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Diskutiere im Thema Erfahrungen mit Begleiterkrankungen/ Folgeerkrankungen/ Komorbiditäten im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 124

    AW: Erfahrungen mit Begleiterkrankungen/ Folgeerkrankungen/ Komorbiditäten

    Hallo,
    ich bin relativ neu hier und finde das Thema Komorbidität sehr wichtig. Ich bin selbst stark betroffen und kenne auch in meinem Umfeld einige Menschen, auf die es zutrifft.
    Mann sollte die Folgeerscheinunngen und Begleiterscheiningen auf keine Fall unterschätzen


    Hier meine Geschichte in Kurzform:


    Ich leide seit ca. 25 unter den verschiedensten psychischen Stöhrungen. Schwere Depressionen ( seit über 20 ), dazu kamen immer mal wieder andere Stöhrungen wie Selbstverletzung, Eßstörungen, Alkohol, Tabletten und Kaufsucht ....
    Ich wurde auch immer wieder behandelt,- aber eine Besserung hielt immer nur kurz an. Hatte ich eine psychische Störung im Griff,- kam eine neue. Das "Übel" hat sich immer wieder einen neuen Weg gesucht. Mir ging es immer schlechter und die Depressionen verschlimmerten sich bis hin zu mehreren Suizitversuchen und Aufenthalt in der Psychartrie.
    Ich hatte schon lange den Verdacht, dass ich unter ADS leide. Darauf gekommen bin ich, weil 2003 bei meinem Sohn (damls 5) ein schweres ADHS diagnostiziert wurde.
    Unternehmen konnte ich aber erstmal nichts, weil bis 2006 ADS/ADHS bei Erwachsenen von den Krankenkassen nicht anerkannt wurde und auch nicht behandelt wurde.
    Anfang 2008 habe ich mich dann um eine offizielle Diagnose bemüht.
    Ich ging in die ADS-Sprechstunde der Medizinischen Hochschule Hannover und ließ mich untersuchen. 2 Monate später hatte ich die Diagnose und ein ausführliches Gutachten. aus dem Gutachten ging hervor, das bei mir eine medikamentöse Behandlung notwendig ist. es wurde empfohlen, die Medikamenteneinstellung stationär erfolgen sollte.
    Mit dem Gutachten beantragte ich bei der Rentenversicherung eine "stationäre Reha" in eine ADS-Klinik. Ich bekam schnell eine Zusage und ging 6 Wochen in die Reha.
    In der Klinik wurde ich nochmal gründlich untersucht um die Diagnose zu bestätigen und wurde schließlich auf Ritalin eingestellt. Außerdem wurden gleichzeitig die psychischen Störungen behandelt. Ich begann eine Verhaltens- und Psychotherapie und besuchte Gesprächsgruppen zum Thema Depessionen, Problemlösung und Selbstsicherheitstraining..... .
    In der Klinik stellte sich heraus, das die Depressionen und die anderen Störungen daher kommen, dass ich schon seit meiner Kindheit unter ADS leide und es nie behandelt wurde.
    ADS/ADHS tritt sehr häüfig in Komorbidität mit anderen Erkrankungen auf.
    Das ADS habe ich jetzt recht gut im Griff, aber die psychischen Stöhrungen verschwinden deshalb nicht automatisch und müssen ebenfalls intensiv behandelt werden.
    Das wurde mir aber erst möglich, nachdem ich durch die Medikamente die Symptome des ADS im Griff hatte.
    Ich setze jetzt die Verhalten- und Psychotherapie ambulant bei einer Neuroligin fort und gehe zur Ergotherapie in eine psychartrische Tagesstätte. Das tut mir gut und ich mache nach langer Zeit wieder kleine Fortschritte.
    Man sollte die psychischen Auswirkungen eines ADS, dass lange nicht behandelt wurde nicht unterschätzen. Das ist jedenfalls die Erfahrung, die ich gemacht habe.


