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Diskutiere im Thema ADHS und Narzissmus im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #11
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 441

    AW: ADHS und Narzissmus

    Menschen mit einer narzisstischen persönlichkeitsstörung sind sehr unsichere Menschen. Doch die Unsicherheit überspielen sie durch selbstsicheres wenn nicht sogar überhebliches verhalten. Würden sie das nicht tun, machten sie sich dadurch nur verletzlich.

    Fehler zuzugeben ist somit auch nicht ihr Revier.

    Sie können nicht oder nur schwer auf ihre Mitmenschen eingehen.

    Oft fehlt ihnen die krankheitseinsicht.
    Dadurch ist auch eine Behandlung eher schwierig.

    Ich musste mich mit dem Thema befassen, da mir fälschlicherweise narzisstische Anteile diagnostiziert wurden und ich durch eine neue therapeutin erst mal aufgeklärt werden musste.

  2. #12
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 74

    AW: ADHS und Narzissmus

    Ich finde es vor allem schlimm, dass das Problem in der Allgemeinheit halt völlig Falsch wahrgenommen und abgetan wird.

    Die meisten Leute denken an teure Sonnenbrillen, Haargel und riesige Ohrringe.. Und an ihren Chef, oder vielleicht Exfreund/Freundin, vielleicht noch und denken: So bin ich nicht.

    Man traut sich ja das Wort fast schon nicht in den Mund nehmen. Die Seite die Loyola geteilt hat spricht ja Bände. Überall im Internet steht: Wie trenne ich mich von einem Narzissten, wie gehe ich mit einem Narzissten als Chef um. Narzisst ist doch nicht gleich egoistisches Ar*******. So wird derjenige um den es geht nämlich im Grunde wahr genommen. Viele Leute brauchen anscheinend irgendwelche Schubladen, die dann als Alibis herhalten sollen warum sie jemanden ablehnen um die wahren Gründe zu verschleiern. Vor allem, wenn sie jemanden im Grunde bewundern, sich selbst aber abgelehnt, oder missachtet fühlen und dieses Gefühl einfach nicht ertragen können.

    Ich finde es eigentlich auch deshalb interessant sich mit solchen Themen auseinanderzusetzen, weil irgendwie jeder Anteile davon hat, die nur eben nicht aus dem Ruder gelaufen sind.

    Über diesen Satz lässt sich bezüglich bestimmter psychischer Erkrankungen sicher streiten, aber ich finde man kann jedenfalls auch immer was über sich, andere, und bestimmte Situationen in seinem Leben lernen.
    Geändert von Polarfuchs ( 8.02.2016 um 21:20 Uhr)

  3. #13
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 226

    AW: ADHS und Narzissmus

    Ich finde es vor allem schlimm, dass das Problem in der Allgemeinheit halt völlig Falsch wahrgenommen und abgetan wird.

    Die meisten Leute denken an teure Sonnenbrillen, Haargel und riesige Ohrringe.. Und an ihren Chef, oder vielleicht Exfreund/Freundin, vielleicht noch und denken: So bin ich nicht.

    Man traut sich ja das Wort fast schon nicht in den Mund nehmen. Die Seite die Loyola geteilt hat spricht ja Bände. Überall im Internet steht: Wie trenne ich mich von einem Narzissten, wie gehe ich mit einem Narzissten als Chef um. Narzisst ist doch nicht gleich egoistisches Ar*******. So wird derjenige um den es geht nämlich im Grunde wahr genommen. Viele Leute brauchen anscheinend irgendwelche Schubladen, die dann als Alibis herhalten sollen warum sie jemanden ablehnen um die wahren Gründe zu verschleiern. Vor allem, wenn sie jemanden im Grunde bewundern, sich selbst aber abgelehnt, oder missachtet fühlen und dieses Gefühl einfach nicht ertragen können.

    Ich finde es eigentlich auch deshalb interessant sich mit solchen Themen auseinanderzusetzen, weil irgendwie jeder Anteile davon hat, die nur eben nicht aus dem Ruder gelaufen sind.

