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Diskutiere im Thema Methylphendiatpause, bin ziemlich down gewesen. im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #1
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 8

    Methylphendiatpause, bin ziemlich down gewesen.

    Mein Artzt schlug mir letztlich eine MP Pause vor, so wurde erst von 60 mg auf 40 mg auf 20 mg, dann auf 0 reduziert seit letzten Mittwoche.
    Alles moechte ich jetzt nicht verraten, aber ich habe auch noch Depressionen und Angstzustaende und obwohl ich meinem Arzt sagte, dass ich mich überhaupt nicht mehr leistungsfaehig fühle hat er gemeint "Wir ziehen das jetzt durch" und hat mich kurzerhand krankgeschrieben.
    Als ich dann entgültig auf 0 war hatte ich 0 Bock auf gar nichts, war schlapp und depressiv das ganze WE.
    Ich legte mich ab 15.00 Uhr ins Bett und schlief ab und zu mal.
    Heute hatten wir wieder ein Gespraech und jetzt will er auf 2 Wochen verlaengern.
    Ich habe etwas angst, dass er mir gar nichts mehr geben will und mich nur vertroestet.
    Er meinte letzten einfach, er kann mir nicht mehr MP zusammen mit Diazepam verschreiben(ohne Reduktion), bekomme auch noch Vernlafaxin + abends Mirtazapin verschrieben.
    Erst meinte er, dass wir mit der wieder staerkeren Wirkung von MP das Diazepin dann runterdosieren, aber langsam glaube ich der haelt mich hin.
    Kann mir kein Leben mehr ohne MP vorstellen, mir gings stellenweise richtig gut damit und ohne fühle ich mich nur leer und kalt.
    Ich bin knapp 40 und heisse Felix, der username ist dem derzeitigen Wunsch entsprungen
    Mir haben die 60 mg eigenltich nicht ganz gereicht, war jeden abend unten und habe dann leider noch Alkohol getrunken (früher war ich richtig hart auf Alkohol).
    Das wars erstmal. Wird das noch besser mit dem MP-Entzug ?

    [ ... ] Gelöscht (siehe Community--Regeln)
    Geändert von Alex ( 4.03.2015 um 21:19 Uhr) Grund: Siehe Edit

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Methylphendiatpause, bin ziemlich down gewesen.

    Heute morgen war ich sehr depressiv, bin am überlegen meine gesamte Medikation zu aendern in naher Zukunft.
    Verzichte auf Alkohol, vielleicht wird es dann etwas besser. Gestern habe ich mittags 3 Bier getrunken, danach nichts mehr und gegen spaeten abend war ich dermassen mies gelaunt im Bett und bin mimmer wieder aufgewacht, heute morgen haben dann die Bandscheiben geschmerzt wie bloed.
    Heute morgen war ich weg, konnte aber kein Gespraech führen, da mein Kopf mal wieder nur schlechtgelaunter Matsch war.
    Keine Ahnung, ob MP Pausen üblich sind und empfohlen werden, aber ich weiss jetzt wieder, wie es wirkt, zwischendurch hatte ich das Gefühl, das Zeugs bringt nichts, weil ich jeden Abend schlecht drauf kam, aber das ist einfach nur mein Normalzustand ein bischen, von daher bin ich am überlegen es gar nicht mehr zu nehmen und stattdessen andere MEdikamente.
    Statt der AD + Methylphendit koennte ich u.U. das irreversible Tranylcypromanin probieren, das würde ja alles abedecken, vielleicht war ich noch nie wirklich richtig undepressiv (von den ups auf MP abgesehen), es ist das staerkste AD auf dem Markt und falls das wirklich gut anschlagen würde, koennte ich vielleicht wirklich auf alles andere verzichten und wieder einen gesunden Lebenswandel einschlagen.
    Gerade geht es wieder etwas besser, es ist bei mir immer in etwa so.
    Wenn ich wesentlich schlechter als im Durchschnitt draufbin für eine Weile, scheint sich mein Gehirn dagegen einzustellen, so dass es mir beser geht.
    MP scheint die Depression kaschiert zu haben und das andere Zeug scheint nicht die gesamte Depression zu beseitigen sondern nur die schwersten Angstzustaende zu bessern.
    Geändert von painkiller ( 5.03.2015 um 14:26 Uhr)

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Methylphendiatpause, bin ziemlich down gewesen.

