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Diskutiere im Thema Stimmungseinbrüche mit Aggressivität im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 176

    Stimmungseinbrüche mit Aggressivität

    Hi,

    ich möchte gerne wissen, ob plötzliche Stimmungseinbrüche mit extremer verbaler Aggressivität typisch für ADHS sind.

    Es läuft immer wieder nach dem gleichen Schema ab. Aus normaler Stimmung heraus kommen zunächst Zwangsgedanken mit diversen Inhalten, z.B. dass ich schlecht Freunde finden kann, dass ich nicht belastbar bin und niemals so normal hinsichtlich Funktionsfähigkeit sein darf, wie ich es gern hätte, dass ich gemein zu anderen war und mich dafür schäme, dass ich eine schwere Krankheit hätte, da in meiner Familie in letzter Zeit Krebserkrankungen sich häuften, dass es mit dem Kinderkriegen nicht klappt und ich innerlich meinem Mann die heftigsten Vorwürfe dafür mache, etc.... Die Episode hält in der Regel ein bis maximal 3 Tage an, und Inhalte der Denkschleifen wechseln während der Episode garnicht oder vllt. noch ein anderes Thema. Nach der Episode habe ich normale oder evtl. leicht gehobene Stimmung, es fühlt sich an, als sei eine sehr schwere Last von mir abgefallen, und für diesen Stimmungswechsel gibt es auch keinen Grund. Die Denkinhalte aus der Phase werden dann wieder von mir affektiv normal bewertet und sind nicht mehr so schlimm, eher so als halt normale Lebensprobleme von mir. (Anderen geht es deutlich schlimmer, und mir geht es eigentlich sehr gut.)

    Die Denkschleifen bauen in mir massive Spannungen auf, ich bekomme evtl. Mißempfindungen und Derealisationserleben bis hin zu der fixen Idee, dass mein Leben nicht lebenswert sei und ich eine Belastung für mein Umfeld bin und sie es ohne mich viel leichter hätten. Seltsamerweise können die Denkschleifen durch forcierte Ablenkung von außen unterbrochen werden, insbesondere wenn etwas sehr Einschneidendes passiert, z.B. passiert mir etwas, und ich kriege Aufmerksamkeit, oder anderen passiert etwas und ich kann helfen, dann ist die Stimmung erstmal wie weggeblasen, so dass ich immer in dieser Phase hoffe, dass irgendwas, ich sage mal "Anregendes" passiert, damit ich daraus abgelenkt werde. Mein Umfeld hat festgestellt, dass ich in diesen Phasen unter Streß extreme Leistungen mit extremer Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit hinlege. Im Normalzustand bin ich unter Streß überhaupt nicht leistungsfähig, habe wenig Ausdauer und gebe bei recht geringen Anforderung schnell auf. Ich bin in diesen Phasen auch sehr impulsiv und kann extrem gemein werden, was ich normalerweise nicht bin (normal bin ich aber schon ziemlich dominant, aber nicht gemein). Ich will auf diese Weise erhört werden, kann anders nicht klarmachen, dass es mir schlecht geht, mir glaubt das sonst niemand.

    Ich finde es sehr gruselig, so sehr, dass ich deswegen Angst vor mir selber habe. Es kommt mir vor, als sei ich in diesen Stunden nicht mehr ich selbst. Die Impulse sind kaum steuerbar, und ich habe Angst, dass etwas Schlimmes passiert.

    Früher dachte ich, es sei Borderline, aber mein Psychologe sagte mir immer wieder eindringlich, das sei es nicht, aber es wäre etwas an meiner Persönlichkeit, es handele sich um eine Dopaminstoffwechselstörung in Richtung psychotischer/affektiver Störungen, wegen der relativ geringen Symptomatik gäbe es dafür wohl keine passende Diagnose. Es soll in der kommenden Woche noch vom Psychiater abgeklärt werden. Psychosen oder Hallus habe ich nicht, aber Wahrnehmungsstörungen und extreme Reizoffenheit, wie z.B. Geräusche, bestimmte Muster, Farben und Licht nicht ertragen können, da flimmert es mir auch oft vor den Augen. Desweiteren habe ich auch ab und an Iillusionäre Verkennungen in diesen Phasen und bin sehr schreckhaft (normalerweise bin ich phlegmatisch).

    Bipolar schließt mein Psychologe nach mehrmaligem Nachfragen auch vehement aus, da ich keine manischen Verhaltensweisen zeige und die Phasen wohl auch zu kurz sind, selbst für ultrarapid cycler. Wirklich depressiv bin ich in diesen Phasen auch nicht, nur extrem gereizt.

