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Diskutiere im Thema ADHS-die Einsamkeit in unserer Mitte im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 59

    ADHS-die Einsamkeit in unserer Mitte

    Hi Freunde

    ich wollte zuerst bei den Büchern posten, aber dann wurde es doch zu sehr off topic. Der Titel des Buches beschreibt auch schön, wie ich mich zumeist im Leben fühle, nämlich einsam, selbst dann wenn ich in einer Beziehung bin.
    Ich habe mir das Buch von Karsten Dietrich gestern gekauft. Ich überlegte eine Weile, ob ich es mitnehmen soll, da es neu nicht gerade günstig ist. Aber nach einigem rumblättern war das Interesse dann doch zu groß. Was soll ich sagen? Es ist jeden verdammten Cent wert!

    Dieses Buch beschreibt so gut wie nichts was ich zuvor über AD(H)S gelesen habe, mein Problem welches ich im Leben habe. Und das ist das Unvermögen offene, zwanglose und ohne negative Erregung geführte Gespräche mit fremden Leuten zu führen und somit schlussendlich auch Kontakte und Freundschaften anzubahnen. Irgendetwas in meinem Inneren war schon immer der Meinung, das diese Fähigkeit wertlos ist und versucht alles um dies zu unterbinden.
    Ich nenne es meinen inneren Saboteur. Dieser innere Saboteur ist losgelöst von meinem Willen und wenn überhaupt nur zu befriedigen und mundtot zu machen, wenn er mittels Alkohol außer Gefecht gesetzt wird. Dann kann ich mich annähernd so geben, wie ich es nüchtern gerne würde.
    Nur ist Alkohol natürlich keine Lösung. Das hat mein Vater schon probiert und sich damit umgebracht. Womit ich schon bei der ersten Ursache bin. Mit hoher Wahrscheinlichkeit vererbtes AD(H)S durch den Vater. Dieser hatte laut Erzählungen meiner Mutter kaum geredet und sich mit Kreuzworträtseln, exzessivem Suff und anderen Frauen das Leben erträglich gemacht.

    Nächstes entscheidenes Kriterium ist das verlorene Urvertrauen. Wenn mein "Erzeuger" betrunken war, verwandelte er sich von Dr. Jekyll in Mr. Hyde.
    Er verprügelte Frau und Kinder. Wir lebten in ständiger Angst. Er hat uns das Leben zur Hölle gemacht und uns traumatisiert! Meine Mutter fand damals nicht die Kraft diesen Affen abzuservieren, weshalb dieser Zustand permanenter Angst und Unsicherheit aufrecht erhalten wurde. Minderwertigkeitskomplexe waren später die Folge.
    Aus Angst Nachbarn und Klassenkameraden könnten mich auf diesen ganzen Wahnsinn ansprechen, zog ich mich immer mehr zurück. Hatte während der Pubertät nur einen Freund, den ich sehr mochte. Er lebte bei seiner Oma, welche er als seine Mutter ausgab, was er mir später im Vertrauen erzählte.
    Vermutlich gab es bei ihm ursprünglich auch irgendwelche crazy Familienverhältnisse, die seine Mutter dazu bewegten ihn wegzugeben.


    Ich bin mir sicher er hatte auch AD(H)S. Er war durch die ja sonst soliden Verhältnisse aber offener als ich und traf sich noch mit anderen Leuten. Bis zur Pubertät war ich auch sehr offen und hatte sehr viel mit anderen Kindern zu tun. Mit der Pubertät kam die Zeit seinen Platz in der Gruppe zu finden.
    ( Alpha,Beta oder (Schütze-Arsch im letzten Glied)-Omega Status?) Durch meine fehlende Kommunikation habe ich mich aber selber ins Abseits geschossen und dann Gruppen/ Cliquen gemieden. Deshalb gemieden, weil ich wußte, dass ich ihnen kommunikativ unterlegen bin.(Autonomiebedürfnis-Erhaltung meines inneren Status durch Entzug und dadurch Vermeidung von Vergleichbarkeit)
    Ein ganz wichtiger Punkt! Ich lebe weiterhin sicher in meiner kleinen Blase, erweitere nicht meine Komfortzone, gehe kein Risiko ein, mache nichts falsch-blamiere mich nicht. Wichtig! Nicht blamieren!
    Fremde Menschen könnten einen für langweilig, einfältig, dumm, zurück geblieben u.s.w. halten.
    Das Alles ist über die Jahrzehnte durch meinen inneren Saboteur, der sich übrigens prächtig mit dem Angstzentrum im Hirn versteht, genährt und kultiviert worden.


