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Diskutiere im Thema Trägheit/chronische Erschöpfung - Bin am verzweifeln!! im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #31
    Lin


    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 117

    AW: Trägheit/chronische Erschöpfung - Bin am verzweifeln!!

    Hi,

    ich habe dasselbe Problem.
    Ich finde es auch schwer zu unterscheiden ob es Lustlosigkeit ist oder körperliche Trägheit.
    Beides jedenfalls nenne ich Antriebslosigkeit.

    Die Auswirkungen sind immens:
    - Pflichten nicht nachkommen (Erledigungen, Termine, Behörden, einkaufen, aufräumen, kochen, waschen, Vereinbarungen mit Familie/Freunden/schulischem & beruflichem Netzwerk)
    - nicht zur Arbeit / Vorlesung
    - soziales Leben reduzieren
    - Ziele nicht erreichen, weil man Wünsche/Vorhaben nicht umsetzen kann
    - finanzielle Probleme
    - Existenzängste
    - und vor allem: absolute Unzufriedenheit bis hin zur Depression weil man das Gefühl hat absolut nichts bewerkstelligen zu können, Stichwort Selbstverwirklichung.

    Lustlosigkeit und körperliche Trägheit sind bei mir mal gemeinsam, mal abwechselnd vorhanden, je nach Lebensphase / -umstände / persönlichem Empfinden.

    Daher weiß ich auch nicht, wie ich mich jemals auf mich verlassen können werde.
    Mit 35 Jahren hatte ich bisher noch nie einen Vollzeitjob.
    Mit Gelegenheitsjobs, Studentenjobs, Aushilfsjobs und Bafög hab ich mich über Wasser gehalten, mittlerweile bin ich arbeitslos, seit einigen Jahren.
    Versucht hab ich viel.
    Aber ich weiß nicht, wie ich jemals arbeiten soll.
    Wie ich je irgendetwas bis zum Ende durchhalten soll.
    So vieles möchte ich und nichts davon schaff ich.

    Medikinet brachte da nicht viel. Derzeit versuche ich's mit Amphetaminsaft, aber bisher sieht es nicht so gut aus.

    Mein Blut wurde getestet, TSH, Eisen, auch extra B12 und Vit.D, alles in Ordnung.
    Und nu weiß ich nicht mehr weiter.

    Soll nun mal ne Reha in Erwägung ziehen ob die Antriebslosigkeit nicht doch von einer Depression herrührt.
    Mag sein, dass meine derzeit besonders präsenten Probleme und die Auseinandersetzung mit ihnen mich deprimiert,
    aber diese Antriebslosigkeit habe ich schon so lange.
    Schlafprobleme ebenfalls seit über 15Jahren, Einschlafprobleme (mittlerweile nicht mehr ganz so massiv) aber große Schwierigkeiten beim Aufwachen und Aufstehen.

    Wie soll man da nur durchblicken, was womit zusammenhängt, was woher kommen könnte,
    bei so wenigen Anlaufstellen, wie soll man das ganz allein bewältigen und lösen und aufbröseln,
    wenn man am nächsten Tag schon wieder vergessen hat was das Hauptproblem war und was man eigentlich deswegen machen wollte,
    wenn man so viel wollte und alles wichtig findet und alles aufschreibt und überall Listen sind mit Infos und Dingen, die man recherchieren wollte,
    aber dann Probleme hat das strukturiert und auch überhaupt erst anzugehen???

  2. #32
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5

    AW: Trägheit/chronische Erschöpfung - Bin am verzweifeln!!

    Hi Lin,

    das Thema Depression ist meiner Meinung nach, so ne Sache...Wie soll man den bei so einem Problemberg der ja jegliche Lebensbereiche umfasst, nicht "depressiv" sein?

    Aus meiner Erfahrung wird einem dann noch dieses Antidepressiva und jenes verschrieben, aber das ist wenn überhaupt ja nur Symptombekämpfung.
    Ich kenn den Kreislauf leider selber...
    ohne Antrieb kein Job...fühlt sich mies, kein Geld also macht man auch weniger. Sozial steht man dann eh blöd da.