    Über diesen Satz lässt sich bezüglich bestimmter psychischer Erkrankungen sicher streiten, aber ich finde man kann jedenfalls auch immer was über sich, andere, und bestimmte Situationen in seinem Leben lernen.
    Ich glaube nicht, dass über ein Buch begreifbar ist, wie destruktiv sich Narzissmus auf andere Menschen auswirkt.

    Was einen echten Narzissten abhebt von normalen Egozentrikern ist, dass man sich immer fühlt wie Alice im Wunderland neben solchen Leuten ... weil sie einen ständig und dauernd ins Unrecht setzen, um sich selber damit besser darzustellen.
    Sie verdrehen ständig die Realität - und das sehr gekonnt.
    Nämlich so, dass du immer wieder selber daran zweifelst, was du selber erlebt und wahrgenommen hast.

    - wenn du ein Mensch bist, der wie ein Pingpong-Spieler immer alles auf andere zurückschießt und ihnen Verbrechen unterstellst, die sie nicht begangen haben (die vielleicht gar nicht stattgefunden haben)

    - wenn du für alles und jedes einen Schuldigen brauchst (und der heißt nie so wie du)

    - wenn du ein Mensch bist, der Andere unter vier Augen dort niedermacht, wo sie wirklich angreifbar sind und wo es wirklich weh tut und in der Öffentlichkeit nur den Charme sprühen lässt, so dass keiner sich vorstellen kann, dass du sooooo fies sein kannst

    - wenn du zwar null Empathie hast (wenn die Interessen, Gefühle, Antriebe Anderer zu den langweiligsten Themen überhaupt gehören und du sie - auch aus Desinteresse - immer wieder falsch einschätzt), wenn du aber das Verhalten Anderer wunderbar lesen und manipulieren kannst, so weit es für dich selber interessant ist (werde ich bewundert? stehe ich gut da? wird mir diese lästige Aufgabe abgenommen? Habe ich ihm jetzt einen reingewürgt und mich gerächt für eine eingebildete Majestätsbeleidigung?)

    Wenn du dich so kennst, dann können wir drüber reden, ob diese Diagnose für dich in Betracht kommt.

    Es erschreckt mich schon, dass Narzissmus derzeit so harmlos dargestellt wird und dass ich in letzter Zeit immer wieder höre, wie jemand müßig überlegt, ob er nicht vielleicht auch ...

    Immerhin ist es wohl die Persönlichkeitsstörung, die am schwierigsten zu behandeln ist (mangelnde Störungseinsicht, heillose Arroganz gegenüber Therapeuten, Manipulation von Therapeuten) und die auch die größten Probleme in Beziehungen und im sozialen Leben überhaupt verursacht.

    Dass diese Menschen leiden, ist mir völlig klar.

    Dass eine narzisstische Störung ausschließlich auf Erziehung und Umgebung zurückzuführen ist, bezweifle ich, da ich in meiner Bekanntschaft ein paar Eltern-Kinder-Kombinationen kenne, wo die Kinder narzisstische Züge geerbt zu haben scheinen (in allen Fällen sind sie nicht mit dem narzisstischen Elternteil aufgewachsen und verhalten sich trotzdem so wie der Elternteil, dem sie ähneln).
    Ich weiß es natürlich nicht, aber für mich spricht das für eine angeborene Anlage - die sich dann, je nach günstigen oder ungünstigen Umständen, stärker oder schwächer ausprägt.

    Wenn jemand allerdings sein Leiden derart auf dem Rücken von Anderen austrägt und auch beratungsresistent ist, dann drücke ich mein Mitgefühl eher duch Distanz und Kontaktabbruch aus.

    Gesunder Narzissmus hat mit krankem Narzissmus nichts zu tun.
    Gesunder Narzissmus ist konstruktiv, kranker schwer destruktiv.
    Und ich wäre dir dankbar, wenn du ihn nicht verharmlosen würdest.
    Er ist nämlich alles andere als harmlos für Eltern, Partner, Kinder, Freunde, Kollegen.
    Und in Folge auch alles andere als harmlos für den Narzissten selber, da ihm immer wieder geballte Abneigung entgegenschlagen wird, obwohl er keine Ahnung hat, warum.
    Sagt er.