    Gestern gings mir richtig mies, hab keinen Alkohol getrunken und lag ab 15.00 Uhr nur im Bett rum.
    Der Vertretungsarzt meinte heute, dass ich nach der 2 Wochen Pause wieder MP nehmen soll, da es kein Sinn manchen würde, wenn ich nur im Bett rumliege hier den Helden zu spielen und nichts zu nehmen, jetzt weiss ich wenigstens wie gut es geholfen hat.
    Wahrscheinlich war das auch ein bischen das Ziel vom Arzt, mir zu zeigen wir schlecht ich ohne MP dastehe und das ich gefaelligst alles geben muss und mir Mühe gebe und nicht einfach das bessere Fühlen geniesse.
    Die Idee mit dem AD (das starke) ist wohl verfrüht, ich werd jetzt das Benzo wohl runterdosieren und den Alkoholkonsum zumindest meistens lassen.
    Ich hatte heute furchtabere Rückenschmerzen, ein total matschiges Gefühl im Kopf und das wohl auch, weil ich nur im Bett rumlag und bin weiterhin krankgechrieben.
    Am Donnerstag sind die 2 Wochen rum und erst dache ich, ich koennte vielleicht auf MP verzichten, aber offensichtlich geht das gerade gar nicht, nach 1 Woche haette es aufwaerts gehen müssen, ging es aber nicht, also brauch ich das Medikament um zu funktionieren, das muss ich mir eingestehen.

  4. #4
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 206

    AW: Methylphendiatpause, bin ziemlich down gewesen.

    Also so brauchst du dich echt nicht wundern.

    Benzos und MPH passt nicht zusammen. Alkohol schon gar nicht.

    Ich hab selbst Suchtprobleme, bin selbst in Substitution, nehme MPH und versuche, kaum noch zu kiffen. Hab auch meinem Arzt versprochen, dass ich, wenn dann nur rauche, wenn das MPH nicht mehr wirkt und weiterhin reduziere, weil ich es noch nicht schaffe, ganz aufzuhören.
    Allein, dass ich in 4 Wochen so viel reduziert hab, hat ihn gefreut!

    Aber weiterhin auf "Kopf zu machen" bestehen, aber was "zum Kopf auf machen" wollen, geht nicht.

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Methylphendiatpause, bin ziemlich down gewesen.

    Ich habe das MP wieder bekommen, hatte erst durch den Umzug einen ziemlichen Absturz und trinke jetzt seit 1 Woche keinen Alkohol mehr.
    Ja es stimmt, Alkohol und die ganzen Medikamente waren nichts, ich war morgens immer sehr nervoes.
    Was das Benzodiazepin betrifft, so werde ich das auch ausschleichen.
    Ich nehme ja taeglich die gleiche Menge und spüre davon eigentlich gar nichts mehr, aber ich habe gelesen, dass Benzodiazepine auch Neurotransmitterbildung hemmt.
    Ich habe nicht das Gefühl, dass MP meinen Kopf aufmacht, ich fühle mich damit eher weniger stimmungslabil und etwas dickhaeutiger und habe einen besseren Antrieb.
    Die Entscheidung nichts mehr zu trinken kam ziemlich spontan, ich habe mich schon bei einer Teilentgiftung angemeldet, bin dann irgendwann wieder zu meinem 1-Euro Job gegangen und habe beschlossen nichts mehr zu trinken und falls ich die Woche durchhalte mich dort abzumelden.
    Vielleicht kann ich irgendwann auf MP verzichten, ich hatte schonmal eine Pause und mit sehr viel Sport (etwa 2 h am Tag) hatte ich eine aehnliche Wirkunge wie auf MP, dazu noch gute Ernaehrung.
    Viel Zink, B-Vitamine etc.
    Ansonsten habe ich wieder angefangen mit Sport und versuche meinen Tag zu strukturieren.
    Früher habe ich mich immer gequaelt, wenn ich Alkohol absetzte (bevor ich MP nahm), jetzt habe ich das Gefühl, dass der Alkohol die Wirkunge meines Antidepressivums und MP kaputtgemacht hat, zumindest hatte ich immer heftige Reboundeffekte.
    Gestern gelang es mir auch schonmal abends nicht nur an meine Probleme zu denken und auch mal fernsehzuschauen.
    Morgen werde ich in eine Selbsthilfegruppe gehen wegen der Suchtproblematik.
    Mir ist jetzt bewusst geworden, dass ich kaempfen muss, nicht einfach nur MP nehmen und sich besser fühlen, in der 2. Woche der MP Pause wurden die Depressionen ziemlich schlimm, Alkohol ist zwar meine erste Droge gewesen aber ich hatte die letzte Zeit durchs MP (abends wenn die Wirkung nachliess) eh keine wirkliche Euphorie mehr und deshalb habe ich auch kaum Suchtdruck.
    Jetzt habe ich das Gefühl, dass es bis fast 22.00 Uhr mir recht gut geht, dann werden allerdings meine Beine nervoes und ich bin lustlos, aber ich hoffe es wird noch besser, wenn ich noch laenger nichts trinke und meine Tagesstruktur beachte.
    Geändert von painkiller (29.03.2015 um 16:56 Uhr)

