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Diskutiere im Thema ADHS oder Faulheit? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #11
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: ADHS oder Faulheit?

    hypie1 schreibt:
    ...sortierte Papiere und gelebtes Leben schließen einander ja nicht aus.
    Sortierte Papiere ersparen einem oft zusaetzliche Arbeit und Ärger und damit ist wieder mehr Zeit sein Leben zu genießen.

    Ich hatte vor langer Zeit mal eine Phase wo ich aus Zeitgruenden seltener geputzt habe.
    Prompt hatte ich es mit Ungeziefer zu tun.Als ich das Ausmass erkannt hatte war es schon zu spät.
    Im nachhinein haette mir mehr Putzerei den Kammerjäger,renovieren und damit verbundene Kosten u. Zeit erspart.
    Das geht nicht jedem so,dass sowas direkt solche Konsequenzen haben muss,aber mir hats gereicht.und meine Motivation kommt nun von selbst.
    genauso sieht es aus.
    Bis zu Ungteziefer ist es zum Glück noch weit, aber die Sucherei und damit verbundene Ärger, Nerven und Zeit kann ich mir sparen.

    Ich glaube auch, ich habe jetzt die Methode entwickelt, wie ich es jetzt anders machen kann: mit Belohung, und zwar erst nach der Leistung.
    So wie es bei nicht verwöhnten Kindern funktioniert: zuerst die Zimmer aufräumen und erst dann schwimmen gehen oder sonstwas.
    Zusätzlich zu ADHS habe ich so einen unerzogenes Teenie in mir und diese Göre braucht Konsequenz

    @Haubentauche

    Die Äußerlichkeiten waren mir auch sehr wichtig, aber aus anderen Grund: ich wollte aufallen.
    Auf die Szene, wo ich war (und eigentlich jetzt noch bin) war ein auffälliges perfekt gestyltes Äußeres ein Muss.
    Bin schon mit einem Barock-Kleid zum Einkaufen gegangen.
    Mit den Jahren wird man aber auch dort locker, die Zeiten sind vorbei und ich muss mich nicht mehr so in die Szene setzen, um auf die Szene bewundert zu werden.
    Schlicht schwarz, das reicht schon
    Geändert von Felis (13.03.2016 um 18:50 Uhr)

  2. #12
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Felis schreibt:
    Ich weiss, man bezichtigt ADHSler oft zu Unrecht der Faulheit.

    Nun weiss ich nicht, ob es in meienm Fall wirklich immer zu Unrecht ist, man kann ja zwei Sachen gleichzeitig haben.
    Ich gestehe, ich bin faul und verwöhnt, bzw. durch ziehmlich viel Verwöhnung als Kind zu Hause faul geworden
    Ich musste nie in Haushalt helfen, wurde bedient von A bis O
    hmmmm! Deshalb muss man ja nicht automatisch faul oder träge werden oder? ich musste auch nie Zuhause etwas machen und es wurde mir alles vorgelegt. Dennoch war ich nicht automatisch außerhalb der häuslichen Umgebung "faul" oder "träge". Das konnte ich immer gut abgrenzen.

    Ich denke nicht, dass man es mit ADHS-Symtome vermischen sollte, wo man auch oft für faul und träge gehalten wird. Das ist jedenfalls meine Meinung.

  3. #13
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.650

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Erst die Arbeit, dann das Vergnügen- der Satz hat mich als Jugendlich extrem angekotzt- aber letztendlich ist der für mich die Rettung. Unangenehmes versuche ich immer morgens bzw. als erstes zu erledigen, dann steigt meine Laune und der Tag kann nur besser werden.

  4. #14
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Felis schreibt:
    [...]
    Also kann ich das auch ohne, wenn ich mir einen mächtigen A..tritt gebe.
    Und warum tuh ich es nicht?
    Sogenante Kiffermentalität?
    Bequemlichlkeit?
    Syndrom verwöntes Kindes?
    Mein Art in Tag hinein zu leben, Spass heute zu haben und Pflichte auf Morgen zu verschieben (natürlich wenn ich nicht arbeiten muss)?
    [...]

