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Diskutiere im Thema Fibromyalgie (Weichteilrheuma) als Komorbidität bei AD(H)S im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 206

    Fibromyalgie (Weichteilrheuma) als Komorbidität bei AD(H)S

    Hallo,

    seit einiger Zeit weiß ich, dass zu meiner ADHS noch eine Fibromyalgie gekommen ist.
    Bei einer Fibro sind auch die Nerven überreizt.

    Gibt es hier noch andere Betroffene?
    Wie erlebt ihr die Krankheit, welche Medikation hat euch geholfen?

    Mir hilft Gabapentin sehr. Musste aber die Dosis erhöhen auf: 600mg-300mg-600mg.

    Eine schöne Beschreibung der Krankheit:

    Fibromyalgie


    Ne Studie mit Moclobermid hab ich auch gefunden:


    Gehäuftes gemeinsames Auftreten von Fibromyalgie und Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung?Möglich e Konsequenzen für die Therapie der Fibromyalgie

    http://www.hyperaktiv.de/wp-content/...bromyalgie.pdf

  2. #2
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 221

    AW: Fibromyalgie (Weichteilrheuma) als Komorbidität bei AD(H)S

    Hallo Nisha,

    über das gehäufte gemeinsame Auftreten von Fibromyalgie und AD(H)S habe ich auch schon gelesen.

    Ich persönlich erkläre mir das mit der Hypersensibilität, die bei AD(H)S schon allein vorkommt.


    Ich selbst habe keine Fibromylgie-Diagnose, aber meine Symptome sind einer Fibromyalgie sehr ähnlich:
    - wechselnde, wandernde, teils nicht eindeutig zu lokalisierende Muskelschmerzen an mehreren Körperstellen
    - schubweise Schwindel, geistiger Nebel, Konzentrationsstörungen, Erschöpfungszustände
    - thermische Überempfindlichkeit
    - Verstärkung insbesondere, wenn mein Körper auf Druck belastet wird

    Ich habe aber noch mehr Probleme:
    - teilweise Schmerzen auf einer gesamten Körperhälfte, Verstärkung durch Druck, Vibrationen; andere Schmerzrart, wird von mir als unerträglicher empfunden als die Fibromyalgieähnlichen Schmerzen
    - Schmerzverstärkung nach körperlicher Belastung
    - das Ganze wurde bei mir durch ein einmaliges Ereignis ausgelöst - die Symptome waren von einem Tag auf den anderen da.

    Da keine körperlichen Ursachen gefunden wurden, wurde ich an den Psychologen/Psychiater überwiesen und erhielt die Diagnose "somatoforme Schmerzstörung".
    Ich leide mittlerweile seit knapp 6 Jahren daran, auf die Krankkheit Fibromyalgie bin ich schon etwa 3 Monate nach Ausbruch des Ganzen gestoßen, habe mich aber nicht getraut, den Ärzten davon zu erzählen.

    Mir persönlich ist es nun egal, wie die Diagnose heißt. Ich denke, dass man sich mit solchen Symptomen auf keinen Fall auf Ärzte verlassen kann, sondern selbst nach Behandlungsmöglichkeiten suchen sollte. Ärzte sind für mich eine Art Institution z.B. zur Bescheinigung, wenn man bestimmte Tätigkeiten nicht mehr ausüben kann und ein Attest benötigt; oder von ihnen nach Heilmitteln (Medikamente, Therapierezepte) erbitten lässt.

    was ich ausprobiert habe:

    - cranialer Elektrostimulation (CES), ausreichende Erfahrungen meinerseits liegen noch nicht vor, ich bin gerade beim Ausprobieren

    - Chi Kung, Tai Chi Chuan (hat die Schmerzen stark gelindert, aber seitdem ich mir eine Verletzung zugezogen habe und sich dadurch alle Symptome wieder drastisch verstärkt haben, hilft es mir nur noch bedingt)

    - EEG- Neurofeedback; hat bei der gewählten Kombination von Elektrodenpositionierungen und weiteren Einstellungen noch kaum was gebracht, allerdings denke ich, dass es durchaus wirken kann, wenn der Therapeut geeignete Eletrodenpostionierungen und Geräteeinstellungen findet.

