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Diskutiere im Thema Gesteigertes sexuelles Verlangen ICD-10 F52.7 ( Hypersexualität , Sexsucht ) im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #11
    seit 01.12.2012

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Gesteigertes sexuelles Verlangen ICD-10 F52.7 ( Hypersexualität , Sexsucht )

    Hallo Damarus,

    Damarus schreibt:
    .... Aber eine Sucht, kann ich bei mir nicht Vorstellen. Woran erkennt man denn eine Sexsucht?
    Definition Sexsucht:
    "... ein außer Kontrolle geratenes Verhalten, das einhergeht mit den klassischen Anzeichen für Sucht – Besessenheit, Machtlosigkeit und die Benutzung von Sex als Schmerzmittel“
    (Quelle:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hypersexualität )

    Hier für alle: Sexsucht - onlinetest:
    Test: Sind Sie sexsüchtig?

    Gruß Nando
    Geändert von nando (16.09.2013 um 21:14 Uhr)

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 156

    AW: Gesteigertes sexuelles Verlangen ICD-10 F52.7 ( Hypersexualität , Sexsucht )

    nando schreibt:
    Hallo Damarus,



    Definition Sexsucht:
    "... ein außer Kontrolle geratenes Verhalten, das einhergeht mit den klassischen Anzeichen für Sucht – Besessenheit, Machtlosigkeit und die Benutzung von Sex als Schmerzmittel“
    (Quelle:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hypersexualität )

    Hier für alle: Sexsucht - onlinetest:
    Test: Sind Sie sexsüchtig?

    Gruß Nando
    Super Dankeschön

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Gesteigertes sexuelles Verlangen ICD-10 F52.7 ( Hypersexualität , Sexsucht )

    hey Nando

    Bin grad eher zufällig auf deine Frage gestossen... ehrlich? Nein, ich habe das Thema angeklickt, weil es mich auch lange beschäftigt hat. Und... ich habe keine Redehemmung (oder Schreibblockade) was das Thema angeht.
    Also... ich hatte nie eine darauf bezogene Diagnose... weil bis zu dem Zeitpunkt wo ich endlich rausfand dass ich ein ADHS hab andere Komorbiditäten überhand genommen hatten. Hingegen kann ich mich erinnern, dass ich zeitweise so oft an Sex dachte - völlig ohne äusseren Anreiz notabene - dass es schon sehr sehr nervte.
    Wer will denn schon dauernd geil sein, mal ehrlich?
    Umso mehr wenn dann kein Partner da ist mit dem selben Bedürfnis.

    Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass mein Interesse an Sex (ich nenne es eine gesteigerte Libido, das klingt doch gut, oder?) eine Beziehung belastet hat.
    Ausserdem wurde es bei mir eigentlich nur schlimmer wenn ich versuchte, an was anderes zu denken, den Trieb zu unterdrücken. Und ja - es war mir unangenehm und oft peinlich vor mir selbst. Ich wusste ja nicht einmal dass ich ein ADHS habe! Ich dachte nur "so sexbesessen wie ich bin... noch dazu als Frau! - das ist einfach krank"

    Natürlich habe ich mit niemandem darüber geredet. Ich habe Druck abgebaut wo ich konnte (im masturbieren bin ich Weltklasse) und natürlich gab es auch Partner, denen meine Libido ganz gelegen kam... aber die "Erleuchtung" hatte ich erst, als ich mich irgendwann in einen Mann verliebte, der selbst die Diagnose ADHS erst als Erwachsener gekriegt hat.
    OMFG - da ging die Post ab! Da erst kam mir der Gedanke, dass der Trieb womöglich ein Symptom sein könnte. Man bedenke: ein (unbehandeltes) ADHS-Hirn verlangt öfter mal nach einem "Kick" (Risikoverhalten beim einen, Schokolade beim anderen) um das Belohnungszentrum mit wasweissichwas zu füttern. Sex ist nach meiner Ansicht nur eine weitere Alternative, wie ich an die fehlenden Botenstoffe rankomme.

    Ich hoffe das ist nicht allzu viel Gefasel.... (ich ADHS, ich Plappertasche!)

    Was ich sagen kann ist: seit ich Ritalin nehme, ist mein Sexualtrieb nicht mehr stärker als mein Herz oder meine Vernunft. Ich würde sagen, meine Libido ist jetzt nicht mehr übersteigert. Von einem frigiden "nee Schatz ich hab Migräne" bin ich aber nach wie vor Lichtjahre entfernt ... sehr zur Freude meines gleichgesinnten Partners!