    P.S.
    Interessanterweise schaffe ich es immer, meine Klamotten und mein Schminkzeug pedanktisch in Ordnung zu halten.
    Ein in ADHS-Biographien typisch zu findender Satz: "Du kannst doch, wenn du willst ..."
    Und einer der vielen Trugschlüsse!
    Denn wenn man wirklich könnte, würde man ja!

    Der fehlende Antrieb bei bestimmten Dingen hängt ganz eng mit der ADHS-symptomatischen Stoffwechselstörung zusammen - ein großer "Schreihals" ist unser Belohnungssystem, das bei dir wohl besonders im Zusammenhang mit deinen Klamotten und deinem Schminkzeug "bepuschelt" wird.

    Und wenn dir als Kind unangenehme Dinge abgenommen wurden, fällt es dir tatsächlich als ADHSlerin besonders schwer, diese dann zu erledigen ... du müsstest dir dieses Erledigen ja erst mal beibringen, alleine das ist schon schwer.

    Und wenn es eben verhaltensbedingt ist und damit nicht mit Medikamenten zu beheben ist, wie kann ich mir dann helfen?
    Innere Polizist, der mir ständig sagt: "du du du , mach es sofort"?
    An die Änderung deines Verhaltens kommst du als ADHSler tatsächlich ofmals erst mit Hilfe der Medikation.
    Habe gestern aber angefangen, es aufzuräumen.
    Es war 22 Uhr und die Wirkung von MPH war schon weg, trotzdem habe ich einiges geschafft.
    Heute um 09:00 angefangen und jetzt ist alles hübsch eingeordnet. Und das interessanteste: ich habe noch kein MPH genommen.
    Mit diesen 3 Erlebnissen kannst du nichts über die Wirkungsweise des MPH ableiten:

    - wenn etwas für dich besonders spannend ist, kannst du vielleicht sogar 3 Tage am Stück an einer Sache bleiben.
    - wenn du während der Wirkphase eine Sache anfängst und es gut läuft, dann kann die Motivation ausreichen, dich über die Wirkphase hinaus anzutreiben
    - genauso kann es Zeiten geben, in denen du trotz MPH nix auf die Kette bekommst

    Je älter du bist und je später du mit Medikation/Therapie anfängst, um so schwerer und langwieriger wird die Arbeit, tatsächlich robiste Verhaltensänderungen zu erlernen. Aber genau da musst du rankommen - mit "Faulheit" hat das nix zu tun, würde ich sagen.
    Diesen Begriff finde ich eh sehr schwierig und für ADHSler nicht hilfreich bzw sogar kontraproduktiv.

    "Bequemlichkeit" finde ich hingegen sogar legitim - warum soll man sich denn alles unnötig schwer machen?
    Da nun mal aber viele blöde Dinge trotzdem erledigt werden müssen, ist es gerade für einen ADHSler wichtig, "elegante" Lösungen für die doofen Dinge des Alltags zu erfinden ;-) Wenn du mit Hilfe von Medikation und Therapie eigene Techniken über die Zeit entwickeln kannst, mit denen du dir dein Leben erleichtern und damit bequemer schaffen kannst, dann wäre das doch wirlich ein lohnenswertes Ziel, oder? ;-)

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 55

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Hallo Felis

    Also ich kenne all die erwähnten Dinge (ok, ausser die Schmink-Manie ) und es kann bis zum Messy-Syndrom ausarten! Glaube mir... .

    Zu den administrativen Dingen; die im Büro zwangsweise und mit enorm viel Kraft perfekt funktionieren mussten, aber zu Hause ein pures Chaos darstellen, rate ich (selbst noch am erlernen) eine Fremdhilfe zu organisieren. Sei es eine vertrauensvolle Person oder sonst jemand, der sich wöchentlich Zeit nimmt. Am besten eine fixe Zeit & Tag eintragen!

    Zu den Alltagshürden; am besten daselbe oder eine Putzfrau beauftragen.

    Dies waren die pragmatischen Tipps.

