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Diskutiere im Thema Entwicklung der eigenen Persönlichkeit im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #1
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 79

    Entwicklung der eigenen Persönlichkeit

    Hallo zusammen,

    ich habe mal eine Frage, die sich speziell an die Jungs aus diesem Forum mit ADS ohne Hyperaktivität richtet.

    Wie war das bei Euch so in der Kindheit mit Freizeitgestaltung und Schule usw.

    Bei mir war es so, dass ich in der Schule eigentlich recht gut, in der Grundschule sogar sehr gut war.

    Allerdings hatte ich dort schon so meine Probleme mit Mathematik. Habe mich wirklich angestrengt und wollte mindestens eine zwei haben. Hat aber leider immer nur zu einer drei gereicht, was mich damals richtig fertig gemacht hat und bei mir schon zu dieser Zeit zu regelrechten Panikattacken mit Bauchschmerzen, Zittern, Denkblockaden geführt hat.

    Das hat sich übrigens auch über die gesamte Schulzeit hinweg durchgezogen.

    Was mir auch noch im Geächtnis geblieben ist, dass ich seitenweise auswendig gelernt habe, um ja nichts zu vergessen, weil ich nicht in der Lage war, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.

    Auf dem Gymnasium wurde es mit Mathe dann richtig heftig für mich, aus einer 3 wurde auch mal ne 4, im Abschlusszeugnis ne 5. Da hat mich das aber auch schon nicht mehr groß interessiert. Andere haben über ne 4 gelacht, ich hab mich damit immer total scheiße gefühlt.

    In Sport war ich auch nie so die Rakete, hat meistens nur zu ner 3 gereicht, was mich noch mehr als alles Andere geärgert hat. Einzig beim Fußball hab ich immer ne 1 gekriegt, wenn ich Bock auf spielen hatte, da ich freizeitmäßig auch im Verein gekickt habe, bis ich das dann mit 12 Jahren beenden musste, weil ich chronische Knieschmerzen bekommen habe, die über Jahre anhielten,

    Dadurch war ich auch vom Schulsport befreit. Es konnte trotz Athroskopie und Kniespülung und und und nie was gefunden werden, obwohl das Knie immer dick angeschwollen war und punktiert werden musste. Ich denke im Nachhinein, das war wohl auch Kopfsache.

    Egal. Ich habe vorher auch noch ganz passabel Tennis gespielt, bin aber auch dort oft an mir selbst gescheitert, weil ich bei Punktspielen immer extrem nervös war und schnell die Nerven verloren haben, wenns nicht so lief oder der Gegner mal ein bisschen stärker war. Spaß hatte ich nur, wenn ich gewonnen habe, sonst war der Tag für mich gelaufen.

    Zu allem Überfluss, war mein damals bester Kumpel ein hervorragender Fussballer, der Landesauswahl gespielt hat und mit dem ich mich immer verglichen habe. Der war aber um einiges besser als ich. Dieser Kumpel hat mich beim Tennis auch meist geschlagen, weil er auch da sehr viel Talent hatte. Das war natürlich auch ne üble Demütigung für mich, da ich Trainerstunden hatte, er nicht.

    Eine Bestätigung im Sport hab ich also nicht so richtig gefunden, obwohl für einige Sportarten sicher ein gewisses Talent vorhanden war, was mir später als Erwachsener von Leuten, die vom jeweiligen Sport Ahnung hatten, ab und an bestätigt wurde.

    Um mal zum Punkt zu kommen:

    Wenn man als Kind schon merkt und auch immer wieder gesagt bekommt, dass man mit allem extrem langsam ist, darüberhinaus auch recht ängstlich und verträumt und extrem lieb und angepasst und sieht wie die anderen Jungs wild, mutig, frech und lebhaft sind, ist es dann nicht normal , dass man versucht, genauso zu werden und sich immer wieder mit anderen, besseren misst, sich mehr und mehr unter Druck setzt, weil man einfach nicht akzeptieren kann, dass man so ein Penner ist und das für eine Charakterschwäche hält?

    Ich meine, kennt das jemand von Euch?

