Seite 3 von 7 Erste 1234567 Letzte
Zeige Ergebnis 21 bis 30 von 63

Diskutiere im Thema Alkohol / Alkolismus im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #21
    Lysander

    Gast

    AW: ADHS und Dissoziation

    Steve, sorry. Das ist falsch. Es gibt Quartalstrinker und Entlastungstrinker. Ein Alkoholkranker muss noch lange nicht in der Phase sein, während der er jeden Tag trinkt. Manche Alkoholiker trinken "nur" alle zwei Wochen oder alle drei Monate sehr viel. Ich unterstelle Dir absolut nicht, dass Du alkoholkrank bist, nicht falsch verstehen! Aber Dein Ratschlag, einfach mal sechs Wochen ohne, um dann weiter zu trinken ist wirklich ein schlechter Rat, wenn auch gut gemeint.

  2. #22
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 384

    AW: ADHS und Dissoziation

    Ja, das ^^ ist richtig... hinter dem Weitertrinken (Geld zum Fenster raus werfen) fehlte

    LG
    Steve

    Sent with Tapatalk 2.

  3. #23
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.430

    AW: ADHS und Dissoziation

    alkohol (ethanol) ... verändert die persönlichkeit.

    mit einem alkoholsüchtigen kann man nicht sensibel reden - das kommt nicht an. sorry.
    da ist das emozionale, egozentrische eigenbild im moment zu extrem als dass ein fünktchen empathie da wäre und darum
    geht es nur über schonungslose ehrlichkeit... (auch das selbstbild ist in dem moment verzerrt)

    die realität ist in dem moment knall hart...

  4. #24
    Prinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 826

    AW: Alkohol / Alkolismus

    Also ich merke an mir schon das ich nach dem ersten Glas Wein lockerer bin und irgendwie klarer. Meine Gedanken sind schneller und greifbarer. Soziale Situationen machen mir nicht mehr soviel Stress. Das ist aber meine eigene Subjektive Wahrnehmung!

    Aber: Das hält nicht lange vor, denn ich trinke ja dann auch noch ein zweites, drittes Glas und dann fängt es an zukippen, durchaus auch die Stimmung. Alkohol verstärkt bei mir immer das was sowieso schon da ist. Ist meine Grundstimmung traurig, fange ich an zu weinen ect pp.

    Auch merke ich das ich ein hohes Suchtpotenzial habe. Bei eine Freundin trank ich das erste mal seit rund einem 3/4 Jahr mal wieder Wein und schwupp die wupp trank ich innerhalb einer Woche jeden Abend. Es fällt mir irre schwer dann nicht trinken zu wollen.

  5. #25
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.086

    AW: ADHS und Dissoziation

    hallo Alex

    die off-topic-Beíträge abtrennen ist eine Gute Sache.

    Ich möchte Eiselein trotzdem fragen, wie er auf seine Thesen kommt.

    Das ist jetzt keine Provokation, dass ist eine ganz ernst gemeinte Frage zum Thema ADHS und Dissoziation, Ich bitte dich diese Frage nicht wieder abzutrennen, weil sie nicht off topic ist.

    Was konkret meinst du da mit, solche Thesen sind schnell aufgestellt und sagen dann doch Nichts aus.

    Was konkret ist antidissoziativ am Alkohol an Neuroleptika und Amphetamin
    und was ist dissoziationsverstärkend am verschwindendem Alkohol, an SSRI und Mph.

    Ich z. B. erlebe Mph (auch retadiertes) nicht dissoziationsverstärkend.


    Aus meinen Beobachtungen bei Menschen unter Alkoholkonsum kann ich nur sagen, dass sie sich extrem dissoziativ verhalten. VIelleicht merken sie es selber gar nicht, weil der Alkohol die Wahrnehmung so sehr eintrübt. Das hat jedoch nix mit vermeintlichen antidissoziativen Eigenschaften des Alkohols zu tun.

