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Diskutiere im Thema Depersonisation und Derealisierung im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #21
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 159

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    Ich persönlich kenne Depersonisation im Zusammenhang mit beängstigenden Situationen. Zum Beispiel wenn ich im Mittelpunkt stehe oder wenn ich mich an Dinge ranwage, die ich vorher noch nicht ausprobiert habe, bzw. dran gescheitert bin, wegen meiner ADHS-Birne. Ich erlebe das dann immer als Ruckler in der Wahrnehmung. Passiert mir dann auch oft, dass ich die Augen nach obenrolle.

    Aber ich denke, dass sich das mit der Einnahme von MPH verbessern müsste oder?
    Weil man eben bessere Erfahrungen machen kann und sich somit auch nachhaltig die Angst reduzieren müsste?
    Ich hoffe drauf, weil die Ruckler bei mir in der Wahrnehmung leider recht häufig sind. Nach Werten und Zielen handeln funktioniert dann bei mir auch nicht mehr...

    Wer hat diesbezüglich bei sich schon Verbesserungen festgestellt?
    Geändert von HansTheMance (30.03.2017 um 10:42 Uhr) Grund: Fehler im Aufbau des Satzes

  2. #22
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 465

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    Habe mich neulich mal an eine Extrem-Situation herangetraut, einen Vortrag in einer eher kleinen Philosophen-Runde mit anschliessender Disskussion.
    Anscheinend ist für mich Gesellschaft kein Problem, wenn es nur um *ein* Thema geht.

    Sobald das Geschnatter Jeder mit Jedem losgeht - Peng, Depersonalisation.
    Aber auch da... da geht was!
    Wie gesagt, ich habe noch immer keine Ahnung, was genau ich wie mache, aber ich kann mich jetzt schneller herausholen und dann wird es nicht schlimmer.
    Abhauen werde ich da auch in Zukunft wohl trotzdem ziemlich pronto;-)

    Aber das verleiht mir gerade ziemlichen Auftrieb. Es wird beherrschbar.

  3. #23
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 159

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    Bei komplizierten Sachen ist das Problem glaube ich einfach die Angst davor die Sache nicht zu verstehen. Folglich steigert man sich immer mehr rein und dadurch kommen die Disso-Wechsel. Wie wäre es wenn man sich einfach nicht mehr so sehr mit seinem Denken identifiziert, also sich komplett damit abfindet, dass man nicht alles verstehen kann. Wenn man dieses Denken vielleicht auf Dauer integriert bekommt, dass man sich damit abfindet und nicht weiter nachhakt. Was man bekämpft wird verstärkt.

    Ich versuche im Moment durch Spiritualität mit meiner AD(H)S umzugehen und den Egoverstand abzubauen. Das klappt bisher erstaunlich gut. Ich mache zur Zeit ziemliche Fortschritte in Sachen Persönlichkeitsentwicklung.

  4. #24
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 465

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    HansTheMance schreibt:
    Bei komplizierten Sachen ist das Problem glaube ich einfach die Angst davor die Sache nicht zu verstehen. Folglich steigert man sich immer mehr rein und dadurch kommen die Disso-Wechsel. Wie wäre es wenn man sich einfach nicht mehr so sehr mit seinem Denken identifiziert, also sich komplett damit abfindet, dass man nicht alles verstehen kann. Wenn man dieses Denken vielleicht auf Dauer integriert bekommt, dass man sich damit abfindet und nicht weiter nachhakt.
    Genauso sehe ich das inzwischen auch.

    Da gibt es so ein tiefes Gefühl in mir drin, nein, da willst du jetzt nicht drüber nachdenken.
    Dem zu vertrauen wurde mir irgendwann aberzogen.
    Jetzt vertraue ich dem aber wieder.

