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Diskutiere im Thema Dickes Therapeuten-Problem!!! Was soll ich tun?! im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #1
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    Dickes Therapeuten-Problem!!! Was soll ich tun?!

    Hallo liebe Mit-Chaoten
    Erst mal eine Kurze Frage: (ich frag jetzt mal schnell hier in der Rubrik...)
    Kennt jemand von euch einen guten Psychologen im Raum Baden-Baden bis Achern oder Offenburg (PLZ 77...)? Vielleicht einer der vor mehrfach Diagnosen nicht zurück schreckt und einigermaßen kompetent ist in Sachen Borderline, ADHS-Symptomatik, Suchtproblemen, schwere depressive Episode, also insgesamt ein ziemlich "harter Fall"

    TRIGGER!!!!!!TRIGGER!!!!!!TRIG GER!!!!!
    nix für schwache Nerfen!!!!!

    Ich hab grade wirklich ein dickes dickes Problem und zwar mit meiner Therapeutin und bräuchte mal einen guten Rat. Wie ihr oben gelesen habt ist mein Beschwerdebild sehr bunt und ich bin schon seit Jahren ununterbrochen in Behandlung bei einer Psychologin in der Ambulanz einer Psychiatrie wo Ärtzte, Psychologen und Sozialarbeiter zusammen arbeiten. Eigentlich war das immer meine wichtigste Anlaufstelle, die nicht wegzudenken war. Ich bin so gern dahin gegangen, vorallem zu meiner Primärtherapeutin hatte ich mal ein sehr sehr gutes Verhältnis. Es basierte auf Vertrauen und Verständnis und man mochte sich wirklich. Ich habe nie gezweifelt und hinterfragt und konnte immer sehr ehrlich und offen mit ihr reden. Es war schön und hat mir immer gut getan zu ihr zu gehen, aber die Tage sind schon lange gezählt. Es fing so an..... Ende letztes Jahr kam ein neuer Psychiater in die Ambulanz und der alte ging. Ich bekam 5 Jahre lang ein abhängig machendes Medikament verschrieben -ein Schlafmittel- nach dem ich sehr, wirklich sehr süchtig war. Es wirkte bei mir auch nicht wie ein Schlafmittel sondern [ ... ] Gelöscht (siehe Community-Regeln) (ein paradoxer Effekt, darauf muss man erst mal kommen....) Jeden Abend nahm ich schon früh diese Schalftablette und schluckte meine unzähligen Sorgen und Angste (Verlustängste) damit runter und es war [ ... ] Gelöscht (siehe Community-Regeln) die mich runterbrachte, weil ich nie runterkomme und entspannen kann. Was unter [ ... ] Gelöscht (siehe Community-Regeln) noch so alles abging möchte ich nicht weiter beschreiben, es könnte triggern oder verängstigen. Ich wünschte ich hätte dieses Zeug nie bekommen!!!!! Na ja, dann kam der neue Psychiater ins Spiel und wollte mir [ ... ] Gelöscht (siehe Community-Regeln) von der ich keine Ahnung hatte was es für [ ... ] Gelöscht (siehe Community-Regeln)- wegnehmen, er sagte zumindest er würde sie mir nicht ewig verschreiben... Natürlich wurde ich gleich sauer, denn abhängig war ich ja längst- kein Wunder nach 5 Jahren Konsum eines abhängig machenden Medikaments der Art. Dann kam noch das allerbeste: (wer vielleicht schon den ein oder anderen Thread von mir gelesen hat, weis; das ich ein ziemliches Problem mit Untergewicht habe trotz super Hochkalorischer Ernährung mit 4 Mahlzeiten pro Tag wo ich als gnadenloser Kalorienjäger alles fette, sahnige und zuckerige und kohlenhydrathaltige zu mir nehme aus panischer Angst vorm noch dünner werden und immer mit top Blutwerten mit einem Cholesterinwert über 250 (erhöht)). Na ja, er sagte "Sie sehen sehr dünn aus!" Sie müssen gewogen werden!!" OH ein Sitch ins Wespennest!!! Ich hasse mein Untergewicht zu tiefst. Jetzt muss ich mich dann noch zu meinem Untergewicht verteidigen und das bei einem Psychiater, die von zu Hause aus Misstrauisch sind. Ich hab mich gewehrt und mich geweigert... Es gab einen Riesen Krach mit meiner Therapeutin aus den genannten Gründen, vor allem aber auch wegen den Schlafmittel! Der erste Krach in der Therapie überhaupt, ich bin aufgestanden und gegangen und war total aus dem Häuschen. Ich habe ein großesProblem mit Impusivität und bin sehr aufbrausend. Meine Therapeutin meinte "Jetzt haben sie's 5 Jahre bekommen! (wie gütig von ihr, ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, das ich die 5 Jahre Einnahme abhängig machender Substanz einmal bald sehr bereuen würde....
