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Diskutiere im Thema DeepCore's Rätselwelt im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #71


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9.523
    Hallo Deep,

    irgendwie fehlen mir im Moment die richtigen Worte. Zuallererst hoffe ich, dass du jetzt nicht ins bodenlose fällst. Dann wünsche ich dir, dass du etwas findest, was dir Spass macht irgendwo, wo nette Leute sind und ein gutes Klima herrscht. Als letztes wünsche ich deinem bald ehemaligen Betrieb, dass die Leute dort dich bald schmerzlich vermissen werden.

    Liebe Grüße

    Clown


  2. #72
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 79


    definitiv GAME OVER .....

    der psychoknausel hat mich rausgeschmissen .....

    ich soll entweder stationär gehen oder er bricht die "therapie" ab .....


    bin gegangen ....


  3. #73
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632
    ER

    bricht die Therapie ab?

    Noi, do koaschd ja nemme.

    Dass viele Psychiater selbst hilfebedürftig sind, dürfte ein offenes Geheimnis sein. Aber hier wird die Grenze zum Wahnsinn schon deutlich in Richtung fachliches Versagen überschritten.

    Hätte ich selbst nicht eine langjährige Erfahrung mit Psychiatern und Kliniken, ich würde Deine Schilderung gar nicht glauben.

    Aber ich weiss, dass es in der Praxis, ich will nicht sagen die Regel ist, aber als Grundmuster, dass alles was vom Patienten kommt von vorneherein weniger wert ist, als was vom Arzt kommt, ist es schon deutlich vorhanden.

    Bleibt als Möglichkeit nur noch eine Annonce aufzugeben in der NZZ. "Suche Psychiater in der Schweiz, der sich mit ADHS bei Erwachsenen und Asperger auskennt, und die beiden Phänome voneinander abzugrenzen weiß."

    Jo, des klingt jetzt wie Satire, ischd aber ernst gemeint.
    Geändert von Eiselein (19.02.2009 um 04:56 Uhr) Grund: Rechtschreihbung

  4. #74


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.805
    Blog-Einträge: 40
    Eiselein schreibt:
    Aber hier wird die Grenze zum Wahnsinn schon deutlich in Richtung fachliches Versagen überschritten.
    Ich würde es eher als Wahnsinn bezeichnen, als fachlich ungebildeter Außenstehender solche Aussagen zu machen.

    Gilt insofern auch für den Rest deines Beitrags, den ich hier nicht nochmal extra zitieren will.

    Jeder Therapeut versucht im Laufe der Therapie ständig auf alle verschieden Arten an den Patienten ran zu kommen. Und damit meine ich das Innere des Patienten, also dessen Grundängste, verzweifelte Gefühle und die ganzen negativen Erinnerungen von Kindheit an.

    Blöderweise haben erwachsene AD(H)Sler eine dermaßen dicke Schutzschicht um all das gezogen, dass da in der Regel ohne richtige medikamentöse (MPH)Grundbehandlung weder von einem selbst und erst recht nicht vom Arzt oder Therapeuten ein Rankommen ist.

    In solchen Fällen, wenn eine ambulante Therapie wegen fehlendem Vertrauen zu allen anderen Menschen ("psychoknausel") absolut nichts bringt und auch in Zukunft nichts bringen wird, egal, bei welchem Therapeuten, eine stationäre Psychotherapie zu verlangen und einen vor die eigene Entscheidung zu stellen, entweder das zu tun oder sein Leben so beschissen weiterzuleben, wie bisher und weiter sein Inneres vor allen zu verstecken, finde ich persönlich eine sehr gute und kompetente Entscheidung.
    Die Alternative dazu wäre, einfach weiter ambulant blablabla über das Wetter und die letzte Woche zu reden, was nunmal keinem der Beteiligten etwas bringt, erst recht einem selbst, denn während der ganzen Zeit mit sinnlosem blablabla läuft einem weiterhin sein Leben davon und man lebt beschissen.