    Ich rate dir nur eines, Nando (und anderen, die das vielleicht mal lesen und sich darin erkennen mögen): verurteile dich nicht selbst.
    Ich habe damals Affären gehabt und Onenightstands, ich war untreu und und habe mich selbst dafür verdammt. Wenn dich die Libido überfährt - wenn sie stärker ist als du - frag mal deinen Doc (es gibt genügend Psychopharmaka, die als "unerwünschte Wirkung" einen verminderten Sexualtrieb mitbringen...)
    Das Wichtigste ist, dass du weder dir noch anderen weh tust damit. Weil du ja auch hochsensibel bist, also keine dicke Haut hast, an der alles abprallt.

    Ich hoffe diese (völlig unwissenschaftliche, auf nichts als meiner Erfahrung begründete) Stellungnahme hilft dir ein bisschen!

    Alles Gute und Gruss

  4. #14
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 750

    AW: Gesteigertes sexuelles Verlangen ICD-10 F52.7 ( Hypersexualität , Sexsucht )

    ich habe auch keine probleme darüber zu berichten.

    ich habe schon immer ein übersteigertes verlangen nach sex gehabt.
    hab früher typen der reihe nach flachgelegt und wenn man böse wäre hätte man mich als
    mega schlampe abgestempelt.

    ich war nicht in der lage eine beziehung zu führen weil ich alle partner überfordert habe.

    oft war ich die geliebte von gelangweilten typen die daheim öfter die "migräne" ausrede hatten.
    ich hatte oft migräne und sex hat mir dennoch sehr gut getan und oft waren die kopfschmerzen danach weg.

    ich habe mich lang für mein verhalten geschämt und wollte das ändern weil es sich irgendwann nicht mehr gut angefühlt hat.

    dann hab ich lange zeit (5 jahre) abstinent gelebt und habe das bedürfnis dann allein "bearbeitet"

    jetzt lebe ich seit 6 monaten in einer beziehung mit einem mann der es klasse findet jeden tag sex zu haben.
    manchmal sogar mehrmals täglich.

    ich denke so lange du weder dir noch anderen menschen damit weh tust,solltest du ausleben was dir gute gefühle macht
    und nicht so viel darüber nachdenken ob es richtig oder falsch ist. für mich gibt es nur "es tut mir gut" oder "es tut mir nicht gut".

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 111

    AW: Gesteigertes sexuelles Verlangen ICD-10 F52.7 ( Hypersexualität , Sexsucht )

    So ist es doch in allen Lebensbereichen

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Gesteigertes sexuelles Verlangen ICD-10 F52.7 ( Hypersexualität , Sexsucht )

    nando schreibt:
    Hallo,

    traut sich denn keiner, hier zu antworten?
    Welche Erfahrung habt Ihr mit überhöhtem Sextrieb gemacht oder habt Ihr als ADHS-ler ein extremes Verlangen zur häufiger Selbstbefriedigung?
    Muss auch keine Diagnose gestellt worden sein. Ich glaube, sonst würde hier keiner Antworten.
    Wichtig ist Eure Meinung. Ob als betroffener, oder als unbetroffener

    Gruß Nando

    Hi Nando,

    es wäre vielleicht interessant zu wissen ob dir bei deiner "Sucht" eine einzige, feste Partnerin ausreicht oder ob du eher ständig wechselnde Partner und Abenteuer suchst.
    Ist dies der Fall dann sprechen wir hier von Promiskuitaet.

    [..]Es gibt aber durchaus auch Fälle, in denen die Promiskuität patologische Züge annehmen kann. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn ein Mann oder eine Frau sexsüchtig sind. Bei Frauen spricht man hier unter anderem von Nymphomanie, bei Männern von Satyriasis oder dem Don Juan-Syndrom. In diesen Fällen wird wegen ausbleibender sexueller Befriedigung ständig mit neuen Partnern experimentiert.[..]

  7. #17
    seit 01.12.2012

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Gesteigertes sexuelles Verlangen ICD-10 F52.7 ( Hypersexualität , Sexsucht )

