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Diskutiere im Thema Depersonalisierung/Derealisation im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #11
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 562

    AW: Depersonalisierung/Derealisation

    Hallo ihr

    Ich habe dieses "andere Wahrnehmung" schon von klein auf aber bei mir ist das glaub ich vielleicht sogar bisschen was anderes.
    Es ist so eine Art intensive Wahrnehmung bzw Gedankenassoziationen, dh ich denke plötzlich wenn ich irgendwas sehe an Dinge die sich oft keinen Funken damit zu tun haben.
    Kann das selber auch nicht so genau beschreiben oft.

    Manchmal kommt mir alles aber auch so vor als sei die Umwelt eine Art riesige Fabrik.

    Dann wieder als sei ich schon in anderen Ländern oder Zeitaltern gewesen wo ich noch nie war.

    Voll schräg aber ich bins gewohnt, kenne das gar nicht anders....

    lg crazyy

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 409

    AW: Depersonalisierung/Derealisation

    Hey -S-,

    ich nehme gar keine Medikamente ein, da ich mehr Angst vor den Medikamenten habe, als vor allem Anderen.

    Mit Angst vor den Medikamenten meine ich nicht die Nebenwirkungen, sondern die Wirkung.

    Ich habe Angst davor durch Medikamente nicht mehr "ich" zu sein. Seit Jahren hab ich Angstanfälle und sie sind mir Freund geworden, ich habe mich damit arrangiert. Wie soll ich ohne Angstattacken mitbekommen, wenn es mir nicht gut geht? Ich leb doch auf der Überhohlspur und die Angst sagt mir rechtzeitig, dass es gleich fürchterlich rummst.

    Und auch was das ADHS angeht, wenn ich nicht mehr zerstreut, unkoordiniert und sensibel usw. bin, was macht mich dann aus? Jahrelang habe ich mir angehört wie schrecklich ich bin und ich habe allen die Stirn geboten, getrotzt und Strategien entwickelt damit umzugehen, ich habe mehrere Therapien gemacht, um mich endlich selbst zu mögen und um das wirklich Positive in und an ADHS zu sehen und zu erkennen.

    Versteh mich bitte nicht falsch, ich verstehe und unterstütze jeden der Hilfe und Entlastung durch Einnahme von Medikamenten sucht und wahrscheinlich sind diese Menschen kleverer als ich, weil sie sich ihr Leben wahrscheinlich leichter machen, aber in diesem Fall ist meine Angst größer als mein Verstand.

    Gruß
    Lucy

  3. #13
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 562

    AW: Depersonalisierung/Derealisation

    Hallo Lucy

    Ich nehm auch nur niedrigdosiert wegen Nebenwirkungen auf Kreislauf,Puls und in psychischer Hinsicht.
    Habe unter Mph aber auch öfters das Gefühl ich bin nicht ich selber, darum bin ich mit Ritalin "nur" zweimal (manchmal auch einmal) anstatt dreimal am Tag ganz gut bedient oder lasse es am Wochenenden weg.

    Nehme 2x 5 mg pro Tag davon ein.

    Wenn du dein Leben so einigermaßen in Griff hast und auch für dich Sorgen kannst brauchst du die Medis wahrscheinlich auch nicht so unbedingt.

    lg crazyy

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 93

    AW: Depersonalisierung/Derealisation

    Hallo,

    ich hatte auch schon das Gefühl der Depersonalisierung und Zyprexa habe ich auch genommen. Das war nur richtig solange ich total gestreßt war und mich nicht abgrenzen konnte. Nachher (ich habe es mehrere Jahre genommen) hatte ich das Gefühl, es schirmt mich zu sehr von der Welt ab und dann habe ich es abgesetzt. Ich weiß nicht, ob es mir geholfen hat. Sonst habe ich nichts anderes genommen, kein Ritalin oder so, ich ging in die Therapiestunden, das war für mich besser.

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 245

    AW: Depersonalisierung/Derealisation

    Seltsam, das hört sich an, wie ich mich schon immer gefühlt habe. Also fremd und nicht in die Welt gehörig.
    Als Kind (eifrige SF Leser ) dachte ich, ich wäre aus einer Parallelwelt und müsste mich nur gaanz fest konzentrieren, damit es *SNAP* macht und die Welt wieder "richtig" ist.
    Hat natürlich nicht funktioniert also musste ich mich irgendwie damit abfinden.