    - basische Ernährung: hilft ein klein wenig; zumindest merke ich, wenn ich einige Tage besonders zucker- und fetthaltig esse, dass die Symptome schlimmer werden; Ich kann die Beschwerden aber mit ausgewogenem Säure-Basen-Gleichgewicht nur wenig verringern.

    - Osteopathie: hat mir nicht geholfen

    - Psychiotherapie (war keine spezielle Schmerztherapie, sondern normale Verhaltenstherapie): hat die Symptome nicht verringert, sondern es ging darum, mit den Problemen umzugehen

    - Akupunktur: hat nur vorübergehend ein klein wenig geholfen; hilft bei Fibromyalgie meist nicht - hier kommt es aber darauf an, wo man das machen lässt

    - Rehasport: hilft nicht gegen die Symptome, ist aber so gestaltet, dass man mit Schmerzerkrankung mitmachen kann, ohne, dass sich die Schmerzen nachher deutlich verstärken; ist außerdem gut für den Rücken.

  3. #3


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 1.994

    AW: Fibromyalgie (Weichteilrheuma) als Komorbidität bei AD(H)S

    Eine Allgemeinärztin hat bei mir auch den Verdacht auf Fibromyalgie geäußert. Ich hab mich schlau gemacht und fand es ganz passend.
    Da ich aber keinen Bock auf Ärzterundlauf hatte, der ja wegen einer Differenzialdiagnose erforderlich wäre, habe ich eine für mich einfachere und wirksame Behandlungsmethode gefunden: Ignorieren!

    Da es eh keine wirksame Therapie dagegen gibt, nützt mir auch die Diagnose nichts.

    Natürlich kann es sein, daß die Schmerzen eine andere Ursache hatten. Ich bin eine ganze Weile (ein halbes Jahr?) wie ein alter Mann, also deutlich älter, als ich ohnehin schon bin, die Treppe rauf und runter geschlichen. Fast jede Bewegung hat irgendwo weh getan. Jetzt hab ich eigentlich keine Muskelschmerzen mehr, vom gelegentlichen, begründeten Muskelkater abgesehen.

    Das Ignorieren hilft (bei mir) bei einigen Zipperlein. Wenn ich es schon nicht weg bekomme, dann versuche ich, ihm nicht allzu große Bedeutung einzuräumen. So sind auch die Depressionen erträglich. Nicht angenehm, aber ich weiß, daß es wieder vorbei geht.

    Damit will ich keinesfalls eure Schmerzen und euer Leiden nicht ernst nehmen. Es ist nur meine Erfahrung damit.

  4. #4
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 206

    AW: Fibromyalgie (Weichteilrheuma) als Komorbidität bei AD(H)S

    Oh, ich les das erst jetzt
    Danke für eure Antworten.

    Ich bin jahrelang von Arzt zu Arzt gerannt.
    Ständig was anders, es wurde immer mehr, immer schlimmer.
    Kälte war ganz übel.
    Ich hab eigentlich jahrelang immer nur gefroren oder geschwitzt.
    Immer höherer Ibuprofen Konsum, mehr Buprenorphin, versch. Krampflösende Medis, versch. Augentropfen und Salben, versch. Magen/Darm Medis, Psychopharmaka, Krankengymnastik, Massagen, Aufbißschiene ....
    Mein Medikamentenschrank ist voll
    Dachte erst, gut du bist jetzt über 40, da ist es wohl normal, dass man sich wie eine alte Frau fühlt und sich kaum bewegen kann.
    Da ich die letzten Monate auch öfter vereiterte Zähne hatte, wurde es noch schlimmer. Entzündungen sind ganz schlecht für Fibro geplagte.
    Dann fühlte ich mich echt wie über 80.

    Mittlerweile hab ich die Diagnose von einer Rheumatologin und einem Neurologen.
    Der Neurologe ist besser, was eine Behandlung angeht.
    Gabapentin hilft mir sehr. Ich wache morgens nicht mehr auf und fühl mich wie der letzte Mensch. Sämtliche andere Medis brauch ich kaum noch!
    Ich bin froh, dass es nicht mehr heißt: psychosomatisch.