  5. #25
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 159

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    Wenn man sich das ganze einfach als den Schmerzkörper vorstellt. Der Schmerzkörper ist dann quasi die Ansammlung der gesamten Mikrotraumen die man im Leben erlebt hat. Er wird von Zeit zu Zeit aktiv. Bei uns ADHS'lern aufgrund der oft negativ gemachten Erfahrungen etwas öfter als bei Stinos. Wenn ich neue Sachen anfange merke ich es besonders häufig, dass man sogenannte "negative Flashbacks" erlebt. Der Schmerzkörper wird aktiviert. Normalerweise würde man jetzt durch die Gedanken den Schmerzkörper nähren, die Angst würde größer. Wenn man sich aber jetzt sagt, das ist der Schmerzkörper der gerade aktiv werden will und keine Geschichte mehr konstruiert, die dem Schmerzkörper Nahrung geben, anstatt dessen den Moment in seiner ganzen Fülle würdigt, könnte man das Problem in den Griff kriegen. Man würdigt die schönen Dinge in dem Moment zum Beispiel das Zwitschern der Vögel und konzentriert sich dabei ganz bewusst auf die Stille dazwischen. Dadurch schafft man in sich selbst Stille und erkennt sich selbst als das Bewusstsein, welches die Gedanken erkennt. Dadurch entstehen Lücken im Gedankenstrom und je größer die sind desto geerdeter ist man im Jetzt. Friede stellt sich ein.

    Ist mit Sicherheit leichter gesagt als getan und ich bin im Moment auch noch am Rumprobieren.

  6. #26
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 159

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    Da gibt es so ein tiefes Gefühl in mir drin, nein, da willst du jetzt nicht drüber nachdenken.
    Ja ich glaube, das Problem ist einfach die Interpretation des Gedankens. Irgendein Gedanke kommt, der unangenehm ist hervorgerufen durch den Schmerzkörper.
    Die Interpretation des Verstandes folgt darauf: "Da will ich jetzt nicht drüber nachdenken, weil ich genau weiß dass ist dysfunktional." Man versucht es zu bekämpfen.
    Man kann aber auch anders dran gehen und sagen: "Das ist der Schmerzkörper, der in jedem Menschen angelegt ist. Ich habe die Möglichkeit damit zu leben und es zu akzeptieren (kein Widerstand zu leisten) oder es zu bekämpfen." Man akzeptiert den Gedanken und interpretiert ihn nicht. Dadurch gibt man dem Schmerzkörper nicht weitere Energie, damit er sich wieder erneuern kann.

  7. #27
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 465

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    Nein, was ich meine, ist das Gefühl, wenn ich an Erinnerungen nicht mal eben so herankomme.
    Da kann ich jetzt unterscheiden.

    Die Erinnerungen, aus der aktuellen Disso sind immer sofort da: Zack!

    Dann gibt es die, wo ich leicht, also ohne Anstrengung "hinschalten" kann. Kein Problem.
    Auch "Zurückschalten" ist da kein Problem.

    Und dann sind da noch die, wo ich nicht *ohne Anstrengung* herankomme.
    *Die* sind gefährlich, bei jedem Umschalten riskiere ich eine Fuge.
    Und nur bei denen habe ich dieses Gefühl.

  8. #28
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 465

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    Inzwischen habe ich endlich einige einfache, aber mächtige Werkzeuge.
    Damit aber deutlich wird, was ich damit meine, erstmal die Erkenntnisse, die dorthin führten.

    Je undurchlässiger (ich nenne das "enger") eine Disso, desto geordneter meine (wenigen) Erinnerungen darin.
    Solche "engen" Dissos sind für mich am erholsamsten, ich kann darin am besten entspannen und nur darin geistig anspruchsvolle Arbeiten erledigen, wie z.B. Programmieren.

    Dissos sind je nach Richtung unterschiedlich durchlässig.
    Wenn ich in einer "engen" Disso wenige Erinnerungen habe, heisst das nicht automatisch, dass ich in einer anderen, "weiten" Disso schlechter an die Erinnerungen aus dieser Disso herankomme.

    Je durchlässiger eine Disso, desto instabiler.
    Sobald eine "enge" Disso, z.B. ein neues Hobby mit der Zeit immer durchlässiger wird, wird es immer anstrengender, sie aufrecht zu erhalten.

    Rückblickend kann ich sagen, dass für mich schon mein ganzes Leben eine stabile Disso - wenn ich denn mal eine hatte - das wertvollste auf der ganzen Welt war und ist.
    Wenn ich in einer solchen Disso bin, würde ich nahezu ALLES dafür tun, damit das noch eine Weile so bleibt.
    Das hat mich in all den Jahren viel gekostet, Freunde, Jobs und sogar Beziehungen.
    Das ist und bleibt tatsächlich gefährlich für mich und andere, denn ich erinnere mich ja in diesen Momenten an nichts davon.

