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Diskutiere im Thema Dissoziative Zustände im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #1
    Elchtesterin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.316

    Dissoziative Zustände

    Hallo zusammen,
    ich bin mir nicht sicher, wie ich es anfangen soll, also schreib ich einfach mal und hoffe ihr werdet daraus schlau und könnt mir helfen.

    Ich bin seit 6 Wochen wegen Depressionen und Trauma in der Kindheit in einer Klini in Behandlung. Im allgemeinen habe ich hier schon vieles verstanden und auch aufarbeiten können. Mein Problem ist aber, dass ich sehr oft in dissoziative Zustände falle und zwar immer dann, wenn ich sehr großen Reizen und/oder ich sehr viele Informationen erhalten habe und ich diese einfach nicht mehr verarbeitet bekomme. Diese Zustände gehen oft bis zur vollständigen Lähmung des Körpers!!!
    Vor der Klinik Behandlung ist es mir noch nie so aufgefallen!!!
    Ich habe aber in mühevoller Arbeit herausgefunden, dass ich diese Zustände schon immer hatte, nur sonst nicht ganz so gravierend!!!
    Kennt einer von euch soetwas? Wenn ja, wie geht ihr damit um?

    Man hat mir nicht viel Hoffnung gemacht, dass das wieder weggeht, nur das diese Zustände, sich anders äußern können und nicht immer eine "Lähmung" da ist.

    Ich hab einfach nur Panik, dass mir soetwas einmal in der Öffentlichkeit passiert!!!

    Ich bin für jeden Rat dankbar!!

    LG
    Skywalker74

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 770

    AW: Dissoziative Zustände

    hallo skywalker74

    ich habe ähnliches erlebt wie du.mir erging es 05/06 so.ich fing 05 eine ambulante psyhoterapie an. dann kam alles hoch.die ganze mißbrauch geschichte und vieles mehr.
    ich stieg aus immer mehr auch teilweiweise mit lähmungserscheinugen.
    ich war wie erstahrt.
    ich lief nur noch mechanisch rum wie ein verngeschteuerter roboter so zu sagen.
    ich stand alles durch ohne medikation.ich wollte keine und mein therapeut war auch dagegen.
    ich war total gegen eine klinik.

    ich destizierte immer mehr und mein therapeut wies mich immer öfter darauf hin das ich in eine klinik genen sollte weil er mir nicht mehr helfen können und das dies eine schutz reakton des körpers sei die ich mir früher einmal angeignet hatte um das ganze zu ertragen und zu überleben.
    sonst hätte ich das ganze nicht überstanden.
    ich stellte auch fest das ich das früher auch schon immer machte wenn mir was zuviel wird.
    teilweiße nach den sitzungen wußte ich nicht mal mehr wie ich nachhause gekomen bin oder fand mich an orten wieder wo ich garnicht hin wollte.
    im februar 06 konnte ich nicht mehr.
    ab in die klinik.
    16 wochen stationäre psyhotherapy.
    ich ging durch die hölle.
    aufarbeitung und arbeiten pur.
    24 stunden purr am tag keine pausen so zu sagen.
    immer konfrontiert auch mit den anderen.

    ich kann dir nur meine erfahrungen wieder geben wie es bei mir war.
    je mehr du verarbeitest desto leichter wird es.
    die erstahrungen hören auf.
    du wirst immer mal wieder geistig deinen körper verlassnen das wird dir bleiben in einer gewissen weise wenn du in gewisser weise etwsas zuviel wird.
    dein körper hat den schutz mechanismus entwicklt und über weiß nicht wie lange angewandt.
    du wirst damit lernen damit um zu gehen und es nicht mehr alls schlimm enpfinden wenn du die richtige einstellung dazu entwickelst und dich nicht mehr davor fürchtest. es gibt nichts zu führchten. du hast schlimmes erlebt.
    du kannst lernen dich durch konzentration zurück zuholen. manchmal gelingt es.
    versuche es vieleicht zu akzeptiern. ich weiß es ist nicht leicht.
    machmal gelingt es mir auch nicht aber ich nehme es an.
    aber nur in extremem situatonen.
    und manchmal mag ich sogar nicht,weil es oft sogar besser ist desozoiert zu sein.vorallem wenn man voll gelabert wird.
    manchmal find ich es sogar belustigend,den mitbekommen tuts ja keiner auser mein therapeut merkt es wenn ich desoziert bin und ich.

    kopf hoch ja.es wird leichter.kannst dich auch per pn an mich wenden
    man desoziert auch alls lange weile wenn einer einen ein was erzählt was man nicht hören wiel.
    mit dem lähmungen hab ich geigentlich nur erfahrungen geamcht wenn man mit dem ganzen konfrantier wird in der therapie zeit.(akutten werarbeitungszeit,glaube kaum das dir das auf der straße pasiert)
    na und wenn hast halt gerade nen muskel krampf oder.
    eifallsreichtum.
    geht doch keinen was an was an was mit dir los ist.
    kanns dir einer nachweisen das es nicht so war.
    laß dich net so fertig machen.
    lg Andrea

    Geändert von Andrea71 (16.05.2010 um 23:04 Uhr)

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