    Na ja, ich hatte ne panische Angst [ ... ] Gelöscht (siehe Community-Regeln) zu verlieren und fing zusätzlich an Abends zu saufen für ne Weile, Dann setzte ich den Alkohol wieder ab und schmiss mir ein par Betablocker zu viel ein, da machte mein Kreislauf schlapp und ich merkte zum ersten mal was aus mir geworden is, ein [ ... ] Gelöscht (siehe Community-Regeln) und ich realisierte wie gefährlich das alles war und ich schämte mich wie verrückt auch für den Alkohol. Ich beschloß mich jetzt um meine berühmt berrüchtigten 180 Grad zu drehen und [ ... ] Gelöscht (siehe Community-Regeln) und setzte alles ab... Was ich bitter bereuen würde.... 5 Uhr nachts erste plötzliche Panikattacke, Angstzustände und eine massive Übelkeit, das waren Entzugserscheinungen, was ich aber gar nicht wusste. Ich dachte "Oh mein Magen, bei dem Alkoholkonsum kein Wunder!" Ich nahm keine Tabletten mehr und ging erst mal zum Artzt, als es nicht besser wurde. Mir war so schlecht, es kribbelte ständig in meinen Armen und ich hatte Kaltschweis. Der Artzt tippte auf Gastitis, dann Medikamente, half nix, dann Magenspiegelung- nix. Bald konnt ich nix mehr essen, kein bissen und wog nur noch 39kg (war ja vorher schon so untergewichtig). Ich bekam es mit der Angst zu tun. Ich wollte auf keinen Fall noch mehr abnehmen und wurde depressiv und bettelte um Zwangsernährung in meiner Verzweifelung. Nachdem körperlich nichts gefunden wurde ging ich dann zu meiner Therapeutin und schilderte ihr meine Beschwerden, da ich von Entzugserscheinungen nach plötzlichen Abstetzens nichts wusste, erzählte ich ihr auch nicht von dem Absetzten meines Schlafmittels. Dann kam der neue Psychiater noch dazu und meinte "Ja Magersucht!"... "Momentmal ich hab doch gar keine Esstörung!" "Jaaaa Klaaar!" Also Klinik. In der Klinik stellte ich klar, das ich keine Magersucht habe, was mir dort auch geglaubt wurde, nach Befragung und Blutwerten und top EKG; Da hies die Diagnose schwere Depression und Kachexie (starke Abmagerung). Ich bekam Tavor was ein Medikament is wie das; was ich vorher hatte, eher noch abhängigmachender, und es ging mir sofort nach der Einnahme wieder super! Keine Übelkeit mehr, keine Angst und ich bin richtig aufgedreht und mein Bewegungsdrang war abartig gewesen, wieder so ein Paradoxer Effekt, was die Ärtzte zum Staunen brachte. Na ja, von dem Absetzen des Medikaments das ich zuvor nahm war wieder keine Rede, da ich nichts sagte. Na ja, dann wollte ich schnell wieder nach Hause und kaum war Tavor weg, wieder dassselbe. Dann ging ich zu einem HausArzt und ließ mir Tavor verschreiben wo dann dämmerte es mir auch zum ertsen mal mit Entzugserscheinungen und ich wusste endlich was es war warum ich von einem Tag auf den anderen wie in einem falschen Film gefangen war und woher das alles kam. Hätte nicht gedacht, das Schlaftabletten so abhängig machen und ich glaube meine Ärtzte wussten das wohl auch nicht, denn warum verschreibt man sonst einfach so 5 Jahre ein Medikament, das man i.d.R nuR 2 Wochen verschreiben darf. Na ja, ich musste natürlich einen Entug angehen. Das Glück im Unglück war, das ich von einer sehr geringen Dosis abhängig war und ein Arzt aus meinem engen Familienumfeld bereit war den Entzug mit Substitution mit mir zu Hause anzugehen, er wohnt bei uns im Haus, also hatte ich das Glück, das er immer für mich quasi immer erreichbar ist, also musste ich wenigstens nicht in die Klinik, ich hätte ohne meine Tiere auch nicht leben können. Na ja, meiner Therapeutin erzählte ich nix davon, das ich kurz noch Tavor nahm und unter Aufsicht eines anderen Artztes mit Substitution entziehe. Na ja der Entzug lief, ich ging weiter zu meiner Therapeutin und sagte, wenn es rum ist, dann konfrontierst du sie damit. Erst mal versuchte ich das mit der "Magersucht zu klären". Nach dem Vorfall mit meinem "Essproblem" wegen den Enzugserscheinungen- muss ich jedes mal bei ihr auf die Waage und natürlich tut sich da nix, mein Gewicht bleibt sehr niedrig wie besagt trotz sehr guter hochkalorischer Ernährung und eine Flache Cola original pro Tag. Mindestens 6mal pro Sitzung höre ich das Wort "Gewichtskontrolle". Übrigends in der Klinik bekam ich zusätzlich zu 3 Mahlzeiten und mein eigenes Schleckerzeug- ich konnt ja wieder essen mit dem Medikament- 3 Flaschen Fresubin Flüssignahrung PRO Tag mit 500 Kalorein pro Flache und verließ die Klinik mit 42 oder 43 kg.....