    Für verschiedene Personen und kleine Gruppen habe ich eigene, verschiedene Dissos.
    Lerne ich Personen neu kennen, sind diese Dissos meist sehr eng, also erholsam.
    Das fühlt sich für mich tatsächlich genauso an, wie die Vertrautheit mit einem langjährigen Partner.
    Je mehr unterschiedliche Dinge ich mit einer Person unternehme, desto schneller wird die Disso weiter, anstrenger, irgendwann instabil.
    (Komorbidität Boderline: tack... tack... tack...)

    Steigere ich mich in eine Emotion hinein, z.B. Wut oder Trauer, kann ich auch geradezu zugucken, wie die Scheuklappen enger werden und mich langsam eine Käseglocke einhüllt.
    (Und schon wieder, Borderline...)
    Aber das ist ja keine sinnvolle, sondern eine selbstzerstörerische Kompensations-Strategie.
    Funktioniert zum Glück auch mit Sex, eigentlich mit jeder intensiven Emotion.

    Ich merke nur machmal, wenn die Disso ganz sicher gewechselt hat.
    Ist mein Kopf z.B. plötzlich randvoll mit Erinnerungen an ein Thema, das nicht wirklich zum Gesprächsthema passt und ich kann nicht wieder zurück, ins Gespräch "einklinken".

    Disso-Wechsel werden ausgelöst durch Trigger.
    Trigger sind immer Assoziationen. Egal an was.

    Alles, was komplett neu für mich ist, verheisst ein wenig Zeit ohne Trigger.
    Ich bin süchtig danach.

    Versuche ich, depersonalisiert eine achtsame Geisteshaltung einzunehmen,
    verschlimmert das meist alles. Inzwischen betrachte ich Depersonalisation
    als Erschöpfungs-Zustand und als nötigen Kompensations-Mechanismus gleichzeitig,
    weil niemand derealisiert in wenigen kleinen Dissos wirklich funktional ist.

    ============================== ==============================
    Die Werkzeuge:

    Für die Disso, in der ich mich befinde, kann ich selbst bestimmen, wie durchlässig ich sie nach aussen mache.
    Also Assoziations-Hygiene.

    Will ich, dass die aktuelle Disso stabil bleibt, vermeide ich in ihr alle Assoziationen an andere Dissos.
    Da habe ich eigentlich auch nichts neues entdeckt, das steht das genau so in vielen Selbsthilfe-Büchern:
    Feste Orte für Tätigkeiten, Handy stumm, Radio aus, kein Smalltalk zwischendurch.
    Ich gehe auch nicht mehr zu Parties mit vielen Freunden und Bekannten auf einmal.
    Das gilt nicht für Fremde, die sind harmlos, da muss ich keine Trigger-Flut befürchten.

    Ich muss ganz genau zwischen weiten Dissos und Depersonalisation unterscheiden.
    Eine Fuge ist nicht gleich ein Disso-Wechsel, mein Kurzzeit-Gedächnis kracht eben manchmal
    zusammen. Aber ich muss akribisch beobachten, wie sehr ich desorientiert bin und das vor allem zählen.
    Depersonalisation hat eine Frequenz!

    Ich kann mir Trigger für die aktuelle Disso selber bauen.
    Hilft enorm beim Stabilisieren und Eintauchen.
    Bestimmte Musik. LED-Beleuchtung mit umschaltbaren Farben. Bestimmte Personen, Orte.
    Egal was, darf nur nicht schon anders assoziiert sein, alles eine Frage der Konditionierung.
    Dauert, aber wichtig für den nächsten Schritt:

    Mit engen Dissos kann ich mich aus dem Depersonalisieren heraus holen.
    Ist seit Beginn dieses Beitrages hier sogar geschehen.
    Allein dafür hat sich das alles gelohnt, das ist mein Power-Tool.
    Je nachdem, was gerade stabil ist, kann das alles sein, auch eine Lieblings-Serie, bei der man
    schon mitsprechen kann.