    Die Rheumatologin hat sich eine Stunde mit mir unterhalten.
    Durch die Tender Points, die fast alle weh taten, bekam ich dann meine Diagnose.

    Diese Tender Points sind wichtig, da braucht man auch keine Differenzialdiagnosen abklären.
    Ich hab sogar mit Hashimoto eine ^^
    Hashi und Fibro sind auch Zwillinge.

    Der Neurologe und Psychiater hat sich auch 1 1/2 Std mit mir beschäftigt und stellt mich nun auf MPH ein.

    Endlich ist der Ärztemarathon zu Ende


    Für Fibro wurde mittlerweile ein Nachweis an der Uni Würzburg entdeckt.


    Die Ergebnisse
    Das Untersuchungsergebnis war eindeutig: „In allen drei Testverfahren fanden sich bei Patienten mit Fibromyalgie-Syndrom deutliche Zeichen für eine Schädigung der kleinen Nervenfasern“, erklärt die Medizinerin. Fibromyalgie-Patienten reagierten in der QST weniger empfindlich auf Temperaturreize. In den PREP-Ableitungen zeigten die Betroffenen schwächere Antworten auf die Schmerzreize. Und auch unter dem Mikroskop fanden die Wissenschaftlerinnen deutliche Veränderungen: „In der Hautstanzbiopsie war die Anzahl der kleinen Fasern deutlich reduziert – ein Befund, der typisch ist für Erkrankungen mit small-fiber-Beteiligung“, so Nurcan Üçeyler.
    Besonders interessant für die Wissenschaftlerinnen war die Tatsache, dass sich Fibromyalgie-Patienten in den Untersuchungsergebnissen nicht nur von gesunden Studienteilnehmern unterschieden, sondern auch von den Patienten, die an einer Depression erkrankt waren, aber nicht unter Schmerzen litten – letztere zeigten ähnliche Ergebnisse wie Gesunde.Obwohl Fibromyalgie-Patienten ähnlich viele depressive Symptome aufwiesen wie die depressiven Studienteilnehmer, zeigten nur sie eine Beeinträchtigung ihrer kleinen Nervenfasern.
    Für das Team um Nurcan Üçeyler und Claudia Sommer ist das Ergebnis dieser Studie klar: „Auch wenn noch nicht bekannt ist, warum es zu einer Schädigung der small fibers bei Fibromyalgie kommt, könnten unsere Ergebnisse die Grundlage für die Neudefinition des Fibromyalgie-Syndroms als Erkrankung schaffen.




    http://www.uni-wuerzburg.de/sonstige...el/fibromyalg/




    Verpeilt, wie kommst du zu all den Behandlungen? Zahlst du das selbst?
    Neurofeedback, cranialer Elektrostimulation oder Rehasport würd ich auch sooo gern machen....


    Jdfls geht es mir vieeel besser, seit ich die Diagnose hab und gezielt was dagegen machen kann.
    Psychosomatisch half mir die letzten 4 Jahre nämlich nicht weiter.....
    Geändert von Nisha ( 6.03.2015 um 14:51 Uhr)

  5. #5
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 221

    AW: Fibromyalgie (Weichteilrheuma) als Komorbidität bei AD(H)S

    Nisha schreibt:


    Verpeilt, wie kommst du zu all den Behandlungen? Zahlst du das selbst?
    Neurofeedback, cranialer Elektrostimulation oder Rehasport würd ich auch sooo gern machen....

    .
    Wie ich zu den Behandlungen komme: ich habe mich größtenteils selbst informiert, was es so gibt und was eventuell sinnvoll wäre.

