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Diskutiere im Thema ADS, HB, HS, BPS, PTBS oder bin ich ein Elefant? :schrei: im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 11

    Frage ADS, HB, HS, BPS, PTBS oder bin ich ein Elefant? :schrei:

    Hallo Ihr Lieben,

    bisher war ich auf dieser Seite immer eine stille Mitleserin, aber ich stecke gerade in einer totalen Krise und hoffe, Anregungen und Erfahrungen von Euch zu bekommen.

    Kurz zusammen gefasst:
    Ich komme aus einer passiv aggressiven Familie, die nach Außen einen sehr guten Schein vorgab. Hinter der Fassade gab es Drogen und psychischen Missbrauch.
    Mein Werdegang ist bescheiden. Lange Zeit dachte ich, ich sei dumm (das hat man mir in der Schule auch immer so gesagt). Durch eine Freundin von mir, bin ich vor ein paar Jahren mal dazu gekommen einen IQ Test zu machen (ich wusste nicht, dass es einer war) und dieser hatte ein Ergebnis von 136 Punkten. Also Hochbegabung.
    Zudem glaube ich, dass ich Hochsensibel bin. Ich kann die Schwingungen in meiner Umgebung immer sehr genau erfassen, in bestimmten Dingen, geht das schon Richtung Hellsichtigkeit (da gab es schon sehr "gruselige" Begebenheiten). Allgemein sind alle Sinne sehr extrem ausgeprägt, was auch immer wieder zu Überforderungen und Problemen führt.
    In schulischer und beruflicher Hinsicht kann man mich als "absolut gescheitert" betrachten. Die Schule habe ich mit Ach und Krach hinter mich gebracht. Eine Ausbildung habe ich nicht. Nur viel Angefangen und wieder beendet. Oft auch, weil ich die an mich gestellten Anforderungen nicht erfüllen konnte oder weil ich einfach keine Energie mehr hatte und dann auch krank wurde.

    So und nun komme ich zum Punkt.
    Ich wollte die ganzen Dinge nun therapeutisch angehen, um vielleicht irgendwie ein Licht am Ende des Tunnels zu finden und mein Leben zu verbessern.
    Ich erzählte meiner Therapeutin also alles, was mein Leben bisher so ausmachte und in der 3. Stunde teilte sie mir mit, dass sie sicher ist, ich habe eine Borderlinestörung.
    Diese Aussage hat mich nun total aus der Bahn geworfen. Borderline konnte ich für mich immer ausschließen, weil ich mich darin überhaupt nicht sehen kann.
    Ich habe kein selbstverletzendes Verhalten, bin auch im Streit eigentlich immer sehr sachlich, Irrationalität wurde mir noch nie vorgeworfen- im Gegenteil, ich überlege immer ziemlich genau, was ich sagen möchte, bin Einfühlsam und kann die Standpunkte meines Gegenüber auch meistens nachvollziehen (die besseren Argumente gewinnen letztlich)

    Wenn die Therapeutin zu mir gesagt hätte, dass sie der Überzeugung sei, ich sei ein Elefant, dann würde mich das aber nun genauso verrückt machen.
    Ich würde recherchieren, was einen Elefanten ausmacht, versuchen mich darin zu erkennen oder auch nicht. Bei den Dingen, die ich nicht mit mir in Verbindung bringen könnte, würde ich denken, dass dies vielleicht mein "blinder Fleck" ist und ich die Wahrheit nicht sehen kann/möchte. Schlussendlich würde ich dann versuchen, eine Wasserfontäne durch die Nase zu stoßen und je nach gelingen wüsste ich dann, ob ich ein begabter oder unbegabter Elefant sei....

    Nun weiß ich ehrlich gesagt gar nichts mehr. Ich wünschte, sie hätte mir "ihre Diagnose" gar nicht genannt (ich hatte auch nicht danach gefragt).
    Ich habe die Vermutung, dass ich im Therapieverlauf nun hauptsächlich damit zu tun habe, ihre Diagnose zu bestätigen (z.B hatte ich plötzlich das Gefühl, ich müsse mir meine Arme aufschneiden, was ich wirklich noch NIE hatte oder gemacht habe!), oder sie davon zu überzeugen, dass sie Unrecht hat (das ist mein Lebensthema: In Schublade gesteckt werden und egal wie ich mich verhalte, nicht mehr raus zu kommen).