    Hallo Angel A,

    Angel A schreibt:
    jetzt lebe ich seit 6 monaten in einer beziehung mit einem mann der es klasse findet jeden tag sex zu haben.
    manchmal sogar mehrmals täglich.
    Hätte ich 14 Jahre früher von Dir erfahren und wären Du und ich nicht in festen Händen, hätte ich Dir per PN mit Sicherheit jetzt meine Tel.-Nr. gemailt und den Vorteil genutzt, das wir in unmittelbarer Nähe zueinander wohnen

    ich denke so lange du weder dir noch anderen menschen damit weh tust,solltest du ausleben was dir gute gefühle macht
    und nicht so viel darüber nachdenken ob es richtig oder falsch ist. für mich gibt es nur "es tut mir gut" oder "es tut mir nicht gut".
    Nun, da ich aber meine Frau sehr liebe, ist das genau der Punkt. Wenn ich es machen würde, wie "es mir gut täte", zumindest für 'den Moment', würde ich Ihr mit Sicherheit weh tun. Das will ich auf keinen Fall. Ich stehe in ständigem Kampf mit mir. Ich müsste da schon Gefühle wie ein Bulldozer entwickeln um ohne Rücksicht auf die Gefühle meiner Frau das auszuleben, wonach mir ist.

    Diese Form von Zwangsgedanken ist einfach nur lästig, nervig, belastend, störend und kann eine an sich schöne Beziehung gefährden und zerstören.

    Aber ich lass es behandeln und bin guter Dinge, das ich es in den Griff bekomme. Andere haben es auch in den Griff bekommen.

    Gruß Nando
    Geändert von nando (20.09.2013 um 23:59 Uhr)

  8. #18
    seit 01.12.2012

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    Forum-Beiträge: 113

    AW: Gesteigertes sexuelles Verlangen ICD-10 F52.7 ( Hypersexualität , Sexsucht )

    pippo_88 schreibt:
    Hi Nando,

    es wäre vielleicht interessant zu wissen ob dir bei deiner "Sucht" eine einzige, feste Partnerin ausreicht oder ob du eher ständig wechselnde Partner und Abenteuer suchst.
    Ist dies der Fall dann sprechen wir hier von Promiskuitaet.

    [..]Es gibt aber durchaus auch Fälle, in denen die Promiskuität patologische Züge annehmen kann. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn ein Mann oder eine Frau sexsüchtig sind. Bei Frauen spricht man hier unter anderem von Nymphomanie, bei Männern von Satyriasis oder dem Don Juan-Syndrom. In diesen Fällen wird wegen ausbleibender sexueller Befriedigung ständig mit neuen Partnern experimentiert.[..]
    Hallo Pippo_88,

    danke für Deinen Kommentar!

    Eine Neigung zu Promiskuität will ich nicht ausschließen, jedoch schätze ich die "TREUE", die eine Ehe ausmacht zu sehr, als das ich sie trotz aller Wunschfantasien für solche krankhaften Zwangsgedanken aufs spiel setzen würde. Wenn ich ne Fresssucht hätte, könnte ich auch nicht unentwegt die Hamburger, Pommes und Chips in mich hineinstopfen, nur weil mir danach ist. Meine Neigung würde ein ausbrechen nicht rechtfertigen.

    Gruß Nando

  9. #19
    seit 01.12.2012

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    Forum-Beiträge: 113

    AW: Gesteigertes sexuelles Verlangen ICD-10 F52.7 ( Hypersexualität , Sexsucht )

    Hallo pimp_my_self,

    auch Dir danke für deinen Beitrag

    pimp_my_self schreibt:
    ...
    . . . dass ich zeitweise so oft an Sex dachte - völlig ohne äusseren Anreiz notabene - dass es schon sehr sehr nervte.
    Wer will denn schon dauernd geil sein, mal ehrlich?
    Da gebe ich Dir voll und ganz Recht. Spaß macht das nicht und nervt nur noch. Auch wenn man keine direkte Handlungen vornimmt, dreht sich doch ständig im Kopf alles darum.

    Umso mehr wenn dann kein Partner da ist mit dem selben Bedürfnis.
    ja wenn ... und wenn nicht? Aber selbst wenn der Partner "gesund" tickt, - ist es trotzdem lästig. Wer hat seinen Partner denn ständig 24 Std. um sich. Im Job, unterwegs, etc ... . Außerdem gibt es auch anderes im Leben, als ständig nur sexuelle Dinge.

    Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass mein Interesse an Sex (ich nenne es eine gesteigerte Libido, das klingt doch gut, oder?) eine Beziehung belastet hat.
    Oja, das tut es!

    Ausserdem wurde es bei mir eigentlich nur schlimmer wenn ich versuchte, an was anderes zu denken, den Trieb zu unterdrücken. Und ja - es war mir unangenehm und oft peinlich vor mir selbst. Ich wusste ja nicht einmal dass ich ein ADHS habe! Ich dachte nur "so sexbesessen wie ich bin... noch dazu als Frau! - das ist einfach krank"
    Ich halte es für krank. Normal kann das nicht sein. Peinlich ist es mir nicht, sonst würde ich hier nicht schreiben. Ich sehe es wie gesagt als Krankhaft an und für Krankheiten oder krankhaftes Verhalten muss man sich nicht schämen. Ich schäme mich auch nicht für mein ADHS. Irgendwo hat alles seinen Anfang und seine Ursache. Man kann im Leben nun mal nicht alles selber steuern.