    Eiselein schreibt:
    Hätte ich selbst nicht eine langjährige Erfahrung mit Psychiatern und Kliniken, ich würde Deine Schilderung gar nicht glauben.
    Da frage ich mich aber ernsthaft, in was für Kliniken du da gewesen bist.

    Aber wenn man ständig alle Therapeuten als Gefahr, Bedrohung oder gar als sowas wie "Feinde" sieht, dann braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn einem dann absolut keine Psychotherapie und auch keine Klinik was bringt, denn da geht es darum, sein Innerstes hinzublättern und zu heulen und zu kotzen und nicht darum, neben sich selbst und allen anderen Menschen auch noch dem Therapeuten was vorzuspielen und dort am Ende sogar mit guter Laune zu sitzen und das Fehlen jeglicher Probleme zu verkünden.

    Eine stationäre Therapie hat völlig andere Voraussetzungen, weil die in der richtigen Klinik schätzungsweise 20 mal so intensiv ist, als eine ambulante und da sind die Voraussetzungen um ein zig-faches besser, dass Menschen, die eine derart dicke Schale um ihr Innerstes rum gebaut haben, diese irgendwann zerbrechen können, damit dann mal der wirkliche Mensch mit Gefühlen, Sorgen, Ängsten, Wut, Hass und Trauer zum Vorschein kommt und diese Sachen akzeptiert, empfindet und auslebt.

    Denn diesen Menschen kann man dann therapieren, aber den anderen, der ständig und überall sein Schauspiel aufführt und das selber glaubt, den absolut nicht.

    Ich habe das selbst zig Male gesehn, wie so eine Schale in einer stationären Therapie geknackt wurde und derjenige dann als wirklicher und echter Mensch nach einigen Wochen oder Monaten in sein neues und diesmal echtes Leben gestartet ist, und das ist was enorm faszinierendes und für alle Beteiligten unglaublich erfreuliches.

    Jedenfalls kann es nicht sein, erst recht nicht in einem Forum wie diesem, dass die Unsicherheit und das bei allen erwachsenen ADHSlern schwerstens beschädigte Vertrauen zu sich und den anderen durch solche Aussagen noch unterstützt, bekräftigt und letztendlich verstärkt wird und hier irgendwelchen Ärzten oder Therapeuten mangelnde fachliche Kompetenz oder irgendwelche menschlich verwerflichen Absichten unterstellt werden, denn diese Menschen werden immer alles daran setzen, dass es ihren Patienten besser geht und wenn einem da das erforderliche Wissens und der Erfahrungshintergrund bei solchen Dingen fehlt, dann bitte ich sehr darum, nicht solche Aussagen zu tätigen, die zwar im ersten Moment vielleicht ein bisschen machen, aber dafür auf alle weitere Zeit eine Therapie durch das dadurch noch mehr zerstörte Vertrauen zum Therapeuten und zu jeder Therapie an sich, unmöglich machen können.

    Um Aussagen zur Kompetenz von irgendwelchen Ärzten oder Psychologen oder zu irgendwelchen Entscheidungen oder Aussagen dieser Fachleute machen zu müssen, muss man selbst über eine bessere fachliche Ausbildung und über mehr Erfahrung verfügen und zudem alle Patientenunterlagen Seite für Seite besser kennen, als diese Fachleute, die mit dem Patienten arbeiten, ansonsten hat man zu sowas keinerlei Berechtigung und schadet ganz massiv dem Vertrauen des Betroffenen zum Arzt, zum Therapeuten, zur Klinik und zu jeder Therapie an sich und damit ganz massiv dem Betroffenen selbst, weil das genau die alle sind, die ihm helfen wollen und das auch können.
    Aber man muss sich eben auch helfen lassen, denn eine Therapie, ganz egal welche, funktioniert nicht, indem man da hin geht, der oder die was mit einem machen und dann gehts einem besser, sondern das muss man leider komplett alles selbst machen und die zeigen einem nur den Weg.