    Na ja, ich redete mit meiner Therapeutin darüber, das ich keine Magersucht habe und sie hat die Diagnose nun auch gestrichen, nachdem es auch nicht in dem Bericht der dranhängenden Klink stand, aber leider hat sie es in ihrem Kopf noch nicht gestrichen.... Jetzt bin ich am bitteren Ende meines Entzuges, nur noch eine Reduktion, ich habe eben Entzugserscheinungen teilweise, aber mir ist wenigstens nicht schlecht und ich kann gut essen. Da ich aber so Panische Angst habe vor meinem niederigen Gewicht, ich weis ja auch nicht wo es herkommt, es ist komisch wenn man so gut isst und gar nichts hängen bleibt, na ja, dann noch der Stress vom Entzug, auf jeden Fall quäle ich mich jetzt nur noch zu meiner Therapie, hab Angst vorm Wiegen und vorm falsch verstanden werden, im Entzug hat man sowieso vor allem Angst, is ja auch normal, auf jeden Fall mach ich die Augen zu auf deR Waage und will mein Gewicht gar nicht wissen. Jedes Mal werde ich gefragt mit kritischem und unglaubigen Blick "Wie is es mit dem Essen, ich sage ihr immer JEDES MAL was ich esse und ich hab ihr auch mal auf sanfte Art und Weise vom eigenmächtigen Absetzen meines Schlafmittels erzählt und das es Entzugserschienungen waren, aber nicht von meinem heimlichen Substitutionsentzug, sie glaubte es mir wohl auch, aber das Gewicht, immer das Gewicht. Der neue Psychiater der Ambulanz, sagte mir direkt ins Gesicht, das er mir nicht glaubt, das ich das alles esse was ich ihm sage, dann laß ich ihm den Beitrag den ich als Thema zum Untergewicht hier im Forum verfasst habe vor. Und letzte Therapiestunde reif meine Therapeutin sogar meine Oma an, ich lebe seit dem ich 12 bin bei meiner Oma die jetzt 86 ist, und fragte sie wie mein "Essverhalten ist. Meine Oma redete lange mit meiner Therapeutin und sagte "Meine Enkelin sit doppelt oder 3 mal so viel wie ich und ich wiege 70 kg!" und so weiter und sofort....