    Würde mich echt mal interessieren.

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 38

    AW: Entwicklung der eigenen Persönlichkeit

    naja, ich bin eine frau. fühle mich aber trotzdem angesprochen. hoffe, das ist ok. weil es ist so, das diese dinge wohl nicht unbedingt geschlechtsspezifisch sind. ich hab mich auch schwer getan mich zu nehmen wie ich bin. weiß ja erst kurz warum das so ist. vieles bei mir war ähnlich wie bei dir. ich hab irgendwann gedacht ich wäre nicht intelligent, oder nicht ausreichend, bin an dem zweifel über mich fast verzweifelt. ich hab aber extrem viel kampfgeist in mir, nicht wettkampfmässsig im sinn von sich mit jemandem messen, aber ich steh immer nochmal auf. deswegen dann immer wieder doch nicht.

    mit dem mich selbst akzeptieren bin ich noch lange nicht fertig. vielleicht nie. aber ich hab aufgehört mich durch umstände zu quälen die nicht zu mir passen. ich gebe zu, das sind viele. lässt sich nicht ändern, also leb ich damit. das zu schaffen wird wohl unser aller ziel sein. vielleicht gehts ja miteinander ein bissl besser?

  3. #3
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 79

    AW: Entwicklung der eigenen Persönlichkeit

    Natürlich ist das okay!

    Das Krasse ist ja, dass einem mittlerweile viele Leute bestätigen, dass man viel, viel Potenzial hat. Man bringt es nur irgendwie nicht "auf die Straße", so wie ein Sportwagen ohne Reifen oder so.

    Das liegt wohl daran, dass man irgendwie immer eine Rolle gespielt hat, um allen zu gefallen und sich selbst dabei komplett verloren hat.

    Ich bin jetzt 36, weiß eigentlich extrem wenig über mich. Mit MPH beginne ich, klarer zu sehen und will jetzt anfangen, rauszufinden, wer ich eigentlich bin und was ich wirklich will.

    Das fängt schon beim Job an. Habe eine abgeschlossene Ausbildung und ein Wirtschaftsstudium durchgezogen und habe gemerkt, dass ich dafür eigentlich weder geeignet bin, noch dass mir die Materie sonderlich viel Spaß macht.

    Es geht mir da ähnlich wie dir. Ich weiß auch erst seit Kurzem, warum vieles bei mir so ist, wie es ist. Daher denke ich, hat die Diagnose schon sehr viel Positives bewirkt.

    Im Nachhinein, bin ich sogar ein wenig stolz, darauf, dass ich trotzdem immer nach Vorne gegangen bin und vieles durchgezogen habe, wenn auch mit viel Kampf.

    Ich hoffe für mich und alle, denen es ähnlich geht und deren Suche nach sich selbst jetzt beginnt oder schon begonnen hat, dass wir irgendwann in naher Zukunft uns selbst und eine Aufgabe finden, die uns wirklich erfüllt und für die wir auch wirklich Talent haben.

