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Diskutiere im Thema ADHS oder Faulheit? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #61
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Mopet schreibt:
    denke es hat nichts mit faulheit zu tun .. ich habe oft die kraft nicht was zu tun .. muß mir zu hause meine arbeit einteilen sonst geht es nicht ..

    vor meiner diagnose dachte ich was ist los ... jetzt weiß ich es kann es nicht ändern ..
    es tut mir leid für dich,
    aber sollen die Medikamente nicht irgendwie behilflich sein, was doch zu ändern?

    Das klingt so nach Selbstaufgabe, so entmütigend.

    Ich weiss, ich will kämpfen
    Auch wenn ich durch Kampf ,müde werdem
    weil, wenn ich nicht kämpfe
    fühle ich mich tot

  2. #62
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Felis schreibt:
    es tut mir leid für dich,
    aber sollen die Medikamente nicht irgendwie behilflich sein, was doch zu ändern?

    Das klingt so nach Selbstaufgabe, so entmütigend.

    Ich weiss, ich will kämpfen
    Auch wenn ich durch Kampf ,müde werdem
    weil, wenn ich nicht kämpfe
    fühle ich mich tot
    Es kommt drauf an, wofür man kämpft .

    Es hat nichts mit Selbstaufgabe zu tun, wenn man akzeptiert, dass man etwas nicht kann.

    Es macht keinen Sinn um oder für etwas zu kämpfen, von dem absehbar ist, dass man es nicht wird erlernen können.
    Da macht es viel mehr Sinn, um die Dinge zu kämpfen, die man auch erreichen kann.

    Ein Farbenblinder kann sich in Grund und Boden trainieren, er wird nicht lernen können, Farben zu erkennen.
    Er kann aber lernen, das zu akzpetieren und andere Wege zu finden und zu erlernen, mit denen er sich trotzdem weiterhelfen kann.

    Das hat nichts mit Selbstaufgabe zu tun, sondern mit Vernunft, Klugheit und Akzeptanz und damit, seine Energie sinnvoll einzusetzen und nicht vergebliche Kämpfe gegen Windmühlenflügel zu führen .

    Allerdings ist es wichtig, dass man unterscheiden kann, was zu den Dingen gehört, für die sich das Kämpfen lohnt und was nicht, bzw. für die andere Wege besser sind.

    Es kann auch sehr positiv und erleichternd sein und muss nicht gleich als Selbstaufgabe aufgefasst werden, wenn man schreibt, dass man nun weiß, dass man etwas nicht ändern kann.
    Jetzt weiß man, woran man ist und kann seine Kraft und Energie den richtigen Dingen zuwenden... ist doch prima oder?
    Geändert von Fliegerlein (22.03.2016 um 10:43 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

  3. #63
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Wenn ich ehrlich bin, zieht mich das hier runter.
    Ich gehöre hochwahrscheinlich zu den Menschen, bei denen Medikinet die meisten von Symptomen beseitigen (ist zwar heftig für mich, da ich nie BTM nehmen wollte, aber es ist so).

    Ich fühle mich sehr leistungsfähig, der Nebel in Kopf ist weg und damit auch der Überforderungsgefühl, keine Angstzustände mehr, keine Ausraster. Natürlich bin ich immer noch ziehmlich bissig und lasse mir nix gefallen, aber das alles in vergleichbarere Ruhe (mein Temperament kann ich ja nicht abschalten).

    Habe auch sehr viel binnen kurzer Zeit geschafft und voll Tatendrang und das wichtigste: ich weiss, dass ich es schaffen kann.
    ich muss natürlich noch an mir arbeiten, um meine Selbstzweifel zu beseitigen und die Hintertürchen (angeblich leichtere Wege, die in eine Sackgasse führen) schlissen, aber in grossem und ganzen fühle ich mich fast gesund. Ich bekomme auch die positive Rückmeldungen, wie ziehlgerichtet und effektiv ich jetzt agiere

    Und dann lese ich: "muss man sich abfinden", "besser Hilfe holen" u.s.w, das ist irgendwie wie so eine Depressiva für mich.

