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Diskutiere im Thema AD(H)S und Kopfschmerzen im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 44

    AD(H)S und Kopfschmerzen

    Bin über ein Post von einem Mitglied darauf gekommen das Kopfschmerzen und AD(H)S zusammenhängen können. Da ich selber stark an Kopfschmerzen/Migräne leide hat das natütlich soford meine Aufmerksamkeit geweckt. Meine Diagnose bekomme ich am Montag. Aber wäre schon neugirig:
    • was für Erfahrungen habt ihr mit Kopfschmerzen?
    • wie gut liesen die sich Behandeln?
    • gab es wirklich einen zusammenhang mit dem AD(H)S?
    • haben die Medikamente geholfen?


    Ich bin mittlerweile den Neurologen durch(zuanfnag halfen die AD und nach einer weile wurden die Kopfschmerzen immer schlimmer) nun bin ich selbst bei der Schmerztherapie die mich schon wieder mit Tabletten in Form eines Antielleptikums abspeisen wollten. Bin aber zum Glück auch auf einer Liste für eine Schmerzbezogene Verhaltenstherapie gekommen. Hoffe das hilft. Schmerzmittel helfen nicht wirklich (habe sogar schon Voltaren K Migräne was ab und an hilft aber auch nicht mehr immer) das einzige was linderung verschafft ist die Physiotherapie und das will keiner Übernehmen. Verzweifel ein bisschen an den Schemerzen und hoffe ihr habt ein paar anregungen.

  2. #2
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    AW: AD(H)S und Kopfschmerzen

    Hallo Tuffy
    Ich hab auch hin und wieder mit Spannungskopfschmerzen zu tun, vielleicht aber nicht ganz so schlimm wie es sich bei dir anhört, na ja aber ohne Schmerzmittel käme ich auch nicht klar, denn ich muss mich irgendwann ohne Schmerzmittel in Folge übergeben und bin vom Kopfschmerz immer voll ausgeknockt und hab glaub ich dann noch Bluthochdruck der mit dem Spannungskopfschmerz auftritt. Ich fahre mit Novalgin Tropfen ganz gut, gibt's aber nur auf Rezept, die helfen ganz gut, der Schmerz ist nahezu weg und aushaltbar, lediglich der Druck bleibt.
    Andere Schmerzmittel v.a ohne Rezept helfen mir nicht.
    Ich hatte als Grundschüler schon phasenweise oft tagelangen Spannungskopschmerz und er kommt gerne nach Aufgaben bei denen Konzentration erfordert war. Bei mir ist da immer so eine innere Überrreizheit, ich fühl mich wie so ein Hochofen und funktioniere körperlich irgendwie über hab ich so das Gefühl, ja und dann noch die ständige innere Anspannung. Meine Physiotherapeutin (ich hab Skoliose) sagt immer ich wäre angespannt wie ein Brett..... Ich denke damit hat die Kopfschmerzanfälligkeit zu tun

    LG Canary

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.969

    AW: AD(H)S und Kopfschmerzen

    Leidest du nur an Migräne oder noch an anderen Arten? Welche Tests wurden bei dir gemacht?

    Ich selbst nehme jetzt längere Zeit ein AD vorbeugend gegen den Spannungskopfschmerz und würde sagen, es ist etwas besser geworden. Alternativ kann ich zum Orthopäden gehen, der mir noch einmal Physio verschreiben würde, was ich momentan aber nicht brauche. Ich denke aber, jetzt im Winter wird es durch die Kälte wieder schlimmer und dann werd ich das vielleicht in Anspruch nehmen. Gleicher hatte mir auch 600er Ibu verschrieben, die ich nach Bedarf - aber zurückhaltend - nehme, da ich keine Lust auf zusätzlichen Cluster habe.

    Am Dienstag habe ich mit einem Antieleptikum gegen die Migräne angefangen. Da das noch frisch ist, kann ich dazu noch nichts sagen, ausser dass ich noch gegen die Müdigkeit kämpfe.