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.008

    AW: Entwicklung der eigenen Persönlichkeit

    Natürlich kommt mir das bekannt vor.
    Meine Erfolge in der Schule waren hauptsächlich isolierte Einzelereignisse.
    Meine Klassenkameraden haben Urkunden und Preise gewonnen. Ich wurde alle Ewigkeiten mal kurz für einen gelungenen Beitrag gelobt, aber das war's dann auch.
    Im Sportunterricht wurde ich entweder als letztes in die Manschaften gewählt, oder von denen angemosert die ich in meine Mannschaft wählte, bzw. denen ich zugeteilt wurde.
    Wenn es um meine Langsamkeit ging, dann war ab '85 rum ja die Diagnose MCD vorhanden, die Mutti und ich den Lehrern ausführlich unter die Nase rieben.
    Das half aber gerade GAR NICHTS. Denn die Sprüche "Schreib' schneller!" bzw. bei nochmaligem Hinweis, daß ich das nicht kann: "Dann lern eben gefälligst schneller zu schreiben!", die blieben.
    Erst eine Zäsur durch Besuch einer internatsgebundenen Privatschule mit kleinen Klassen (4 - maximal 8 Schüler) hat mich aus meiner "Versagergrube" geholt.
    Alles, womit ich mich ablenken konnte war Schul- bzw. Lehrstoff. Und während die anderen nur noch pubertäre Flausen im Kopf hatten, mutierte ich bis zur Mittleren Reife zum intellektuellen Überflieger.
    Der Massenabfertigungsbetrieb in der Oberstufe hat mich danach wieder auf den Boden zurückgeholt und am Ende der 12. wieder in meine Grube gestoßen.
    Kein Abi, kein Tornadopilot, keine Ahnung, was ich sonst werden/machen soll, kurzfristige Aushilfsjobs,...
    Wenn ich nicht wegen angeblicher Neurodermitis eine Reha-Maßnahme an einem Berufsbildungswerk inkl. Ausbildung bekommen hätte, wäre das sicher böse ausgegangen.
    Nach wie vor war ich zu langsam, unkonzentriert und auch ungeschickt. Das hat mir dort dann ein paar Sitzungen bei der Psychologin und ein paar Stunden Ergotherapie eingebracht.
    Vielleicht hat mir das ein bißchen geholfen, gerade so eben noch meine Abschlußprüfung zu bestehen.
    Zweieinhalb Jahre später - ich hatte schon meine 2. Ausbildung begonnen - lag meine ADS-Diagnose auf dem Tisch. Da die Medis aber teuer waren, hab ich dann 2008 erstmal meine Medikation eingestellt.
    Ich weiß schon lang, daß meine Mißerfolge nicht gleichbedeutend mit "persönlichem Versagen" sind. Aber wissen und fühlen sind da 2 verschiedene paar Schuhe.
    Jetzt, bei der Jobsuche und mit der Aussicht, mit begleitender VT und angepaßter Reha-Maßnahme endlich meine langfristige Perspektive zu finden, habe ich wieder damit angefangen.
    Wer ich bin, und wer ich werde, weiß ich dabei noch nicht...

  5. #5
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 79

    AW: Entwicklung der eigenen Persönlichkeit

    Auch wenn´s immer ein wenig makaber klingt: Schön zu sehen, dass es einem nicht alleine so geht.

    Hauptsache wir haben jetzt erstmal eine Erklärung dafür, warum wir so geworden sind, wie wir sind bzw. warum wir uns selbst nie richtig kennen- und respektieren gelernt haben.

    Damit kann man sicherlich was anfangen. Ich werde es auf jeden Fall versuchen

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 34

    AW: Entwicklung der eigenen Persönlichkeit

    Zu allem Überfluss, war mein damals bester Kumpel ein hervorragender Fussballer, der Landesauswahl gespielt hat und mit dem ich mich immer verglichen habe. Der war aber um einiges besser als ich. Dieser Kumpel hat mich beim Tennis auch meist geschlagen, weil er auch da sehr viel Talent hatte. Das war natürlich auch ne üble Demütigung für mich, da ich Trainerstunden hatte, er nicht.
    Man selbst nimmt Trainingsstunden und trotzdem ist jemand anderes besser...

    Stellt euch vor, ihr interessiert euch fürs Drachenfliegen.

    Also geht ihr mit ein paar Freunden zusammen zum Drachenfliegen. Ihr alle macht es das erste Mal.
    Alle haben den gleichen Typ Drachen, alle die gleiche Schnurlänge.

    Voller Enthusiasmus beginnt ihr ihn zusammenzustecken!
    Aber schon nach ein paar Minuten scheitert ihr beim Aufbau. GRRR!
    Warum will mir das nicht gelingen!!!
    Naja. Die anderen haben den schneller aufgebaut.
    Also fragt ihr bei ihnen.
    Und sie helfen dir natürlich auch.
    Endlich steht der Drache!

