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Diskutiere im Thema Depersonisation und Derealisierung im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #31
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 18

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    Hallo DonBoleta,

    ich habe 1,5 Videos gesehen und den Thread gelesen, und das triggert mich gerade sehr. kann wieder nicht ablassen (aufdieUhrguck) und finde mich gerade in der Beschreibung wieder, diesen kurzen Black-Out zu haben, wenn man gerade tief konzentriert ist an einem Thema, und durch einen Reiz "abgelenkt" wird. Ist mir schon passiert, ähnlich wie im Video mit dem Hund.
    Ich konnte das nicht erklären - jetzt habe ich aber einen Ansatz.

    Daher Danke, das Du Dir soviel Mühe gibst und das so toll aufarbeitest.

    Ich werde mich mal damit befassen und mit der Therapeutin sprechen... Hoffe ich überfordere sie nicht mit dem Thema (ist dann erst die 3. Sitzung)... Gerne teile ich die Erfahrungen, wenn es zutrifft.

    viele Grüße,

    Untrusted

  2. #32
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 465

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    Das Beobachten zu können, war auch ein langer Prozess, das nach 3 Jahren Achtsamkeit und ich kann das auch nur so, weil ich offensichtlich Mischtyp bin.
    Je länger ich das beobachtet habe, um so schneller wurde das Tempo, was ich mir ansehen konnte.

    Zwischen "Mitkriegen-dass-ich-Desorientiert-bin" zu "An-die-Erinnerungen-komme-ich-plötzlich-nicht-mehr-ohne-Umschalten-ran" lag etwa ein halbes Jahr.
    Am schwierigsten finde ich immer noch zwischen "weiten Dissos" mit vielen Erinnerungen und Depersonalisieren zu unterscheiden.

    Wo soll ich da eine Grenze ziehen? Momentan sehe ich die bei 30 Sekunden, also wenn mir für mehrere Minuten in dieser Frequenz alles zusammenkracht, dann nenne ich das Depersonalisation. Das gibt es aber auch schonmal im Fünf-Sekunden-Takt. Aber immer seltener.

    Das passiert ja alles innerhalb weniger Sekunden und niemand hat mir gesagt, worauf ich da achten muss.

    Nun denke ich, meine Ausführungen neulich waren nicht ganz bis zu Ende gedacht.
    Mich plagt da ein ganz schlimmer Verdacht.

    Wenn man für die aktuelle Disso mit "langsamen Denken" (also dem Dazuholen von Erinnerungen in die aktuelle Dissoziation hinein) bestimmt,
    wie durchlässig sie wird,
    dann wäre das Depersonalisieren auch langfristig eine ganz schlimme Sache.
    Vielleicht sogar die Wurzel allen Übels.

    Die Leute, die behaupten, wir ADHSler wären gesund und nur anders - so ganz von der Hand weisen kann ich diese These nach diesen Gedankengängen nicht mehr.

    Das werde ich mal mit meinem Psychiater besprechen. Aber was soll der schon dazu sagen?
    Vielleicht, ja, klingt plausibel, aber es ist eben nur eine These.


    Wenn ich nicht mehr oder zumindest weniger zu depersonalisieren will, habe ich nun aber endlich nicht nur eine Möglichkeit, sondern zwei:

    Nicht nur "Ruhe und Einsiedeln", sondern auch "Immer alles ganz neu".
    Denn alles was noch nicht oder nur wenig assoziiert ist, ist ja harmlos.

    Vielleicht sollte ich Nomade werden;-)

  3. #33
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 18

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    Hallo DonBoleta,

    ich glaube der Unterschied liegt einfach darin, dass bei allem Respekt - ich nicht für wahrscheinlich halte, im Reizfall mit Gefahr und Schaden, wir bewusst erstmal überlegen, welche Erinnerungen ich jetzt langsam in die neue Disso reinnehme. Das ist doch der Witz an der Geschichte - abhängig von der Komplexität und Intensität der Emotionen knallt uns schon in der Reizverarbeitungskette eine Disso rein.