    Hast du Erfahrungen mit einem Antieleptikum oder warum bist du dagegen?

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 44

    AW: AD(H)S und Kopfschmerzen

    Das mit der Übelkeit kenne ich gut ... besonders wenn ich starke Gerüche in der umgebung habe wen ich Kopfschmerzen habe.

    Bei mir wird es immer Migräne genannt. Denke aber dann müssten die AD's besser helfen udn die Trpitane hätten reinhauen müssen. MRT um ein Organisches Problem auszuschließen und habe so ein nettes Tagebuch geführt. Dazu hab ich alles mögliche schon probiert das es keine ,,normalen" Kopfschmerzen sein können. Nach der Erfahrung mit der Physio hab ich eher das Gefühl das es Spannungskopfschmerzen sind aber eine Eindeutige Diagnose die meiner meinung nach ordentlich wissenschaftlich begründet ist habe ich nicht. Gibt es denn noch weitere Testverfahren?

    Ich bin erst 24. Ich finde es ist noch zu früh und nicht genug versucht worden das ich auch neben den AD's einfach so zum probieren noch ein Antielleptikum nehme. Und die Physio hilft. Ich finde es einfach nicht gut mich nur mit Medikamten zumüllen zu lassen. Wenn es einer der letzten Dinge gewesen wäre hätte ich es sicher versucht aber da es einer der ersten war bin ich nie für so was. Habe mit den Ad auch erst nach ca. 4-5 Monaten angefangen nachdem ich mit der Gesprächstherapie angefangen hatte und auch nur aus eigener Überzeugung das mir das vllt helfen könnte.

    Ich habe einfach das Gefühl das dir Ärzte gerne Tabletten gaben aber die Theraipen die viel besser aber leider teurrer sind nicht verschreiben nur weil sie teurer sind aber vllt besser jhelfen und weniger Nebenwirkungen haben(nehme auch noch die Pille wegen starken Regelblutugen und wenn die wieder anfangen wegen dem Antielleptikum wäre ein Problem durch ein anderes ersetzt worden das ist auch doof).

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: AD(H)S und Kopfschmerzen

    Hi Tnuffy,

    Tnuffy schreibt:
    • was für Erfahrungen habt ihr mit Kopfschmerzen?
    hab ich seit der Kindheit .
    Sie waren und sind mein ständiger Begleiter.
    Da ich erst mit 45 auf ADS diagnostiziert wurde, war natürlich niemandem klar, womit die Schmerzen zusammenhängen.
    Also habe ich ebenfalls die ganze Ärzte-Odyssee hinter mir, ink. Röntgen, CT und MRT.
    Keiner konnte eine (mechanische) Ursache finden.
    Wohl aber ließ sich feststellen, dass ich permanent unter Muskelverspannungen litt und leide.

    Es gab immer wieder mal ein Rezept für 6 Massagen und letztlich ist es bei mir so wie bei Dir:
    Es hilft, so lange die Behandlung andauert, wenn das Rezept durch war, kamen auch die Schmerzen wieder...

    Tnuffy schreibt:

    • wie gut liesen die sich Behandeln?
    Naja ... ich habe sie schon seeehr lange, also eher mäßig bis gar nicht, zumindest aber nur zeitweise.
    Ich konnte schon damals einen Zusammenhang mit Stress oder generell psychischer Belastung erkennen, teilweise sogar sehr deutlich.
    Aber mehr auch nicht und irgendwie passte das nicht, denn das ist schon etwas untypisch, weil es anderen ja nicht so ging, was also stresste mich so dermaßen, dass es sich so schmerzhaft äußert?

