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Diskutiere im Thema ADHS-die Einsamkeit in unserer Mitte im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #21
    AlteEiche

    Gast

    AW: ADHS-die Einsamkeit in unserer Mitte

    Ich würde das anthropologisch begründet sehen. Die Gruppe war für den Menschen übelebenswichtig. Allein leben macht krank. Wir sind keine Eisbären sondern Primaten, und haben sehr selten Alleinphasen.
    Ich sehe das eher so, das die Gruppen aber auch Einzelpersonen verlernt haben sich richtig zu sehen, zu verhalten. Der Mensch ist sich selbst in der Moderne Fremd geworden, sich selbst zum Feind, gerade auch deshalb, weil er lieber auf die anthropologischen / biologistischen Strukturen zurückgreift zur Interpretation der Welt und seines eigenen Wesens. Ausserdem spielen ja immer auch Entfremdung eine Rolle, im Rahmen von Herrschaft / Knechtschaft. Unterworfen durch die buchstäblichen und die geistigen Herren der Welt, ist der Mensch im Höhlengleichniss gefangen und zum Selbstschutz und aus Gründen der Wirklichkeitskonstruktion und -konsistenz bastelt er sich im Fremdgemachten geistigen Gefängniss oft noch sein eigenes.

    Könnte es sein, dass wir verlernt haben kollektivistisch zu denken? Kurzfristig Individualität aufgeben zugunsten eines Gruppenziels.
    Wieso? Das gibts doch überall. Schau in die politischen Parteien, die Militärs, Arbeitswelt und soweiter. Da finden sich immer Menschen die gemeinsam arbeiten.

    Aber es ist ja nicht ohne Grund das viele ADS Kritiker auch auf Ideen wie shared Attention kommen. Oder das vielen Auffällt das ADSler sehr oft einhellig berichten das sie sich ungeliebt gefühlt haben, ausgeschlossen und das auch schon seit frühester Kindheitszeit. Die Ideen der Psychoanalytiker, die nicht neuronale Prozesse, sondern soziale Prozesse als Grund für ADS Verhalten sehen und so fußen ja diese Thesen auch auf solchen Beobachtungen.

    Ein schöner Beitrag von Pierro Rossi bzw. einer ADSlerin bringt das auch auf den Punkt:

    Noch immer spüre ich in mir diese Unruhe, welche wohl die Kindergärtnerin zu bändigen versuchte. Und noch immer ist diese Unruhe, jene Energie, welche mich traurig stimmt, da ich immer noch nicht stillsitzen und kreativ tätig sein kann – was ich mir so sehr wünsche. Ich habe zeitlebens den Wunsch in mir, eine Leidenschaft zu entdecken, der ich konzentriert und zielgerichtet nachgehen kann.*

    Hier scheinen wirklich Dinge eine Rolle zu spielen, die uns die Antennen verderben, die Kommunikationsprozesse belasten und daraus resultieren falsche Gefühle und Annahmen.

    Und dem kann man letztlich nur begegnen indem man urmenschliche Eigenschaften wieder ententdeckt und mit entsprechendem Verhalten kombiniert.

    Man braucht die richtigen Motive im Leben. Gemeinschaft ist nicht alles. Sondern die innere Philosophie, die eigene innere Haltung, die eigene innere Orientierung ist das, was uns Lebenssinn gibt, Gemeinschaft vermittelt.

    Nicht der Mensch neben mir macht mich reich, sondern mein Bewußtsein, das ich mit allen Menschen dieser Welt alle Gefühle, alle Eindrücke, alle Bedürfnisse, Träume, Wünsche und Ängste und Befürchtungen auf emphatische Weise teile.

    Das Gemeinschaft glücklich machen würde, halte ich für einen Fehlschluss. Das sie eine Unterstützung und tragfähige Säule bieten kann, ist natürlich ein möglicher Punkt, gerade für ADSler, die sich nach solchen Stützen im Leben sehnen, weil sie sonst an ihrem Strukturmangel scheitern.

    Und das anthropologische Argument kann auch so nicht stehen. Denn die Gemeinschaft ist nicht nur Quelle von Ordnung und Struktur, Annahme und Hingabe, gemeinsamen Zielen und Bereicherung, sondern auch genauso von dem inneren Wesen der einzelnen Gruppe abhängig, den einzelnen Personen und ihrer Lebensauffassung, ihrem Verhalten.
    Es gibt in jedem Rudel ein Tier das aufs Maul bekommt. Es werden die schwächeren umgebracht und ausgestoßen. Es gibt in der Natur keine Gnade, keine Gefühlswelten, nur Instinkt und damit verbundene Handlungen.