    Da denke ich ist die starre Disso, ohne Emotionen, einfach der weit ausgetretene Pfad und geht am schnellsten. Dagegen ist die Zeit, bis die Signale in der Großhirnrinde ankommen, noch um ein vielfaches länger als die Zeit der Reizaufnahme bis zur Amygdala. Also bevor sich das bewusste Auseinandersetzen mit der Lage bildet, sind die Emotionen ggf. schon nicht mehr da.

    Ich bin mir nicht sicher, inwieweit ich zwischen Dissoziation und Depersonalisierung unterscheiden kann - liegt der Unterscchied ggf. einfach in der Entfernung des Bewussten also des ICH zum Geschehen?

    Zudem stell ich mir ständig die Frage- ist das Bewusste ICH nicht schon, an und für sich, eine Dissoziation vom Unbewussten, also dem ES. Denn dadurch würde erklärt werden, warum mir das lauschen auf die innere Stimme zu hören, so leicht fällt.

    Wir bekommen ja die Dissos irgendwie nicht so richtig "dicht" und nehmen die Dissos einfach auch ein klein wenig bewusster wahr...

    Nur so n Gedanke ...
    Geändert von Untrusted ( 5.09.2017 um 05:32 Uhr)

  4. #34
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 465

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    Hi Untrusted,

    danke fuer den Anreiz, mir mal anschauen zu koennen, was "starre Disso, ohne Emotionen" sind. Kurz war ich ich Versuchung, dagegen zu argumentieren, aber das gibts auch ganz klar bei mir und ich habe das bei mir noch gar nicht untersucht.
    Der Normalfall ist sowas aber nicht und das ist alt...? Da kommt noch was dazu.

    Dass es hier um die Geschwindigkeit geht, kriege ich ganz langsam mit, aber ich bin auch echt schneller geworden.
    Zeiten der Signalweiterleitung von Organ A zu Organ B, kann sein, dass ich da keine Chance habe, ich probiere es einfach.

    Dass ich viele dieser Disso-Wechsel mitbekomme, bilde ich mir aber trotzdem nicht ein.
    Von allen Dingen an ADHS macht mir das am meisten Probleme und ich tue mich sehr schwer zwischen Akzeptanz und Mit-dem-Kopf-gegen-die-Wand).

    Da baue ich mir aber neuerdings Anker (Am besten sind fuer mich verschiedene Orte, aber ich nutze verschiedene Farben an so einer LED-Beleuchtung, um z.B. mit blau eine bestimmte Programmier-Disso zu ankern.

    Persoenlich weiss ich nicht mehr, wo und ob ich wie bei Dissoziation und Depersonalisierung unterscheiden soll. Referenzfrage.
    Wie gesagt, Depersonalisation nenne ich es, wenn zwischen den Fugen ueber laengere Zeit weniger als 30 Sekunden liegen.
    Da schaffe ich es beim besten Willen nicht mehr Zeitempfinden zu haben und ich bin komplett damit beschaeftigt, mich zu orientieren.
    Andauernd neu, je nachdem wie durchlaessig die neue Disso ist.
    Geht bis runter bis zu 5 Sekunden, aber da kriege ich immer einen Wutanfall.
    Geht meiner Freundin und einigen betroffenen Kumpels auch so.
    Ja, die haeufige Komorbiditaet Borderline...

    Mit dem "Ich" habe ich Frieden.
    Ich bin immer da.
    Ich bin der Beobachter dahinter, egal was oder wie ich denke, fuehle oder was fuer komische Handlungsimpulse kommen.
    Diese scheiss Handlungsimpulse haben am laengsten gedauert, aber sind nun das Langsamste.

    Fuer mich war es total einfach, ADS loszuwerden (mit Achtsamkeit), aber das H...
    Heute halte ich die Hyperaktivitaet nur fuer ein anderes Wort fuer Depersonalisation (wie gesagt, nur fuer mich).

    MPH hilft enorm, sie zu erkennen, inzwischen fuer mich auch ohne kein Problem,
    es steigert schon enorm die Resilienz, aber hilft MIR *kein Stueck*, wenn man depersonalisiert hat.
    Was ich leider immer erst hinterher mitkriege.

    Und das H ist das Extrem, ein Erschoepfungszustand und viel schlimmer, weil er nicht allein aufhoert.
    Schlafen? Haha.