    Tnuffy schreibt:

    • gab es wirklich einen zusammenhang mit dem AD(H)S?
    Heute weiß ich: Ja.
    Und ich bin mir sehr sicher, dass das so ist,
    Inzwischen weiß man, dass Menschen mit ADHS generell unter einer höheren muskulären Anspannung leiden.
    Die genaueren Hintergründe kann ich momentan nicht einzeln erklären, aber ich erinnere mich, dass darüber auch schon hier im Forum geschrieben wurde, ich meine auch, dass auch Dr. Martin Winkler (web4health) das mal erklärt hat, ich müsste bei Gelegenheit danach suchen.
    Man kann das auch messen.
    In einer Klinik mit ADHS-Station hat man da auch Biofeedback-Geräte, die eine solche Anspannung in Form einer Liniengrafik sichtbar machen können.
    Ist schon recht faszinierend, das mal wirklich im wahrsten Sinne des Wortes "vor Augen" zu haben.
    (Bei mir konnte das nicht gemacht werden, da für meine körperliche Anspannung die Skala nicht ausgereicht hätte und das Gerät permanent einen Vollausschlag angezeigt hätte, sie sagten mir, dass meine Anspannung schon so deutlich zu sehen sei, da habe es keinen Zweck, das Gerät einzusetzen).

    Tnuffy schreibt:

    • haben die Medikamente geholfen?
    Jain ...
    Ich habe mich mit Schmerzmitteln immer sehr zurückgehalten und sie eher ausgehalten.
    So wie ich das verstehe, habe ich da eine recht hohe Schmerztoleranz, warum auch immer ... aber dadurch konnte ich den schmerz Recht lange tolerieren und daher kam ich auch lange Zeit mit eher sanfteren Mitteln zurecht.
    Inzwischen helfen nahezu nur noch entweder 800mg Ibuprofen oder Diclophenac.
    Wobei ich die Wirkung der Ibu's eher als sporadisch einstufen würde ... sicher funktionieren aber die Diclo's.
    Ich versuche aber nach wie vor die so weit wie möglich wegzulassen, bis es nicht mehr anders geht, was aber auch nicht immer die beste Strategie ist.


    Tnuffy schreibt:
    ... das einzige was linderung verschafft ist die Physiotherapie und das will keiner Übernehmen.
    Das funktioniert auch bei mir am besten.
    Ich bekomme seit etwa 2 Jahren nun einmal die Woche eine Physio und die Rezepte kommen natürlich von meinem Arzt/Thera.
    Bei einer solchen Schmerzstörung, einer chronischen Schmerzerkrankung, werden auch keine "normalen" Rezepte mehr ausgestellt, sondern Verschreibungen außerhalb des Regelfalls.
    Was genau das bedeutet etc. weiß ich nicht, mein Arzt hat mir das nur mal erklärt, weil das ein Weg ist, chronischen Patienten eine regelmäßige Behandlung zu ermöglichen, ohne dass er um sein Budget fürchten muss,
    Auf dem Rezept ist aber auf jeden Fall das Feld "Verordnung außerhalb des Regelfalls" angekreuzt.

    Mit der wöchentlichen Physio halten sich die Schmerzen in Grenzen.
    Ich wache damit auf, ich habe sie den Tag über immer wieder und ich werde nachts davon wach, aber es ist aushaltbar.
    Das mag frustierend klingen, aber das Ganze ergibt eine deutlich höhere Lebensqualität.
    Der Konsum an Scmerzmitteln ist deutlich geringer, das ist eine Menge wert.

    Und zu wissen, welche Ursachen das alles hat, gibt einem auch eine Menge.
    Ich muss mir keine Gedanken darüber machen, was da noch alles sein könnte etc. und kann das abhaken.

    Ansonsten kann ich zu dem Thema Schmerzen auch ein Buch empfehlen, das mir damals von meiner Physiotherapeutin empfohlen wurde, es heißt "Schmerz verstehen".
    Ich schaue morgen gerne noch mal nach Autor und ISBN.