    Ich schreibe Euch nun diesen ganzen, ehrlichen Text, weil ich mir erhoffe, dass hier irgendjemand solche Gefühle kennt, vielleicht selber Erfahrungen damit hat. Vielleicht auch jemand der eine Borderlinestörung hat?!
    Ich weiß, das AD(H)S, Hochbegabung, HS, PTBS und Borderline viele Überschneidungen haben, aber wie weiß ich für mich, was da wirklich läuft?
    Bei ADS, Hochbegabung, PTBS und Hochsensibilität kann ich mich finden, bei Borderline aber nur in wenigen Punkten...

    Kennt jemand von Euch diese Unfähigkeit sich abzugrenzen und der Meinung von Fremden so viel beizumessen und sich davon beeinflussen zu lassen???
    Entschuldigt den langen Text

    Herbstblatt

  2. #2
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 274

    AW: ADS, HB, HS, BPS, PTBS oder bin ich ein Elefant? :schrei:

    Hmm, ja diese ganzen Diagnosen sehe ich im Prinzip aus nur als Konzept. Wenn es Dir weiterhilft ist es wichtig für Dich eine richtige Diagnose zu bekommen. Und auch was Du damit verbindest. Was das Wort Borderline zb in dir auslöst. Manchmal hilft es auch sich Videos mit betroffenen anzusehen. Aber es ist oft auch so, dass man sich gerade bei Persönlichkeitsstörungen mit dem zu sehr identifiziert dass man sich davon auch schlecht lösen kann.

    Bei mir selbst ist es auch so, dass ich durch meine Denkaktivitäten und zu viele Artikel so sehr verwirre dass ich mich dann irgendwo verstricke und alles in Frage stelle. Im Grunde ist es gar nicht so wichtig was ich genau was zuordne. Wichtig finde ich das was mir konkret weiterhilft. Bei ADHS waren das zb die Medikamente vor allem und so das Gesamtverständnis und das es mehr Leute gibt die alles verlegen usw. Aber es ist auch nicht so dass ich mich damit 1:1 wiederfinde und stelle oft auch Bezüge zu meinen Eltern und ihren Verhaltensweisen her etc. pp. Das Denken darf sein. Wichtig ist für mich dass ich ins Fühlen komme, das ist nämlich das was mir konkret hilft. Ah und dass ich mich Abgrenzen kann. Und da ist es mir ziemlich egal ob irgendein Diagnostiker mir Borderline oder ein eine traumatische Belastungsstörung diagnostizieren würde. Das definiert mich nicht. Andere Diagnosen habe ich schon bekommen und die stehen jetzt auf dem Papier, so wie vieles anderes mit dem ich mich nicht identifiziere, jedenfalls heute nicht mehr.

  3. #3
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 274

    AW: ADS, HB, HS, BPS, PTBS oder bin ich ein Elefant? :schrei:

    Ich habe irgendwo vor kurzem mal eine Übersicht vers. Persönlichkeitsstörungen gesehen. So auf den ersten Blick hätte ich mir da wieder diverses "diagnostizieren" können Das ist eben typisch dass man sich da reinsteigern kann ziemlich. Aber naja muss man ja nicht. Aber finde es interessant sich mich den eigenen Anteilen zu beschäftigen auch zu spielen. In die Schublade muss ich ja nicht reinsteigen, wenn ich nicht will. Lapidar kann man auch sagen, das hat sich auch nur irgendjemand ausgedacht und ein Konzept von diversen Symptomen zugeordnet und daraus einen Katalog gemacht, wonach diagnostiziert wird. Das ist natürlich etwas zu einfach ausgedrückt und es ist natürlich sinnvoll Schubladen zu haben, nach denen man behandeln kann.

    HSP ist ja nochmal ein anderer Sinn, aber im Prinzip genau das gleiche. Wenn Dir das irgendwas hilft dann bleib dabei. Wenn nicht dann lass es liegen.
    Ich glaube jedoch nicht dass Du Dich durch solche Konzepte selbst definieren kannst. Jedenfalls nicht wenn Du meinst dass Dir da jemand was aufdrückt, was für Dich nicht stimmig ist.