    Und was meine Energie betrifft: was ich schon immer genug hätte, ist die Energie.
    Und besser ich kämpfe für meine Ziele (auch wenn der Kampf am Ende vielleicht eine Niederlage bringen kann), als wenn ich meine Energie destruktiv einsetze.
    Weil irgendwo muss das Ding (ich meine Energie) raus: also lieber schaffen als zerstören

  4. #64
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 55

    AW: ADHS oder Faulheit?

    ...Habe auch sehr viel binnen kurzer Zeit geschafft und voll Tatendrang und das wichtigste: ich weiss, dass ich es schaffen kann...
    Ich bin, wie viele andere auch (siehe: "Was habt ihr trotz ADHS geschafft"-Thread), kein bisschen anders diesbezüglich. Dieses Urvertrauen in seine eigene Fähigkeiten und diese anscheinend so unerschöpfliche Energie kann einen auch zu überdurchschnittlichen Leistungen und Erfolgen helfen, zweifelsohne!

    Dennoch...nun der springende Punkt zu deiner folgenden Aussage:

    Und dann lese ich: "muss man sich abfinden", "besser Hilfe holen" u.s.w, das ist irgendwie wie so eine Depressiva für mich.
    ...ist es auf lange Sicht 0,0% verwerflich;

    a) von Erfahrungen anderer zu profitieren
    b) bewährte Wege und Hilfestüzen in Erwägungung zu ziehen und auszuprobieren.

    Dies in Anbetracht, dass ADHSler....bekanntlich gerade durch diese durchaus positiven Fähigkeiten des "Extremen", hochgradig BurnOut gefährdet sind. Und diese Einsicht, respektive Erkenntnis, kann man entweder nur aus eigener Erfahrung erlernen ODER durch Punk a) !

    Falls diese präventive Erkenntnis - zu deinen Gunsten nota bene - frühstmöglich in dein "absolut funktionstüchtiges Leben" miteinfliessen darf, empfiehlt sich Punkt b) in Form von gesunden Strategien eines Coaches oder sonst einem Experten, der einem langfristige "work - life balance" Tipps gibt.

    Mir ist bewusst, dass sich das unter Umständen so verständlich wie "Rauchen ist ungesund" anhört. Ratio weiss oder ahnt es, aber wenn man nicht aktue Defizite und Leiden hat, macht man nichts. Sehr menschlich.

    Kleine persönliche Differenzierung zu,
    Und dann lese ich: "muss man sich abfinden", "besser Hilfe holen" u.s.w, das ist irgendwie wie so eine Depressiva für mich.
    Erstes ist mir zu passiv, zweiteres zu generisch.
    Denke, aber dass beides aus dem Kontext gerissen, wie vieles so keinen Sinn macht.

  5. #65
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: ADHS oder Faulheit?

    @Prebeo
    Für Work-Life-Balance brauche ich keine Coach, ich habe meine Couch mit meinen Bücher, Elbe mit Strand, meine Inliner, mein Fitnesstudio.
    Wenn ich mich entspannen will oder in Gegenteil ,mich auspowern, dann weiss ich wie.
    Momentan sitze ich auch ganz entspannt auf meiner Sofa und tippe.
    Für psychische Seite habe ich meine Therapeutin und die DBT-Gruppe

    Ich habe gutgemeinte Ratschläge irgendwie satt, wenn ich irgendwann Burnout bekomme, dann ist es eben so. Kenne mich aber mit Frühwarnzeichen aus und glaube, dass ich dann mir rechtzeitig die Hilfe hole
    Ich esse auch gerne gegrilltes Fleisch und denke nicht ständig, dass ich den Darmkrebs bekommen könnte. Ich gehe einfach zu Vorsorge
    Und ich fahre leidenschaftlich Inliner, obwohl man sich dabei Gott weiss was brechen kann, die gutgemeinte Ratschläge meiner Eltern diesbezüglich kann ich mittlereweile nicht mehr hören und muss sie deswegen belügen, dass ich keine Inliner mehr fahre.
    Leben ist voll mit Risikos und Nebenwirkungen

    Ich habe kein Bock zu einer Dauerpatientin zu werden wegen einen leicht ausgeprägten ADHS, ich genisse mein Leben und freu mich, momentan keine grosse Dramen in meiner Umgebung zu haben.
    Was will ich mehr?