    Dann sehe ich bei Supertalent einen Mann, um die fünfzig Jahre, der einen Besen auf dem Finger balanciert. Ich kriege schon Schweißausbrüche, wenn ich mich vor diesen vielen Leuten neben ihm als unbeteiligter Zuschauer stellen sollte. Und dieser erwachsene Mann im Unterhemd stellt sich auf die Bühne und veranstaltet da so einen hanebüchenen Blödsinn. Sein Puls bleibt normal, er atmet ruhig, zieht den totalen Shit vor versammelter Mannschaft ab und ist dabei völlig tiefenentspannt. Verkehrte Welt zum Fremdschämen. Der Typ ist etwas neben der Spur, weiß es aber nicht. Vielleicht ein Segen!? Hätte ich mehr von seiner Gelassenheit ginge es mir besser. Soviel dazu.
    Unsicherheit und Angst sind zu 95 % unbegründet und total lächerlich. Das sagt mir mein logischer Menschenverstand, ist aber eben durch die im Buch beschriebene übersteigerte Angriffswahrnehmung ständig präsent.


    Durch das permanente Rückzugsverhalten bleibt man im sozialen Bereich auf dem Niveau eines Teenagers. Mit ein wenig Anstrengung gelingt etwas bla-bla, aber schon nach relativ kurzer Zeit hört man vor lauter Stille, wenn der/die Gegenüber nicht gerade eine Plaudertasche ist, die Grillen zirpen.
    Die durch Angst begründete Meidungshaltung und die unangenehmen körperlich Begleiterscheinungen der Angst keine Kontakte. ( Begleiterscheinungen sind Stress( innere Unruhe), Körper in ständiger Alarmbereitschaft, wodurch sicherlich auch Organe übermäßig strapaziert werden mit Schädigung dieser als Langzeitfolge)
    Keine Kontakte-kein Erleben. Kein Erleben-langweiliges Eigenbrödlerleben. Dadurch nichts interessantes zu erzählen. Gedrückte bis deprimierte Grundstimmung bis hin zur seelischen Depression, als Quintessenz eines trostlos, zombieartig geführten Lebens. Hallo? Irgendjemand mitgekriegt, dass ich gelebt habe. Aaaah, außer den nahen Familienangehörigen meldet sich keiner.
    Durch die beschriebenen Einschränkungen m.E. weiterhin kein Ausschöpfen des vollen Potentials dieses Menschen möglich. Er/Sie muss sich mit Jobs herumschlagen, die nicht seinen/ ihren geistigen Fähigkeiten entsprechen. Das zieht zusätzlich runter.
    Ich habe z.B. damals in der 10. Klasse die Mathematikprüfung mit sehr gut bestanden. Heute arbeite ich auf dem Bau. Das ist denke ich gründlich was schief gelaufen.

    Fazit: Bei allem was du im zwischenmenschlichem Bereich tust, sind deine Bemühungen hauptsächlich darauf ausgerichtet die Versuche des inneren Saboteurs in einem halbwegs erträglichem Rahmen zu halten.
    Dadurch drehst du dir aber selber den Saft ab, um dein geistes Potential abzurufen. Als wenn man sich unterhält und jemand belästigt einen ständig. Hier wirst du nur nicht von außen belästigt, sondern von innen.
    Du bewältigst dein Leben nur, weil du viel kaschierst.

    Meine Baustellen als AD(H)S-ler ruhiger Ausrichtung.