    Liebe Grüße Anja

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 39

    AW: Erfahrungen mit Begleiterkrankungen/ Folgeerkrankungen/ Komorbiditäten

    Hallo Anja,

    ich kann Dir nur voll und ganz zustimmen. Aber bis ich gestern von Dir das Thema mit
    der Kaufsucht bekam habe ich immer gedacht das ich mir das alles nur einbilden und
    einfach nicht mit Geld umgehen könnte denn auch hier bekam ich ja nur Antworten die
    meine Theorie des Versagens in Gelddingen erst einmal bestätigten bis Deine Info kam.
    Bei mir kam neben der Kaufsucht aber auch der höllische Adrenalin-Kick dazu sowie
    schaffte ich es immer in kurzer Zeit verbrannte Erde privat wie beruflich zu hinterlassen.
    Das ganze wurde dann gepaart mit einem schlechten Gewissen, vorallem meiner Frau
    gegenüber und um mich richtig fertig zu machen hörte ich mir dann noch das Lied
    "Irgendwann" von Volker Lechtenbrinck an und dann ging es mir richtig dreckig.
    So, mehr möchte ich hierzu jetzt noch nicht preisgeben, das reißt alte Wunden auf,
    vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt.

    LG
    Totti

  3. #13
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Erfahrungen mit Begleiterkrankungen/ Folgeerkrankungen/ Komorbiditäten

    Geändert von Ehem. Mitglied 14 (26.09.2009 um 14:12 Uhr) Grund: Link vergessen

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 124

    AW: Erfahrungen mit Begleiterkrankungen/ Folgeerkrankungen/ Komorbiditäten

    totti schreibt:
    Hallo Anja,

    ich kann Dir nur voll und ganz zustimmen. Aber bis ich gestern von Dir das Thema mit
    der Kaufsucht bekam habe ich immer gedacht das ich mir das alles nur einbilden und
    einfach nicht mit Geld umgehen könnte denn auch hier bekam ich ja nur Antworten die
    meine Theorie des Versagens in Gelddingen erst einmal bestätigten bis Deine Info kam.
    Bei mir kam neben der Kaufsucht aber auch der höllische Adrenalin-Kick dazu sowie
    schaffte ich es immer in kurzer Zeit verbrannte Erde privat wie beruflich zu hinterlassen.
    Das ganze wurde dann gepaart mit einem schlechten Gewissen, vorallem meiner Frau
    gegenüber und um mich richtig fertig zu machen hörte ich mir dann noch das Lied
    "Irgendwann" von Volker Lechtenbrinck an und dann ging es mir richtig dreckig.
    So, mehr möchte ich hierzu jetzt noch nicht preisgeben, das reißt alte Wunden auf,
    vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt.

    LG
    Totti
    Hallo Totti,
    kommt mir alles sehr bekannt vor.......
    schau doch mal hier
    Liebe Grüße Anja

  5. #15
    mel


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf AD(H)S
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 45

    AW: Erfahrungen mit Begleiterkrankungen/ Folgeerkrankungen/ Komorbiditäten

    halli hallo ihr lieben....

    um so mehr ich hier lese um so bewußter werden mir meine probleme...
    hab auch ein suchtproblem,zeitweise extreme angstzustände und deppresionen...
    jetzt weiß ich endlich das woher das alles kommen könne....
    überleg schon seit jahren wieso ich so bin...

    lg mel

  6. #16
    Viper8

    Gast

    AW: Erfahrungen mit Begleiterkrankungen/ Folgeerkrankungen/ Komorbiditäten

    Ja so ist es, bei mir ist auch kein minder schwerer Fall, ganz im Gegenteil, ich hab nur das Glück gehabt das ich meine Eltern noch hatte und keine härteren Sachen ausprobiert hatte und Kaufsucht zB habe ich eigentlich nicht, aber ich kanns nicht sagen weil ich immer all mein geld ausgeben hab, für luxusartikel

    Also ich finde man kann sagen was man will, aber wenn wir mit den richtigen Leuten zusammen sind dann gehts uns gut und wir haben keine depressionen, keine angstzustände, keine sucht egal in welcher art und weise...

    Eine Persönlichkeitsstörung ist deshalb wahrscheinlich bei jedem von uns vorhanden, oder?