    Na ja , nun ist es so das ich durch meine zahlreichen Psychischen Krankheiten und Beschwerden und durch meine hinzukommende schwere Rückenerkrankung (Skoliose mit 65 Grad) momentan arbeitsunfähig bin und nun auch einen Betreuer im Finanziellen/Behördlichen Bereich gestellt bekommen habe mit Hilfe von meiner Psychiatrischen Institutsambulanz und mit dem Gutachten meiner Therapeutin. Für diese Hilfe und Unterstützung bin ich auch sehr aher dankbar! Eigentlich würde ich Anspruch auf eine Erwerbsminderungfeststellung aufgrund der gennanten Krankheiten haben, es ist leider wirklich so..... Ich bin leider wirklich meilenweit entfernt von einem Normalen Gesunden leben, ich bin ein Freak, ich komm vom Mars, ich bin hier auf der Erde total fehl am Platz, ich würde noch 100 mal mehr dazu schreiben müssen um mich zu erklären als ich es jetzt schon ohnehin getan hab... Ich bin nicht grad lebensfähig, also ich mein jetzt nicht suizidal, denn ich kämpfe, ich hab bis jetzt gekämpft wie verrrückt, aber ich brauche die Unterstützung meiner Therapeuten (Leider): Meine Betreuerin wird mit mir demnächst einen Antrag auf ALG 2 stellen. Da man sobald man Arbeitslosengeld bezieht sich aber auch automatisch dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellt, aber in meinem Fall eben eine Arbeitsufähigkeit gegeben ist, was meine Therapeuten auch alle bestätigen, kreige ich von meiner THErapeutin in Zukunft immer Krankscheibungen, die an das Amt geschickt werden, damit die wissen was Sache ist. Ich bin wirklich ungemein froh und sehr dankbar dafür, das ich diese Hilfe von meinem Therapieplatz bekomme. Nur, letzte Therapiestunde, das war da wo meine Therapeutin auch meine Oma anrief um sich nach meinem Essverhalten zu erkundigen, versuchte meine Therapeutin mir gleich sofort aufzuschwatzen meine Betreuung um Gesundheitsfürsorge zu erweitern. Mir schwarmte schreclkliches... Als ich meine Therapeutin schnippisch fragte warum sie denn glaubt das ich Gesundheitsfürsorgliche Betreuung bräuchte, sagte sie gleich "JAAAA das Gewicht!..... Also da bin ich aus allen Wolken gefallen und bekam auch wieder Angst. und wie. Ich meine, das muss man sich mal vor Augen halten, da hab ich 1000 Probleme und das was man mit Augen halt sieht ist das Untergewicht, aber das trügt in meinem Fall leider wirklich. Das absolut schlimmste ist ja auch das man bei dem Gewicht immer gleich denkt Essstörung und so lenkt diese beschi**** Äußerlichkeit immer von der Fährte ab und auch genau deswegen bin ich ja jetzt an dem Punkt gelandet wo ich jetzt bin, im Entzug, total missverstaden und verängstigt. Und obwohl sie so lange und eindringlich mit meiner Oma telefoniert hat und sie es ihr wirklich auch vehement erklärt hat, steckt doch die Fehldiagnose "Magersucht" in ihrem Kopf und "Oh Gott", ich versteh ja selber nicht wie man sooo dünn sein kann bei so einem Essverhalten. Aber es ist wirklich so, was glaubt ihr wie ich mich damit fühl HEY!.....
    Und dann hab ich mal so richtig ausgepackt wie ich mich fühle immer auf die Waage zu müssen wie eine Essgestörte, ohne das ich es bin und wie sehr sie mich damit quälen, wie sehr ich mich sträube und innerlich wehre zur Therapie zu gehen. Ne echt ich wache an dem Morgen auf,, mir is übel wenn ich weis ich muss da hin, ich bin Angespannt und verängstigt! Ich merke schon Tage zuvor Anspannung und Angst und auch Wut. Und ich sagte ihr auch, das ich das wiegen nicht immer will, es ist echt ne Quälerei für mich. Und sie sagt dann sie wären VERPFLICHTETdazu. was verpflichtet jemand auf Magersucht nur wegen Untergewicht abzustempeln!?!?!? Und wieso checken die via meine Blutwerte, die immer Top sind AUßER so hohem Cholesterin, das es für mich spricht. Ich glaube ich bi nwohl die einzige 41 kg Frau die regelmäßig ihre Menstruation hat und 2 mal pro Tag auf Klo ****** kann!!! Und dann höre ich wieder -auch von genug anderen- die mich nicht kennen, wer jetzt wieder auf Intensiv liegt wegen ner Essstörung und das man in Folge von Kaliummagel, den ich noch nie je hatte- den Herztod sterben kann und das das Gehirn schrumpft und so Horrorzeugs. Oh Mann, dass muss man sich mal anhören im Benzoentzug wo man eh schon genug Angstzustände hat...... Sie sind VERPFLICHTET mich zu wiegen! Ich würd ihr gerne mal sagen, sie wären verpflcihtet gewesen mir niemals 5 Jahre lang ein abhängigmachendes Medikament zuverschreiben, das man nur 2 Wochen nehmen darf! Ich war drauf und dran ihr den Entzug zu stecken, abe rsie unterbrach mich und meinte ich könnte es ja gerne mal woanders versuchen und ich sagte ihr, was auch wahr ist, das ich da schon öfter dran gedacht hab. Da ich so aggro war und wusste ich war so nah dran so richtig zu Explodieren und laut zu werden, sagte ich "Ich geh jetzt lieber bevor ich noch was sage was ich später bereue. Außerdem stecke ich ja immer noch im Entzug wo man vielleicht eher noch ausfälliger wird. Dann bat ich sie mir für den Rest dieses Jahres eine Ausszeit zu nehmen, das wären 2 abgesagte Termine. Das wollte sie erst nicht recht... "Ja einen könnte man schon sagen..... "wir sehen uns dann im neuen Jahr. Erst im Neuen Jahr ist auch deswegen wichtig für mich weil mein Entzug dann länger schon rum ist und die Entzugserscheinungen, die wirklich absolut kein KinderSpiel sind, langsam abklingen. Dann meinte sie noch ich müsste aber noch mal kommen und EKG UND Blut nehmen lassen, aber ich nehm doch gar keine Medikamente!?!?!?!? JAAAA weil ich Untergewicht habe und die ja denken es wäre durch Mangelernährung, also spekulieren die nach 5 Jahren Top Blutwerten immer noch auf Mangelzustände..... Das Gezetere ihre r und meinerseits ging im Wartezimmer vor anderen Patienten noch weiter, sie drohte mir richtig mit ihrem Blick, cih bin gegangen ohne ein Wort mit nem stinkigen Grummeln... Ich bin doch nicht denen ihr Leibeigener!!!!! Ich war soooo fertig nach dem Termin, mir ging es wieder sooo schlecht, wäre ich doch nicht hingegangen und ich hab ihr sogar noch gesagt, das ich an dem besagten Tag geladen war und sie mich bitte nicht reizen soll. Ich will jetzt meine Auszeit. Die darf ich mir gönnen. Ich will den Laden dieses Jahr nicht mehr sehen.

    Ich finde das so gemein, erst ein abhängigmachendes Medikament verschreiben und dann wenns Entzugserscheinungen sind falsch Diagnose stellen und sagen "Magersucht". Und als ob ich nicht essen wollte, als ob ich mit Absicht nicht gegessen hätte. Wer kann noch bitte essen wenn einem pausenlos schlecht is?