    Nun muss er nur noch fliegen. Die Drachen der anderen sind unterdessen schon am Himmel.
    Ihr versucht den Drachen zu starten, bekommt es aber einfach nicht hin.
    Nur durch die Hilfe eurer Freunde konntet ihr ihn auch starten.
    Die anderen fangen an, die Schnüre so zu bewegen, das ihr Lenkdrache lustige Bewegungen macht.
    Ab und an stürzt einer ab. Aber sie heben ihn einfach wieder hoch und starten ihn erneut.
    Euer Drache stürzt auch ohne lustige Bewegungen immer wieder ab.
    Dieses verflixte DING!
    Immer wieder müsst ihr eure Freunde bitten, ihren Drachen kurz aus der Hand zu legen, damit sie euch helfen können.

    Die nächsten Versuche werden nicht besser. Jedes Wochenende trefft ihr euch.
    Die ersten fangen schon mit kleinen Kunststückchen an, reden dabei über ganz lässig über andere Themen.
    Ihr könnt noch immer nicht mit dem Drachen fliegen. Ihr versteht nicht, was ihr falsch macht!
    Die Verzweifelung steht euch im Gesicht. Ihr werdet WÜTEND!!!! auf euch selbst.
    ....
    Ihr entscheidet, nicht mehr mit zum Drachensteigen zu kommen.
    Eure Freude versuchen euch umzustimmen, es würde doch Spaß machen.
    Aber sie verstehen letztlich, dass es einfach nicht "eure Sache" ist und lassen euch gehen.

    .............................. .............

    Nun stellt euch mal vor, das passiert euch andauernd, in allem und bei jeder möglichen Situation.
    Gleichzeitig bemerkt ihr, wie ihr im Arbeitsleben abstinkt. Alle gehen ihrer Wege, fallen hin, stehen wieder auf.
    1000-Mal an der Zahl, aber euch entgleitet euer Leben wie ein glitschiger Aal!

    Aus einem anderen Thread von mir.

    Meinst du so ein Gefühl?

  7. #7
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 79

    AW: Entwicklung der eigenen Persönlichkeit

    Moin Woodpecker,

    ich weiß nicht, ob man es besser erklären kann! Das ist eigentlich genau der Punkt.

    Ein paar Kleinigkeiten würde ich noch anfügen:

    Das mit den Freunden habe ich ein wenig anders in Erinnerung. Kann mich aber auch täuschen. Ich hatte eher das Gefühlt, ich war derjenige, der bei vielen Dingen, die ich - durch viel Übung und Disziplin gelernt habe / konnte - immer den Drang hatte anderen zu helfen.

    War ich mit irgendwas beschäftigt und irgendjemand hat mich um Hilfe gebeten, habe ich das sofort unterbrochen und demjenigen geholfen.

    Habe ich mal Hilfe gebraucht - und das wäre schon ab und zu mal notwendig gewesen, wie Du ja schön beschrieben hast - bekam ich dann oft zu hören: ja, gleich. Ich muss erst mal selber fertig machen. Wenn die dann z.B. ihren Drachen fertig hatten, waren die weg und ich stand immer noch mit meinem eigenen Scheißding da und kam nicht weiter.

    Das mit den Trainerstunden hast Du auch kurz und bündig auf den Punkt gebracht.

    Weiß nicht, wie das Deine Eltern so gesehen haben. Wenn mir mein Vater erzählt hat, wie geil der andere Fußball spielt und sich darüber gefreut hat, ich daraufhin angemerkt habe, dass der ja auch jedes Wochenende mit seinem Vater trainiert, da der sich die Zeit nimmt, wurde mir gesagt, der sei ja auch beim Finanzamt und hat die Zeit für sowas.

    Hat man dann mal eine Sportart gefunden, die man tatsächlich mal besser konnte und sich darüber gefreut, hieß es: wenn der das so lange machen würde wie Du, wäre der da auch besser.

    Finde ich jetzt nicht unbedingt einfühlsam gegenüber einem 13/14-jährigen, der sich redlich bemüht.

    Könnte Dir noch tausend andere Beispiele nennen, aber will hier nicht nur von mir erzählen, find ich irgendwie immer ein bisschen egoistisch.

    Gruß
    Geändert von Kingofsorrow (10.02.2015 um 11:39 Uhr) Grund: Übersichtlichkeit

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