    Man kann als Patient in einer Psychotherapie in der Regel fast nie erkennen, was hinter den Aussagen und Handlungen des Therapeuten steckt, da diese unbewusst eine Wirkung erzielen und diese Wirkung für die weitere Therapie entscheidend ist. Wenn man da zu seinem Therapeuten kein 110%-Vertrauen hat, dann kann eine Therapie niemals erfolgreich sein, weil diese unbewussten Wirkungen ausbleiben. Man kann dann 10 Mal den Therapeuten wechseln, aber wenn man von vorne herein mit dem Gefühl da hin geht, dass der einem etwas Böses will oder nur wollen könnte, dann wird man auch beim 17. und 22. und 35. Therapeuten immer gegen ihn arbeiten und nicht mit ihm.

    Einen Patienten in diesem Zustand bezeichnet man als "nicht therapierbar" und das ist dann wiederum auch in keiner Weise eine negative Aussage, sondern eben die Realität, die man dann aber in den allermeisten Fällen in einer Klinik ändern kann. In der Klinik werden dabei nur die Grundsätze für die nachfolgende und dann erfolgreiche Therapie gelegt, indem man da den wahren Menschen ausgräbt und diesen soweit stabilisiert, dass er in die Wirklichkeit und in sein nächtes und echtes Leben entlassen werden kann.

    @ DeepCore: wenn dieser Therapeut das für nötig hält, dann nimm sowas bitte verdammt ernst, denn der meint es verdammt gut mit dir, auch, wenn er dich das nicht spüren lässt. Wenn aber ewiges "Bitte" nicht reicht, dann braucht man irgendwann einen Arschtritt, und den hast du bekommen.

    Die Entscheidung, ob du in die Klinik gehst oder weiter dein Leben zum Fenster raus wirfst, liegt ganz allein bei dir, denn das kannst nur du allein entscheiden. Aber ich würde diese große Chance dankend annehmen. Das wird verdammt nicht leicht werden, aber je mehr du in der Klinik merkst, dass sich alles in dir gegen irgendwas in der Therapie auflehnt und je mehr es wehtut und dich wütend macht, desto mehr wirst du am Ende davon haben.

    Ich weiss genau, von was ich hier rede und mein es auch verdammt gut mit dir und deswegen sitz ich hier jetzt seit 2 Stunden und schreib an diesem Text und hoffe wirklich, dass das bis zu dir durchdringt.

    LG,
    Alex

  5. #75
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632
    "Jeder Therapeut versucht im Laufe der Therapie ständig auf alle verschieden Arten an den Patienten ran zu kommen."

    In der Tat. Schon deutlich weniger interessieren sich allerdings dafür, was dabei zu Tage tritt. Oder können damit angemessen umgehen, wenn etwas zu Tage tritt.


    "Da frage ich mich aber ernsthaft, in was für Kliniken du da gewesen bist."

    Ist ganz einfach zu beantworten. Wird auch noch beantwortet werden. Kann hier an der Stelle aber nicht beantwortet werden.


    "Diese Menschen werden immer alles daran setzen, dass es ihren Patienten besser geht",

    so lange die Sichtweise des Patienten nicht von der ihrigen abweicht. Und so lange der gleichzeitig behandelnde Psychiater nicht anderer Auffassung ist.


    "Erfahrungshintergrund"

    Ischd vorhanden.


    "Man kann als Patient in einer Psychotherapie in der Regel fast nie erkennen, was hinter den Aussagen und Handlungen des Therapeuten steckt, da diese unbewusst eine Wirkung erzielen und diese Wirkung für die weitere Therapie entscheidend ist."

    Richtig. Und deshalb Hände weg davon. Umso mehr in akkuten Krisen.


    "Wenn man da zu seinem Therapeuten kein 110%-Vertrauen hat, dann kann eine Therapie niemals erfolgreich sein."

    Richtig, insbesondere, wenn ständig an der Untergrabung des Vertrauens durch "unbewusste" Taktiken gearbeitet wird.


    "Ich habe das selbst zig Male gesehn, wie so eine Schale in einer stationären Therapie geknackt wurde."

    Ich auch. Und zwar nicht nur die Schale.