    Und außerdem, ich leide wirklich sehr SEHR unter meinem Untergewicht. Ich kann mich nicht mehr im Spiegel angucken, ich kann meine Dünnen knochigen Finger nicht mehr ertragen, ich kann nicht mehr in mein hohles Gesicht schauen, ich mag nicht mehr in der Stadt laufen und fühlen, wie dünn meine Beine sich anfühlen wenn der Wind weht. ICH lEIDE! Und ich hab früher mal gerne in den Spiegel geschaut, obwohl ich immer so dünn war mein Gürtel ist schon seit über 10 Jahren im selben Loch. Ich mochte mein Aussehen mal ganz gern, nciht weil cih dünn oder bin, sondern weil ich was besonderes bin oder war

    Jetzt ist mein Problem, das ich nicht weis ob ich da noch weiter in Behandlung bleiben soll oder kann. Ich meine ich kann es nicht mehr ertragen, erstens ich mache denen ziemliche Schuldvorwürfe, und zweitens ich kann mich ja nicht drauf verlassen, ich brauch nur ein mal noch mal wieder irgendein massives Problem haben und dann schieben sies wieder gleich auf das Untergewicht... Die Psychiatrischen Erkrankungen sind alle so vorgefertigt, das man mit zig verschiedenen Diagnosen ein Symptom erklären kann... ich kann mich da nciht mehr sicher fühlen. Die sind ne Bedrohung für mich, so empfinde ich die, vielleicht bin ich auch paranoid, vielleicht entzugsbedingt.... Aber wenn man sich die Situation mal vor Augen hält, dann versteht man mich doch auch, oder?

    ich weis nicht was ich tun soll, ich weis nicht ob ich da weiterhin gehen kann, oder soll, ich denke das Vertrauensverhältnis ist zerstört. Ich bin aber auch angewiesen und abhängig von denen was meine Zukunft und mein finazielles betrifft. Ich weis nicht, die vernünfitge Simme in mir sagt: es grenzt an Selbstmord jetzt den Therapeuten zu wechseln, ich hab auch überhaupt kein Vertrauen mehr zu auch nur irgendwem, ich kann doch jetzt nicht alles nochmal von vorne anfangen, da land ich im Graben und meine geliebten Tiere gleich mit!

    MicH würd mal eine obijektive Meinung von euch interessieren, falls man sich überhaupt durCH DIesen Monstertext lesen kann, ich glaub ich könnts ehrlich auch nicht!!!

    LG Canary
    Geändert von Alex (10.11.2014 um 07:02 Uhr) Grund: s. Edit

  2. #2
    Rar


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 127

    AW: Dickes Therapeuten-Problem!!! Was soll ich tun?!

    Hallo,

    ich hab mir gerade deinen "Monstertext" durchgelesen :-)

    Alles was du schreibst kann man nachvollziehen. Ich wurde an keiner Stelle getriggert, was vielleicht ganz gut ist.(Also dein Text betrifft mich nicht direkt)

    Oh, je was du schreibst, hört sich wirklich schlimm an :-(

    Man erkennt die Unfähigkeit der Ärzte, einen Menschen zu verstehen und zu helfen...

    Ich bin zwar in keiner solch einen Situation wie du, aber sie ist doch ein ganz klein wenig ähnlich. Ich weiss nämlich auch nicht wie das bei mir weitergehen soll

    Diese extremen 180 Grad-Dreher, kommen bestimmt auch daher, weil du,ich,man einfach nicht mehr weiss was man machen soll.

    Bei mir ist es jedenfalls so (gewesen). Momentan, ist bei mir der Ofen aus. Aber darum geht es jetzt nicht.

    Ich bin mir grad Unsicher, was ich dir genau schreiben soll? Einen Rat. Ein Gedanke? Ich will auch nichts falschjes schreiben, um dich mit mein Unwissen zu Unterhalten.


    Ich wollte dir sofort schreiben, weil ich weiss wie schlimm es ist, wenn nicht sofort Antowrt kommt

    Grüße

    Rar

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.838

    AW: Dickes Therapeuten-Problem!!! Was soll ich tun?!

    Das mit dem Untergewicht hatte ich jahrelang auch, was sich dann in der Schwangerschaft zuspitzte. Die darauf fast verherrenden Folgen für mich mal beiseite gelassen, weil sie sich doch von deinen Unterscheiden, kenne ich das Problem, dass man immer eher zum hochkalorischen greift, wenn man die Wahl hat. Allerdings war es bei mir - Gott sei Dank - nicht ganz so extrem wie bei dir. Ich bewegte mich immer am unteren Rand und erst durch die Auszehrung in der Schwangerschaft kam es zum Verdacht auf Magersucht, den ich dann aber nach einigem hin und her entkräften konnte. Ich hatte mich immer vom "normalen Essen" ernährt, allerdings halt immer die volle Kalorienzahl gewählt, also Sahne, statt Milch, zusätzlich Nüsse beim Schokoriegel und so was alles. Damit konnte ich dann zumindest mein Gewicht halten. Aber die Angst ist irgendwie ein ständiger Begleiter und der Gedanke an "spezielle" Kost lag mir immer Nahe.

    Tja, dann kam die Zeit, wo ich weniger Stress hatte, (wieder) aufhörte zu Rauchen, sich mein Stoffwechsel verlangsamte und ich mich aber - gewohnheitsmässig - weiter so ernährte die erste Zeit. Schluss und Endlich zeigte die Waage gute 30 kg plus an, womit ich tatsächlich ins Übergewicht rutschte. Nun ja, jetzt arbeite ich in die andere Richtung, muss aber sagen, runter ist irgendwie leichter, als rauf, wenn der Körper "streikt".

