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Diskutiere im Thema ADHS oder Faulheit? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #21
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Felis das ist auch genau das Richtige. Ich habe so viele "Hospitalisierte" in der Psychiatrie gesehen, mir war genau die Angst auch immer ein enormer Antrieb so viel wie möglich allein zu schaffen, und wenn Hilfe da war, die dann auch perspektivisch wieder abzugeben.

    Das Problem ist mit gar nicht mal, das man etwas vorspielen muss, sondern das man wirklich immer tiefer in den Strudel gerät wirklich zu meinen man kann immer weniger. Die Leute kreieren unbeabsichtigt ihre eigene Hilflosigkeit und denken sie sind Opfer der Umstände und ihrer Krankheit die stetig schlechter werden.

    Komischerweise gibt es echt weniger, denen es mit Hilfe langfristig besser geht, die selbstständiger werden, als Leute, die schleichend tiefer in die Abhängigkeit der Hilfe rutschen.

  2. #22
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 14

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Ich störe mich schon länger an dem Begriff Faulheit. Vor allem, da die sogenannten 'Faulen' meist diejenigen sind, die unter der Situation am meisten leiden. Vorwürfe sind dann natürlich genau das richtige Mittel *Ironie* . Fehlender Antrieb und Motivation finde ich hier sehr viel besser als Begriffe geeignet. Ob das jetzt etwas damit zu tun hat, dass einem eine gesellschaftliche Norm einfach egal ist, eine Fehlerwartung von Belohnung/Erfolg/Selbstwirksamkeit etc. besteht oder einfach nur ein Neurotransmitter fehlt, ist im Grunde doch Schnuppe.
    Seit ich mich mit ADHS beschäftige, wird mir endlich klar, wie wenig direkten Einfluss man auf seinen Antrieb und seine Motivation eigentlich hat. Und wie sehr das 'sich-deswegen-schlecht-machen' die Situation noch verschlimmert. Kein Grund den Kopf (zusätzlich) in den Sand zu stecken. Wenn man sein Defizit kennt und man sich nicht mehr allein auf 'ich muss mich einfach nur mehr anstrengen' begrenzt, gibt es viele Möglichkeiten, die Ursachen zu klären oder auch Tricks, die weiterhelfen.

    Finde den Wikipediaeintrag zu Fauhlheit gar nicht mal so schlecht:

    "Der moralisch wertende Begriff Faulheit kann präziser psychologisch als mit mangelnder Motivation ausgestattet definiert werden. Mangelnd motiviert kann jemand sein, der von einer Tätigkeit zu wenige Erfolgserlebnisse erwartet oder zu wenige Erfolge in der Vergangenheit mit dieser Tätigkeit gehabt hat. In der Pädagogik spricht man schon lange nicht mehr von Faulheit. Faulheit gilt hier als Begriff, der zu viel von dem verschleiere, was eigentlich an tatsächlichen Hintergründen für das Verhalten existiere. Der Begriff Faulheit sei deshalb in der Pädagogik nicht geeignet, die tatsächlichen Sachverhalte objektiv darzulegen." - Zitat Wikipedia

  3. #23
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 55

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Nachtrag zu meinem Erstpost: Mir ist bewusst geworden, dass meine wohlwollenden Tipps durch meine kürzlich abgeschlossene "Episode" (siehe Vorstellungsrunde) getüncht sind. Die dadurch enorm verstärkten ADHS-Eigenschaften und entsprechenden Gegenmassnahmen sind natürlich nicht 1 zu 1 adaptierbar, für Mitmenschen, die bis dato die klassischen ADHS-Symptome und ihre Ausläufer bewältigen. Ich entschuldige mich an dieser Stelle für den potentiellen Overkill. "Infantiler Enthusiasmus" war wohl stärker. Schneidet euch die Teile heraus, die passen.

  4. #24
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.989

    AW: ADHS oder Faulheit?

    @Prebeo:Ich finde da keinen "infantilen Enthusiasmus"...
    Es sind hilfreiche Tipps und Tatsachen angesprochen. Notwendige Unterstützung in Anspruch zu nehmen ist-bei entsprechender Zielsetzung-definitiv ein Schritt in die richtige Richtung.

