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Diskutiere im Thema Wortfindungsstörungen, die zunehmen? Hilfe! im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #31
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Wortfindungsstörungen, die zunehmen? Hilfe!

    @musicfreak: Lies nochmal genau. Ich beziehe mich auf Wortfindungsstörungen. Diese kann man mit einer proteinreichen Ernährung beseitigen, unabhängig davon, ob Du Ritalin nmmst oder nicht. Wortfindungsstörungen haben auch primär nichts mit ADHS zu tun, kann als Symptom dazu kommen, muss aber nicht.

    Bei Wortfindungsstörungen wirkt eine proteinreiche Ernährung viel subtiler und ganzheitlicher, als es Ritalin bewerkstelligen könnte. Bei Wortfindungsstörungen bieten schnell verfügbare Proteine effektiv ein umfassendes und hohes Angebot an Transmittern an. Die Wirkungsweise von Ritalin ist hierbei irrelevant, da bis heute niemand erklären kann, inwiefern Ritalin genau in den Gehirnstoffwechsel eingreift. Hierbei gibt es weiterhin verschiedene Konzepte.

    Die wenigsten Ärzte, aus denen Wissenschaftler im medizinischen Bereich hervorgehen, befassen sich mit orthomolekularer Medizin.

  2. #32
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.481

    AW: Wortfindungsstörungen, die zunehmen? Hilfe!

    inwiefern Ritalin genau in den Gehirnstoffwechsel eingreift
    dein Ernst?

    Die wenigsten Ärzte, aus denen Wissenschaftler im medizinischen Bereich hervorgehen, befassen sich mit orthomolekularer Medizin.

    Kritik an der orthomolekularen "Medizin":

    Viele Kritiker sehen die orthomolekulare Medizin als Pseudowissenschaft an, die vor allem das Geschäft mit Nahrungsergänzungsmitteln fördere und durch die Hersteller von Supplementierungsprodukten unterstützt werde.


    Die naturwissenschaftliche und medizinische Kritik fokussiert sich insbesondere auf drei Argumente:

    • Die angebliche Mangelversorgung der Bevölkerung entspricht nicht dem Ergebnis von anerkannten wissenschaftlichen Studien der Ernährungswissenschaft. So kommt die umfassende Studie der renommierten American Medical Society zur Schlussfolgerung, dass die Annahme einer weitverbreiteten Mangelversorgung der Bevölkerung mit Vitaminen und Mineralstoffen unzutreffend ist, dass die Annahme, viele Krankheiten würden auf ungesunde Ernährung zurückzuführen sein, falsch ist und dass die Annahme, dass viele Krankheiten durch Supplementierung geheilt werden könnten, irrig ist.[8]
    • Die Wirksamkeit des Konzepts der orthomolekularen Medizin konnte bisher nicht mit naturwissenschaftlichen und medizinischen Studien belegt werden und der zukünftige Nachweis gilt als unwahrscheinlich. Eine der größten Studien mit über 12.000 Patienten konnte innerhalb von 6 Jahren keinen Effekt von Vitamin B12 auf das Neuauftreten von Erkrankungen im Herz-Kreislaufsystem feststellen. Auch auf Krebserkrankungen hatte Vitamin B12 keinen Einfluss.[9] Für die Mehrheit der eingesetzten Stoffe liegen keine anerkannten Doppelblindstudien vor, die Nutzen, Nebenwirkungen und Gefahren dokumentieren und den tatsächlichen Bedarf jedes einzelnen Stoffes zu bestimmen ermöglichen.
    • Die Überdosierung der eingesetzten Vitalstoffe kann zu Gesundheitsschäden führen. Etliche Studien belegen, dass eine längerfristige hochdosierte Gabe von Vitaminen, wie sie in der orthomolekularen Medizin praktiziert wird, zu ernsthaften Gesundheitsschäden führen und die durchschnittliche Lebenserwartung verkürzen kann.[3][10]
      • Fettlösliche Vitamine wie Vitamin A, Vitamin D und Vitamin K können sich im Körper anreichern und sind daher potenziell schädlich. Vom Körper nicht benötigte wasserlösliche Vitamine werden zwar über die Nieren wieder ausgeschieden, dennoch können auch sie überdosiert werden, wie unter anderem der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer anhand von wissenschaftlichen Studien belegt hat. Vitamin E reichert sich zwar nicht im Fettgewebe an, in drei Metaanalysen wurde jedoch für Dosierungen von mehr als 400 IE eine erhöhte Sterblichkeit festgestellt,[11][3][12] auch wenn andere Wissenschaftler den Ergebnissen widersprachen.[13][14]
      • Bei hoher Dosierung von Vitamin C (ab einem Gramm täglich) kommt es zu Durchfall und teilweise zu Koliken.[15] „Vitamin C verändert eine Reihe von Hormonspiegeln im Blut, unter anderem die von Östrogen, Schilddrüsenhormonen oder Insulin. Es zerstört Vitamin B12 (…). Es erhöht die Aufnahme von Aluminium, das Knochen und Gehirn schädigen kann, es fördert die Bildung von Nierensteinen, Osteoporose (…)“.[15] Außerdem kann Vitamin C den Mineralstoff Eisen in einen Radikalbildner verwandeln und dadurch Kardiomyopathien begünstigen.[16] Paulings Behauptung, hohe Dosen Vitamin C schützten vor Erkältung, konnte bislang durch keine wissenschaftliche Studie bestätigt werden.[17] In einer groß angelegten Übersichtsstudie der Cochrane Collaboration fand sich weder auf die Erkältungsdauer noch auf die Erkältungshäufigkeit ein positiver Effekt. Die Autoren sehen eine geringe Berechtigung für eine hochdosierte Vitamin-C-Gabe lediglich bei kurzfristiger, intensiver körperlicher Belastung (z. B. bei Polarforschern oder Marathonläufern).[18] Laut Pollmer korreliert die Vitamin-C-Konzentration im Blutplasma (Plasmaspiegel) nicht mit der Vitaminzufuhr. Studien hätten ergeben, dass es große individuelle Unterschiede gebe. „Plasmaspiegel von 75 Mikromol pro Liter haben manche Menschen schon bei einer minimalen Zufuhr von 5 Milligramm am Tag, während andere dafür 400 Milligramm Ascorbinsäure brauchten.“[19]
      • Vitamin B6 kann in hohen Dosen zu sensorischen Neuropathien führen bis hin zu Lähmungserscheinungen in Händen und Füßen.[16] Überdosiertes Niacin kann allergieähnliche Reaktionen verursachen mit Rötung der Haut, Juckreiz und Quaddelbildung. Bei längerfristiger Überdosierung können Gelbsucht und Leberschäden die Folge sein.[16] Überdosen von Vitamin B1 können zu Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit führen, im Extremfall auch zu Lungenödemen, Bradykardie und Magen-Darm-Blutungen.[20]



    Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Orthom...Medizin#Kritik

    FAIL XD

  3. #33
    Irgendwo anders

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 503

    AW: Wortfindungsstörungen, die zunehmen? Hilfe!

    Wegen des Kalziums aber bitte nicht Ritalin und Shake zusammen einnehmen

    Bei mir klappt es auf diese Weise auch ohne Ritalin & Co[/QUOTE]

    Also für mich hört sich das an als dürfte man kein ritalin mehr nehmen wenn man einen Protein shake zu sich nimmt!

    Und ganz wichtig, dein zweites Zitat!

    Mit dem suggerierst du ja ganz offensichtlich das eine ritalin Einnahme durch einen Proteinshake unnötig wird!!! Absolut falsch!!!

    Dann überdenke wenigstens deine Wortwahl fals es so nicht gemeint war denn manch anderer glaubt den Schwachsinn womöglich noch und meint eine medikamentöse Therapie wäre nicht mehr nötig Dank der tollen Protein shakes! Zudem sind wortfindungsstörungen sehr wohl ein begleitendes Symptom einer adhs.

  4. #34
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Wortfindungsstörungen, die zunehmen? Hilfe!

    Ich könnte Dir hier genauso gut irgendwo aus dem www, von mir aus auch mit Quellenangabe, Argumente für die orthomolekulare Medizin, liefern...Mach ich aber nicht, weil man solche Pro- und Contra-Listen für so ziemlich alles online finden kann. Ist das hier irgendwie ein Wettbewerb? Ich habe meine Erfahrungen geteilt. Du kannst dein Medikament ja vergöttern, habe ich nichts gegen.

    Und wir reden hier nach wie vor von Wortfindungsstörungen, die aufhören, wenn man sich proteinreich ernährt. Die Shakes hast du gefressen, was? Im Rebound oder schon zu müde? [ ... ] Gelöscht (Beleidigung)
    Geändert von Alex (21.08.2016 um 19:15 Uhr) Grund: Siehe Edit

  5. #35
    Irgendwo anders

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 503

    AW: Wortfindungsstörungen, die zunehmen? Hilfe!