    Abgesehen vom Stoffwechsel, der durchaus ein Problem darstellen kann, ist Stress eindeutig ein Faktor für das Nicht-Zunehmen-Können, das sehe ich immer wieder bei einigen mir bekannten Personen, die ebenfalls im niedrigen Gewichtsbereich sind. Und Angst macht eindeutig starken Stress, ebenso die Situation, in der du gerade mit deiner Therapeutin steckst. (Schade, dass sie das nicht sieht und offenbar noch immer an der Magersucht-Theorie hängt.) Ggf. könnte auch noch das H dazu kommen, was die Zunahme m. E. deutlich erschwert. Rauchen kann den Stoffwechsel ankurbeln. Ich nehme an, deine Schilddrüse ist durchgecheckt worden, wenn du sagst, sie nehmen dir dauernd Blut ab?! Wenn nicht, wäre das nämlich auch eine Option. Alternativ könnten auch Nahrungsmittelunverträglichke iten dafür sorgen, dass da nicht so viel "hängen" bleibt.

    In meiner schlimmsten Zeit hatte ich übrigens mal überlegt einen Service der Krankenkasse in Anspruch zu nehmen und mich durch eine Fachperson bezüglich der Ernährung beraten zu lassen. Die beraten nämlich nicht nur bei Übergewicht, die können auch bei Untergewicht helfen. Gleichzeitig hatte ich angefangen ein Ernährungstagebuch zu führen.

    Und das wäre vielleicht auch eine Idee, das Problem mit deiner Therapeutin zu entschärfen. Vielleicht lässt sie sich darauf ein, wenn du bereit bist, zumindest für eine Weile ein Ernährungstagebuch zu führen. Klar, könnte man das "fälschen" und da allerhand reinschreiben, aber es besteht durchaus die Möglichkeit, dass du sie damit auch zum Nachdenken anregst und die das Problem anfängt woanders zu suchen. Immerhin bietet sie dir ja das volle Rahmenprogramm, wie du schreibst. Das könnte an anderer Stelle nicht der Fall sein. Allerdings könntest du natürlich auch für eine Weile versuchen 2-gleisig zu fahren und dich dann entscheiden, wo du besser dran bist.

    Das ist mit Sicherheit nicht vollständig, aber zumindest erst einmal ein Ausschnitt. Und vielleicht ist ja was für dich dabei.

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.148

    AW: Dickes Therapeuten-Problem!!! Was soll ich tun?!

    Kann mich ChaosQuenny bezüglich der Gewichtsfrage nur anschließen!

    Weiß nicht, wie es bei Deiner Krankenkasse läuft, aber wenn die ne Ernährungsberatung anbieten wäre dies eventuell eine echte Hilfe.

    Falls Du einen Hausarzt hast, könntest Du das Problem mit ihm besprechen und von ihm eine entsprechende Überweisung holen, dazu würde dann auch noch ein geeigneter Facharzt gehören.

    Wesentlich dabei ist auch, dass Dein Hausarzt Dir bei dem Untergewicht eine Zusatzkost verordnen kann.

    Zusammengefasst:

    Die Ernährungsberater bei den Krankenkassen sind im allgemeinen sehr gut ausgebildet und kennen sich in Sachen Gewichtszunahme auch recht gut aus. Damit hast Du auch eine Fachperson eingeschaltet - was u.U. auch die Position in der Institutsambulanz deutlich verbessern kann!

    Einen Arzt aufsuchen, der sich mit Ernährungsmedizin auskennt - das ist übrigens nicht so ganz einfach!

    Bei der Zusatzkost musst Du auf die Zusammensetzung achten. Es gibt bessere Zusatzkost als die welche Du im Krankenhaus bekommen hast. Die im Krankenhaus ist zwar die bekannteste, aber leider ist der Eiweißanteil etwas gering, zudem enthält sie meist einen sehr hohen Anteil an Fructose bzw. Laktose. Besser ist eine Zusatzkost, die einen hohen Eiweißanteil hat. Kalorien allein lösen das Problem nicht, es kommt leider auf die Qualität der Kalorien an.

    Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung bietet übrigens eine Broschüre zu dem Thema an. Dort könntest Du Dich auch beraten lassen. Die Broschüre ist zwar mal entstanden, um der Mangelernährung bei alten Menschen vorzubeugen, das Prinzip bleibt aber immer gleich.

    Was Du zum Thema Untergewicht schreibst habe ich alles mit meinem alten Vater durchgemacht. Er war immer nur ein Spargel und mit zunehmendem Alter wurde es immer schwieriger. Die angeblichen Fachkräfte im Pflegeheim hatten definitiv keine Ahnung, so dass ich mich mit dem Thema eingehend beschäftigt habe.

    Damals hab ich auch Kontakt mit der Krankenkasse aufgenommen, die mir ebenfalls ihre Ernährungsberatung empfohlen haben und auch gleich noch Tipps für den Umgang mit dem Hausarzt erteilten! Die Zusatzkost ist ja nicht gerade besonders preiswert.