    1) das Schlimmste sind die körperlichen Überreaktionen bei Konfrontation
    (fremde Personen im Gespräch kennenlernen / wie findet mich die Person?, bei Auseinandersetzung oder Kritik kaum Möglichkeit sich kommunikativ zu wehren(stammeln, im Nachgang: Warum habe ich nicht dies und das gesagt?), Kontakt mit Menschengruppen-und ich stehe dabei im Mittelpunkt/ einer fragt und alle sehen mich an)

    Hauptproblem ist hier absolut körperliches Unwohlsein( erhöhter Puls, zittern, Denkblockade,Schwitzen)
    somit Unfähigkeit zur Lösung des Problems und daraus resultierenden Wunsch sich der Problematik durch Flucht zu entziehen. Ist die Möglichkeit der Flucht gegeben ist der Stresslevel noch eher medium, besteht keine Möglichkeit der Flucht--> persönlicher GAU.

    2) Abfallen der Aufmerksamkeit bei Gesprächen die mich nicht interessieren.(Small Talk) Aufrechterhaltung nur durch gespieltes Interesse. (Anstrengend und Ermüdend). Kein Reden, um des Redens willen, weil sinnfrei und hat nichts Angenehmes.

    3) Leistungsminderung bei Stress-schlechteres Arbeiten unter Zeitvorgabe. Unter Zeitdruck entsteht eine Denkblockade

    4) Unspontan.

    5) Generelle Zurückhaltung vor allem Unbekannten

    6) Lärmempfindlichkeit

    7) Teils ungewolltes Einzelgängertum ( Eisbär-Syndrom)
    Abstand von Menschen, um Akkus aufzuladen.

    Es gibt Zeiten wo man das Gefühl hat, dass es sich ausgewachsen hat und Zeiten des Rückfalls.


    Ich hoffe ich finde mal die Kraft eine Psychotherapeutin aufzusuchen. Denn eigentlich bin ich ja nicht sooo verkehrt?!

    Ciao Rene
    Geändert von Rene (14.12.2013 um 21:06 Uhr)

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 86

    AW: ADHS-die Einsamkeit in unserer Mitte

    Hallo Rene,

    neee, du bist überhaupt nicht verkehrt!

    Deine offenen Worte finde ich sehr ermutigend, weil du einiges aufzeigst, was viele von uns hier wohl kennen?

    Das Wort "Eisbär-Syndrom" kannte ich noch nicht. Klingt nicht so negativ wie "Einzelgängertum".

    Was lässt dich (noch) davor zurückschrecken, eine Therapeutin aufzusuchen?

    LG,
    Flo

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 59

    AW: ADHS-die Einsamkeit in unserer Mitte

    Hi Flo

    Eisbär-Syndrom ist eine Eigenkrä-a-sss-jon. Ich habe über die Jahre gelernt meine Unzulänglichkeiten zu tarnen. Wenn man mich so sieht, wirke ich als gäbe es keine Probleme. Gekünstelte Selbstsicherheit, die aber schnell in sich zusammenbrechen kann. Daher Bewahrung von Autonomie und Individualismus.Mittlerweile habe ich das als Realität für mich schon fast angenommen. Ich mag mich selber auch. Wenn ich jetzt zu einer Psychotherapeutin gehe, könnte etwas ans Tageslicht geraten, was meinem Ego abträglich ist. Was meine kleine zusammengezimmerte Welt ins Wanken bringt. Irgendwas in dieser Richtung scheint es zu sein, was mich bisher davon abhielt zu ihr zu gehen?! Ich versuche es bald hinzubekommen.

    LG Rene

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 86

    AW: ADHS-die Einsamkeit in unserer Mitte

    Hallo Rene,

    ja, das kann dir passieren: Therapeuten können einen dazu bringen, sich mit Dingen auseinander zu setzen, die man am liebsten im Wald verbuddeln würde.
    Darum heißt es auch immer: in einer Therapie kann es dir auch erstmal schlechter gehen, bevor es besser wird.
    Aber darüber wird eine gute Therapeutin mit dir sprechen und du kannst solche Ängste auch vorher schon ansprechen und sie bitten, behutsam vorzugehen.