    Ausgelöst wird das Ganze durch Überlastung und körperliche Schwächung wie bei einem grippalen Infekt. Auch wenn ich viel Frust einstecken mußte. Was mir aber Angst macht, ist dass diese Phasen immer häufiger kommen und die Anlässe immer geringer werden. Ich habe das Ganze seit ich 19 bin, als Kind hatte ich aber immer mal wieder melancholische Tage, soweit ich zurückdenken kann.

    Ich habe es immer selbst mit der Einnahme von 200mg Seroquel therapiert, da es mir sehr gut tut und die Reizoffenheit und Angst abfedert. Auch unter SSRI waren diese Phasen weniger extrem, schwerer auszulösen und kürzer, aber diese hatten immer den Nachteil der "Abhängigkeit" wegen der Absetzerscheinungen, und mich gruselt es, dass ich ein Medi nicht einfach von einen auf den anderen Tag absetzen kann, und ich vergesse manchmal die Einnahme und hatte dann mit den Absetzproblemen immer wieder zu kämpfen, und diese hatten bei mir mal eine Pseudohalluzination ausgelöst. Das machte mir noch mehr Angst.

    Mein Mann meint, ich würde meine Symptome, die fraglos da seien, durch meine dauernde Selbstreflektion und dauernder Beschäftigung damit selbst unnötig verstärken bzw. überbewerten. Aber ich finde diese Sachen sehr eindrucksvoll, und ich weiß nicht, wie ich mit den Impulsen umgehen soll. Auch wenn ich merke, dass sich sowas anbahnt, versuche ich es damit, mich mit etwas Schönem zu entspannen, aber es scheint diese Phasen nicht verhindern zu können. Und in dieser Phase ist mit mir nicht gut Kirschen essen, meine üblicherweise ohnehin dominante Persönlichkeit steigert sich da dann zum Extrem.

    Vielen Dank für Eure Antworten im Voraus, viele liebe Grüße von
    Hermine

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 10.895

    AW: Stimmungseinbrüche mit Aggressivität

    nur kurz.....für mich ist es typisch....bereits mein leben lang
    als kind......als teenie....usw


    momente die ganz schlimm sind



    hab das nie wirklich verstanden
    heute versteh ich

    seit drei monaten hab ich ruhe
    zur zeit ist es gut
    heißt nicht dass es nicht wieder kommt

    ich hab gelernt dahinter zu schauen

    mir hat ne verhaltenstherapie geholfen und die zeit bei nem ergotherapeuten




    du bist nicht alleine mit diesen agressionen .....und das schöne ist....hier im forum darf darüber geredet werden



  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 176

    AW: Stimmungseinbrüche mit Aggressivität

    Hi Butterblume,

    danke für Deine Antwort, ist gut zu wissen, dass es anderen auch so geht. Magst Du mir sagen, welche Verhaltensstrategien Dir dabei hilfen und was der Grund dafür ist, evtl. als PM?

    Aufgrund meiner Lebensgeschichte lassen sich nur teilweise Begründungen herleiten:
    - Isoliert sein
    - Andersartigkeit nur zu Hause akzeptiert, in der Schule gemobbt, in frühester Kindheit hatte meine Ma große Probleme mit den Entwicklungsstörungen, machte sich Vorwürfe deswegen, wollte mich auf Normal trimmen, dafür hat sie später aber liebevoll mit mir immer wieder trainiert und mir jegliche denkbare Hilfe zur Seite gestellt
    - Wut auf meinen Bruder, der mich immer wieder umerziehen wollte, diese Wut habe ich aber bei jedem Vorwurf seinerseits (warum ich so bin wie ich bin "Warum änderst du dich nicht endlich mal!") sofort wieder abgeführt in Form fieser Racheaktionen, aber ich wollte eigentlich eine liebevolle Beziehung zu ihm, was leider nicht ging, da er immer wieder sich anmaßte, mich erziehen und umpolen zu wollen
    - sehr abfällige Äußerungen von Ärzten und Therapeuten in frühester Kindheit, von wegen dass ich niemals Gefühle haben würde und eine Belastung für meine Eltern sei und sie sich besser dran täten, mich ins Heim zu stecken

    Ansonsten hatte ich eine recht sorgenfreie Kindheit und wuchs behütet im Wohlstand auf.