    Es bleibt mir bis heute ein Rätsel, wie die es in den fünfziger Jahren geschafft haben, meinen Vater von rd. 30 kg wieder auf ein akzeptables Gewicht zu bringen. Die Möglichkeiten mit Zusatzkost waren damals ja noch nicht so vielfältig wie heute. Rd. 50 Jahre später waren Ärzte und Pflegekräfte mit dem Thema völlig überfordert!

    Die erhöhten Cholesterinwerte haben übrigens nicht immer was mit den Ernährungsgewohnheiten zu tun, es gibt genügend untergewichtige Menschen, die dieses Problem haben! Das alles lässt sich aber mit den geeigneten Fachkräften klären!

    Weiteres gerne per PN

    LG Waldsteinie
    Geändert von Waldsteinie (10.11.2014 um 10:47 Uhr)

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 173

    AW: Dickes Therapeuten-Problem!!! Was soll ich tun?!

    Puh, harter Toback. Ich kann Dir irgendwie gar nicht helfen. Es tut mir leid, was Du durchgemacht hast und Du suchst ja auch prof. Hilfe.

    Ich würde mir aber eine andere Therapeutin suchen und nicht dort in Behandlung bleiben. Wichtig ist ja auch die Vertrauensbeziehung zwischen Patienten und Therapeuten/ Arzt. Man soll ja auch verschiedene Therapeuten ausprobieren, wichtig ist ja, dass die Chemie stimmt...
    Ich würde es mal woanders versuchen, vielleicht machst du andere Erfahrungen oder er/ sie sieht noch was anderes bei Dir !?

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 32

    AW: Dickes Therapeuten-Problem!!! Was soll ich tun?!

    Ich kenne das Problem nur zu gut und kann dich verstehen.

    Hast du allenfalls auch schon mal mit deinem Hausarzt gesprochen? Untergewicht kann viele Ursachen haben - nicht nur psychische. Es gibt glaub sogar eine seltene Krankheit welche auf veränderten Genen beruht.

  7. #7
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    AW: Dickes Therapeuten-Problem!!! Was soll ich tun?!

    Hallo ihr Lieben!
    Vielen vielen Dank für eure schnellen Antworten!!!

    @ Lacriel
    Hallo Lacriel, ich habe mich schon vor Jahren auf vieles durchchecken lassen bezüglich des Gewichts. Da wurde recht viel untersucht und es kam nie was dabei raus. Es is mir ein großes Rätsel, Manchmal glaub ich echt an irgend eine seltene Krankheit die irgendwie verhindert das ich Fett ansetze. Auf der anderen Seite merke ich ja auch den ständigen Stress der mich auf Hochtouren hält, jetzt im Entzug natürlich erst Recht. Ich kenne aus dem Fernsehen so eine Frau, Lizzy Velasquez, sie ist glaub ich, die dünnste Frau der Welt ohne Esstörung. Sie wiegt glaub ich nur 28kg und muss alle 15 min essen oder so, weil ihr Körper kein Fett ansetzt, die Krankheit heist Neo-Progerie, klar das hab ich nicht, und so krass ist es bei mir dann auch nicht, aber vielleicht kann ich auch genetisch kein Fett ansetzen. Wer weis. Na ja, ich glaub es heißt jetzt erst mal Entzug fertigbringen und dann werd ich mal weitersehen. Schlimm ist, das viele HausÄrzte sehr schnell etwas wie das abtun. "Ja, wenn sie genug essen und sonst keine Beschwerden haben, dann ist das ja nicht schlimm, freuen sie sich doch, die Werte sind auch top..."

    @Chaos Queeny
    Du hast das mit der Angst und dem Stress sehr sehr gut beschrieben, ich denke und fühle, dass das auch einen ordentlichen Grund spielen muss und warum die THerapie mir deshalb auch so schadet. Es kommt mir so vor als bräucht ich therapie von der Therapie.
    Geändert von Canary (10.11.2014 um 14:16 Uhr)

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.838

    AW: Dickes Therapeuten-Problem!!! Was soll ich tun?!

    Deshalb war mein Gedanke, das Untergewicht ein Stück weit aus der Therapie rauszuholen und gesondert anzugehen. In dem Moment, wo du das sogar mit Krankenkasse und vielleicht sogar einem Fach-Arzt machst, ist dann auch längerfristig der Vorwurf der Magersucht m. E. schlecht haltbar. Selbst wenn dabei hinten nicht so viel rauskommt, wobei es so ja gar nicht ausgehen muss. U. U. findet sich nämlich doch noch ein Grund oder bezüglich der Therapie nimmt Stress und Angst ab und du bekommst dadurch ein paar kg auf die Rippen.