    Ich versuche eine Balance aus "engen" und "weiten" Dissos zu finden.
    Weite Dissos strengen mich sehr viel mehr an und wenn sie zusammenbrechen,
    habe ich nur ganz kurze Zeit, bis ich depersonalisiere.
    Spüre ich dass sich dissoziative Fugen häufen, versuche ich zu derealisieren, egal wie,
    je nachdem was gerade funktioniert.

    ============================== ==============================

    Missversteht meine Besessenheit zu dieser Problematik hier bitte nicht.

    Ich weiss ganz sicher nicht mehr über ADHS als andere.
    Aber es gibt kaum empirische Daten zu dissoziativen Phänomenen bei ADHS.
    Genau hier kann ich mir aber selbst helfen.
    Und darum halte ich es für meine beste Chance und eigentlich ist das hier
    nicht mehr als eine konsequente Anwendung der achtsamen Geisteshaltung.

  9. #29
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    Ich muss sagen, ich hab mich aufgrund deiner Videos (die übrigens sehr leicht zu finden sind, wenn man ADHS bei Youtube eingibt) hier ins Forum eingefunden, jedoch verstehe ich immer weniger, je mehr ich von den Dingen hier lese , obwohl ich mich stellenweise selbst wiedergefunden habe, vorallem was das Löschen des Kurzeitgedächtnisses in bestimmten Situationen betrifft.

    Ich vermute das Problem ist, dass ich Depersonalisation für mich nicht in ein Verhältnis zu Dissoziationen bringen kann, obwohl ich vorallem mit ersterem sehr vertraut bin.

  10. #30
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Depersonisation und Derealisierung

    Hallo, ich bin über Youtube zu deinem Blog und von deinem Blog mit Hilfe von google hier gelandet.
    Tja, und sehe, dass du soeben wieder aktiv warst hier im Forum.

    Erstmal vielen Dank, insbesondere deine youtube Videos haben mir aus der Seele gesprochen,
    und haben mir denke ich nachhaltig weitergeholfen.

    Bei mir ist die Diagnose ADS gerade mal drei Wochen alt, vorher gings mir überhaupt nicht mehr gut. (bin 37)

    Allerdings war mir schon immer, ich denke seitdem ich 18 bin, bewusst, dass ich dissoziiere.

    Nur eben nicht die Ursache, bzw. ist mir das Ausmaß immer noch nicht klar.
    Typisch für mich ist aber bspw., dass ich in Gesellschaft nicht auf meine Emotionen zurückgreifen kann.
    (Eigentlich überhaupt ohne MPH nur schwer, mit viel Ruhe und Reflexion)
    Ich würde das auch auf das Dissoziieren zurückführen.

    Ich merke gerade, es ist schon spät. momentan fällt es mir schwer zusammenhängend zu denken,
    ich versuche wohl besser morgen weiterzuschreiben.


    Zu Dir, und dem was ich gelesen habe, fällt mir ein, dass du vielleicht aufpassen solltest nicht zu technisch über dich selbst zu denken.
    Es bist ja DU, der zwischen den Persönlichkeiten switcht, bzw das DU, das sich durchzieht.

    Bitte nicht falsch verstehen, ich weiss es keineswegs besser, und schätze deine Gedanken wirklich enorm.
    In meinem Philosophiestudium durfte ich jedoch lernen, dass Abstraktionen nicht nur ein Eigenleben entwickeln,
    sondern auch gerne von einem selbst ablenken.
    Das lässt sich an vielen bedeutenden Denkern sehen und ausführen.

    Sozusagen dass Denken als Depersonalisation.

    Aber vermutlich erzähle ich dir da auch nichts neues,
    du hast dich ja auch mit Informatik befasst und kennst ja die Zustände.

    Schon wieder etwas abgeschweift,
    in allererster Linie wollte ich Danke für deine Offenheit über deine Gedanken sagen.
    LG Michael

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    @DISSO

    Ja.

    Verrückte Welt.
    Während ich meine Antwort schreibe,
    schreibst Du tatsächlich inhaltlich den gleichen ersten Satz.

    Ich bin aber erst mal raus, wird mir heut zu viel

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Thema: Depersonisation und Derealisierung im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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