    Ich habe keine Sorgen, von meinen Eltern oder Mann nicht geliebt oder verlassen zu werden, habe keine Angst vor dem Alleinsein (in diesen Phasen bin ich manchmal auch gern allein, brauche aber wenn sie sehr schlimm sind, auch Vertraute um mich, damit sie mich vor Unfug bewahren und ich Sicherheit habe, dass sie aufpassen, dass ich nichts Unbedachtes tue), verletze mich nicht und habe auch keinen Selbsthaß, mag mich als Person eigentlich sehr gern. Was ich an mir hasse, sind aber Anteile, nämlich diese furchbaren Stimmungseinbrüche und meine Verpeiltheiten, die gehen mir auf die Nerven und erzeugen Ungeduld.

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: Stimmungseinbrüche mit Aggressivität

    Himmelhochjauchzend- zu Tode betrübt! Für mich liest sich das wie eine typische ADHS-Beschreibung. Wenn du stressbedingt überlasstet bist, kannst du zuviel Reize nicht mehr ertragen, dann schottest du dich ab. Ist dann aber etwas da, was deine Aufmerksamkeit fesselt, dann bist fähig, im Hyperfokus deine volle Konzentration zu bündeln.

    Ich hab Tage, da macht mich der Lüfter vom Rechner völlig wahnsinnig, im Supermarkt, kommt mir jemand mit dem Einkaufswagen zu Nahe, könnte ich ausflippen. Es ist unter der Medikation mit MPH besser geworden.

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 98

    AW: Stimmungseinbrüche mit Aggressivität



    mein stimmungstief detektor hat hier stark ausgeschlagen!
    kennst du dich mit hormonen, steuerung des gehirns etc ein wenig aus?
    ich würde an deiner stelle ein mrt vom gehirn machen lassen... und ganz besonders würde ich auf die amygdala achten.

    zudem würde ich dir raten, omega 3 kapseln zu dir zu nehmen, mit mindestens 33% epa und 22% dha.
    und denk nicht an die negativen sachen, sie sind da... okay, aber du hast mit sicherheit viele positive aspekte

    wenn du dich eher mit den positiven dingen beschäftigst, dann kommst du aus einem stimmungstief langsam wieder heraus

    mach das was dir spaß macht, mach sachen die du nur vom hören kennst, genieß dein kurzes leben.. und denk positiv
    und abends wirst du evtl. mit vielen glückshormonen belohnt wenn du einen tagesrückblick startest




  6. #6
    Lysander

    Gast

    AW: Stimmungseinbrüche mit Aggressivität

    Wenn das nur so einfach wäre: Think positiv. Ist die Stimmung erst mal im Keller, klebt sie förmlich fest. Wie soll man sich positive Gedanken machen, wenn man es gerade nicht kann?

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 176

    AW: Stimmungseinbrüche mit Aggressivität

    Heyy,

    danke für Eure tollen Antworten. Das beruhigt mich ungemein.

    Das mit den Omega 3 FS werde ich ausprobieren, ich hatte bislang nur gedacht, 2x die Woche Seefisch (700G) wöchentlich wären ausreichend (bin ein richtiger Fisch- und Fleischesser, esse aber zuwenig Gemüse und Obst).

    Ein fMRT vom Gehirn werde ich evtl. auch machen lassen, werde mal meinen HA darauf ansprechen. Mein Bruder hat übrigens Veränderungen der Amygdala (ich weiß nicht, ob zu groß oder zu klein oder ob über- oder unteraktiv, er hat sogar ein fMRT gemacht, aber er mag nicht drüber sprechen). Auf früheren CT-Aufnahmen (aus Angst vor Folgen vom Tauchen wegen N2) waren keine morphologischen Schäden erkennbar, nur ein etwas kleineres Kleinhirn.

    Wegen "Think positive" während des Stimmungstiefs kann ich Lysander leider nur Recht geben, wenn dieses Stimmungstief da ist, bringt es mich eher zum Weinen, wenn ich an positive Dinge denke und ich sie einfach nicht genießen kann. Ich mache dann Ablenkung, und bis zu einem bestimmten Grad helfen Gespräche mit meinem Mann oder/und Ausflüge in die Natur, wo ich aber wegen Angstgefühlen und Antriebshemmungen nicht weit weg gehen kann. Wenn ich Streß habe und noch nicht in diese endogen schlechte Stimmung verfalle, sondern meine Stimmung zu den äußeren Umständen paßt (bei Streß eben auch nicht gut ist), dann hilft das positive Denken, aber nicht, wenn die Stimmung "einfach so" z.B. infolge von Reizüberflutung oder körperlicher Schwäche oder gar ganz ohne sichtbaren Grund plötzlich abfällt.

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.148

    AW: Stimmungseinbrüche mit Aggressivität

    Kreisende Gedanken und solch ein Stimmungstief sind eine Pest - zumindest in meinem Erleben!