    Bei Neurofeedback habe ich unter Google-maps-suche eine Ergotherapiepraxis ausfindig machen können, die Neurofeedback anbietet. Dort habe ich angerufen und die Therapeutin hatte mir mitgeteilt, dass die Behandlung bei einer somatoformen Schmerzstörung von der KK bezahlt wird. Ich habe ja die Diagnose somatoforme Schmerzstörung bzw. Somatisierungsstörung bekommen. Das NFB-Training wird dann als Ergotherapie - psychisch funktionlle Behandlung abgerechnet. Wenn du keine psychiosomatische Diagnose hast, dann versuche es, über die AD(H)S- Diagnose zu bekommen. Weiterhin hat mir die Terapeutin mitgeteilt, dass NFB in Ostdeutschland fast immer von der KK übernommen wird, in Westdeutschland eher selten.

    Rehasport habe ich vom Orthopäden bekommen - er hatte damals eine "chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren" diagnostziert. Wenn du Haltungsschäden hast, hast du eine Chance, Rehasport verordnet zu bekommen. Wenn du das nicht bekommen solltest, kannst du z.B. Yoga ausprobieren (oder auch Chi Kung oder Tai Chi). Aber meines Wissens nach gibt es Rehasport auch bei Fibromyalgie verordnet - einfach mal beim Rheumatologen anfragen, ansonsten beim Orthopäden.

    Um craniale Elektrostimulationg habe ich mich selbst gekümmert und bin eher durch Zufall darauf gekommen. Ich wollte mir ursprünglich ein Gerät zur audiovisuellen Stimulation kaufen. Beim Anbieter waren aber auch Geräte zu finden, die neben der audiovisuellen Stimulation die craniale Elektrostimulation integriert haben. Ich habe mir ein Gerät mit audiovisueller Stimulation + cranialer Elektrostimulation (David alert pro) selbst gekauft (Preis 570 Euro). Für weitere 40 Euro habe ich mir Elektroden + Kabel gekauft, die ich an beliebigen Körperstellen befestigen kann. Die Frequenzbereiche sind selbst einstellbar und es können auch unterschiedliche Frequenzen für jede Hirnhälfte verwendet werden.
    Das Gerät ist eigentlich mit der audiovisuellen Stimulation + Elektrostimulation gegen AD(H)S gedacht - man kann aber auch andere Probleme damit verringern.
    Allerdings weiß ich noch nicht ganz, welche Frequenzbereiche mir guttun. Das muss man wohl mühsam selbst ausprobieren. Es gibt auch Geräte, die verschiedene (nützliche) Freuquenzbereiche kombinieren, bei denen man allerdings auch keinen bestimmten Frequenzbereich selbst einstellen kann.
    Bei heise.de habe ich gelesen, dass es in den USA bereits Geräte gibt, die optimale Frequenzbereiche von selbst einstellen und nach der Kalibrierung nur noch die nützlichen Frequenzen verwenden.
    Bei der cranialen Elektrostmulation empfiehlt es sich, das Gerät selbst zu besitzen (oder für einige Wochen auszuleihen), weil es möglichst jeden Tag angewendet werden sollte. Bei der Anwendung kann man nebenbei größtenteils anderen Beschäftigungen nachgehen, z.B. Schreibtischarbeit.
    Die craniale Elektrostimulation wird häufig zum Drogenentzug verwendet.

    Folgende Behandlungsmethoden finde ich persönlich am sinnvollsten:
    - craniale Elektrostimulation
    - Chi Kung und Tai Chi (allerdings gibt es hier sehr viele unechte, d.h. nicht wirksame Angebote; am besten einen professionellen Verein suchen)
    - EEG- Neurofeedback
    und zur Unterstützung besische Ernährung
    Geändert von verpeilt. ( 7.03.2015 um 11:39 Uhr)

  6. #6
    Ist öfter hier

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    Forum-Beiträge: 221

    AW: Fibromyalgie (Weichteilrheuma) als Komorbidität bei AD(H)S

    Nisha schreibt:

    Jdfls geht es mir vieeel besser, seit ich die Diagnose hab und gezielt was dagegen machen kann.
    Psychosomatisch half mir die letzten 4 Jahre nämlich nicht weiter.....

    Ich persönlich bin der Meinung, dass du, Tiefseele und ich im Detail jeweils was Verschiedenes haben. Wobei es bei dir eine klassische Fibromyalgie ist.
    Ich bin der Meinung, dass ich ein Krankheitsbild habe, was nirgends wo einzuordnen ist (weil hauptsächlich eine Körperhälfte betroffen ist und alles nach einem einmaligen Ereignis ausgelöst wurde), aber stark der Fibromyalgie ähnelt.