  6. #16
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 562

    AW: Depersonalisierung/Derealisation

    war bei mir auch immer schon so gewesen, du beschreibst das ganz gut.


    lg crazyy

  7. #17
    -S-


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 408

    AW: Depersonalisierung/Derealisation

    Hallo Chica...

    Da nimmste ja schon ne ganze Palette an Medis ein.Genau wie ich.
    Findest du das nicht auch furchtbar?Ich bin da manchmal echt überfordert mit.
    Vor allem vertrage ich nicht alles so gut.
    Bist du denn noch richtig fit bei den Medikamenten?Weil das AD und das NL machen ja doch schon ziemlich schlapp.

    Oh Malen ist auch ganz ok.Da kann man sich auch gut gehn lassen und sich drin verlieren.
    Vielleicht solltest du zusätzlich noch etwas Sport machen.Das tut vielen ADHSlern gut.
    Das du keine Prioritäten setzen kannst ist verständlich.Das ist bei mir auch oft so und dann weiß ich nicht,was ich nun als erstes machen soll,oder was wichtiger ist.Das ist aber bei ADHS auch ganz typisch.

    Wär vielleicht mal ne Idee mit deiem Therapeut nen Plan auszuarbeiten,dann wirst du denke ich besser Prioritäten setzen können.

    Huhu Crazyy...

    Das mit der Wahrnehmung hat mir mein Therapeut auch schon mal erklärt.
    Wir sind da viel empfindlicher als Normalos und nehmen Eindrücke schneller und anders wahr.
    Ich zum Beispiel bin ziemlich empfindlich,wenn viele Reize auf einmal auf mich einprasseln.
    Ich bin da schnell überfordert und erlebe dann auch so eine Art Derealisierung.
    Schlimm wars gestern als ich in ner Spielhölle war.Da war viel los,dann die ganzen Lichter und Geräusche,dann musste die Tussi da ja auch unbedingt noch saugen,dazu lief im Hintergrund noch laut Musik.Ich dachte ich werd wahnsinnig.Grad,weil ich gestern mal wieder so einen panischen Tag hatte.War echt grausam.
    Ich konnte mich kaum noch auf mein Dartspiel konzentrieren,oder auf das Gespräch mit meinem Kumpel.
    Ich wäre am liebsten rausgerannt.

    Hey Lucy...

    Da können wir uns die Hände schütteln.
    Ich hab da auch immer riesen Angst vor,aber leider gehts bei mir ohne Medis garnicht.Ich könnte mich glaube einweisen lassen,wenn ich die Medis absetzen würde.
    Manchmal hab ich auch etwas Angst vor der Wirkung.
    Ich kenn das ja.Ich nehm schon seit Jahren irgendwelche Medikamente und merke wie ich mich verändere,wie gefühlskalt ich geworden bin,weil die Medikamente,die ich genommen hab und noch nehme ja alles dämpfen.Nicht nur die negativen Gefühle,sondern auch alles positive.Im Moment komm ich mir eher vor wie so ein Roboter,der nicht wirklich funktioniert.

    Ich habe wahnsinns Respekt vor dir und deiner Entscheidung keine Medis zu nehmen.
    Ich wäre froh,ich könnte das auch.Find ich echt stark von dir.
    Früher war da noch alles ziemlich in Ordnung und ich brauchte auch keine Tabletten und hab durch meinen Lebensstiel und durch mein frühes auf den eigenen Beinen stehen,Strategien entwickelt damit umzugehn und bin auch gut damit zurecht gekommen,doch irgendwann brach dann alles zusammen und es entwickelten sich die Komorbiditäten und es ging nicht mehr anders.
    Meine Freunde schätzten mich sogar sehr durch meine Andersartigkeit und Direktheit,weil ich immer sgate was ich dachte,obwohls manchmal vielleicht unangebracht war.
    Ich wäre froh,ich könnte all diese Medis absetzen und käme klar mit meinen Attacken und dieser abartigen inneren Unruhe,die mich fast wahnsinnig macht.

    Du erinnerst mich irgendwie an diesen Film Thumbsucker-Bleib wie du bist.
    Da gehts auch um einen Jungen der ADHS hat,die einige Probleme mit sich bringt.
    Er wird dann irgendwann auf Ritalin gesetzt und veränderte sich total zum Intelligenzbolzen.
    Doch irgendwann schwor er den Medikamenten ab und versuchte sich so durchs Leben zu schlagen.
    Ich finde sowas echt super,wenn man das schafft.
    leider schaffen das nicht viele.

    Vielleicht kannst du mir ja ein paar Tips geben besser mit meinen Panikattacken umzugehn.
    Wäre echt nett.