    Ich finde die Komorbiditäten so heftig das mir immer wieder schwer fällt das nicht immer zu hyperfokussieren, ich kann von morgens bis abends eigentlich an nichts anderes denken da ich bevor ich dieses Jahr von ADHS erfahren hab, NOCH NIEMALS WAS DAVON GEHÖRT oder dergleichen

    Häufige AD(H)S-Komorbiditäten sind z.B. Depressionen, Angst- und Panikerkrankungen, Phobien, Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline-Syndrom, Messie-Syndrom, Asperger-Syndrom und Autismus
    Trifft fast alles auf mich zu, ich glaube das liegt auch vor allem daran das ich nicht auf meine Familie gehört habe & immer wieder mit Leuten zutun hatte/habe die nicht gut für mich waren und immer wieder in Diskotheken gegangen bin und völlig enttäuscht und matsche nach Hause kam, eines Abends hab ich mir aus Frust 1000x wegzugehn, Gentlemen zu sein und sein Bestes zugeben, trotzdem immer versage über 3 Zigaretten auf meinen Arm ausgedrückt, die braunen Narben bleiben für immer...

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 124

    AW: Erfahrungen mit Begleiterkrankungen/ Folgeerkrankungen/ Komorbiditäten

    Hallo,
    ich bin seit der Entlassung aus der Reha im Juli in Behandlung und Therapie bein einer Neurologin. Hauptsächlich wegen meiner schweren Depressionen (seit ca. 25 Jahren)
    Ich bin schon seir 3 Jahren arbeitsunfähig deswegen.
    Ich habe immer wieder neue psychische Störungen entwickelt.
    Die Depressionen fingen im Alter von 14 Jahren an und haben mich all die Jahre begleitet. Ich bin jetzt 41.
    Dazu kamen nacheinander Selbstverletzung, Eßstörungen ("fressen" und hungern immmer im Wechsel...), Alkoholmißbrauch, Tabletten, Ängste , Panikattacken und zum Schluß eine schwere Kaufsucht .......
    Ich wußte ja damals noch nichts von dem ADS undniemand konnte sich erklähren, warum ich immer wieder neue Störungen entwickelt habe. Wenn wir das "eine" im Griff hatten kam was "neues".....
    Meine Neurologin hat mir erklährt, das ich durch das unbehandelte ADS eine Persönlichkeitsströrung entwickelt habe.
    Ich war ein sehr schwieriges Kind und obwohl meine Eltern wirklich ihr bestes gegeben haben , gab es natürlich immer viele Auseinandersetzungen und Probleme. Zu hause und später im Kindergarten und in der Grundschule.
    Das Selbstbild und das Selbstbewußtsein entwickeln sich im Alter von ca. 4-7 Jahren. Durch den ständigen "Ärger" und die vielen negativen Bestätugungen konnte sich mein Selbstbild und mein Selbstbewußtsein nicht "normal" entwickeln, weil ich mir die ganze Situation ja auch nicht erklähren konnte. Die fehlende positive Bestätiging und das Fehlen von "emotionaler Zuwendung" haben die Persönlichkeitsstörung hervorgerufen.
    Ich fühlte mich immer minderwertig, nicht liebenswert .......
    Dieses "Defizit" sucht sich unbewußt immer wieder neue Wege um ein seelisches Gleichgewicht zu schaffen. Und so rutschte ich in die verschieden psychischen Störungen.
    In der Verhaltenstherapie lerne ich diese Mechnismen zu verändern. Ich hole praktisch das nach, was in der Kindheit nicht möglich war. Die "Entwicklung des Selbstbewußtseins"
    Das hilft mir sehr und ich mache gute Fortschritte. Wir haben auch meine Eltern mit in die Therapie eingebunden und sie machen sehr aktiv mit.
    Das kuriose ist,- das viele mit so einer Persönlichkeitsstörung nach außen gar nicht so wirken, als ob sie Probleme mit den Selbstbewußtsein hätten. Im Gegenteil,- viele wirken nach außen sehr Selbstbewußt und würden selbst nie auf die Idee kommen, das sie Probleme damit haben.
    Mir wurde jahrelang auch immer gesagt:" ...Duhast doch keine Probleme,...... Du bist doch stark .... Du schaffst doch immer alles ... Du hast ein selbstbewußtes Auftreten, ......Dich haut doch so schnell nichts um ........
    Und auch ich selbst hätte nicht geglaubt, dass was mit meinem Selbstbewußtsein nicht stimmt.
    Als ich in der Reha das erste mal darauf angesprochen wurde,- dachte ich :" ...die spinnen doch ..."
    Erst als wir jetzt in der Therapie angefangen haben etwas "tiefer" in mich rein zu schauen stellte sich heraus, dass es tatsächlich so ist.- Obwohl ich das überhaupt nicht akzeptieren wollte.
    Aber jetzt habe ich es angenommen und bin froh, dass ich endlich weiß, warum alles so gekommen ist. - Und was das Beste ist, - jetzt kann ich etwas dagegen tun. Ich weiß endlich wogegen ich kämpfe und kann jetzt daran arbeiten......
    Liebe Grüße Anja