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.838

    AW: ADS, HB, HS, BPS, PTBS oder bin ich ein Elefant? :schrei:

    Es ist jetzt auch nur eine Idee, aber ein Stück von vielen Sachen ist ja in uns allen drin. Vielleicht kann man sich deshalb damit auch bis zu einem gewissen Grad identifizieren, wenn man dazu neigt?

    Nehmen wir z. B. Ängstlichkeit. Jeder von uns hat normalerweise mal Angst und das ist gut so, denn zumeist hält es uns davon ab, grösseren "Unsinn" zu machen. Erst ein Zuviel davon macht dann aber die Störung aus, die uns im Leben sogar ganz stark behindern kann. - Die Frage wäre also nicht, ob etwas da ist, denn das ist es ja, sondern wie ausgeprägt es ist, also "wieviel" davon da ist ...

  5. #5
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 27

    AW: ADS, HB, HS, BPS, PTBS oder bin ich ein Elefant? :schrei:

    Hallo Herbstblatt
    Ich kenne das ein bisschen. Ich ging damals zum Arzt und bin wegen PTBS zu einem Psychotherapeut.
    Bei dem hab ich quasi fast ein Jahr unnötig gehockt und dem zugehört, wusste mehr über ihn als über mich
    er wollte mich dazu bringen, Dinge die er in seinem Leben tat und für gut heißt, mir anzudrehen und am Ende hab ich genauso wie du oben geschrieben hast, einfach nur noch mich so verhalten und so reagiert wie es ihm passt, damit ich meine ruhe hab.
    irgendwann ging das auseinander und ich bin nicht mehr erschienen, hab ihm auf den Anrufbeantworter gesprochen dass ich mit ihm nicht mehr zurecht komme und mir das anders vorgestellt hab.
    Natürlich hat das meine Probleme nicht gelöst. Es war für 1 Jahr alles in Ordnung, bis meine Depressionen wieder angefangen haben.

    Vielleicht hast alt du irgendwie die Möglichkeit bei einem anderen Therapeuten mal ein Vorstellungsgespräch wahr zu nehmen und ihm/ihr zu erzählen, was dein Problem ist, nämlich des Borderlines beschuldigt zu werden

    ich denk, ich würde parallel auch versuchen, ihr zu widersprechen, dass der Auslöser vllt AD(H)S ist und du in manchen Phasen vllt Borderline Symptome aufweist (kenn mich mit borderline nicht so aus), das aber lang noch nicht heißt dass du borderline hast.

    Hoffe, mein Beitrag konnte dir ein bisschen helfen

    liebe grüße

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 11

    AW: ADS, HB, HS, BPS, PTBS oder bin ich ein Elefant? :schrei:

    Hallo und vielen Dank an alle, die mir bisher geantwortet haben.
    Wie Ihr ja schon gesagt habt, hat man als Mensch ja immer verschiedene Anteile in sich und reagiert je nach Situation mal so und mal so.
    In meinem Fall kann ich da jedenfalls keine Konstante oder besondere Extreme erkennen, die für eine "krankhafte Persönlichkeit" sprechen würden.

    Grundsätzlich gibt es aber den roten Faden, dass ich mich schon seit ich mich erinnern kann (Kleinkindalter), nicht richtig dazugehörig empfinde- also eine Außenseiterin bin. Dazu kommt aber ein starkes Rechts- und Ungerechtigkeitsempfinden, was von mir schon seit ich sprechen kann lautstarkt geäußert wird. Mit den Jahren wird man da auch besser im Argumentieren und je weniger sinnige Argumente die Gegenseite hat, desto irrationaler und boshafter wird auch von dort zurück geschossen.

    Ich glaube, das destabilisiert einen Menschen langfristig und ist somit genau mein Problem.
    Meiner Fehlerhaftigkeit als Mensch bin ich mir auch bewusst und die Tatsache nicht "richtig"in der Gesellschaft zu funktionieren gibt sein Übriges.
    Um mich weiter zu entwickeln höre ich mir also auch jede Kritik an....

    Leider schaffe ich es nicht immer, mich davon dann richtig abzugrenzen...
    Und ich denke, dieses Problem kennen hier so einige?!

    Ich habe mir einen Termin bei einer Psychaterin besorgt (sie soll sich wohl mit AD(H)S bei Erwachsenen auskennen). Ich bin mir ziemlich sicher, dass das meine Diagnose sein wird. Dadurch bin ich auch nicht "besser"als jeder andere Mensch mit welchen "Störungen" auch immer, aber für mich fühlt es sich dann wenigstens gerecht an.