  4. #14
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 74

    AW: ADHS und Narzissmus

    Hallo Miss Taik! Deine Ansichten erweitern meinen Horizont. Allerdings, wenn es angeboren ist, ist es dann wirklich Narzissmus?

    Vielleicht verteidige ich nur das Buch, weil es mich echt umgehauen hat, aber es gibt ja angeborene Erkrankungen die damit einhergehen, dass andere Leute den Eindruck haben, man interessiere sich nicht für sie, weil man ihre Gefühle usw. usf. gar nicht deuten kann. Ich schätze auch solche Dispositionen können dazu führen, dass man in der Kindheit vernachlässigt und unverstanden ist und zwar nicht nur von den Eltern, sondern auch vom sozialen Umfeld.

    Das wiederum führt mich zu der Überlegung, dass man ja Techniken entwickelt um so etwas zu kompensieren, was darin münden kann, zu versuchen einen Menschen von sich abhängig zu machen, der dann diese Lücke füllen soll.

    Diese Überlegung macht narzisstische Tendenzen als mögliche Komorbidität von ADHS doch irgendwie relevant?

    Außerdem verstärkt Dein Beitrag, der sehr viel mehr auf Erfahrung zu beruhen scheint als meine, wie es mich nervt, dass irgendwelche Penner/innen mit gefährlichem Halbwissen im Internet dafür sorgen, dass Narzissmus für Mobbing missbraucht wird.

    Ist mir zwar nicht passiert, aber jeder weiß, wie unschön Beziehungen enden können und viele versuchen dem Ex-Partner eins rein zu würgen. Der eine zerkratzt ein Auto, der nächste versucht die Persönlichkeit des anderen zu zerstören, in dem er ihn unmöglich macht. Wer so krass reagiert, nur weil er gekränkt ist, der sollte selbst überdenken, ob seine Majestät nicht vielleicht etwas zu viel Rachegefühle, einfach Langeweile, Neid, oder sonstwie Beweggründe hat eine Person aus einem Umfeld entfernen zu wollen?
    Ich denke jeder hat Techniken, um um Aufmerksamkeit zu werben entwickelt. Jeder versucht seinen Partner auch durch Kritik weiter zu bringen und jeder reagiert angepisst, wenn das, was er zu brauchen glaubt ihm entzogen werden soll.

    Ich möchte gar nicht wissen wie sich z.B. ein/e Chef/in fühlt, wenn ihm/ihr von gekränkten Mitarbeitern so etwas in die Schuhe geschoben wird und er/sie es so nebenbei mitbekommt. Er/Sie wird nicht überlegen, ob er/sie seine/ihre Interessen vielleicht zu rigide umsetzt und seine/ihre Mitarbeiter zu wenig lobt, oder so. Er/Sie wird sich gekränkt fühlen, weil er/sie genau so wenig Ahnung hat was Narzissmus wirklich ist und dann wirds hässlich. Klar, das ist ein Worst Case, aber das ist Mobbing für das Opfer doch immer..

    Bevor ich mich solchen Vermutungen über Jemanden anschließen würde, würde ich genau darüber nachdenken, ob derjenige wirklich nur all diese schlechten Dinge bewirkt und schlechten Eigenschaften hat, oder ob er sehr wohl konstruktiv auf seine Umwelt einwirkt und wie. Dazu würde ich mich einfach fragen: Was wäre wenn die Person nicht da und vor allem: Nie da gewesen wäre.

    Wenn man jemandem eine Therapie empfiehlt: Kann man jemandem Vorwerfen, der keine Ahnung hat, dass er Angst davor hat sich in diese Welt zu begeben, wenn er sich selbst für gesund hält? (Bei all den Krimis und Schubladen da draußen?) IST das Kritikunfähigkeit? Ich finde Leute sollten in Therapie gehen, wenn sie selbst Leidensdruck verspüren und nicht wenn jemand sich von ihrem Verhalten gestört fühlt, denn sonst kann eine Therapie ja gar nicht funktionieren.


    Wie gesagt: Ich hab sowas persönlich nicht erlebt, aber von diesen Internetseiten UND Youtube Videos die ich zum Thema gefunden hab und ihre Inhaltliche Diskrepanz zu dem Buch machen mir Sodbrennen.