    Zu den Zweifeln und sporadischen Widersprüchen im Umgang mit all dem:
    Vergiss nicht, dass eine der natürlichsten, menschlichen Reaktionen auch die "Flucht" ist. Darum betrifft dies je nach Situation auch nicht-ADHSler! (zum Trugschluss Nummer 1 oben). Die meisten Menschen, die zBsp für einen Abschluss lernen müssen, finden diese Selbstdisziplin äusserst schwierig. Dann sieht jeder Staubwedel interessanter aus!

    Nun, die extra Hürde ist das ADHS in diesem Moment, dass offensichtlich schneller und fazettenreicher diesen "Ausweg" Flucht beansprucht.
    Kleiner Hinweis: Darum habe ich sehr lange gezögert mich in einem Forum, wie diesem zu registrieren, da dies natürlich ein süffiger Ort ist sich zu verlieren! Besonders weil das Gewissen gestillt wird mit: "...ich suche mir ja lediglich nur Hilfe!". Zwei-schneidige Sache!

    Ich würde nun die notwendigsten Dinge (Post, Rechnungen, etc) als erstes Angehen, da sich daraus existenzielle Probleme anbahnen können. Priorisieren ist ja auch nicht ein ADHS-Fähigkeit
    Ausserdem sind solche mühsamen Kleinigkeiten leider ein Grossteil des alltäglichen Lebens, plus es wird leider auch NIE aufhören.

    Wenn dies aufgegleist ist, würde ich mich hier wieder melden. Bevor hier noch xy weitere Diskussionen dich davon abhalten. Planen > Umsetzen > Neuer Forum-CheckIn!

    Toi, toi, toi und viel Erfolg!

  6. #16
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.650

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Problem ist,für eine Reinigungshilfe-abgesehen vom finanziellen- muss man vorher aufgeräumt haben.Mir macht das in Hotels immer Stress wenn ich weiß hier kommt jemand putzen und ueberall liegt mein Krempel.zu Hause geht's,da hab ich fuer fast alles eine Platz aber woanders ist es furchtbar.

  7. #17
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 23
    Forum-Beiträge: 438

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Soweit ich weiß, kann man sich als AD(H)Sler nicht auf das Ziel konzentrieren, der Anreiz des Schaffens ist nicht da und es lässt sich auf der anderen Seite dadurch sehr gut verdrängen (zumindest ist das bei mir so). Ob man das nun Faulheit nennt oder nicht, ist egal, ich nenne es nicht so aus dem einfachen Grund dass der Begriff Faulheit ein negatives Wort ist das zur Stigmatisierung dient und mir einmal zu oft an den Kopf geworfen wurde. Die Hemmschwelle beim sich überwinden ist bei (uns) AD(H)Slern einfach um einiges größer, der Rest wird wohl hauptsächlich durch das Anlernen und die Imitierung im Kindesalter bestimmt. Ich glaube es ist leichter, vA. als AD(H)Sler diese Sofortbefriedigung in Form von Sachen, die eben mal schnell zu machen sind (wie Haushalt) einfacher zu überwinden sind als Sachen, in die man große und regelmäßige Zeiteinheiten investieren muss und der Erfolg erst quasi später Früchte trägt (wie z.B. das Lernen auf Klausuren). Selbst als total negativ prädestinierte Person was den ersten Punkt angeht hab ich Momente, in denen ich gerne putze und mich danach auch sehr befriedigt fühle aber es scheitert immer wieder bei mir am zweiten Punkt. Hat da jemand Tips?

  8. #18
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: ADHS oder Faulheit?

    @Prebo

    Hilfe da, Hilfe dort.
    Warum nicht sofort einen Vormund?
    Ich will ein selbstbestimmtes Leben und nicht fremdbestimmtes Existieren.