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 230

    AW: Methylphendiatpause, bin ziemlich down gewesen.

    Als ich wegen Krankenkassenproblemen kein MPH mehr bekam, und mir dachte: "Ok, bist depressiv, dann bist Du im AD(H)S-Gaga-Modus und kriegst schon hin."
    Pustekuchen, habe einfach mal komplett mein Leben gegen Wand gefahren.

    Ich würde es nicht mehr vagen, längere Zeit ohne MPH. Insbesondere, wenn man depressiv ist, kann man das (nach meiner Meinung) für eine Weile mal aussetzen (der AD(H)S-Gaga-Modus bei mir, ist für eine Weile mal ok und bringt andere Gedanken - muss jeder für sich herausfinden), aber so für längere Zeit zu leben....NEVER! Du machst Dir nur selbst alles kaputt. Es fehlt einfach die Konzentration für irgendwas dann.

    Vor dem MPH trank ich auch zuviel Alkohol und dank der Diagnose und dem Medi hörte ich damit auf!
    Zum Glück bleibe ich konsequent genug das nicht mehr trinken, denn sonst würde ich Dir das nicht mehr mitteilen können.
    Zumal meine Leber auch empfindlich geworden ist und die Antidepressiva extremst auf Leber gehen.

    Ich wünsche Dir alles Gute!

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Methylphendiatpause, bin ziemlich down gewesen.

    Ich blieb weiterhin trocken und habe mit Sport angefangen, dazu habe ich noch das Benzo reduziert.
    Mein gesamter Hirnstoffwechsel hat sich sehr veraendert, ich habe einen super Antrieb und heute im Hirnleistungstest Spitzenwerte erreicht.
    Problem ist die Benzoreduktion, es ist ein ganz schmaler Grat mit der Wirkung, früher gabs dann ne milde Euphorie, jetzt fang ich an zu schwitzen und bin mega unruhig.
    Die Kombinationen mit den AD sind nicht ohne, aber was soll ich machen.
    Ich geh wieder arbeiten, ich trinke keinen Alkohol mehr, ich reduzier das Benzo und konzentrier mich darauf.
    Das mein Arzt mir immer noch keine ADS Diagnose gestellt hat und es mir offlabel verschreibt (Er meinte, er haette angst, dass irgendwann die Krankenkasse kommt und er es zahlen muss) macht es mir nicht einfach, ich bin ja total abhaengig von ihm.
    Positiv habe ich aber gemerkt, dass sich durch den Sport mein Gehirnstoffwechsel stark verbessert habe, meine Laune ist oft schon vor der MP-Einnahme nicht schlecht.
    Heute habe ich mir relativ viel aufgehoben für nach der Arbeit (30 mg) und die genommen und gedacht mir gehts gut, aber irgendwie wirkt alles staerker.
    Ich wurde total unruhig und konnte die Wirkung gar nicht mehr geniessen, obwohl ich vom Gefühl total undepressiv war, aber viel zu unruhig.
    Die Drogenberaterin meinte heute, dass das Problem am Alkohol liegt, Depressive mit AD zu behandeln, die noch Alkohol trinken sei schwierig und ich habe selbst gemerkt, in was für Loecher ich fiel.
    Sogesehen würde ich mir eine MP Pause ohne Alkohol eher zutrauen, vielleicht komme ich an den Punkt, an dem ich es nicht mehr nehmen muss.
    Die Wirkung hat sich auch durch AD-Wechsel stark veraendert, früher nahm ich jahrelang Serotininwiederaufnahmehemmer hochdosiert und ich war 2-3 Stunden fit, um danach total schlapp zu sein.
    Jetzt habe ich das Gefühl, dass MP akkumuliert sich über den Tag und ausserdem wirkt es jetzt stark antriebssteigernd (was ich auf Wechselwirkungen zurückführe).
    Auf jeden Fall nicht einfach und oft wird man als Suchtkranker in ADS-Forum gar nicht gerne gesehen, vorallem wenn man seine zynische Phase hat.