    So viel Hass und Selbstgerechtigkeit..
    Geändert von Polarfuchs ( 9.02.2016 um 22:23 Uhr)

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 723

    AW: ADHS und Narzissmus

    Ich kenne keinerlei Fakten, die besagen, dass Narzismus angeboren wäre. Es gibt sicherlich Persönlichkeitsmerkmale, die angeboren sind. Stichwort Big Five Modell. Narzismus bei Kindern kann übrigens auch auf Erziehung durch die Eltern beruhen. Wenn den Kindern durch die Eltern immer suggeriert wird, dass sie ach so toll wären, so was führt viel eher zu narzistischen Zügen auch bei Kindern. Angeboren kann aber sein z.B. psychische Resilienz bzw. Widerstandsfähigkeit, was z.B. ein gewisses Selbstbewusstsein mitbedingen kann. Wer hier behauptet , dass eine Narzistische Persönlichkeitsstörung quasi angeboren wäre, der muss auch mit Fakten kommen. Höchstens kann es angeborene Dispositionen zu einer problematischen Sozialisation geben: Stichwort ADHS !

  6. #16
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 74

    AW: ADHS und Narzissmus

    Kinder denen vermittelt wird, sie seien nur dann liebens- und beachtenswert, wenn sie so und so sind entwickeln diese Tendenzen. Sie verinnerlichen, dass sie nur geliebt werden, wenn sie so und so sind.

    Ich habe von 19 Jährigen Mädchen gehört, die Burnout hatten, weil sie nicht gecheckt haben, dass ihre Eltern einfach lieblose Arschkrampen sind, die sogar ihre Pflanzen nur deshalb gießen, damit das Image stimmt und meinten, sie müssten neben dem Gymnasium noch Ballett, Klavier und sonstwas machen.

    Burnout mit 19. xD Das sind Eltern die in Therapie gehören. xD

    Kinder tun alles für ihre Eltern. Auch sich selbst verleugnen. Das ist ein Schutzmechanismus, weil Kinder auf ihre Eltern angewiesen sind.
    Leider vergessen Eltern oft wie viel Macht sie über ihre Kinder haben.

    So wird ein Image entwickelt, dass dann später vehement verteidigt wird. Mit der wahren Person, ihren Gefühlen und Bedürfnissen hat das dann nicht mehr viel zu tun.

    Ich hoffe es wird deutlich, dass ich das Problem nicht unterschätze.
    Geändert von Polarfuchs ( 9.02.2016 um 22:07 Uhr)

  7. #17
    Karisa

    Gast

    AW: ADHS und Narzissmus

    Ich stelle mal einen Link rein, zur Seite einer Überlebenden

    http://www.narzissmus.org/

  8. #18
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 74

    AW: ADHS und Narzissmus

    Alter!!!!!!

  9. #19
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 441

    AW: ADHS und Narzissmus

    Kritikunfähigkeit deshalb, weil ein narzisst nicht in der Lage ist Fehlverhalten einzugestehen und daraus zu lernen. Mit Fehlverhalten meint man NICHT, dass jemand nur anders reagiert, als man das jetzt gerade gerne hätte, sondern verhalten, das anderen Menschen oder z.b. dem Unternehmen schaden zufügt, egal ob emotional, körperlich oder finanziell.

    Narzissmus bitte nicht mit Egoismus verwechseln.
    Ein narzisst ist in seinem Handeln auch nicht frei. Würde sich das aber nicht eingestehen, denn dann würde das selbstbild zu bröckeln beginnen. Daher ist es auch so schwer zu therapieren.

  10. #20
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 74

    AW: ADHS und Narzissmus

    Also, da bin ich mir jetzt nicht so ganz sicher muss ich zugeben.. Dieses Verhalten erinnert ja eher an Psychopathen. Vor allem, wegen der Unfähigkeit Empathie zu empfinden.

    Psychopathen sind ja in der Lage ALLES zu tun um den Platz den sie einnehmen wollen zu erreichen und zu erhalten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Psychopathie Ich hoffe, dass da nichts verwechselt wird..
    Geändert von Polarfuchs (10.02.2016 um 00:31 Uhr)

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