    Schwer da Tipps zu geben. Kann dir nur schreiben dass ich dich verstehe.

    Absolute Unzufriedenheit wie du geschrieben hast, triffts auch bei mir sehr gut auf den Punkt.

    In meinem Kopf geht so viel aber draußen passiert einfach nichts.
    Zumal man für fast alles Durchhaltevermögen braucht, da ists auch mit einer Mamutaktion wenn man grad kann, nicht getan.

    Hast du es mal mit einem Lichtwecker versucht? Schlafhygiene und Schlaftagebuch hast sicher schon mal probiert? Du hast ja auch keinen positiven Grund aufzustehen!? Weisst was ich meine?

    Finde es gut das du die wichtigsten Blutwerte hast checken lassen. Ich musst trotz diverser Therapien, Ärzten und Klinken mehrere Jahre mit einem massivem Eisenmangel leben. Zumal ohne Eisen meine Tabletten eigentlich nutzlos sind....

    Hast du eine gute Freundin oder Freund mit dem du die Ergebnis deiner Recherchen gemeinsam durchgehen könnest? Nur so ne Idee

  3. #33
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 241

    AW: Trägheit/chronische Erschöpfung - Bin am verzweifeln!!

    ich hab ein ähnliches problem, vielleicht nicht ganz so schlimm, aber es fällt mir auch regelmässig schwer, aufzustehen und die dinge zu tun, die getan werden müssen.. in den letzten tagen ist mir aber aufgefallen, dass es besser wird, wenn ich frische luft kriege und mich bewege.. es muss kein langer jogginglauf sein, eine kleine runde ums karree reicht auch schon aus.. wenn man sich nicht gleich am frühen morgen dazu aufraffen kann, rauszugehen und sich zu bewegen, dann ist eine kurze zeit am fenster oder auf dem balkon, im sommer am besten auf dem balkon frühstücken, äusserst hilfreich.. frische luft weckt die lebensgeister.. selbst wenn man dann nicht actionman persönlich wird, schafft man es meist, zumindest ein paar handgriffe zu tun, nach denen man sich dann auch besser fühlt..

  4. #34
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Trägheit/chronische Erschöpfung - Bin am verzweifeln!!

    Ich sehe meine Antriebslosigkeit auch als größtes Problem an...

    Vermutlich werden bei mir die psychologischen Probleme überwiegen... zwar keine Depression oder so in der Richtung, sondern eher so negative Grübeleien, Ängste, nicht erfüllte Anforderungen, Perfektionismus usw. wodurch ich mich immer selber blockiere.. wo ich ständig Kraft brauche, um mich zu überwinden also z.B. spontan rausgehen in das 'feindliche' Draussen ist für mich ein kräftezerrender Akt..

    Körperlich ist auch etwas vorhanden, was die Antriebslosigkeit erklären könnte- Schilddrüsenunterfunktion, Hashimoto, regelmäßig wiederkehrender Eisenmangel und B12.... leider ist es auch gerade wieder die Antriebslosigkeit, die mich blockiert, mich da ausreichend drum zu kümmern...


    Ich spreche bei mir immer von falscher Müdigkeit.. denn sie kann auch plötzlich mal einfach so verschwinden.. z.B. wenn ich mit jemand was zu sammen unternehmen kann.. dann bin ich zwar innerlich am fluchen, bis ich den Treffpunkt erreicht habe, aber dann sind die Grübeleien (z.B. wie, dass keine Zeit zum treffen haben, oder Überlegungen weswegen mir das Treffen nicht gefallen könnte usw.) wie weggewaschen. Auch habe ich keine Problem damit, 10h zu arbeiten.. gut, bin dann schon etwas kaputter... aber da für mich das Losgehen/Anfangen das Problem ist, macht es für mich nur wenig Unterschied ob ich nun 4h oder 10h arbeite.. da sind die 10h Arbeit sogar etwas beruhigender für mich, weil ich da kein schlechtes Gewissen haben muss,wenn ich nach der Arbeit nichts mehr schaffe..

