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Diskutiere im Thema ads und bulimie im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
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ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #21
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 44

    AW: ads und bulimie

    Ich hab auch unkontrollierte "Fressattacken", dabei kann ich alles in mich hineinstopfen, nach einer kurzen Zeit dasselbe in grün. Weiß nicht, mache ich das wegen der inneren Unruhe, um es zu überbrücken?? Es passiert einfach, und derweil ich esse, bin ich ruhig.

    :-(

  2. #22
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 63

    AW: ads und bulimie

    ja schlimm sowas, ich weiss!
    darf ich fragen ob du in pschotherapie deshalb gehst?
    nimmst du medikamente?

    alles liebe
    lisa

  3. #23
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 44

    AW: ads und bulimie

    Nein, keine Psychotherapie, aber ich habe darüber nachgedacht.
    Nehme Solvex, aber ich denke, es hilft mir nicht, es hat sich nichts gebessert, irgendwie, aber vielleicht kommt das noch, ich hoffe es.

  4. #24
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 43

    AW: ads und bulimie

    Hi Lisa,
    mir gings ähnlich, in der ersten Zeit mit MPH fühlte ich mich wie geheilt von der Bulimie. So langsam kehrt sie zurück... Hoffe, ich kriege wieder die Kurve!
    Wie gehts dir denn jetzt?
    Gruß

  5. #25
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 63

    AW: ads und bulimie

    Hallo Schurkin,

    Solvex kenn ich nicht ... aber halte Dir die Daumen, dass es bei Dir noch anschlagt ...!!!
    Ganz ehrlich, auch wenn Du das jetzt wahrscheinlich nicht hören willst, weils Dir eh jeder sagt (der von der Bulimie weiss) .. Psychotherapie ist in dem Zusammenhang schon sehr hilfreich ... Gibt ja da auch alle unterschiedlichsten Arten, musst halt schaun was da für Dich das im Moment passende ist ...
    Bei mir ist es so, dass ich im Moment nichts aufarbeiten möchte, ich nutze die Therapie um mich zu stabilisieren und zu schauen was habe ich in der letzten Woche gut gemacht und was hätte ich besser machen können ... das hilft mir sehr mit der recht chaotischen Situation bei mir zurecht zu kommen ...

    @ Tigerin: Natürlich auch mal "Hallo"

    Wie lange nimmst Du denn schon MPH und in welcher Dosierung?
    Wann hast Du gemerkt, dass es wieder schlechter wird?
    Wie ist es in Moment bei Dir??

    Ich nehm Ritalin / Concerta seit etwa 2 Monaten und das erste Monat war ein TRAUM!!! Danach hats langsam, schleichend begonnen, dass ich nicht mehr nebenbei genascht habe, wieder etwas mehr darauf geachtet habe was ich esse ...
    Bis es letzte Woche wieder in einem Fressanfall geendet ist ... Habe an dem Tag versucht weniger Ritalin zu nehmen (also eines statt 3) und habe das dann darauf zurückgeführt ... Doch am nächsten Tag (da hab ich wieder vorschriftsweise genommen) hatte ich auch einen FA ..

    Habe in meiner Psychotherapie und mit meinem Psychiater darüber gesprochen .. Dürften mehrere Sachen zusammen gekommen sein ...
    Weiss jetzt worauf ich achten muss (psychologisch) und haben die Dosis vom MPH erhöht.
    Seitdem ists wieder besser, aber halt nicht mehr wie ganz zu Beginn ...

    Freu mich bald wieder von euch zu lesen!
    Bis dahin liebe Grüße
    LIsa

  6. #26
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 9

    AW: ads und bulimie

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe seit 10 Jahren Bulimie mit vorangegangener anorektischer Phase.
    In meiner Jugend bekam ich Medis gegen meine Depressionen und die Bulimie.
    Fluctin. (auch Fluoxetin/e oder Prozac genannt).

    Bei jeder Fressattacke habe ich mich in eine Art Trance gefuttert,
    so lange bis ich nicht mehr konnte und teilweise mit vollem Bauch eingeschlafen wär.
    Zur Toilette geschleppt und ... na ihr wisst ja.
    Oh mein Gott, das Gefühl wieder leer und innerlich "sauber/befreit" zu sein war absolut entspannend.
    Ich war zufrieden mit mir und der Welt.
    Als hätte ich Drogen genommen.

    Bin der Meinung, dass diese selbst verursachte Entspannung damit zusammenhängt, dass sich durch ADHS den ganzen Tag über eine starke Anspannung aufgebaut hat, die man sozusagen selbst "therapiert".

    Das Fluoxetin hat mir kein bißchen geholfen, im Gegenteil.
    Es wurde bei mir zu hoch dosiert, mit der Nebenwirkung "Serotoninsyndrom".
    Also gab es außer den Gesprächen keine wirkliche Hilfe gegen das Erbrechen.
    Abgesehen von der Schwangerschaft, die hat mich vom Untergewicht schon fast ins Übergewicht gebracht, mit einem riesigen, gesunden Baby.

    schnucksi23

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