    Da experimentiere ich mit mir auf jeden Fall weiter herum.
    Und da geht was. Auch wenn nur ganz langsam.


    Viele Gruesse
    DonBoleta


    P.S.: Achso, na klar bin ich geistig produktiv *nur* derealisiert.
    Geändert von DonBoleta ( 8.09.2017 um 01:25 Uhr) Grund: Wie jetzt? Mir fiel noch was ein...

  5. #35
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 18

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    DonBoleta schreibt:
    Hi Untrusted,
    Dass es hier um die Geschwindigkeit geht, kriege ich ganz langsam mit, aber ich bin auch echt schneller geworden.
    Zeiten der Signalweiterleitung von Organ A zu Organ B, kann sein, dass ich da keine Chance habe, ich probiere es einfach.
    Hi DonBoleta,

    ich finde es bemerkenswert, was Du in der Zeit erreicht hast mit Hilfe der Achtsamkeit. Ich hoffe, das eines Tages auch erreichen zu können, und damit viele meiner Zwangshandlungen eher und umfassender verstehen und vermeiden zu können.

    Was ich gerne noch als Quelle mitgeben möchte - und das immer unter dem Gesichtspunkt, dass bei einer ausgewachsenen ADHS es meistens zu Abweichungen kommt - das ist das Buch von Daniel Goleman - Emotional Intelligence. Es ist hier leider eine Begrifflichlkeit verwendet, die suggeriert, dass es eine angeborene und nicht erlernbare Gabe gehe, allerdings ist es aus meiner Sicht eher eine "Emotionale Kompetenz".

    Was aber viel klarer wird ist der Weg der Reize im Hirn, wenn man sich dieses Buch zumindest zu 30% durchliest. Danile Goleman beschreibt hier einfach, dass bewusste Wahrnehmung lange nach Reaktionen auf Reize statt findet - das ist im Bereich 10 ms zu 2 s, wonach Reize in der Großhirnrinde erst nach 1-2 Sekunden angelangen und damit wahrgenommen werden.

    Hingegen sorgt eben die Reizverarbeitung in der Amygdala, dem Hypochampus und der Verbindung zum präfrontalen Kortex mit der Assiotiationsverarbeitung bereits nach 10 ms für "Reizfilter" oder "Affekterkennung", was daher bedeuten würde, eine bewusste Wahrnehmung geschieht daher immer unter den Abschwächungen oder Verstärkungen der "unteren Systeme".

    Wenn es für Dich wie du sagst mit Achtsamkeit gelungen ist, diese Filter bewusster wahrzunehmen - ja sogar bewusst steuern zu können, ist das nicht nur faszinierend, sondern eine maßgebliche Ergänzung zu allen vorhandenen Lehren der Reizverarbeitung und Wahrnehmung von Emotionen. Demnach ist Achtsamkeint ein Werkzeug, dem mustererkennungswütigen Prozess willentlich entgegenzuwirken - mehr noch - wieder in der Steuerung sein zu können, auf welche Reize wie reagiert werden soll nach dem bewussten Wertemodell und der Haltung.

    Nachdem ich dazu in Betracht ziehe, wo die Psychologie im evolutionären Vergleich mit anderen medizinischen Spezialisierungen steht, ist das aber sehr leicht zu glauben. Ich denke, dass wir zu aller Anfang erst einmal recht "einfache" Modelle verwenden, um etwas zu verstehen. Vielleicht ist ja auch unser Modell der Reizverarbeitung noch sehr unvollkommen.

    Ich werde mich auf alle Fälle mit Achtsamkeit befassen - das scheint für meine Problematik des "dicken Fells", oder anders gesagt dem "irritierenden Maß an sozialer Unempfindliuchkeit", exakt das geeignete Tool zu sein um der Mensch werden zu können, der ich sein möchte.

    vielen Dank für diese anregenden Eindrücke.

    Untrusted

  6. #36
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 465

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    Hallo,

    bis eben hat mich ein viele Stundes langes Gespraech mit einem befreundeten Psychiatrie-Prof im Ruhestand
    sehr darin bestaerkt, mir meinen Experimenten an mir selbst weiter zu machen.