    Ich kann selbstbestimmt leben, wenn ich mir meiner selbst bewusst bin und bereit bin, für mich zu kämpfen.
    Ich darf nur meinen Schweinehund nicht füttern.
    Ich habe gelernt, viele Sachen trotz ADS gut zu machen, bin superpünktlich, habe meine Finanzen vollkommen in Griff und ich schaffe das hier auch, ich muss nur Kraft finden, einige Zeit (Renovierungszeit) auf einige Sachen wie ausgiebige Partys zu verzichten. Eventuell fallen auch einige Abendvorlesungen, die ich an Uni besuche, flach. Ich muss lernen, zu verzichten (gehört wohl zu erwachner Leben dazu)
    Dann ist es auch zu schaffen.
    Die Papiere sind schon alle eingeordnet, am Freitag werde ich die Wohnzimmer renovieren, wenn ich Glück habe, schaffe ich es an einem Tag, sonst muss auch Samstag dran glauben

    Fremdhilfe brauche ich höchstens fürs Tapezieren (bin noch ziehmlich ungeübt und habe Angst, der Raum zu verhunzen).
    Und ja, natürlich für Elektrik, da habe ich mir schon einen Fachmann organisiert

    klippklar schreibt:
    Soweit ich weiß, kann man sich als AD(H)Sler nicht auf das Ziel konzentrieren, der Anreiz des Schaffens ist nicht da und es lässt sich auf der anderen Seite dadurch sehr gut verdrängen (zumindest ist das bei mir so).

    Oh doch, ich persönlich kann mich sehr gut auf ein Ziel konzentrieren und sie auch erreichen, sonst hätte ich einige Sachen nie geschafft.
    Aber es betrifft fast immer anspruchsvolle Tätigkeiten, die mein Ehrgeiz wecken

    klippklar schreibt:
    Ob man das nun Faulheit nennt oder nicht, ist egal,
    Nein, ich meinte mit Faulheit was anderes, sondern meine Weigerung gewissen "niedere", aber notwendige Tätigkeiten zu erledigen.
    z. B Putzen. Ist ja etwas lästiges und stupides.
    Komischerweise gehört Bügeln nicht dazu, weil ich nie in ungebügleten Klamotten rausgehen will.

    klippklar schreibt:
    ich nenne es nicht so aus dem einfachen Grund dass der Begriff Faulheit ein negatives Wort ist das zur Stigmatisierung dient und mir einmal zu oft an den Kopf geworfen wurde.
    Vielen - ja.
    Aber für mich ist es wichtig, ehlich zu mir zu sein und auch unterschieden können, was krankheitsbedingt ist und was anerzogen.
    Und ich bin oft faul und bequem
    Geändert von Felis (16.03.2016 um 23:53 Uhr)

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 55

    AW: ADHS oder Faulheit?

    ...kann nur Tipps, Hinweise und Erfahrungen mitteilen Feris, mit denen andere mir bekannte (und prof. diagnostizierte) ADHSler auch (selbstbestimmt nota bene) weitergekommen sind. Soll ja auch kein lebenslanger Lifestyle werden. Du scheints ja so viele klassische Hürden spielend zu meistern. Tiptop.

  10. #20
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: ADHS oder Faulheit?

    Prebeo schreibt:
    ...kann nur Tipps, Hinweise und Erfahrungen mitteilen Feris, mit denen andere mir bekannte (und prof. diagnostizierte) ADHSler auch (selbstbestimmt nota bene) weitergekommen sind. Soll ja auch kein lebenslanger Lifestyle werden.
    Natürlich, wenn ich nicht kann, hole ich mir Hilfe.
    Aber dort die Hilfe zu holen, wo ich mit eigene Anstrengung alleine es schaffen kann, scheint mir ein falscher Weg.
    Sowas wird mir meine Selbsttwert noch mehr ruinieren und den Gefühl "Ich bin nix, ich kann nix" verstärken.
    Und mit diesen Gefühl habe ich keine Chance, offen und ehrlich mit meinen Mitmenschen in Kontakt zu treten, ich bin sozusagen dann davon abhängig, etwas vorzuspielen und zu blenden. Es fordert sozusagen eigene Suchtsystem
    Dann lieber A...backen zusammenkneifen und durch.
    Kann später meine innere Kraft daraus ziehen

    Und ja, ich kenne meinen inneren Scheinehund. Hole ich mir dort Hilofe, wo ich alleine kann, nur aus Bequemlichkeit, dann wird es in meinem Fall tatsächlich lebenslanger Lifestyle. Sowas praktisches gibt man doch ungerne wieder weg

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