (Mutter; Großmutter; Vater; Nanny etc.) entstehen konnte - also das Gefühl, egal was man anstellt geliebt zu sein, kommt die Hauptangst, die den Narzissen treibt, nicht notorisch (als Standardreflex) und weit seltener auf, die den Narzis praktisch fast pausenlos antreibt und sich in Wahnsinns Ehrgeiz niederschlägt; Ehrgeiz aber nicht inhaltlich motiviert (Hyperfokus), sondern mit dem Ziel, in Machtpositionen zu kommen mit dem Wissen als reines Machtmittel, das dann auch vorwiegend gegen andere eingesetzt wird und nicht dafür.

    Diese anderen Sachen, wie z.B. ein gewisses Maß an Eitelkeit halte ich selber nicht wirklich für narzisstisch, außer es kommt wieder aus einem Angstgesteuerten Wettbewerbsehrgeiz. Wenn ich ein Date hab mit jemandem, den ich mag, dann ist es gut, sich wohlfühlen und dann blühe ich ja auf und das ist glaub ich ein schöner und "gesunder Narzissmus" ( Definition von Narzissmus - UMGANG mit NARZISSTEN ). In dem Link sind ein paar ganz gute Unterscheidungskriterien, glaub ich, um zu sehen, was krank und was unnötige Skrupel sind.


    Lg

  6. #6
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 818

    AW: ADHS und Narzissmus

    Es ist ein schwere Frage ob ich denke, dass ich an eine Form von Narzissmus leide.

    Wenn ich mir den normalen Alltag und einige Menschen anschaue, dann würde ich mittlerweile sagen Ja.
    Ich kann mich daran erinnern, dass ich schon als Jugendlicher zu mir sagte, dass ich niemals so leben möchte wie die "anderen", deren Lebensweise schon immer bei mir Depressionen ausgelöst haben. Alles was sie taten hat mich nur gelangweilt, so dass ich mich oft gefragt habe wozu einige überhaupt so viel Geld verdienen. Nur um sich ein noch teures Auto anzuschaffen oder ein fünften Zucht-Köter (sorry, ich mag eigentlich Tiere). Ich habe solche "Spezies" in meine Familie, die gutes Geld verdienen und keinerlei Niveau haben und jeden als Schmarotzer bezeichnen, die ihre "dumme" Lebensweise nicht teilen. Dabei haben sie nicht einmal eine Ahnung wie man sich anständig kleidet und laufen den ganzen Tag in eine gammel-Jeans rum und Turnschuhe die nicht einmal ein 18jähriger tragen sollte (brrrrrrahhhh).

    Ich halte mich sicherlich nicht für etwas "besseres", aber dennoch denke ich, dass ich trotz meiner bescheidenen Mittel ein gewisses Niveau beibehalte, das mir wichtig ist.

    Hmmmmm! Wenn ich es mir recht überlege, dann bin ich wohl Narzistisch veranlagt. Ich denke und hoffe doch, dass ich aber ein sehr liebenswerter bin, der deswegen niemals andere abwerten würde.

    Auch wenn ich im Allgemeinen nicht viel mit meine Mitmenschen anfangen kann, so gibt es dennoch einige die meine Art sehr schätzen und meinen, dass ich anders als andere bin.

    Meine Mutter meinte "mehrmals" zu mir (natürlich lieb von ihr gemeint), dass man mich bei der Geburt sicherlich vertauscht hat, da ich so ganz anders bin als der Rest der Familie. Dabei gab sie mir auch "öfter" mal einen klapps auf mein Hinterkopf, damit ich wieder "normal" werde:

    Seit diesen Thread denke ich schon, dass ich Narzistisch bin..............und das ist auch gut so
    Geändert von spacetime ( 6.02.2016 um 18:07 Uhr)

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 733

    AW: ADHS und Narzissmus

    Wobei Narzismus bei ADHS zunächst mal nichts Krankhaftes sein muss. Das kann bei manchen mit gekränkter Seele und entsprechender Sozialisation bis zum krankhaften Vollbild einer Narzistischen Persönlichkeitsstörung ausarten. Ein gesundes und bei ADHS auch oft begründetes Selbstvertrauen schadet nicht. Es bringt nichts, sich als ADHSler kleiner zu machen als man ist. Ich will als ADHSler gegenüber Normalos mit Stolz und Würde durch die Welt wandeln können.

  8. #8
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 818

    AW: ADHS und Narzissmus

    Ich hätte es nicht besser formulieren können

  9. #9
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 75

    AW: ADHS und Narzissmus

    @ spacetime: I lold..

    Ja, ich denke auch, dass Selbstbewusstsein nicht schadet. Meine Mutter gibt mir immer Tips wie man mit mobbing fertig wird.

    Einerseits kann und will ich damit nicht so wortgewandt wie sie umgehen, (Es verletzt mich zwar, aber es ist mir zu blöd damit umzugehen, oder ich fürchte die Folgen davon offen in die Opposition zu gehen, was die Leute meistens noch stinkiger macht, wenn sie das spüren) Wenn ich dann aus dem Umfeld verschwinden muss, weil es doch nicht mehr geht, ärgere ich mich über mich und halte mich für zu schwach mich durchzusetzen.

    Andererseits halte ich es für extrem eingebildet, es einfach zu ignorieren und muss wohl einsehen, dass an der Kritik, die ich immer schlecht vertrage, weil ich mir ja doch Mühe gebe, wohl meistens was dran ist. xD

    Der Kritikpunkt, man sei nicht Kritikfähig ist auch ein ziemliches Totschlagargument.. Was soll man da antworten? Ja, stimmt? Nein? xD Schach matt.