    Und anscheinend wäre es besser für mich, den Forum seltener zu besuchen: die ohen zweifel gutgemeinte Ratschläge wirken sehr entmütigend auf mich.. Ich lasse mich nicht behindern.

    Und zuletzt zu gutgemeinten Ratschlägen:
    Als ich meine kurze Romanze mit Heroin hatte, bin ich danach in die Substitution gegangen.
    Mein Plan war: halbes Jahr auf Substi und währenddessen sich langsam abzudosieren.
    Du wirds nicht glauben, wieviel gutgemeinte Ratschläge ich damals hörte: "Es wird nie gut gehen", "Ich soll mir mindestens 2 Jahre Zeit lassen" "Wenn du es so schnell hinter sich lässt, bist du bals wieder drauf" Ich musste sogar einmal die Ärtztin wechseln, weil sie sich weigerte, mich runterzudosieren.
    Und?
    Ich habe mich binnen 6 Monate runterdosiert, saß nach diese Zeit in meiner Umschulung und bin nicht rückfällig geworden.
    Hätte ich daraus gehört, wäre ich gute zwei Jahre mit dem Mist beschäftigt und hätte hochwahrschienlich viel grössere Schwerigkeiten, abzukicken.
    Noch Fragen?
    Ich bin 38 Lenzen alt und kann prima auf mich und auf meine Grenzen aufpassen und ich kenne mich (auch Dank DBT) sehr gut, also weiss ich, wo bei mir ADHS - Symptome sind und wo ich einfach bequem und gerade dabei bin, von Realität in Vermeidungsverhalten zu flücten
    Und ich weiss, wo ich kürzer treten soll und wo ich die volle Leistung geben soll

    Nachtrag:
    Und nein, ich bin nicht durch Kompensieren schrulliger und eigenartiger geworden.
    Eher in Gegenteil, je älter ich bin umso offener und lockerer werde ich, ich freue mich regelrecht auf Altwerden.
    Als Kind, das stimmt, war ziehmlich eigenartig und auch Mobbingopfer, aber wer mich jetzt versucht hätte zu mobben, wird es sehr bitter bereuen: ich habe zwar nicht so viel gelernt, aber die Fähigkeit, sich sofort zu wehren, beherrsche ich sehr gut.
    Das ist zum Thema, dass man durch Kompensieren nicht teamfähig und leich zu Mobbingopfer in die Gruppe werden kann.

    Ich komme hochwarscheinlich leicht agressiv und bissig rüber, ist nicht meine Absicht.
    Ich versuche nur mein Standpunkt klar zu machen, ich habe meine gewisse Erfahrungen und habe mich wacker durch das Leben geschlagen. Bin gross genug und weiss, wann ich es alleine schaffen kann und wann die Hilfe nötig wäre.
    Habe auch ohne Zögern früher die Hilfe von Drogenberatung und später von Psychotehrapie in Anspruch genommen, bin immer noch in therapeutischer Behandlung und bleibe es noch eine Weile.
    Nehme auch einen Berufscoach in Anspruch, um meine Unterlagen zu optimieren und die neue Bewerbungsstrategien zu haben.

    Aber ich brauche in Alltagssitiationen keine Hilfe, auch nicht für Work-Life-Balance. Kann mein Tag selbst gut managern und habe es sogar für die andere gemacht.
    Dort, wo keine Hilfe nötig ist, soll ich doch auch keine Hilfe nehmen (es gibt genug Leute, die auf die Warteliste stehen und wirklich dringend Hilfe brauchen).
    Geändert von Felis (23.03.2016 um 11:41 Uhr)

  6. #66
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 55

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Prima, zweiter Anlauf gescheitert, wenigstens kann ich nun das Abonnement von dem Thread beruhigt rausnehmen Toit, toi, toi nochmals.
    Geändert von Prebeo (23.03.2016 um 12:07 Uhr) Grund: ich suhle mich nicht in meinen Problemen

  7. #67
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 55

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Felis schreibt:
    Für psychische Seite habe ich meine Therapeutin und die DBT-Gruppe

    Ich habe gutgemeinte Ratschläge irgendwie satt,
    sry...bin normalerweise nicht halb so konfrontal, aber für mich ist ein Forum kein Klo.
    Geändert von Prebeo (23.03.2016 um 12:08 Uhr) Grund: was mach ich hier?