    Ich meine halt so schnell wird sich ein guter Ersatz für den Therapieplatz nicht finden lassen und vielleicht renkt sich das doch wieder ein gutes Stück ein, wenn das Untergewicht nicht mehr die Hauptrolle spielt. Im Moment bist du noch - verständlicherweise und ich will es wirklich nicht schmälern - aufgebracht. Aber Türen zu schlagen sollte in dem Fall möglichst erst geschehen, wenn eine neue sicher aufgegangen ist. Ich bin ja selbst recht impulsiv und meine Gefühlslast brodelt da auch schnell mal über, daher rate ich - was ich vermutlich auch nur aufgrund des Abstandes kann - bei dem "Rattenschwanz" an Problemen wirklich zur Vorsicht. Ich möchte nur nicht, dass du nachher völlig "ohne Hilfe" da stehst.

    Ich fands bei mir damals interessant, als mir ein Arzt sagte, dass wohl auch der Stress daran Schuld wäre, dass ich nicht zunähme. Ich fragte ihn darauf, warum er dann noch mehr Stress verursacht hätte. Die Antwort ist er mir bis Heute schuldig geblieben. Schluss und Endlich sind wir aber aus anderen Gründen auseinander gegangen. Ja, man wird vorsichtiger, aber es ist doch manchmal noch ein gemeinsamer Weg möglich.

  9. #9
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    AW: Dickes Therapeuten-Problem!!! Was soll ich tun?!

    Hallo Liebe Mit-Chaoten
    Wisst ihr was ich heute aus heiterem Himmel bekommen habe?! Das is n' Ding, Also, faLls ihr euch meinen (oberen) 1. Beitrag, der der so lang ist und na ja etwas triggert oder auch nicht, durchgelesen habt, dann wisst ihr worum es geht.....
    Na ja, heute hab ich das bekommen: Eine Kündigung seitens meines THerapieplatzes! Sie können sich eine Zusammenarbeit mit mir nicht mehr vorstellen weil ich mir eine 2. Meinung eingeholt habe bei einem anderen (Haus)Arzt , der mir ein Substitutionsmedikament verschrieb, das mir beim Entziehen des Schlafmittels half. Ich meine hallo, ich wäre fast draufgegeangen wegen der Entzugerscheinungen, hätte ich keine Hlfe gehabt. Na ja, Entzug ist jetzt geschafft, Gott sei Dank, mir gehts wieder viel besser. Aber seitens meines THerapieplatzes will man jetzt vertuschen,

    Hier mal 1 zu 1 der Brief und was die mir da geschrieben haben:

    Sehr geehrte Frau Canary,
    Sie haben uns telefonisch mitgeteilt, dass sie parallel zur Behandlung in unserer Institutsambulanz auch einen anderen Behandler aufgesucht haben und sich dort von uns nicht verordnete-Medikamente verschreiben ließen.

    Wir verstehen dies als von ihnen getroffene Entscheidung, unsere THerapiebedingungen nicht länger akzeptieren zu wollen, und somit als Entscheidung gegen die Fortführung ihrer Behandlung in unserer Psychiatrischen Institutsambulanz. AUCH UNSERER ANSICHT NACH IST UNTERDEN GEGEBENEN VORRAUSSETZUNGEN NUN WOHL LEIDER KEINE WEITERE HILFREICHE UND ZIELFÜHRENDE ZUSAMMENARBEIT MEHR MÖGLICH UND WIR BETRACHTEN DIE BEHANDLUNG ALS BEENDET.

    Wir empfehlen ihnen jedoch dringend, sich um eine anderweitige für sie passende psychiatrische und psychotherapeutische Unterstützung zu bemühen SOWIE WEITERHIN KONTROLLEN VON GEWICHT(!!!!!!!!!!!!!!!!!) BLUTBILD UND EKG DURCHFÜHREN ZU LASSEN

    Mit den BESTEN WÜNSCHEN FÜR IHRE ZUKUNFT


    Na, was hält man davon (in anbetracht was ich da oben geschreiben habe wie es wirklich war). Was sagt man dazu? Und das wo jetzt die Erwerbsminderungsfeststellung auch noch für mich läuft, toll.... Aber ich glaube nach den Geschriebenen hier , kann ich es fast als Chance sehen die loszu sein, ich meine kein Therapeut zu haben is besser als die zu haben. Aber es is schon Wahnsinn wie die mit Menschen umgehen und wie man im Stich gelassen wird

    Na ja nichts desto Trotz, ich habe ein neues Leben nach dem Entzug geschenkt bekommen und habe wenn auch auf grausame Art und Weise exorbitant viel gelernt

    Lg Canary

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.838

    AW: Dickes Therapeuten-Problem!!! Was soll ich tun?!

    Oh man, auf die Gefahr hin, das ich mich wiederhole: Es gibt Sachen, die braucht man einfach so gar nicht!

    Nun ja, damit nehmen sie dir zumindest die Entscheidung ab. Such dir was Anständiges, würde ich sagen.

    Dennoch solltest du dir noch einmal überlegen, ob du den gesamten Text hier so stehen lässt, wir sind im öffentlichen Bereich. Das aber nur so als Anmerkung.

    Ich wünsche dir jedenfalls eine/n vernünftige/n Therapeutin/en, die dann hoffentlich mit Einfühlungsvermögen, Kenntnis und Vernunft geseegnet sind.

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