    Vielleicht hab ich den Käse einfach schon zu oft erlebt und der (nicht pathogene) Narzissmus ist so eine Art Schutzfunktion?
    Geändert von Polarfuchs ( 7.02.2016 um 14:45 Uhr)

  10. #10
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 75

    AW: ADHS und Narzissmus

    Loyola schreibt:
    Der Narzissmus ist ja eine in unserer Gesellschaft recht stark geförderte Schlagseite, wenn Leistungsfähigkeit im "objektiven" Vergleich mit vermeintlich "Vergleichbaren" Mitschülern, -studenten und Kollegen zum dominanten Richtwert wird und die Leistungsebene nicht mehr von der persönlichen Ebene getrennt wird bzw. vielleicht sogar nicht mehr getrennt werden kann. Wenn ein Lehrer es z.B. als persönliche Beleidigung empfindet, wenn ein Schüler nicht gelernt hat und persönliches Verhältnis an die Noten geknüpft werden; oder die Eltern das noch genauso machen. Dann entsteht im Menschen eine Zwangslage zwischen Zwang zum Streben und Vereinsamen.

    Entscheidend ist, damit solche Situationen nicht in eine pathologische Richtung gehen, aber ob eine Beziehungsfähigkeit (zuhören; die eigene Rolle in der Gruppe reflektieren z.B.) erhalten bleibt und nicht gleich vom Impuls überrumpelt wird, das Gegenüber niederzuwerfen - kostet es was es wolle.

    Aus meiner Erfahrung sind das echte Narzissten, die das einfach von vornherein nicht vertrauen können und diese Möglichkeit erst gar nicht mehr habe, aus Angst, ihnen könne eine Möglichkeit der Selbstbestätigung durch die Lappen gehen. Die ist dann wichtiger, als eine vertrauensvolle Beziehung z.B. und das ist dann der egozentrische und auch feindselig-destruktive Effekt, der von Narzisten ausgeht. Hab mal gelesen, dass das aber schwer heilbar ist und es davon abhängt, ob in einer gewissen frühkindlichen Altersstufe "Urvertrauen" zu andern Menschen (Mutter; Großmutter; Vater; Nanny etc.) entstehen konnte - also das Gefühl, egal was man anstellt geliebt zu sein, kommt die Hauptangst, die den Narzissen treibt, nicht notorisch (als Standardreflex) und weit seltener auf, die den Narzis praktisch fast pausenlos antreibt und sich in Wahnsinns Ehrgeiz niederschlägt; Ehrgeiz aber nicht inhaltlich motiviert (Hyperfokus), sondern mit dem Ziel, in Machtpositionen zu kommen mit dem Wissen als reines Machtmittel, das dann auch vorwiegend gegen andere eingesetzt wird und nicht dafür.

    Diese anderen Sachen, wie z.B. ein gewisses Maß an Eitelkeit halte ich selber nicht wirklich für narzisstisch, außer es kommt wieder aus einem Angstgesteuerten Wettbewerbsehrgeiz. Wenn ich ein Date hab mit jemandem, den ich mag, dann ist es gut, sich wohlfühlen und dann blühe ich ja auf und das ist glaub ich ein schöner und "gesunder Narzissmus" ( Definition von Narzissmus - UMGANG mit NARZISSTEN ). In dem Link sind ein paar ganz gute Unterscheidungskriterien, glaub ich, um zu sehen, was krank und was unnötige Skrupel sind.

    Lg

    In dem Buch wird pathogener Narzissmus übrigens im Sinne einer psychischen Störung auch nicht als Selbstüberhöhung, oder Eigenliebe beschrieben. Also klar von dem Begriff, wie er im Volksmund benutzt wird, abgegrenzt. Viel mehr geht es um Vernachlässigung und das der mehr oder weniger kranke Narzisst den Zugang zu seiner eigenen Gefühlswelt und seinen Wünschen als Kind verstellen musste, um ein Mindestmaß an Anerkennung, Respekt und Aufmerksamkeit zu erhalten. Also wenn das Kind z.B. nicht einfach nur dafür geliebt wird, dass es da ist. Nicht Kind sein darf. Was, schätz ich mal natürlich nicht heißt, dass Eltern keine Erwartungshaltung dem Kind gegenüber haben dürfen.. Es geht ja auch um nichts absolutes.,.

    Die Sucht des sich ständig selbst neu Erfindens ist also nach dem Buch der Versuch etwas zu sein was man nicht ist, weil man gar nicht weiß und spürt, wer man ist und was man wiklich will und was nicht. Das Ich (Um mal das Märchen heranzuziehen "der Prinz" sitzt also im Eisenofen) ist zugunsten eines falschen Ich verdrängt worden..
    Der krankhafte Narzisst stellt sich also gar nicht nach außen dar, sondern er sucht verzweifelt nach sich selbst und stellt derweil das dar, was er glaubt sein zu müssen um geliebt zu werden. Deshalb habe ich so geweint bei der Lektüre des Buches.. Es ist einfach so traurig, was die Leistungsgesellschaft aus vielen Eltern und die dann aus ihren Kindern machen, ohne es zu ahnen.

    Ich finde Loyola hat absolut recht, wenn er sagt es sei ein allgemeines Problem. Um so trauriger, auch wenn es im allgemeinen nicht so tragisch ist, dass es behandelt werden muss, aber mit der Seite bin ich überhaupt nicht einverstanden. Die besteht ja ausschließlich aus Mobbingmunition.. xD

    Und hey, klar ein bisschen Schale muss schon sein. Allein schon weil es Raum für Kreativität bietet.
    Geändert von Polarfuchs ( 7.02.2016 um 09:42 Uhr)

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