  8. #68
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.214

    AW: ADHS oder Faulheit?

    @Felis, vielleicht hättest du besser ein Tagebuch eröffnet, um deine Wandlung zu beschreiben........

  9. #69
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Gretchen schreibt:
    @Felis, vielleicht hättest du besser ein Tagebuch eröffnet, um deine Wandlung zu beschreiben........
    Sehe ich auch so.

    Wenn man mit einer Frage im Threadtitel im entsprechenden Unterforum postet, darf man sich nicht wundern, wenn Antworten kommen.

    Dann drück Dich klar aus Felis, dann kann man Dich auch verstehen.
    Mehrfach wurdest Du gefragt, was genau Du jetzt eigentlich wolltest, eine Antwort hat keiner bekommen und soweit ich das sehe, bin ich nicht der einzige, der fragend mit den Achseln zuckt.


    Wäre das ein Tagebuchthread, würde auch keiner auf die Idee kommen, hier Fragen zu beantworten oder Ratschläge zu geben etc.
    Auch wäre es hilfreich gewesen, dass vorher einfach mal klarzustellen, was der Zweck dieses Threads sein sollte.

    Üblicherweise werden hier Fragen gepostet oder Erfahrungsaustausche angeregt...


    Wenn Du so prima zurecht kommst, verstehe ich nicht, warum Du all das hier postest ... das steht doch im völligen Widerspruch zu der Aussage.

    Anyway ... auch ich kann nur sagen, zweiter Versuch Energieverschwendung und ich bin ebenfalls wieder raus.
    Ich verstehe schlicht und ergreifend nicht, worauf Du überhaupt hinauswillst und das nehme ich mal ausnahmsweise nicht auf den Asperger, das scheint ja einigen hier so zu gehen.
    Das ist ebenfalls nicht böse gemeint, sondern eine rein sachliche Feststellung.


    Eine kurze Info noch:
    Felis schreibt:
    Man kann es ruhig schliessen.
    Das halten wir hier üblicherweise nicht so.
    In dem Thread kann und darf gerne weiter diskutiert werden, das kann ja durchaus auch für andere Forenmitglieder interessant und hilfreich sein ,

  10. #70
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Sie fragte sich was Faulheit und was ADHS bei ihr sind. Indem sie mehrere Antworten bekommen hat, hat sie das ja für sich, glaube ich, herausgefunden.

    Kann es sein, das es aber auch einigen äusserst schwer fällt, zu akzeptieren, das es auch unter ADHSlern bekennende Faultiere gibt? Immerhin muss sich Felis die ganze Zeit dafür rechtfertigen, das sie wirklich auch einfach mal faul ist, und das sie, wenn sie das nicht sein will oder wollte, nicht über ihre Grenzen geht, wenn sie dagegen angeht.

    Ehrlich gesagt habe ich die selbe Einstellung wie Felis und habe mich hier zurückgezogen, weil ich eben diesen Trend gesehen habe, das es eben nicht akzeptiert wird.

    Sie spricht an wie es bei ihr ist, und es wird ihr die ganze Zeit gesagt das das im Burn out endet, das sie das nicht richtig sieht etc. Ihr Verhalten ist ungesund. Ich glaube sie wollte sich eher neutral unterhalten, als das versucht wird ihr zu sagen das sie alles falsch sieht.


    Zumindest ist das mein Eindruck.


    (Felis mir hat meine Thera übrigens auch fast 1 Jahr immer wieder gesagt das ich über meine Grenzen gehe und das mein Problem sei, irgendwann hatten wir dann mal eine ganze Sitzung nur zu dem Thema und beim nächsten mal meinte sie das sie das richtig findet, so wie ich es mache, sie habe es nie so gesehen, aber sie hat verstanden, das (zumindest ich) bei meinen Einschränkungen so gut wie kein Leben hätte, wenn ich nicht ab u zu auch mal über die Grenzen bis zur Erschöpfung gehen würde. Die Erholungszeiten seien wichtig, damit ich nicht dauerhaft im Soll bin, dann gleicht es sich auch aus.)

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