    Nur wenn aus "Hilfe zur Selbsthilfe" "Hilfe um ihrer selbst willen" wird,ist das sicher nicht mehr im Sinne des Erfinders.

    Nachtrag: Da ich es aber gerade selbst mit einer neuen Episode zu tun habe,kann mein Eindruck natürlich auch täuschen.
    Geändert von luftkopf33 (17.03.2016 um 10:46 Uhr) Grund: was vergessen

  5. #25
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 61

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Ich kann den psychologischen Ansatz voll unterschreiben. Ich versuche schon eine Stunde lang, die Waschmaschine zu finden, kann aber keine Faulheit sein, weil ich gerne Wäsche wasche - wegen schneller Erfolgsaussichten. Und ich musste zuhause immer im Haushalt helfen. Also nicht verwöhnt. Soviel zur bisherigen Ursachenforschung. Bleibt mangelnder Antrieb. Faulheit wäre die bewusste Entscheidung für eine angenehme Freizeitgestaltung...

  6. #26
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: ADHS oder Faulheit?

    creatrice schreibt:
    Komischerweise gibt es echt weniger, denen es mit Hilfe langfristig besser geht, die selbstständiger werden, als Leute, die schleichend tiefer in die Abhängigkeit der Hilfe rutschen.
    Ich nehm das mal als Ansatzpunkt zum Thema "Hilfe".

    Ich denke das auch und auch, das Hilfe schnell in eine Abhängkeit oder eine Art "erlernter Hilflosigkeit" führen kann.
    Das kann und darf nicht der Sinn der Sache sein.

    Dennoch halte ich Hilfe für wichtig.

    Wobei es meiner Meinung nach darauf ankommt, was denn wirklich eine Hilfe ist und da fängt es ja schon an .

    Den meisten von uns wird es nicht helfen, wenn man uns etwas abnimmt.
    Vielmehr macht es das bei vielen nur noch schlimmer, weil es ein Tritt ins Selbstwertgefühl ist, denn wir sehen nur, dass wir etwas nicht können, andere aber schon.

    Aber andererseits ist Hilfe, wenn es die richtige ist, auch nichts schlimmes .

    Wenn ich schlecht sehe, ist es mir keine Hilfe, wenn ich ständig jemanden brauche, der mir etwas vorliest.
    Eine Brille ist eine Hilfe, eine Seh-Hilfe und mit dieser Hilfe kann ich es alleine.
    Oder der berühmte Rollstuhl ... er gibt dem Betroffenen eine Mobilität, mit der er vieles allein machen kann, was besser ist, als sich alles machen zu lassen.

    Ich habe gewisse Beeinträchtigungen, augrund derer ich bestimmte Dinge nicht oder nicht gut kann.

    So kann ich z.B. kein System finden, um die ganzen Papiere, die so im Alltag anfallen, Vericherungen, Abrechnungen, Rechnungen usw. vernünftig zu sortieren und zu verwalten.
    Da gehe ich im Chaos unter.

    Ich kann aber die Unterlagen erstmal in vorgegebenen Ablagen vorsortieren.
    Meine Frau hat damals mal etliche Ordner eingerichtet, beschriftet und mit sinnvollen Einzelkapiteln versehen.
    Mir ist das vollkommen klar und logisch, dass das so sein soll, aber wie auch immer, ich kann es nicht selbst, ich habe da einfach ein Brett vorm Kopf und finde keine Struktur und keinen roten Faden.
    Da zeigt sich wieder, dass der Spruch "ADHS ist keine Störung des Wissens, sondern eine Störung, das Wissen umzusetzen" sehr treffend ist.

    Sie hat das mit mir zusammen gemacht.
    Das ist wichtig!

    Auch kann ich nun damit deutlich besser umgehen.
    Ich hefte dennoch nichts alleine ab, denn die Erfahrung zeigt, dass ich dann doch wieder die Sachen falsch abhefte, ohne es zu merken (die typischen Oberflächlichkeits-/ Flüchtigkeitsfehler).

    Ich mache es zwar, lass es aber von meiner Frau gegenchecken.