  8. #18
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Erfahrungen mit Begleiterkrankungen/ Folgeerkrankungen/ Komorbiditäten

    Hallo Viper8 und Stubsi

    Eure Geschichten haben mich beim Lesen sehr berührt. Ich bin ein wenig betroffen, und auch besorgt, ehrlich gesagt, weil ich mit den oben von mir geposteten Links natürlich keine Wunden aufreißen möchte oder wollte.

    Ich finde es sehr wichtig zu sehen, dass keiner von uns alleine ist - und dass wir "NORMAL" sind, dass es auch anderen Betroffenen so ergeht wie uns und wir damit keinesfalls alleine klarkommen müssen, das gar nicht sollen und auch nicht brauchen.

    Die Seele sucht sich immer ihren Weg um zu überleben - was bei Entwicklungsschritten im Kindes- und Jugendalter dann unter entsprechend widrigen Umständen durch das Elternhaus oder Freunde, durch Defizite in verschiedenen Bereichen und andere Faktoren in eine Richtung laufen kann, die uns zwar kurzfristig beim "Durchstehen" und "Überleben" hilft, die sich aber auf lange Sicht eher belastend auswirken kann.

    Das ist ein völlig normaler und auch gesunder Vorgang - den wir nun aber ändern können, wenn wir das möchsten. Ich freue mich für jeden von uns, der sich Hilfe sucht und in Anspruch nimmt, um an sich selbst zu arbeiten. Das ist kein leichter Weg und es gehören Mut, Kraft sowie Ausdauer und Frust dazu. Aber zu spät ist es niemals - für nichts.

    Drücke Euch mal ganz feste!

  9. #19
    Viper8

    Gast

    AW: Erfahrungen mit Begleiterkrankungen/ Folgeerkrankungen/ Komorbiditäten

    Danke Virtuna!!

    Ey ich hatte grad die letzten Stunden schon wieder solche Aggressions/Heul-Anfälle, ich frage mich ob das Menschen die ähnlich wie ich sind überhaupt toppen können ich mein ich bin echt sonst echt sehr umgänglich und verstehe mich mit jeden gut etc. ABER wenns um Liebe geht oder mir alles weggenommen werden soll ODER SUCHT dann muss ich mich immer selbst schlagen und heulen wie nen Schloßhund, jetzt gehts zum Glück wieder aber ich trink schon das 3 Bier heute, aber bei den Wahlergebnissen kein Wunder^^ und Auslöser war natürlich meine ex die am 1oktober ja nach bremen zieht und meint warum sollte sie sich melden wenn ich sie drum bitte weil ich könnt mich ja auch jahrelang nicht melden DANN würde sie sich ganz vllt. melden, das muss ich akzeptieren... aber dann brauch ich ne neue Freundinn und das versteht sie nicht

  10. #20
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Erfahrungen mit Begleiterkrankungen/ Folgeerkrankungen/ Komorbiditäten

    Hey Viper8

    Also teils habe ich das verstanden - teils konnte ich das aber auch nicht ordnen. Sorry

    Wir lesen alle mit Dir - und wir fühlen auch mit, kene Frage. Dein Thema scheint aber komplexer zu sein, glaube ich....

    Egal wo, kotz´ Dich aus - wir lesen und fühlen mit Dir. Bestimmt!

    Mensch, Kerle - was´n nur los bei Dir, Viper8?

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