    Viele Grüße
    Fliegerlein
    Geändert von Fliegerlein (30.10.2014 um 22:40 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

  6. #6
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.969

    AW: AD(H)S und Kopfschmerzen

    Okay, bei Spannungskopfschmerz schau mal hier rein:

    https://adhs-chaoten.net/ads-adhs-er...ntspannen.html

    Bei mir wurden als Hauptschmerzarten Spannungskopfschmerz und Migräne diagnostiziert. Cluster auch einmal, aber der Arzt unterstellte mir auch gleich, ich würde mich von Tabletten ernähren. Unnötig zu sagen, dass ich den gewechselt habe?

    Viele Neurologen später bin ich inzwischen bei einer Neurologin angelangt, die das sehr gründlich durchgecheckt hat: EEG, MRT, Blutabnahme und noch ein paar Tests. Körperlich ist wirklich alles ausgeschlossen. Daneben war ich beim Zahnarzt und Orthopäden. Beim Orthopäden wurde sicherheitshalber auch noch einmal die Halswirbelsäule geröngt. Frohe Botschaft: Ich bin körperlich gesund. Schlechte Nachricht: Schmerzen hab ich trotzdem.

    AD bekommt man eigentlich - nach meinem Wissen - gegen Spannungskopfschmerz. In den meisten Fällen ist Amitriptylin das Mittel der ersten Wahl. Normalerweise wird mit der niedrigsten Dosis begonnen, die aber noch gesteigert werden kann. Ich selbst bin jetzt beim Doppelten der Einstiegsdosis und komme damit recht gut klar. Die Schmerzen, die vorher einen Level beschritten, auf dem eigentlich jede Bewegung gerne vermieden wurde (also auf einer Skala von 0-3 auf 4), sind damit jetzt erträglich (1-2).

    Bei Migräne werden gerne Anfall Medis verschrieben, die bei mir aber heftige Übelkeit auslösen. Alternativ Betablocker (Gibts nicht bei zu niedrigem Blutdruck.) oder eben Antieleptika. Davon habe ich nun eins (in meinem Thread entsprechend nachzulesen), mit dem wohl sogar eine Möglichkeit der Heilung besteht. Vorraussetzung ist allerdings, man hält ca. ein Jahr durch. Allerdings ist dieses Medi nicht ohne, so musste ich mir z. B. eine andere Pille verschreiben lassen und man sollte dringend nach der Verträglichkeit mit anderen Medis fragen. Die Nebenwirkung bei mir zumindest jetzt am Anfang ist totale Müdigkeit. Ob es hilft kann ich also noch nicht sagen.

    Was mich verwundert, wenn sie bei dir Migräne diagsnostiziert haben, warum sie dir diesen Medi-Mix verschreiben. Wo sitzt denn dein Schmerz? Im Kopf oder auch im Nacken-Schulter-Bereich?

    Komisch finde ich auch, dass sie dir keine Therapie verschreiben wollten. Damit waren sie bei mir immer schnell zur Hand, wobei es hier keine Therapeuten gibt, die sich mit Schmerzen, Stress und AD(H)S auskennen. Ich habs versucht. Ehrlich. - Du bist nicht zufälligerweise aus Berlin?


    PS: Fliegerlein? Könntest du mir das mit dem Buch dann noch mal per PN schicken? Das wäre super lieb. Ich bin momentan so verpeilt.
    Geändert von ChaosQueeny (30.10.2014 um 23:08 Uhr)

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 44

    AW: AD(H)S und Kopfschmerzen

    Danke Fliegerlein ... ich kenne das mit den Anspannungen, den Pychischen Belastungen und Stress. Ich habe auch schon einen zusammenhang mit den Kopfschmerzen festgestellt. Druch Sport wird das ganze auch leicht besser. Aber ich habe nicht gefunden um ,,schmerzfrei" zu werden ... die Voltaren Migräne sind auch eine Art Diclophenac. Aber speziell abgestimmt für Migräne Pazienten. Normales Voltaren hilft nicht so wie das. Und wenn ich eine Verordnung außerhalb des Regelfalls bekommen könnte wäre ich erleichtert. Ich hoffe das ich die über den Schmerztherapeuten bekomme.

