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Diskutiere im Thema Alkohol / Alkolismus im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
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ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #61
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 340

    AW: Alkohol / Alkolismus

    Ja sicher kannst Du das befremdlich finden.

    Ich wollte einfach nur mal loswerden, dass es mich nervt, dass aus der Tatsache, dass es TÄGLICHer Konsum ist, wer weiß was an Krankheitswert gefolgert wird.

    Bei uns wurde zum Abendessen eben Wein oder Bier getrunken. Natürlich nicht wir Kinder. Das haben meine Eltern übrigens unabhängig voneinander so gemacht (sind geschieden). Sicherlich wurde die Flasche Wein auch mal ausgetrunken.

    Das kenne ich von anderen Familien auch so. Ob das normal ist(also ob das die Mehrheit der Bevölkerung so macht) , weiß ich nicht, ist aber egal, weil nicht normal nicht gleichzeitig krank bedeutet.

    Anders sehe ich das, wenn Alkohol beispielsweise auch im Alltag schon morgens getrunken wird. Oder viel Schnaps. Und eben bis zum Besoffen sein. Im Kontext eben. Oder auch im Quartal, dass es gar nicht täglicher Suff ist.


    Ist doch schön, wenn es auch Menschen gibt, die Alkohol (in Maßen) genießen können, ohne in eine Sucht zu rutschen.

  2. #62
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 317

    AW: Alkohol / Alkolismus

    Ich konnte den ganzen Thread nicht mehr aufnehmen, möchte aber folgenden Gedanken einbringen:

    Mit ADS ist man stets unter einem starken Stress, inneren Druck. Es ist deshalb aus meiner Sicht sehr verständlich, dass man sich unter leichtem Alkoholeinfluss näher bei sich fühlt, weil man deutlich weniger gestresst doch mehr wahrnimmt als im nüchternen Zustand. Dass das dann in eine Sucht führen kann, ist unbestritten und bekannt. Die Folgen des daraus entstehenden Alkoholmissbrauchs sind natürlich die Gleichen, wie bei allen Menschen (und noch Einiges obendrauf) und fatal und dürfen tatsächlich nicht verharmlost werden. Deswegen ist aber das subjektive Erleben und die bessere Selbstwahrnehmung in dem durch leichten Alkoholeinfluss entspannteren Zustand keine Illusion. Das heisst, dass wir schlicht für diesen entspannenden Effekt nach weniger schädlichen Alternativen suchen müssen :-) Wie so oft liegt die Lösung im "sowohl als auch" und nicht im "entweder oder".

    LG, Dompteur

  3. #63
    Comicus Divinius

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.185

    AW: Alkohol / Alkolismus

    Da mein Vater Alkoholiker ist(von dem ich das Adhs habe) bin ich sehr vorsichtig mit Alkohol und kann von mir behaupten, erst zwei mal über die strenge geschlagen zu haben. Aber ich halte mich auch allgemein von vielen Fern, was süchtig machen könnte, deswegen wagte ich es bsp nie, WoW auch nur an zu fangen, weil ich wäre wohl fast sofort in einer Sucht

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