    Wichtig ist, geeignete Behandlungmöglichkeiten zu finden.
    Ich habe zwar die Diagnose psychosomatisch, kann mich aber selbst dort nicht wieder finden und nicht wirklich an etwas klassisch psychosomatisches glauben. Da ich mich um Behandlungsmethoden selbst bemühe, ist es mir egal, welche Diagnose ich habe. Die Ärzte sind für mich dazu da, um auf meine Vorschläge ein Rezept für eine Behandlungsmethode auszustellen oder auch nicht. Weiterhin sind Ärzte für mich wichtig, um für einige berufliche Tätigkeiten ein Attest auszustellen.

  7. #7
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    Forum-Beiträge: 206

    AW: Fibromyalgie (Weichteilrheuma) als Komorbidität bei AD(H)S

    Danke, für deine Auskunft, verpeilt.
    Ich hab auch schon mal Neurofeedback Praxen bei Google gesucht. Leider fand ich hier in der Gegend keine.
    Hab halt auch kein Auto....

    Um Rehasport werde ich mich kümmern, hab genug Haltungsschäden .
    Hatte dieses Jahr immerhin schon 2 Krankengymnastik Rezepte für HWZ Syndrom vom orthopädischen Chirurgen, mehr rückt er leider nicht raus.
    Aber es gibt ja noch mehr Ärzte und ich hab noch mehr Haltungsschäden....

    Auch wollte ich mich mal um progressive Muskelentspannung kümmern.

    Aber das liebe Geld.....


    Edith: Oh, scheint doch NS hier in der Gegend zu geben.
    Geändert von Nisha ( 7.03.2015 um 12:59 Uhr)

  8. #8
    Ist öfter hier

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    Forum-Beiträge: 221

    AW: Fibromyalgie (Weichteilrheuma) als Komorbidität bei AD(H)S

    Ich hab mal Links zu Neurofeedback-Praxen gesucht:

    von Mindfield Biosystems / Akademie für Neurofeedback:
    Suchergebnisse - Mindfield Biosystems Ltd.

    von IFEN:
    Therapeutenliste

    von EEG-Info
    http://www.eeginfo-neurofeedback.de/...ten-suche.html


    Das sind 3 verschiedene Neurofeedbackanbieter, die mit unterschiedlichen Verfahren arbeiten. Ich persönlich würde die Praxen vom 1. Link favorisieren (klassisches NFB-Verfahren, bei denen die Therapeuten gute Kenntnisse brauchen, um es überhaupt durchführen zu können; die anderen beiden Verfahren arbeiten teilweise mit Datenbamken und sind automatisiert).

    Ich weiß, wie doof das ohne Auto ist, wenn man einen weiteren Weg zurücklegen muss, und zum NFB sollte man 1x wöchentlich, damit es sich lohnt.

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

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    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 795

    AW: Fibromyalgie (Weichteilrheuma) als Komorbidität bei AD(H)S

    Hier eine Erklärung die ich sehr gut finde.

    https://youtu.be/KPTPDUNJbNs

  10. #10
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 92

    AW: Fibromyalgie (Weichteilrheuma) als Komorbidität bei AD(H)S

    Hallo zusammen,
    Ich fühle mit Euch , denn Schmerzen sind was furchtbares.
    Wenn einem nicht richtig geholfen werden kann, ist man sicherlich für jeden Hinweis dankbar.
    Ich möchte hier nicht unseriös wirken, aber ich hatte vor einem halben Jahr einen Mann kennengelernt, der mir erzählte, er
    hätte Weichteilrheuma und er hätte früher sogar im Rollstuhl gesessen.
    [ ... ] Gelöscht (Siehe Community-Regeln)
    Vielleicht ist ja was dran, ihm scheints ja geholfen zu haben.

    Alles Gute Druide
    Geändert von Alex (21.01.2016 um 10:35 Uhr) Grund: Siehe Edit

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