    Das ist zwar immer noch nicht optimal, aber mehr Hilfe, als wenn sie es allein machen würde.
    Mir die Sachen abzunehmen, ist mir keine Hilfe, aber es mich machen zu lassen und mich dabei zu unterstützen schon.

    Hilfe ist eben nicht gleich Hilfe...
    Es muss die richtige sein .... die, die meine Beeinträchtigungen funktional kompensiert, aber mir die Möglichkeit lässt, das, was ich kann oder sogar gut kann, selber zu machen.

    Aber ich glaube auch, dass man lernen muss, seine Beeinträchtigungen genau zu kennen und sie zu akzeptieren.

    Es bringt einen Rollstuhlfahrer nicht weiter, wenn er ständig versuchen will, wieder zu gehen, das zu lernen, was man nicht lernen kann, erzeugt nur unnötig Frust und tritt noch viel tiefer ins Selbstwertgefühl.
    Ich kann auch nicht lernen, besser zu sehen, daher akzeptiere ich die Brille ... meistens

    Mathe ist nicht meins und mit einer Dyskalkulie werde ich gewisse Dinge da einfach nicht lernen können, ob ich will oder nicht.
    Aber das ist ok.
    Ich kann Mathe ein bisschen ... ist doch auch gut.
    Das, was ich kann, mache ich, für den Rest nehme ich entweder Hilfsmittel (Taschenrechner, Formelbücher etc.) und brauch dafür auch etwas länger oder ich lass mir von anderen helfen.

    Genauso mit einer Farbsehschwäche.
    Ich seh Farben nicht so gut wie andere, aber ich hab Hilfsmittel, Messmethoden und kann im Zweifelsfall ander fragen, lasse mir aber meine Arbeit nicht abnehmen und konnte dadurch sogar Farbkorrekturen bei Filmen machen.
    So musste ich mir das nicht abnehmen, sondern konnte mich unterstützen lassen.

    Ich glaube aber auch, dass es dennoch schwer ist, sich helfen zu lassen und die eigenen Beeinträchtigungen zu akzeptieren.

    Was hat das nun mit Faulheit zu tun?
    Zuerst mal gar nichts ....
    Dann aber doch ganz viel, ... denn:
    Den Faulen interessiert das alles gar nicht ... er fragt nicht nach, es stört ihn nicht, er macht sich keine Gedanken um all das und es würde sein Selbstwertgefühl nicht ankratzen, wenn andere alles für ihn machen ... im Gegenteil, das würde er noch toll finden.

    Das unterscheidet den ADHS-Betroffenen in meinen Augen von einem faulen Menschen

  7. #27
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 61

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Fliegerlein schreibt:
    Den Faulen interessiert das alles gar nicht ... er fragt nicht nach, es stört ihn nicht, er macht sich keine Gedanken um all das und es würde sein Selbstwertgefühl nicht ankratzen, wenn andere alles für ihn machen ... im Gegenteil, das würde er noch toll finden.
    Das unterscheidet den ADHS-Betroffenen in meinen Augen von einem faulen Menschen
    Fliegerlein hat das, was ich mit dem Beispiel 'Wäsche' sagen wollte (also wie ich mir Gedanken mache, weil ich die Aufgabe ja selbst erledigen will), sehr schön erklärt, sodass ich quasi die 'Gegenprobe' machen kann, ob ich faul bin oder mein Unvermögen andere Ursachen wie z.B. AD(H)S hat.
    Bei mir funktioniert dann die 'Hilfe zur Selbsthilfe', wenn ich die aufgeschobenen Aufgaben mit jemandem bespreche oder zusammen mache. Dabei lasse ich mir aber ungern Aufgaben abnehmen.
    Geändert von Chaotos (17.03.2016 um 13:16 Uhr) Grund: Absatz eingefügt.

  8. #28
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 14

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Fliegerlein schreibt:

    Was hat das nun mit Faulheit zu tun?
    Zuerst mal gar nichts ....
    Dann aber doch ganz viel, ... denn:
    Den Faulen interessiert das alles gar nicht ... er fragt nicht nach, es stört ihn nicht, er macht sich keine Gedanken um all das und es würde sein Selbstwertgefühl nicht ankratzen, wenn andere alles für ihn machen ... im Gegenteil, das würde er noch toll finden.