    "Ich weiss genau, von was ich hier rede."

    Ich auch.


    Nichtsdestotrotz: Es gibt Therapeuten, die wissen was sie tun. Falls einer einen kennt, bitte PN.

  6. #76
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 79
    Alex schreibt:
    Jeder Therapeut versucht im Laufe der Therapie ständig auf alle verschieden Arten an den Patienten ran zu kommen. Und damit meine ich das Innere des Patienten, also dessen Grundängste, verzweifelte Gefühle und die ganzen negativen Erinnerungen von Kindheit an.
    ich glaube schon, dass ich dem doc meine grundängste, verzweifelten gefühle und alle negativen erfahrungen geschildert habe

    als ich z.bsp. das mobbing in der grundschule anging, meinte der doc: "ja, als molliger wird man halt gehänselt" .....

    in der grundschule war ich nicht mollig .... sondern dünn wie die anderen ....

    Alex schreibt:
    Blöderweise haben erwachsene AD(H)Sler eine dermaßen dicke Schutzschicht um all das gezogen, dass da in der Regel ohne richtige medikamentöse (MPH)Grundbehandlung weder von einem selbst und erst recht nicht vom Arzt oder Therapeuten ein Rankommen ist.
    und warum hat er keinen versuch unternommen, eine "richtige medikamentöse (MPH)Grundbehandlung" bei mir anzufangen ?

    Alex schreibt:
    Eine stationäre Therapie hat völlig andere Voraussetzungen, weil die in der richtigen Klinik schätzungsweise 20 mal so intensiv ist, als eine ambulante
    naja, "schätzungsweise" ..... .... und wie erkennt man, ob und wie die klinik richtig ist

    Alex schreibt:
    Ich habe das selbst zig Male gesehn, wie so eine Schale in einer stationären Therapie geknackt wurde und derjenige dann als wirklicher und echter Mensch nach einigen Wochen oder Monaten in sein neues und diesmal echtes Leben gestartet ist, und das ist was enorm faszinierendes und für alle Beteiligten unglaublich erfreuliches.
    schale knacken .... etwa so wie in "Clockwork Orange" ???
    -Ausdrucks- und Musiktherapie: da dreh ich ab

    Alex schreibt:
    Die Entscheidung, ob du in die Klinik gehst oder weiter dein Leben zum Fenster raus wirfst, liegt ganz allein bei dir, denn das kannst nur du allein entscheiden. Aber ich würde diese große Chance dankend annehmen. Das wird verdammt nicht leicht werden, aber je mehr du in der Klinik merkst, dass sich alles in dir gegen irgendwas in der Therapie auflehnt und je mehr es wehtut und dich wütend macht, desto mehr wirst du am Ende davon haben.

    Musik- und Maltherapie .... keine Ahnung, was das mir bringen soll .... ich kann keine Musik machen (kein Rythmusgefühl, und Töne treffe ich auch nicht richtig) ..... und ausser strichmänchen kann ich auch nicht zeichnen oder malen (nur CAD-Zeichnen geht)


    Für mich steht fest, dass ich eine Mischform von ADS + HB + AS hab .....

  7. #77


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
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    Blog-Einträge: 40
    Hallo, DeepCore,

    Es tut mir sehr leid, dass du so denkst, denn leider ist eine Therapie die einzige Möglichkeit, aus dem ganzen Mist wieder raus zu kommen.

    Ansonsten geht das unweigerlich immer weiter runter. Hin und wieder gehts mal wieder bisschen besser und man denkt nun wird alles wieder, aber dann machts unweigerlich irgendwann wieder einen Satz nach unten und jedesmal noch tiefer runter, als davor.

    Zweifelsohne gibts auch gute und schlechte Therapiekliniken (oder besser: geeignete und weniger geeignete Kliniken) und welche in deiner Umgebung für dich etwas taugt und welche nicht, kann ich dir auch nicht sagen, da musst du dich schon selbst erkundigen.