    Als ich darlegte, dass sich ADHS wie eine Art Dissoziative Identitaetsstoerung (hiess frueher Multiple Persoenlichkeit) aeussert,
    bloss mit mehreren Hundert Teilpersoenlichkeiten, die aber untereinander teilweise durchlaessig sind, ging er auch mit.
    Das sei stark vereinfacht, aber das koenne man so sagen.

    Ich beginne ja gerade erst damit, auf meine neue Art zu denken zu lernen und mache sehr schnell Fortschritte.
    Das wird noch ein langer Prozess und viele Jahre dauern.

    Es macht auch keinen Sinn so lange zu warten, bis in ferner Zukunft irgendwann eine empirische Datenbasis da ist,
    wenn man schneller lernen kann, sich selbst viel genauer zu analysieren und sich eigene Werkzeuge zu bauen.

    Das hat mir gerade so richtig Auftrieb gegeben.
    *freu*


    LG
    DonBoleta

  7. #37
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 18

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    Hallo DonBoleta,

    es freut mich sehr, und ich bin geradezu rerührt, dass sich eine eingene Erkenntnis auch unter evtl. Widersprache des Standes der Wissenschaft weiter zu verfolgen, als eine unserer Gemeinsamkeit abzeichnet.Das allerdings ist eine These - ohne Anspruch auf Korrektheit in anderen als meiner Realität.

    Aber es gibt mir Hoffnung für meinen eigenen Weg - in der Weise, dass ich versichert bin - wir finden eine Lösung, wenn wir nur wollen.

    einfühlsame Grüße,

    Untrusted

  8. #38
    Fühlt sich hier wohl

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    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 465

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    Ich habe etwas entdeckt.

    Es ist so einfach:

    An Erinnerungen aus anderen engen Dissos komme ich leicht heran, da spuere ich auch keinen inneren Widerstand.

    Bei Erinnerungen aus weiten (=instabilen) Dissos spuere ich vorher eine intensive innere Ablehnung!

    Ich weiss so ein bischen, dass die Erinnerung da ist, so wie ein unscharfes Bild an der Wand, aber wenn ich sie haben will, muss ich die Disso wechseln.

    Das ist es. Danach habe ich so lange gesucht.
    Wenn ich lerne, das immer zu bemerken, kann ich damit Disso-Wechsel kontrollieren.

    Jetzt baue ich mir dafuer aber erstmal einen Stop.

    Ich steh ja so gar nicht auf solchen NLP-Kram, aber hier ist ein Stop einfach praktisch.
    Geändert von DonBoleta (15.09.2017 um 19:31 Uhr) Grund: ne Stelle war missverstaendlich

  9. #39
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 465

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    Zwischenstand:

    Ich muss noch viel genauer unterscheiden.

    Bei mir gibt es "Meta"-Dissos, das sind immer auch weite Dissos, die schnell kollabieren, und damit verknuepft, jede Menge enge.

    Ich habe einen Grossteil des Wissens von einer alten Computer-Administrations-Disso "retten" koennen, indem ich einfach neu von vorn anfing.

    Also die Disso fuer das Vorhaben an sich war instabil geworden , ich auch mit grosser Anstrengung nicht mehr in der Lage, sie aufrecht zu erhalten.

    Da habe ich einfach ein anderes Betriebssystem genommen, damit musste ich die "Meta-Disso" neu aufbauen,
    konnte aber damit problemlos auf alle Erinnerungen aus den engen Dissos zugreifen.

    Haha.

  10. #40
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 465

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    Mit dem Vorhaben, mir einen Stop fuer Erinnerungen aus anderen Dissos zu bauen, bin ich so richtig schoen in eine Sackgasse gerannt.

    Haette ich vorher ueberlegt, was ein Stop eigentlich ist, haette mir das auch vorher klar sein muessen:

    Eine Konditionierung, auf einen ganz bestimmten Trigger hin in eine ganz bestimmte Disso zu wechseln.
    Haha, mit Anlauf ins Klo...

    Ok, eine Tuer geht damit zu, aber eine andere wird damit ganz deutlich sichtbar:

    Trigger fuer Dissos konditionieren, die wichtig sind!

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Thema: Depersonisation und Derealisierung im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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