    Die Wirklichkeit in Gruppen sieht so aus, das Menschen sich gegenseitig schlecht behandeln. Unsere ganze Gesellschaft basiert ja auf Gemeinschaften. Wir bilden übrall welche.

    Der ADSler ist jedoch nur selten Teil eines Ganzen, weil er durch seine Störung dem üblichen dem "Normalen" nicht entspricht. Genauso wie Asperger/Autismus Betroffene und sicher so manch andere Störung.
    Geändert von AlteEiche (13.01.2014 um 18:36 Uhr) Grund: Stil/Typo/

  2. #22
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.455

    AW: ADHS-die Einsamkeit in unserer Mitte

    Hallo alle,

    Sehr interessant was da zu lesen ist! So wie ich mich von diese Buch errinere, erklärt er etwas ausfühlich was in andere Bücher oft kurz erwähnt ist:

    Durch unsere sensibilität sind wir schneller gestresst, fühlen wir uns rascher bedroht (auch wenn es echt kein Anlass dazu hat!) und in diese zustand, kann der Frontalhirn seine Job nicht machen... Klar, wenn ich eine hungrige Bär von mich habe, sind mich meine beinen viel wichtiger als mein frontalhirn zu überlegen, deswegen, kann er so abgeschaltet werden.

    Und so, verpassen kleine ADSler schon einiges, weil sie sehr oft auf der Hut sind, auch wenn nichts "schlimmes" passiert... Aber eben, Baby und kleine Kindern sind auch besonders verletztbar, weil total auf Erwachsenen angewiesen...

    Dazu kommt noch der reaktion darauf von Umfeld und so gibt es rasch eine Teufelkreis... Es kann auch bei eine ehe gute Umfeld passieren... Eine sehr gute Umfeld bei eine schwache Veranlagung macht nicht so viel aus... Aber ist der Veranlagung stark, oder der Umfeld nicht so toll, kommt es zu Problemen.

    Wenn ich mich an meine Kindheit errinere, war es genau so! Ich galte als sehr ängstlich, obwohl ich liebevolle (aber strenge) Eltern hatte die mich auch gewünscht hatten. Dazu kam eben der Reaktion von Umfeld der nicht immer günstig war und sogar auch heftig... Auf Hut sein, sich allein fühlen kenne ich sehr gut!

    Heute fühle ich mich nicht mehr allein, aber... Ich werde immer noch rasch gestresst von sachen die Stinos ehe kalt lassen und bekomme nicht immer dafür Verständnis. Aber ich kann es einordnen als eine "Ueberemfindlichkeit" Mein mandelkern. Mein Hirn reagiert so und ich kann es auch so lassen wie es ist. Es ist unangenehm, aber geht auch vorbei.

    Ich merke auch dass ich besonders empfindlich reagiere, wenn mich etwas überfordere. Auf Hektik und Zeitdruck, kann ich sehr heftig reagieren und habe so viele Jobs verloren... Heute weiss ich dass ich in solche Umständen reizüberflutet bin, mich nicht sortieren kann, verwirrt werden und es ist wirklich eine Bedrohung! Wie könnte ich in eine solche Zustand eine reale Gefahr wie eine hungrig Bär noch merken? Da denke ich, dass mein Hirn es eigentlich richtig macht und für mein Ueberleben gut sorgt, dass er mich sagt, ne, so was geht es nicht, es ist gefährlich...

    Wie ihr sieht, lebe ich noch... Aber tatsächlich im Hektik und reizüberflutet, sehe ich Auto wenn ich durch die Strasse gehe weniger gut... Nun, entweder ist jemand dabei, oder ich gehe allein in mein Tempo...

    lg

  3. #23
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 241

    AW: ADHS-die Einsamkeit in unserer Mitte

    oder ich gehe allein in mein Tempo...
    Genau da liegt bei mir der Knackpunkt. Seit Jahren gehe ich nicht mehr mein eigenes Tempo, sondern habe mich dem der anderen angepaßt. Das kann man eine Zeit machen, aber man sollte auch wieder zu seinem zurück kommen ... Die anderen sind mir zu flott unterwegs. So laaangsam finde ich wieder zu meinem eigenen Rhythmus, und es fühlt sich gut an! Endlich bin ich auch in der Lage, mein Umfeld bewußt wahrzunehmen ... Zumindest zeitweise Ich bin noch nicht so gefestigt, als dass ich mich nicht immer wieder mal mitziehen lasse ...