    Ich hasse es dermaßen, dass ich mich dann leider auch einfach ausklinke - ich werd nicht unbedingt wütend, aber ich kann dann nur noch wegträumen - ekelhaft!

    Mir hat es vor Jahren mal sehr geholfen, wenn ich mir in solchen Momenten einfach ein bestimmtes Bild vor Augen geholt habe. War so ein bisschen wie den Fokus schnell auf eine positive Erinnerung richten - ist auch ein sogenannter Skill, der teilweise enorm helfen kann. Bei mir war es so, dass ich nach einiger Zeit dann wirklich ganz schnell vergessen hab, wohin die Gedanken eigentlich kreisen wollten.

    Ich halte es auch für wichtiger eher neutrale Gedanken zu befördern, als einfach nur die Think-positiv- Methode einzusetzen.

    Was mir auch sehr geholfen hat: Ich hab meine Aufmerksamkeit ganz bewusst auf meine Umwelt ausgerichtet. Beispiel: Auf dem Weg zur Arbeit - schon wieder ultra genervt ob der zu erwartenden Gesschichten, die mir einfach nicht aus dem Kopf gingen. Ich hab mir die ganzen Vorgärten angeschaut, mir überlegt, wie die diversen Pflanzen heißen und welche Ansprüche sie an den Lebensraum haben usw.

    Damit konnte ich die Schleifen gut loswerden, bis ich endlich in die S-Bahn eingestiegen bin und ein bisschen vor mich hin meditiert hab.

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 176

    AW: Stimmungseinbrüche mit Aggressivität

    Hey Waldsteini,

    was Du schreibst, habe ich auch schon probiert, nur noch nicht konsequent - seit drei Tagen habe ich mich auch dazu gebracht, bewußter wahrzunehmen, die verschiedenen Bäume, die angenehm wärmende Sonne, der Windhauch, habe mir Kreuzspinnen in ihren Netzen angeschaut,... ja das tut gut. Ich muß mich dabei auch zwingen, aus dem Gedankenkarussel auszusteigen.

    Wenn es ganz schlimm ist, ist das mit dem Positiv Denken nicht förderlich, sondern es hatte mich noch weiter ins Tief reingerissen, die Vorstellung, ich müsse jetzt positiv wahrnehmen, löste Angst aus, ich konnte mich nicht an das gute Gefühl erinnern und wurde mir dann dessen bewußt, und ich hatte riesige Angst, dass ich nie wieder positiv wahrnehmen könne. Ich setze mich selber wohl auch unter Druck und habe keine Geduld mit mir, dass es mir halt nicht gut geht. Statt der positiven Gedanken habe ich mir, wie Du, ein Thema rausgesucht, das mich emotional nicht aufwühlt, z.B. was beruflich ansteht, wie Unterrichtsvorbereitung.

    Du schreibst, Du würdest Dich in solchen Momenten einfach nur noch wegträumen - das ist doch eher positiv. Ich träume gerne vor mich hin, das geht aber nur in einer neutralen oder guten Stimmungslage, und diese wird dann noch besser dadurch. Da bin ich richtig in meiner Phantasiewelt, wo ich das Leben führe, das ich gerne hätte oder so kleine Geschichten, die ich erleben würde, oder ich habe nur schöne Momente vor Augen. Oder meinst Du Dissoziationen? Also, dass Zeit irgendwie verschwindet und man dann nicht weiß, was in der Zwischenzeit passiert ist, oder Müdigkeit mit Einschlafen?

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 409

    AW: Stimmungseinbrüche mit Aggressivität

    Hallo

    Nahrungsergänzung kann sicher hilfreich sein,aber ob Omega 3 alleine jetzt die Wende bringt???
    Hier und da mal was ausprobieren macht auch auf Dauer den Geldbeutel leer und die Unternehmen noch fetter.

    Dann lieber eine vernünftige Analyse machen (machen lassen) und gezielt zuführen(Mängel beseitigen)


    Stimmungseinbrüche kenne ich natürlich auch.Festgestellt habe ich bei mir persönlich einen Zusammenhang mit der Flüssigkeitszufuhr.Trinke ich viel stilles Wasser,sind die Stimmungsschwankungen wesentlich abgeschwächter.Da kann man jetzt drüber lachen,aber ein Versuch kostet fast nichts.

    Ein kleines älteres Buch hatte ich mir mal ausgeliehen." Wenn Gedanken Mächte werden.Vom Ausstieg aus dem alten Denken" Das war ganz interessant.Vielleicht hat es deine Bücherei auch noch.

    LG
    Mike

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