    Dass du im Moment dazu wohl absolut nicht zu bewegen bist, das ist leider offensichtlich, schonmal an den Mutlizitaten in deinem letzten Posting, denn offensichtlich hast du dir ja für alle eventuell kommenden Argumente gedanklich schon passende Gegenargumente zugelegt, ob die nun sinnvoll sind oder (viel eher) nicht.

    Theapiemotivation kann dir leider auch niemand einpflanzen oder so, sondern die kommt von allein oder gar nicht.

    Wir können hier zwar mit aller Kraft versuchen, zu verhindern, dass du weiter dein Leben zum Fenster raus wirfst, aber wenn du selbst nicht bereit bist, an dir zu arbeiten und Teile von dir aufzugeben, um Platz für Neues zu machen, dann ist das deine persönliche Entscheidung.

    Dass du tief in Depressionen steckst und es im Augenblick wahrscheinlich absolut nichts bringen würde, da irgendwie vorrangig was gegen ADHS zu machen, das ist dir denk ich selber klar, denn von einer ADHS-Therapie hättest du im Moment wahrscheinlich Null.

    Aber Therapieeinrichtung für Depressionen gibt es sehr viele und sehr gute.

    Aber setzt eben immer vorraus, dass man sich eben auch wirklich behandeln lassen will, und das seh ich bei dir zur Zeit leider noch gar nicht, völlig im Gegenteil.

    Bleibt also leider nur, noch abzuwarten.

    LG,
    Alex

  8. #78
    Wohnt hier

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    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 1.031

    AW: DeepCore's Rätselwelt

    Huhu Deep Core,

    wir kennen uns ja bislang nicht, habe aber mit Interesse Diesen Thread gelesen. Mich würde mal interessieren, was bisher gelaufen ist. Warst Du nun in einer Therapie? Und wie geht es Dir überhaupt momentan?

    Liebe Grüße Sally

  9. #79
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 79

    AW: DeepCore's Rätselwelt

    Hallo Sally und liebes Forum

    da tauche ich nun aus der Versenkung auf
    Bin zwar in keiner Klinik gewesen, aber seit März/April geht's mir ziemlich besser .... fast 90% i.O. !

    Ich bin zurück zur Ärztin welche mich im November als Notfall kennenlernte. Sie ist zwar nur Allgemeinärztin, aber bei ihr fühle ich mich wohl und verstanden. Das Seroquel haben wir absetzen können. Dafür hab ich jetzt noch eins gegen Bluthochdruck.

    Dann habe auch mit Reitunterricht angefangen Es tut mir und meinem Rücken einfach nur gut! Schade ist nur, dass ich im Moment nur 1x die Woche zum Reiten komme

    In meinem bisherigen Beruf arbeiten geht nicht mehr. Hoffe, dass ich aber einen Quereinstieg in die Informatik hinkriege

    LG
    DeepCore

  10. #80
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 79

    AW: DeepCore's Rätselwelt

    Hallo

    die Zeit geht so schnell vorbei ... und ich bin nicht mehr so oft hier im Forum unterwegs.
    Einerseits weil ich doch ziemlich beschäftigt bin und andrerseits hat es hier viele neue User gegeben. Fühl mich in dem Punkt etwas verloren...

    Hab von meiner Allgemeinärztin gehört, dass schon einige ihrer Patienten "Probleme" mit meinem Psychoknausel hatten....

    Bin jetzt bei einer netten Psychologin, wo ich mich auch besser aufgehoben fühle. Sie meint nun, dass bei mir ziemlich alles für ein mit ADHS vermischtes Asperger spricht.
    Hab nochmals Ende Monat einen Termin

    Einen neuen Job hab ich noch nicht .... hoffe aber dass eine Umschulung bewilligt wird.
    Frag mich nur, was für eine Umschlung ? Informatik wäre ja naheliegend
    Aber dann häng' ich wahrscheinlich weiter in der Schweiz fest

    Super wäre, wenn ich die Umschulung in D machen könnte ....
    Hat jemand weitere Infos dazu?

    LG
    DeepCore

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Thema: DeepCore's Rätselwelt im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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