    Es gibt noch eine andere Variante bei der Ausprägung des Ads, die in dem Buch beschrieben wird und zu der ich gehöre.
    Ich zitiere mal daraus:
    "...Bei dem stillen, überwiegend unaufmerksamen Adhs gibt es hingegen eine Variante, bei der sich der Betroffene völlig anders gegenüber Emotionen verhält. Sein Frontalhirn ist weniger außer Funktion, sondern mehr der Verteidigung untergeordnet und wird für die Abwehr verwendet. Es analysiert automatisiert und unbewußt sehr schnell die Emotionen seiner Mitmenschen und stellt sich umgehend auf deren Bedürfnisse und Erwartungen ein. Die Emotionen verlieren ihre Gefährlichkeit dadurch, dass sie zur Optimierung der eigenen Sicherheitslage verwendet werden. Das dann vom Adhs-Betroffenen bereitwillig gezeigte Gefühl ist jedoch nicht authentisch. Es dient dem Erreichen eines taktischen Ziels und wird häufig mit einer Festlegung vermittelt, wie es zu verstehen ist. Damit gelingt es häufig, nahe stehende Mitmenschen in eine enge Abhängigkeit einzubinden. Mit der Interpretation der Gefühle der Mitmenschen und bereitwillig erteilten Ratschläge gelingt es, die Aufmerksamkeit von den eigenen Gefühlen vollständig abzulenken. ... Diese Verteidigung ist sehr erfolgreich, hat aber nichts mit der Befähigung gemein, eigene Gefühle authentisch zu formulieren und zu kommunizieren ... "

    Ein sehr guter Freund hatte mir das für mich bestätigen können. Ich passe mich unheimlich schnell an. Sobald ich in eine Gruppe komme, hätte ich schon die "Lage" erfasst und mich entsprechend eingestellt. Er selbst fand es positiv, wenn man das kann....

    Das Problem für mich ist, ich habe kein Gefühl mehr für mich. So mit und mit lerne ich mich selbst kennen, meine Bedürfnisse, meine Wünsche. Habe jetzt einen Menschen kennengelernt, der mich auf diesem Weg unterstützt, bei dem ich mich sicher fühle. Er sieht MICH. Das ist ein ganz neues Empfinden, anfangs sehr irritierend, beängstigend, aber da er nicht wertet, mich so nimmt wie ich bin und sehr offen, klar ist (ich kann es nicht anders beschreiben) habe ich eine Orientierung, sehe ich mich selbst.

  4. #24
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 231

    AW: ADHS-die Einsamkeit in unserer Mitte

    Hallo zusammen,

    gut also die Gruppe alleine ist sicher nur ein Faktor, natrülich war ich nicht immer Super glücklich das war nur ein Faktor, eine Wohngemeinschaft ersetzt keine Liebesbeziehung, oder Familie mit Kindern.

    Es gibt mehrere Faktoren die zur Stressminderung beitragen,

    1. auch eine Religion oder ein tiefes Philosophisches Verständnis ist ein Aspekt,

    2 . ein Netzwerk von Freunden

    3. Freunde und Bekannte in der Nähe 30 km Umkreis

    4. Verwandte in der Nähe Umkreis 30 km.

    5. Eine Arbeit/ Beruf haben, die einen ausfüllt (das soll die Höchsten Glückspunkte haben. um glücklich zu sein.

    6. nette Kollegen

    7 ausreichend Schlaf

    8. wenig Kaffee und Alkohol

    9. Sport treiben eventl. in einer Gruppe

    10. ein tolles und Sinngebendes Hobby

    11. Haustiere

    12. in einer Partnerschaft leben eventl mit Kindern..(Kinder machen heute eher Stress und sind leider kein großer Glücksbringer mehr die Freuden halten sich in Grenzen)

    13. gutes Sexleben

    14. Mind 2 x die Woche Psychohygiene Zeit für sich selber.





    Wenn diese Bedingungen oder 10 davon erfüllt werden, dann sind wir äusserst stabil oder sollten es sein.

    Als ADHS ler würde man da auch nicht Umfallen, das ist ja vermtulich auch ein Grund, wenn og. diese Faktoren wegbrechen, dass selbst Normalos umfallen. Ein Normalo kann villt die Bedingungen wiederherstellen.

    Ein ADSler braucht die Bedingungen aber können Wir sie wieder alleine herstellen das ist der Punkt?

    Die Angaben habe ich von einem Testbogen Der Uniklinik New York von 1998 aus dem Kopf .....