    Die Tatsache, dass mir die Therapeutin "ihre Meinung/Diagnose" genannt hat, zeigt mir doch eigentlich auch, dass sie mich gar nicht richtig gesehen bzw. eingeschätzt hat.
    Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass sie mich absichtlich so destabilisieren wollte?!

    Alles Liebe,
    Herbstblatt

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.838

    AW: ADS, HB, HS, BPS, PTBS oder bin ich ein Elefant? :schrei:

    Absichtlich bestimmt nicht. Aber jeder Mensch hat halt seinen eigenen Filter ... - Und du siehst ja, du grenzt dich schon davon ab.

    Herbstblatt schreibt:
    Meiner Fehlerhaftigkeit als Mensch bin ich mir auch bewusst und die Tatsache nicht "richtig"in der Gesellschaft zu funktionieren gibt sein Übriges.
    Um mich weiter zu entwickeln höre ich mir also auch jede Kritik an....
    Oh je, dir haben sie aber wirklich hart zugesetzt. Erzählt dir eigentlich auch mal jemand was über deine Stärken und dein Können?

    Vielleicht solltest du auch einmal in dieser Richtung lauschen? Dann hätte manche Kritik vielleicht nicht die Wertigkeit und den Raum, bei dir überhaupt so Fuss zu fassen ... - Denn "Kritik", die nicht konstruktiv ist (und das ist sie zumeist nicht ganz so oft), die braucht man sich nicht unbedingt anzuhören. Viel wichtiger ist dann vielleicht, dass man da die Intention des "Kritik"<Gebers mal hinterfragt.

  8. #8
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 27

    AW: ADS, HB, HS, BPS, PTBS oder bin ich ein Elefant? :schrei:

    Herbstblatt du hast zwei über mir genau das beschrieben, was auch in meiner Kindheit/Jugend der Fall war. Ich war auch immer ein Außenseiter und nie richtig irgendwo aufgenommen und das setzt sich bis heute noch fort. Der einzige der mich richtig aufnimmt ist mein Partner. In einer Gruppe hab ich keinen Bestand.

    Ich ich glaub nicht dass sie dich absichtlich fehldiagnostiziert. Sie kennt dich wirklich nicht gut genug, schätze ich.

    Grüße
    sayove

  9. #9
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 111

    AW: ADS, HB, HS, BPS, PTBS oder bin ich ein Elefant? :schrei:

    Hallo Herbstblatt,
    Was Du schreibst erinnert mich sehr an mich, da auch ich sehr Hochsensibel, mit hellsichtigen Einschlägen bin/ habe.

    Du schreibst, daß Du Dir alle möglichen Kritiken sehr zu Herzen nimmst und Dich davon oft überwältigt fühlst.
    Meiner Meinung nach schließt diese Eigenschaft eine Borderline-Stöhrung schon aus.
    Borderliner sind in der Regel komplett Kritik-Unfähig und nicht selbstreflektiert.
    Sie zeichnet eine große überheblichkeit und Emphatielosigkeit aus. Die meißten Borderliner verhalten sich asozial
    und projezieren jegliche Schuld auf das Gegenüber. Ein Borderliner ist also nie Schuld.

    Die Tatsache das man durch seine Andersartigkeit zum Außenseiter wird, bedeutet noch lange nicht, das man Borderliner ist.

    Ich führte siebeneinhalb Jahre eine Beziehung mit einer Borderlinerin und kann mit Fug und Recht behaupten zu wissen was Borderline ist.
    Ich bin sehr belesen auf diesem Gebiet, bin aber natürlicch kein Psychater. Ich habe jedoch Praxiserfahrung.

    Meine Vermutung ist, das diese Therapheutin überhaupt keine Ahnung hat.
    Wenn Du noch mehr zu dem Thema wissen möchtest, schreibe mir ne PN.

    Alles Gute Druide

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 11

    AW: ADS, HB, HS, BPS, PTBS oder bin ich ein Elefant? :schrei:

    Hallo Druide,

    ich würde Dir sehr gerne eine PM schicken... nur weiß ich nicht, wie das hier geht?????

    Lieber Gruß, Herbstblatt

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