    LG

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 59

    AW: ADHS-die Einsamkeit in unserer Mitte

    Genau! Du hast keine wirkliche Lust darauf, dass irgendwelche Leichen aus dem Keller gekrochen kommen und dir in den Arsch beissen. Bekommst du eigentlich schon Medikamente? Wenn ja, was hat sich für dich im Empfinden geändert? Was für Probleme konntest du ausmerzen?

  6. #6
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.422

    AW: ADHS-die Einsamkeit in unserer Mitte

    Hallo Rene,

    Deien erste Beitrag fand ich sehr interessant! Ich finde, es würde doch zu das thema von der Buch echt passen, als lebendige beispiel! Das buch habe ich sehr interessant gefunden und er gab mich eine neue pererspektiv.

    Sosnt sehe ich dass du nicht vorgestellt bist. Wenn du dich vorstellst, in Vorstellungsbereich (dafür kannst du deine erste Beitrag gerade kopieren, passt sehr gut!), hast du Zugang noch zu mehrere geschützen Bereichen auf diese Forum wo nicht die ganze Welt mitlesen kann. Gilt auch für Florentine .

    Wegen Therapien: Ich habe damit angefangen als mein Leben unerträglich geworden ist. Alte Sachen aufwühlen kann echt wehtun, aber wenn die Therapie gut ist, geht es dann richtig aufwärts.

    lg

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 59

    AW: ADHS-die Einsamkeit in unserer Mitte

    Hi mj71

    danke dir. Ja, man muss das Übel bei der Wurzel packen. Dahin gehen, wo es auch mal weh tut. Das ist für mich soweit klar, es muss nur noch umgesetzt werden. Ich habe mich gestern schon mal ein wenig nach fähigen Psychotherapeutinnen in der Stadt umgeschaut. Den ganzen angestauten Müll mal von der Seele zu schreiben, hatte auch schon was

    Befreiendes. Mal dumm gefragt: Wird das alles von der Krankenkasse bezahlt, bei mir als Erwachsenen? Therapie und Medikamente

    LG

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 241

    AW: ADHS-die Einsamkeit in unserer Mitte

    Deine offenen Worte finde ich sehr ermutigend, weil du einiges aufzeigst, was viele von uns hier wohl kennen?
    Ja, und leider nur zu gut.
    So peu a peu schaffe ich es, rauszukommen und mich der Angst und den Gefühlen zu stellen. Aber Himmel, es zerreisst mich bald. Andererseits, so wie bisher kann ich auch nicht mehr.

    @ Rene, ich kann sehr gut nachempfinden, wie es Dir geht.

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 86

    AW: ADHS-die Einsamkeit in unserer Mitte

    Wie du schon sagst, Rioja: Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, da geht es nicht weiter.
    Bei mir kam er unfreiwillig, dieser Moment, und ich hatte Glück, dass eine Arbeitskollegin mich sofort zum Arzt gefahren hat, bevor etwas Schlimmes passieren konnte.
    Aber ich hatte schon so lange dagegen angekämpft, Schritte einzuleiten bzw. mir einzugestehen, dass es nicht mehr geht, dass ich wirklich viel versaut habe, privat und beruflich.

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 241

    AW: ADHS-die Einsamkeit in unserer Mitte

    @Florentine: Ich hatte mich eigentlich schon damit abgefunden und lebte halt mein Leben. Eine erste Verschiebung trat ein, als mein Sohn geboren wurde. Als sich abzeichnete, dass er nach mir schlägt, sind die Weichen in die andere Richtung gestellt wurden. Ich konnte dann nicht mehr so leben wie bisher, aber es ist eine Reise ins Ungewisse. Ich weiß nicht, wohin es mich führt. Seit Jahren verstärkt sich dieser Zwiespalt und drängt an die Oberfläche. Hänge aber natürlich auch an mein vorheriges Leben, da es mir Sicherheit gibt ... Entschuldige, wenn das jetzt was wirr klingt. Bin momentan völlig durch den Wind

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