    Natürlich habe ich mit niemandem darüber geredet.
    Ich musste das. Für mich ist reden so ne Art 'Therapie'. Ich hole mir aus den Erfahrungsberichten anderer den Trost, den ich brauche und die Hoffnung, mit einer Sache fertig zu werden. Auch die Gespräche mit meinem Therapeut sind extrem wichtig für mich. Es hat lange gebraucht, das ich über dieses Thema sprechen konnte, zumal es abnormale Formen angenommen hatte.

    ... Man bedenke: ein (unbehandeltes) ADHS-Hirn verlangt öfter mal nach einem "Kick" (Risikoverhalten beim einen, Schokolade beim anderen) um das Belohnungszentrum mit wasweissichwas zu füttern. Sex ist nach meiner Ansicht nur eine weitere Alternative, wie ich an die fehlenden Botenstoffe rankomme.
    Seit dem ich weis, das ich ADHS habe kann ich ein wenig besser damit umgehen. Ich tröste mich ein wenig das ich mir sage, das ich nichts dafür kann, da es ja vom ADHS kommt. Wie gesagt, - iss nur als trost.

    Ich rate dir nur eines, Nando (und anderen, die das vielleicht mal lesen und sich darin erkennen mögen): verurteile dich nicht selbst.
    Ich habe damals Affären gehabt und Onenightstands, ich war untreu und und habe mich selbst dafür verdammt. Wenn dich die Libido überfährt - wenn sie stärker ist als du - frag mal deinen Doc (es gibt genügend Psychopharmaka, die als "unerwünschte Wirkung" einen verminderten Sexualtrieb mitbringen...)
    Da bin ich dran. Ich lass mich diesbezüglich gerade therapieren. Mein neuer Psychologe meinte nur; "Herr ........, Sie haben so viele Baustellen, wir müssen uns mal überlegen, wo wir die Prioritäten setzen und was wir zu erst angehen". Eigentlich wären zuerst andere Komorbiditäten an der Reihe gewesen. Weil mich aber die Sache so sehr vereinnahmt und die Lebensqualität so sehr einschränkt, haben wir das erst mal vorgezogen.

    Gruß Nando
    Geändert von nando (21.09.2013 um 00:02 Uhr)

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 172

    AW: Gesteigertes sexuelles Verlangen ICD-10 F52.7 ( Hypersexualität , Sexsucht )

    hab jetzt nicht alles komplett durchgelesen.

    aber gibt es eine möglichkeit den sexualtrieb komplett auszuschalten?

    ich frage das deshalb weil ich einfach nicht mehr möchte. das verlangen nervt.

    verletzungen, beschimpfungen, ständig wechselnde partner (ja bin single und ich möchte auch keine beziehung mehr) nicht mehr ertrage.

    ich kann mit sowas nicht mehr leben. die tatsache das ich adhs weitervererbt habe noch weniger ...und ich möchte nie mehr in so eine situation
    geraten.

    gibt es eine möglichkeit?

    bin schon bereits am überlegen wegen sterilisation noch besser wäre eine total op. bisher hat mein Gyn das aber verneint.

    wenn ich meine diagnose bald habe kann ich dann damit zu ihm hingehen? wird es dann gemacht?

    ich möchte wieder in ruhe und in frieden leben. bedeutet für mich ein leben ohne pein, ohne falsche liebe versteht mich nicht falsch
    aber ich kann und möchte weder jemanden lieben noch sex. habe festgestellt das ich mich als single wohler fühle
    wenn da nur nicht diese eine sache wäre. ist für mich sehr problematisch.

    da ich sowieso grottenschlecht aussehe möchte ich gerne das mir jemand hilft das ich das loswerde. alles loswerde und wieder in frieden
    weiterleben darf.

    nur noch für mein kind da sein, mehr aber auch nicht...

    warten bis die menopause einsetzt, sowas braucht ihr mir nicht zu raten...sowas kann eventuell noch über 20 jahre dauern...das halte ich nicht mehr aus.

    wurde bisher nur ausgenutzt und fallen gelassen, so habe den spiess umgedreht jedoch gehts mir damit noch schlechter als vorher....

    bitte schlagt mir was vor aber was ernst gemeintes ....

    danke

    gruß
    swamped

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