    Kann man die Stresstoleranz erweitern?

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: AD(H)S und Kopfschmerzen

    Tnuffy schreibt:
    Aber speziell abgestimmt für Migräne Pazienten.
    In dem Bereich kenne ich mich nicht gut genug aus.
    Aber mein Doc hat seine Doktorarbeit über Schmerzen gemacht und daher ist das eines "seiner" Themen.
    Er erklärte mir, dass es durchaus Spannungschmerzen gibt, die einer Migräne sehr ähnlich sind.

    Tnuffy schreibt:
    Normales Voltaren hilft nicht so wie das.
    Kann natürlich sein, dass das sehr individuell ist, welches Medi wie wirkt.

    Tnuffy schreibt:
    Kann man die Stresstoleranz erweitern?
    Ich kann es nicht.
    Aber mit dem Wissen darum kann ich es besser managen.
    Ich erkenne früher, wenn ich kurz davor stehe, in den Hochstress zu geraten.

    Wobei ich dazu wohl anmerken muss, dass die ganze Sache im Zuge des Burnout gewaltig aus dem Ruder gelaufen ist und ich derzeit erwerbsunfähig bin ... leider muss ich zugeben, dass das auch nicht so ganz zu unrecht so ist ...

    Insofern bleibt mir zumindest der berufliche Druck derzeit erspart.

    Da aber durch die ganze Burnoutgeschichte und den Rest die Schwelle zum Hochstress deutlich geringer ist, schafft es schon ein Gang zum Briefkasten, dorthin zu gelangen....

    Ich weiß nicht, ob es Techniken gibt, mit denen man die Stresstoleranz erhöhen kann ...
    Gelernt habe ich so einiges, ... Wirkung: Mal so mal so ...

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 116

    AW: AD(H)S und Kopfschmerzen

    Tnuffy schreibt:
    • was für Erfahrungen habt ihr mit Kopfschmerzen?
    Ab und zu mal welche, im Winter eher als im Sommer. In Zeiten von Stress oder wenn Druck auf mich ausgeübt wird, tauchen sie auch eher auf. Da spüre ich sie meisten morgens beim Aufwachen, wenn mir ein mieser Arbeitstag bevorsteht/bevorstand. Selten kommen sie im Laufe des Tages.
    Tnuffy schreibt:


    • wie gut liesen die sich Behandeln?
    Mit 1-2 Tabletten eines 'normalen' Kopfschmerzmedikamentes - kein spezielles Antidepressivum - verringern sie sich meist im Laufe des Tages.
    Tnuffy schreibt:


    • gab es wirklich einen zusammenhang mit dem AD(H)S?
    Da die Phasen mit einer grösseren Konpfschmerzanfälligkeit mit denen zusammenhängen, wo meine Tics stärker ausgeprägt sind, muss es wohl so sein.
    Tnuffy schreibt:

    • haben die Medikamente geholfen?
    Ja (siehe Antwort zur zweiten Frage).

  10. #10


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.020

    AW: AD(H)S und Kopfschmerzen

    Behandlung außerhalb des Regelfalls bedeutet lediglich, dass man über
    der Anzahl von Behandlungen liegt, die in der Regel erlaubt sind. Normalerweise
    muss das von der Kasse genehmigt werden, aber die meisten Kassen verzichten
    darauf. Bestimmte chronische Erkrankungen fallen aus dem Budget des Arztes. Es
    kommt bei der richtigen Kombination von ICD 10 Code und des Indikationsschlüssels
    automatisch zu einer s.g. Langfristverordnung. Die Rezepte werden nun von den
    Krankenkassen aus dem Budget herausgerechnet. Der Arzt kann fröhlich verordnen

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