    Oh man..
    Weißt du eigentlich das eine Proteinreiche Ernährung ziemlich ungesund ist?! Wenn du 2000 kcl täglich zu dir nimmst von denen 400kcl aus Proteinen bestehen, hast du ein um 74% erhöhtes Risiko an einer Herz Kreislauf Erkrankungen, Krebs oder einer anderen ernahrungsbedingten Krankheit wie auch Diabetes zu sterben! Und nein das ist nicht dieses typische "alles löst Krebs aus" - ist wissenschaftlich nachgewiesen! Man erzielt eher mit einer mediterranen Ernährung eine solche Wirkung als mit Proteinen! Hat den Vorteil das es Cholesterin senkend wirkt und man zu sich nimmt was wirklich wichtig ist! Bevor ich an deine "Protein Theorie" glaube, lass ich mich noch eher davon überzeugen das omega 3 bei adhs was bringt... Da gibt's wenigstens Studien die teilweise Erfolge nachzuweisen haben... Diesen omega 3 Mangel deckt man mit mediterraner Ernährung ebenso. Und sie ist um einiges gesünder als deine Protein shakes! In den Mittelmeer Ländern wird ausschließlich mediterran gegessen.. Dort liegt vorallem das Herzinfarkt Risiko bei lächerlichen 2 - 4% der gesamten Bevölkerung! Hier wird Protein und fettfreiches gegessen und das macht sich in der Statistik bemerkbar und zwar mit satten 40%!! Also noch ein Grund mehr, nicht noch mehr Proteine zu sich zu nehmen! Und ich erzähl da garantiert kein scheiß da ich als ernährungsberaterin an zuverlässige Infos zu solchen Studien komme!!

    Das spielt jetzt auch keine Rolle ob es um wortfindungsstörungen geht oder allgemein um adhs aber das sind einfach Fakten! Und wenn du so ein Problem mit ritalin oder mph oder allgemein mit Medikamenten hast dann behalt das mal schön für dich denn es gibt hier genug - und dazu zähle auch ich, die dank der Medikamente das Leben führen können, das sie führen! Ohne mph wär ich aufgeschmissen!! Und das geht einigen anderen hier genauso!! Also verbreite hier nicht so einen Schwachsinn!

    Over and out!

  6. #36
    Querdenker

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 221

    AW: Wortfindungsstörungen, die zunehmen? Hilfe!

    Brainman schreibt:
    Neologismus.... (Wortneuschöpfungen) kommt bei mir ständig vor...
    ist unter anderem eines der Symptome, welche auch in die Richtung Asperger-Autismus deuten...
    was jetzt aber nichts Auszusagen hat...

    Bierscheu ist doch nichtmal so sonderbar.... Jemand der Kein Bier mag... ist jetzt nicht so eine Neuschöpfung

    ...steht zumindest nicht im Duden :-P

    http://www.duden.de/suchen/dudenonline/bierscheu

  7. #37
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Wortfindungsstörungen, die zunehmen? Hilfe!

    @esZet89: Das mit den Neuwortschöpfungen und Asperger meinte auch mein Arzt zu mir, ist bei mir auch der Fall. Allerdings reichte letztendlich die Punktzahl bei weitem nicht aus für die Diagnose Asperger-Syndrom. Ich hatte dann allerdings das Problem, dass ich in Momenten von neu geschaffenen Worten immer dachte, das ist jetzt ein Merkmal einer psychischen Störung...nicht schön. Also irgendwie nervt diese Einkategorisierung, wobei die Psychiatrie jede einzelne Verhaltensweise pathologisiert. Das ist leider meine persönliche Erfahrung mit Ärzten, aber auch mit Psychologen. Ich musste mir in dem Fall erst klar machen, dass man sich keine Gedanken machen braucht, sofern in der Hinsicht keine psychische Störung gefunden wurde. Trotz allem nicht so toll für das Selbstbewusstsein.

  8. #38


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 8.835

    AW: Wortfindungsstörungen, die zunehmen? Hilfe!

    Da die Diskussion emotional hochkocht, ist dieses Thema bis auf weiteres geschlossen.

  9. #39


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.566
    Blog-Einträge: 40

    AW: Wortfindungsstörungen, die zunehmen? Hilfe!

    sumerr schreibt:
    Und wir reden hier nach wie vor von Wortfindungsstörungen, die aufhören, wenn man sich proteinreich ernährt. Die Shakes hast du gefressen, was? Im Rebound oder schon zu müde? [ ... ] Gelöscht (Beleidigung)
    Vorsicht mit solchen Äußerungen.

    Ich lebe zwar in Berlin, bin aber Schwabe.

    Ich muss mir diesen diskriminierenden fremdenfeindlichen Scheißdreck von den neuen veganen Hipster-Nazis in dieser Stadt ständig anhören, aber hier in diesem Forum wird das nicht passieren.

    Nochmal, dann Abflug.

    Aber auf dem schnellsten Weg.




    VG,
    Alex

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