    Die Parameter Trauer, Liebeskummer, Mißerfolge werden durch die og. Items kompensiert.

    Hat jemand noch was zu beizutragen.
    Viele User hier mit ADHS haben viele der Items nicht erfüllt.

    Ich -glaube man bräuchte dann auch weniger Medikamente.....ich konnte vielen Stress bewältigen und musste nicht umkippen, wenn mal ein oder drei negativ Erlebnisse auf mich zu kamen.

    Warum bin ich jetzt umgekippt....., weil ein großer Teil der Parameter da oben fehlte.....?

    Was meint Ihr fehlt das bei Euch auch????

    Natürlich ist das komplexer es heißt ja auch weniger Ängste und weniger Depression...wenn man mit vielen Kindern spielen konnte.

    Heute ist alles so schnelllebig, dass die Peergruppen wechseln, und man schnell ins Ausseseitertum verfallen kann.

    LG Timo

    Wobei jeder natürlich, was anderes empfindet mmh....

    seht mal hier
    http://www.youtube.com/watch?v=gxp81...THRmj7Qn5fuASM

    Quelle : Professor Dr Spitzer Glücksforschung
    http://www.youtube.com/watch?v=LpbA7...THRmj7Qn5fuASM





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    Geändert von Timotheus (14.01.2014 um 13:44 Uhr)

  5. #25
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.101

    AW: ADHS-die Einsamkeit in unserer Mitte

    AlteEiche schreibt:


    Wie es genau war, weiß ich ja nicht. Aber prinzipiell ist es eine Unverschämtheit wenn Menschen ihr Wissen und ihre Macht mißbrauchen.
    Wie es war, ganz einfachDer erste Todestag meiner Mutter stand kurz bevor. Meine Lehrerin wusste es weil wir genau an dem tag einen Ausflug machten. Also erzählte ich es ihr unter zwei Augen auch um bescheid zu sagen, dass ich wenn es mir zu nahe geht gehen werde.
    Einige Wochen später wir hatten in der Erzieherausbildung auch Psychologie aber im ersten Jahr fiel es fast immer aus. Ein Vertretungslehrer holte die Schüler zum Gespräch über die Noten ins Lehrerzimmer.
    Ich ging also davon aus, dass es um unsere Noten geht und dann fing er damit an dass er weis wie schwer es wenn man die Mutter so früh verliert usw. Im Grunde wollte er sicherlich nur Hilfe anbieten aber ich war so geschockt, zumal das zu der Zeit nur sehr wenig wussten, und bin im wahrsten Sinne des Wortes aus der Schule geflüchtet. Entschuldigungen konnte ich mir zu dem Zeitpunkt ja zum Glück selber schreiben.



    Timo hmm das mit der Gesellschaft muss aber nicht stimmen. Als Kind war ich viel draußen mit Freunden das alleine fühlen kam erst später als mit bewusst wurde, dass ich anders bin und andere haben es auch gemerkt und damit war ich das ideale Opfer für Hänselein und Mobbing.
    Erst da fing ich dann bewusst an mich zurückzuziehen.
    Auch meine Kinder sind viel draußen mit ihren Freunden und haben viele Freiheiten wie ich durch Gespräche mit anderen Eltern mitbekomme. Sie haben z.B. kein Handy also überwache ich sie nicht aber ich möchte nur, dass sie wenn sie zu Freunden gehen dass sie vorher kurz nach Hause kommen und bescheid sagen. Was sie dann machen ist ihre Sache also ob sie dann bei denen in der Wohnung spielen oder auf dem Spielplatz vor deren Haus.
    Sicher kann deine Überlegung bei den einen oder anderen zutreffen nur er erklär nicht wieso das Gefühl und Depressionen auftreten wenn es in der Kindheit Ideale Bedingungen gab/gibt.

  6. #26
    AlteEiche

    Gast

    AW: ADHS-die Einsamkeit in unserer Mitte

    Da bin ich ja ein wenig erleichtert. Ist ein mißglückter Hilfsversuch gewesen und nicht ganz so rigide gemeint wie gemacht bzw. bewirkt.

    Das bleibt nachvollziehbar.

    Aber ein bischen ist auch hier mein Vorwurf richtig. Er hätte erst vorsichtig herantasten müssen, ob du darüber sprechen möchtest. Das ist eigentlich von diesem Punkt betrachtet durchaus so wie ich beschrieben hatte.

    @ Timotheus

    Das doch ein dolles thema, aber mach das mal innem eigenen Thread noch mal auf

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