    Hallo Rudi...

    Hattest du diese Depersonalisierungsgefühle noch unter Zyprexa und wie sieht es heute aus,ohne das Medikament?
    Kommst du gut klar ohne?

    Hey Schnuff...

    Das kommt mir auch total bekannt vor.
    Ich hab mich auch immer so gefühlt,als würde ich nicht in diese Welt passen.
    Meine Eltern konnten meine Einstellungen nie nachvollziehn und meinen ausgeprägten Gerächtigkeitssinn.
    Ich bin eigentlich ein totaler Rebell gegen alles was mir nicht passt und sage jedem immer meine Meinung und ecke oft an.Ich hab aber auch schon oft Bestätigung gefunden in meinen Thesen und in meinem Denken.Sogar von meinem Therapeuten.
    Nur meinte er man müsse versuchen sich zu fügen,sich anzupassen,man müsse es hinnehmen so wie es ist und man könne an der Welt und an der Gesellschaft nicht viel ändern.Man müsse an sich selbst arbeiten.
    Klar verstehe ich,daß man auch an sich arbeiten muss in manchen Dingen.
    Nur verstehe ich nicht warum ich mich in eine so beschissene Welt,oder Gesellschaft integrieren soll,wenn mir da alles gegen den Strich geht,oder zumindestens vieles und ich mit meinem anders Denken nicht mal falsch liege.

    Ich bin dann weil ich schon immer so ein "Weltverbesserer" war Aktivist bei Amnesty International geworden und kann mich da etwas entfalten und etwas beitragen.Es ist zwar nicht viel,aber zumindest sehe ich nicht weg,wie viel und versuche zumindest was zu ändern.
    Ich sag mir auch immer,würden mehr so denken,müsste die Welt so wie sie ist nicht sein.

    Andererseits meint mein Therapeut,ich würde mir viel zu viel Gedanken machen um Dinge,die man nicht wirklich ändern kann,was mich zusätzlich viel Energie kostet und teilweise auch deprimiert und sehr beschäftigt.Recht hat er zwar in gewisser Hinsicht,aber das ist dann wieder diese typische Wegschaumentalität unserer Gesellschaft.
    Ich meine,was heißt denn Gesellschaft und Zivilisation?Normalerweise denke ich,man sollte gemeinsam an einem Strang ziehn und miteinander arbeiten statt gegeneinander.Oder liege ich da etwa falsch?

    Greetz an alle undn tolles Halloween... S

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 409

    AW: Depersonalisierung/Derealisation

    Lieber -s-,

    es gibt so einen Spruch "Nur wer Angst hat, hat auch Mut!"

    Dass ich es ohne Medikamente aushalte, hat mit meiner langjährigen Therapie zu tun. Ich habe mich meinen Gefühlen gestellt, habe Konsequenzen daraus gezogen und passe heute fürchterlich auf, dass ich mich nicht wieder in etwas verrenne, was mir nicht gut tut.

    Wie schon erwähnt, es hilft mir meine Angstanfälle mechanisch zu sehen (Adrenalin-Noradrenalin). Aussitzen so zu sagen.

    Außerdem hinterfrage ich meine Angststörungen und versuche wenn möglich den Auslöser zu finden. Z.B. Ich habe plötzlich wieder einen Angstanfall, dann überlege ich mir, was habe ich in diesem Moment getan oder gedacht.

    Ich dachte über die Arbeit nach! O.k. was war da heute los? Ahhh, meine Kollegin hat mich heute wieder ironisch angemacht. Warum verletzt mich das? Mhhh, weil sie mich abwertet und ich mich hilflos fühle.

    Apropos hilfos, mein Angstanfall macht mich auch hilflos. Was würde mir gut tun? Wenn ich meiner Kollegin die Meinung sagen und ihr danach den Hals umdrehen dürfte.... Geht nicht, schade!

    Resüme: Ich könnte morgen mit meiner Kollegin sprechen und sie bitten damit aufzuhören bzw. sie fragen wo ihr Problem mit mir ist?

    Und nun, nun ist mein Angstanfall nicht mehr so beängstigend, weil ich weiß woher er kommt und was er von mir will und vor allem....ich weiß, dass er wieder geht.

    Das ist also meine Strategie:
    - Was war?
    - Warum beschäftigt mich das?
    - Was kann ich tun, damit es mir besser geht?

    Ach ja noch etwas!!!