    Das unterscheidet den ADHS-Betroffenen in meinen Augen von einem faulen Menschen
    Könnte ich voll zustimmen.
    Nur: Ich kenne dann keine einzige 'faule' Person. Ist es dann nicht nur ein Bild, eine stereotype Beleidigung, unter dem sich jeder etwas vorstellen kann. Der reiche Hedonist vielleicht, aber ohne dass es solche Menschen tatsächlich gibt. Wird's jetzt zu philosophisch?
    Kennst du welche, bei denen du sagen würdest, dass das zutrifft und du dir 100% sicher bist, ihnen damit nicht doch vielleicht Unrecht zu tun?

  9. #29
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Ich finde das pauschalisiert doch aber sehr, das ADHS-Betroffene per se nicht faul sind. Ich meine es gibt genug die das auch sind. Sicherlich hat auch Faulheit mit Motivation zu tun, es geht aber bei einer Erkrankung um fehlende Motivation pathologischen Ausmaßes, und selbst das entbindet auch nicht von trotzdem vorhandenen faulen Situationen. Faul ist man nicht nur oder gar nicht, sondern in wenigen Situationen, in manchen, in vielen etc.


    Und ja, auch den Faulen kann es stören das er faul ist, meist nicht sofort, aber später stört es dann doch, das man es nicht gleich gemacht hat, sich nicht genug Zeit dafür genommen hat, lieber was "besseres" gemacht hat etc. Nicht jede Situation oder nicht erledigte Aufgabe hat mit ADHS zu tun.

  10. #30
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 241

    AW: ADHS oder Faulheit?

    es gibt auch ads, nicht nur adhs.. ads ist das andere extrem des aufmerksamkeitsdefizitsyndroms und drückt sich durch extreme bewegungslosigkeit und schier unüberwindliche unlust, sich in irgendeiner form aufzuraffen aus.. es ist nur weniger bekannt, weil diese form des ads nicht so auffällt.. die leute sind meist stille schüchterne in sich gekehrte menschen, die kaum in erscheinung treten.. vielleicht hast du ja einen hang dazu oder es ist bei dir eine mischform... das haben mehr leute, als man denkt..

    ein bisschen mildern kann ich das ganze durch die kleinen schritte.. früher hatte ich das papierchaos auch.. mittlerweile bin ich dessen herr geworden, weil ich alles in kleinen schritten bearbeitet habe.. meistens ist das schwerste, den anfang zu finden und durch einen kleinen schritt kann man das in den griff kriegen.. wenn ich richtig alle und kaputt oder total unlustig bin und etwas unbedingt tun muss, dann gehe ich den weg der kleinen schritte.. wenn ich zb unterlagen fertig machen muss, dann teile ich das in kleine unterschritte ein und zwinge mich nicht dazu, mehr als einen zu machen.. meistens mache ich danach den nächsten und den nächsten usw.. nur an wenigen tagen, wenn es wirklich schlimm ist, dann brauche ich ein paar tage, um die dinge zu erledigen. es ist aber tatsächlich so, dass ich gelernt habe, die wichtigsten sachen schnell zu erledigen.. früher hab ich sie so lange vor mir her geschoben, dass ich die termine verpasst habe zu denen ich sie abgeben musste.. ich sehe das inzwischen so: selbst eine grosse sache wird in kleinen schritten meist schneller erledigt als sie mit einem mal machen zu wollen und vor dem berg irgendwann zu kapitulieren.. eine steuererklärung wird auch in kleinen schritten irgendwann fertig, ein keller irgendwann leer und ein haushalt entrümpelt.. der vorteil ist, dass man sich nur auf diesen schritt konzentriert und den berg nicht sieht, der da noch kommt und dass es einem hinterher nicht so viel vorgekommen ist und man es doch erledigt hat.. selbst wenn man in eine steuererklärung jeden tag nur eine sache reinschreibt, wird sie doch irgendwann fertig..

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