    Das ich die 30 mg (erst 20 dann kurz darauf die 10) wieder genommen habe macht mich etwas sauer auf mich selbst.
    Vielleicht ist es gar nicht schlecht, dass ich mich nicht mehr gut fühle mit "etwas zu viel".

    Wie ich schon sagte, ich find das alles nicht optimal und haette ich lieber bei der Arbeit noch ein bischen gehabt, seit ich das Benzo reduziert habe rutsch ich schnell in einen Überantrieb.

    Ich hoffe, dass ich den Umgang mit MP noch besser in den Griff bekomme, vorallem meine Einstellung die Arbeit besser durchzustehen und so weiter und so fort gefaellt mir nicht wirklich, aber die meisten Süchtigen haben Probleme damit umzugehen, aber bevor ich wieder trinke wie ein Loch und so depressiv werde, dass ich denke, mein Gehirn ist kaputt, muss ich irgendwie damit klarkommen.

    HAbe zahlreiche Selbsthilfebücher gelesen und die Depression scheint sich stark gebessert zu haben, aber meine Angstsymptomatik macht mir zu schaffen, auch wenn ich wirklich alles versuche (Entspannungsübungen, Sport) etc.

    Ich habe wirklich Schwierigikeiten mit meiner Lebenssituation klarzukommen und mein klarer Kopf hat nicht nur Vorteile.
    Ich denke ich habe einfach sehr viel durchgemacht im Leben und damit zurechtzukommen ist nicht einfach.
    Geändert von painkiller ( 7.04.2015 um 20:07 Uhr)

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Methylphendiatpause, bin ziemlich down gewesen.

    Ich finde es ja etwas traurig, dass man als süchtiger Mensch selbst in ADS-Foren nicht wirklich beachtet wird und teilweise auch zurechtgewiesen wird.
    Dabei haben wir alle das Gleiche durchlebt und kamen nie zur Ruhe, Stimmungsschwankungen etc und immer das Gefühl, nicht zur Ruhe zu kommen.
    Auf der einen Seite verstehe ich es ja, dass ADS ler ohne die Problematik um Akzeptanz ob ihres Stimulanz bangen und nicht in die Druffi-Ecke geschoben werden wollen,
    auf der anderen Seite haben Süchtige aber schon zahlreiche Selbstmedikationen hinter sich und sind feinfühliger im Umgang mit befindlichkeitsveraendernden Substanzen.
    Ich erinner mich noch voller Argwohn an eine Therapie, in der ich gar nichts bekam, Sport macht wie bloed und nach 10 Monaten ein Psychiater "generallisierte Angststoerung" feststellt, weil ich staendig das Gefühl von Beklemmung hatte.
    Desweiteren wechsel ich gerne mal von Depression direkt in Narzissmus, Tatendrang kann sehr ausgepraegt sein und habe schon so ziemlich alle AD durch.
    Methylphenidat ist für mich auch nur eine Krücke und bestimmt nicht die Loesung allen Übels, aber gerade heute habe ich es wieder gemerkt.
    Ich habe mal das sehr antriebssteigernde AD reduziert und ploetzlich wirkte MP wieder ganz anders, es hat mich nicht antriebsstaerker gemacht sondern einfach nur die Unruhe beseitigt, die mich seit ich denken kann quaelt.
    Leider meint mein Arzt zwar, dass ich mit hoher Wahrscheinlichkeit ADS habe, verschreibt es mir aber auf Privatrezept und ich weiss nicht, was ich noch alles beweisen soll, damit ich es gezahlt bekomme, habe das Benzo schon um die Haelfte reduziert, obwohl das mir gar nicht guttat und aufgehoert Alkohol zu trinke.

  9. #9
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Methylphendiatpause, bin ziemlich down gewesen.

    Leider vergisst du die, die eben genauso wie du anfällig für Süchte sind, und durch bestimmte Inhalte getriggert werden. Deswegen gibt es ein Unterforum für genau diese Probleme, wo man selbst entscheiden kann, ob man bereit ist, solche Inhalte zu lesen.

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