    Fluchen was das Zeug hält. Fluchen auf die Angststörung, auf meine Kollegin, meine Schuhe, den Baum, den leeren Kühlschrank und über mich.

    Kein Alkohol, keine Zigaretten, dafür Tee und ne warme Decke.

    Ist kein Allheilmittel, aber mir hilft es.

    Lieben Gruß
    Lucy

  9. #19
    -S-


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 408

    AW: Depersonalisierung/Derealisation

    Huhu Lucy...

    Ich find das echt schön,daß es bei dir ohne Medis so gut klappt.
    Da würde ich auch gerne hinkommen.
    Hast du eigentlich auch mit so einer immensen inneren Unruhe zu kämpfen?

    Deine Ideen klingen sehr gut.So ähnlich gehe ich manche Situationen auch an.
    Ich hab ja auch eine soziale Phobie und mir machen große Menschenmengen etwas zu schaffen.Da helfen so Gedanken eigentlich ganz gut.

    Nur wobeis mir nicht hilft und was auch bei mir der heftigste Auslöser der Ängste ist,ist meine innere Unruhe,die bei Situationen,wo ich jetzt mit vielen Menschen zutun hab,wie zum beispiel Konzerte,Kino etc. immer stärker wird.

    Das Problem ist bei den Gedankengängen,bei der inneren Unruhe,daß ich dafür keine Erklärung finde.
    Seit ich die Diagnose ADHS habe,versuche ich es immer damit zu erklären und sage mir,daß da nix passieren kann und daß es vielen die die gleiche Krankheit haben genauso geht.
    Meist verliere ich mich dann aber in extremen worst case Szenarien und denke,da stimmt was nicht in meinem Kopf,die Medikamente helfen nicht,ich werde sicherlich gleich umkippen,oder ich werde daran sterben,weil keiner in der Lage ist die Unruhe abzuschalten.

    Ich sage mal so,wenns möglich wäre diese zu neutralisieren,hätte ich auch keine Angstgedanken mehr diesbezüglich.
    Es ist aber echt schwer,wenn die Unruhe bleibt,weil dann ständig die Gedanken darum kreisen und noch schwerer ist es dann diesen Teufelskreis wieder zu verlassen.
    Ich hab manchmal Tage da wache ich durch die Unruhe schon extrem früh auf und bin total gerädert dadurch und schon gehts los mit der Panikmache.Das kann dann den ganzen Tag so gehn,wie gestern.

    Da ich ja noch nicht lange meine Diagnose habe und ich zur Zeit noch Medis nehme,die nicht wirklich gegen diese Unruhe helfen,lege ich große Hoffnung in das neue Medikament,was ich bekomme und wenn dieses greift kann ich auch die anderen absetzen.
    Es ist ein NARI,was das chemische Ungleichgewicht ausgleichen soll und die Unruhe beseitigen soll.
    Nur das Problem ist,diese Dinger haben wieder so krasse Nebenwirkungen,daß ich die Tabletten jetzt schon 3 mal abgesetzt hab und heute zum 4.mal wieder angefangen habe,aber in einer Dosis,daß mein Doc am Dienstag bestimmt sagt ich spinne.
    Ich nehme im Moment nur 1/8 Tablette und steiger dann langsam auf die empfohlene Dosis.Ich muss sagen,daß es heute etwas besser ist mit den Nebenwirkungen und hoffe das ich mich jetzt auch langsam dran gewöhnen kann,ohne sie wieder absetzen zu müssen,weil ich merke,die innere Unruhe wird dadurch spührbar besser.

    LG S

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 28

    AW: Depersonalisierung/Derealisation

    Hey

    Ich finde die Medis die ich nehme, nicht unbedingt schlimm. ich vergess aber öfters darauf und mein Freund muss mich daran erinnern sie zu nehmen Er selber muss noch viel mehr nehmen als ich, von daher find ich es wahrscheinlich nicht so schlimm.
    Schlapp oder müde hab ich mich ohne Medikamente auch schon meistens gefühlt, wenn ich irgendeine Tätigkeit länger machen wollte. zB Autofahren, da is es ganz schlimm.
    Seit ich Medikamente nehme ist das nicht schlimmer gworden, aber bis jetzt auch noch nicht besser (was aber hoffentlich mal so sein wird).

    Meine Therapeutin in der Klinik beginnt mit mir ab der nächsten Sitzung mit Coaching. Sportfan bin ich leider nicht so, vor allem im Winter. Im Sommer geh ich schon inline-skaten oder schwimmen, aber im Winter hab ich da nie Lust zu.

    lg
    Chica

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