    ... oder dann aufwachen.. es ist glaube schon total lange her, dass ich mal aufgewacht bin und mich auf den Tag gefreut habe... gibts einfach nicht mehr bei mir... aber oft ist es so, dass ich noch so im Halbschlaf gut gelaunt bin und dann auf einmal beim Wachenwerden irgendwie mir wieder einfällt was ich noch machen sollte.. oder teils einfach unterbewußt eine riesengroße Lustlosigkeit und zack, fühle ich mich müde und kaputt.. falsche Müdigkeit halt..

    Gibt es übrigens sofort negative Konsequenzen, dann geht es auf einmal mit anfangen... oder wenn mich meine Eltern damit tausendmal nerven.. aber ich muss sowas ohne äußeren Antrieb hinbekommen.. da gibts halt so Sachen wie z.B. Altersvorsorge... das ist schon wichtig, sich umso zu kümmern.. aber es hat im Jetzt keine negative Konsequenzen.. und schon bekomme ich meine Hintern nicht hoch.. und das obwohl ein Teil meiner Grübelgedanken darüber gehen, wie es mal bei mir im Alter aussehen wird..

    Nun, weil es sich bei mir ziemlich sicher um psychologische Probleme handelt, denke ich, ist das auch der wichtigste Punkt an den ich arbeiten müßte..

    .... und wieder das Problem, dass sich erstmal organisieren zu müssen...
    Geändert von Rina Oka (18.06.2015 um 23:58 Uhr)

  5. #35
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 292

    AW: Trägheit/chronische Erschöpfung - Bin am verzweifeln!!

    Das alles kenne ich , leider ! , je lustloser ich bin desto mehr Ärgere ich mich über mich und das lähmt und lähmt.

    Ich habe das Gefühl es ist unmöglich ein "normales" Leben zu führen.


    Selbst das Antworten fällt mir heute schwer.

    Aber es tut gut , wenn man merkt, dass man nicht alleine mit diesen Problemen ist!!

  6. #36
    Lin


    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 117

    AW: Trägheit/chronische Erschöpfung - Bin am verzweifeln!!

    In anderen Threads sinnvolle hilfreiche Dinge zu schreiben, ging grad ganz gut,
    aber wenn ich daran denke, mich grad mit mir zu befassen und auf Fragen zu antworten, geht grad gar nicht.
    Hab aber auch die letzte Nacht nicht geschlafen weil ich stundenlang nur online gelesen habe (plus Notizen natürlich).
    Ich schreiben morgen.
    (hatte heute aber eher einen guten Tag)

  7. #37
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Trägheit/chronische Erschöpfung - Bin am verzweifeln!!

    Mentalistin schreibt:
    Das alles kenne ich , leider ! , je lustloser ich bin desto mehr Ärgere ich mich über mich und das lähmt und lähmt.
    Ja, genau das! ... und anstatt nur etwas später anzufangen, ärgert man sich lieber noch ein paar Stunden darüber, dass man nicht gleich angefangen hat... und ist dann von diesen ärgern alleine müde..


    Und vor allem diese alles beherrschende Lustlosigkeit... also zuerst dachte ich, dass es Müdigkeit ist .. nur gabs dann immer wieder Moment wo die Müdigkeit auf einmal plötzlich verschwunden war. So dass daran irgendwas nicht stimmen konnte.. Bis mir klar wurde, dass dahinter einfach Lustlosigkeit steckte.. Und herauszufinden, was hinter der Lustlosigkeit steckt, brauchte nochmal länger bzw. bin ich noch dabei, herauszufinden...

    Wenn ich ausmachen kann, was die Lustlosigkeit auslöst, dann habe ich gute Chancen die Lustlosigkeit loszuwerden.. oder zumindestens zu reduzieren Z..B. habe ich generell nie Lust auf irgendwelche Freizeittreffen total unabhängig davon, wieviel Spaß sie mir machen und wie gut ich mich mit den Leuten verstehe.

    ist, mit denen ich mich gut verstehe.. und komme dann zu spät, weil ich stark gegen mich ankämpfen muss, um überhaupt fertig zu werden Wenn ich dann aufdröseln kann, wo durch diese Lustlosigkeit versacht wird, komme ich viel früher los.. z.B. habe ich oft deswegen keine Lust, weil es noch tausend Haushalts-ToDos gibt, die machen müßte.. die ich natürlich trotzdem nicht machen würde, würde ich deswegen nicht zum Treffen gehen... aber die negativen Gedanken beharren dann trotzdem darauf, dass ich keine Zeit dafür habe. Oder es sind irgendwelche soziale Ängste, dass ich mich gerade besonders häßlich fühle und deswegen nicht meine Wohnung verlassen möchte usw.



    Wenn ich so überlege, dann ist es vielleicht auch das Phänomen... 'mit angezogener Handbremse Autofahren' das für meine Trägheit verantwortlich ist.... das ich ständig im Inneren gegen mich ankämpfen muss... ein voller Tag konzentrierter Büroarbeit kann da nicht viel anstrengender sein.. und natürlich führt dass dann auch mal zu echter Müdigkeit...

  8. #38
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Trägheit/chronische Erschöpfung - Bin am verzweifeln!!

    Lin schreibt:
    In anderen Threads sinnvolle hilfreiche Dinge zu schreiben, ging grad ganz gut,
    aber wenn ich daran denke, mich grad mit mir zu befassen und auf Fragen zu antworten, geht grad gar nicht.
    Hab aber auch die letzte Nacht nicht geschlafen weil ich stundenlang nur online gelesen habe (plus Notizen natürlich).
    Ich schreiben morgen.
    (hatte heute aber eher einen guten Tag)
    Auch so ein Phänomen - sich stundenlang mit Themen zu beschäftigen, die für einem eigentlich nicht so wichtig sind wie z.B. zum x.ten Mal die gleichen Newbie-Fragen zu beantworten, aber für die Threads, wo es um den eigenen Problembereich geht, wo das Durcharbeiten des Threads einem vielleicht weiterhelfen könnte, da ist man dann auf einmal zu müde für...

  9. #39
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 292

    AW: Trägheit/chronische Erschöpfung - Bin am verzweifeln!!

    Danke Rina Oka ! Ich bin 100%tig Deiner Meinung!!!!!!!!!!!!!!!

    Ich würde gerne noch mehr schreiben und von meinen gleichen Problemen erzählen, aber Mein Innerstes wehrt sich gerade ernergisch, denn ich habe z.Zt. nur unlust.

    Ich kann gerade nicht. Sorry! Aber ich hoffe, dass ich später ein bißchen Kraft habe.

  10. #40
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 241

    AW: Trägheit/chronische Erschöpfung - Bin am verzweifeln!!

    mentalistin, ich glaube, für dich wäre die kleine-schritte-variante besonders geeignet.. hör auf, drüber nach zu grübeln, was du alles müsstest, lebe von augenblick zu augenblick und fang mit einer kleinen sache an.. konzentrier dich allein auf diese eine kleine sache, denke nicht drüber nach, was danach kommt.. das raubt nur unnötig energie.. mach diese kleine sache fertig und erst danach fang was neues an oder lass es bleiben und ruh dich aus.. es ist besser auf das zu schauen, was du schon geschafft hast und nicht auf das, was du noch vor dir hast.. ich nutze diese variante schon eine weile und auch wenn ich nicht superwoman bin, habe ich doch die wichtigsten sachen im griff..

    was das rausgehen betrifft, hatte ich für lange zeit ebenfalls eine variante, die ich wohl auch jetzt wieder einführen werde.. ich hab mir vorgenommen, jeden tag wenigstens einmal raus zu gehen, selbst wenn es nur für eine minute ist.. mehr hab ich nicht von mir verlangt, aber meistens, wenn ich schon mal draussen war, bin ich auch geblieben.. wichtig dabei ist, dass der körper die helligkeit draussen braucht, um die stoffe zu produzieren, die ihn munter machen.. also selbst der balkon ist besser als gar keine frischluft..

    wichtig ist noch, dass man sich nicht verurteilt, wenn es nicht geklappt hat.. dann probiert man es eben noch einmal am nächsten tag.. rom wurde auch nicht an einem tag erbaut und wenn man sowieso schon fertig ist, dann hat es keinen zweck sich auch noch dafür zu verurteilen, dass man keine zwölfstundenschicht schiebt jeden tag..

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