    Ich habe privat und beruflich sehr intensive Erfahrungen mit mehr oder weniger angetrunkenen Menschen gemacht. Aufgrund dieser Erfahrungen kann nur sagen, dass die Eigenwahrnehmung des An- oder Betrunkenen schon nach sehr geringen Alkoholmengen nicht mehr viel mit dessen Realität zu tun hat.
    liebe Grüße Elwirrwarr

  6. #26


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.751
    Blog-Einträge: 40

    AW: Alkohol / Alkolismus

    Hallo.

    Dann frag ihn hier im Thread, denn sonst muss ich morgen aus dem anderen wieder zig Beiträge abtrennen.

    Das Thema dort lautet "ADHS und Dissoziation" und nicht "Alkohol und Dissoziation"

    Daher hab ich auch deinen neuerlichen Beitrag hierher verschoben.

    Bedanken kannst du dich dafür auch gerne direkt bei Eiselein, dem Meister für das infantile Setzen von Triggern der Off-Topic-Entgleisungen.





    LG,
    Alex

  7. #27
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.086

    AW: Alkohol / Alkolismus

    kann ich alles verstehen, dann trenn doch bitte ab der merkwürdigen These von Eiselein ab,

    schönen abend noch Elwirrwarr

  8. #28
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.622

    AW: ADHS und Dissoziation

    Elwirrwarr schreibt:
    Ich möchte Eiselein trotzdem fragen, wie er auf seine Thesen kommt.
    liebe Grüße Elwirrwarr
    Eingehende Selbstversuche.

    War durchaus nicht appodiktisch gemeint von mir; sollte durchaus eine Diskussion in Gang bringen. Soweit ich das bisher übersehen kann, sind diejenigen, die beim Alkohol ebenfalls eine antdissoziative Wirkung bemerkt haben, durchaus in der Überzahl. Mit Deiner Unsinnvermutung könntest Du also in diesem Fall ganz schön unsinnig daneben liegen.

  9. #29
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.752

    AW: ADHS und Dissoziation

    SteveD schreibt:
    Und jeder der darüber spricht oder schreibt, trinkt nur hin und wieder ein Gläschen....
    Das sind schon mal 40.000.000 Liter pro Tag. Das sind 300 große Kesselwagen, die einen Zug von 43 km bilden würden.

    Das Vertuschen des Alkoholkonsums ist ein Verhalten, die viele Menschen besitzen. Ich habe mal mit einem Handwerker zusammen gearbeitet, 8 Stunden am Tag. Ich hatte ein K30 besorgt. Am Abend war sie zur Hälfte leer, 15 Flaschen. Ich hatte nichts getrunken und mir ist nicht aufgefallen, dass der Handwerker getrunken hat, weil er immer eine Flasche neben sich hatte.

    SteveD schreibt:
    Gott sei Dank habe ich eine gute Leber.
    ADHSler können noch so viel und lange trinken, ihre Leberwerte bleiben stets im Range. Darauf würde ich mich aber nicht verlassen.

    SteveD schreibt:
    Und ja, ich war nach einem Liter Wein nicht mehr ich selbst.
    EIN Liter? Ich bin schon nach 750 ml abgeknickt. NACH 1 Liter hätte ich mich übergeben, und ich hatte in der Vergangenheit ein starkes Bedürfnis nach Wein. Ich würde bei dieser Aussage aufpassen (zumindest mit der Wortwahl), denn Du verharmlost Deinen Konsum und das finde ich gefährlich. Ich würde nicht deinetwegen aufpassen, denn ich nehme an, dass Du Deinen Konsum im Griff hast, aber mit dieser Aussage könntest Du Andere zu einem Mehrkonsum verleiten, zumal viele von uns Medikamente nehmen und wir gerade in einem komplett offenen Thread schreiben, der auch für Kinder zugänglich ist.
    Geändert von Steintor (13.06.2013 um 23:22 Uhr)

  10. #30


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.751
    Blog-Einträge: 40

    Alkohol / Alkolismus

    Steintor schreibt:
    ADHSler können noch so viel und lange trinken, ihre Leberwerte bleiben stets im Range
    Also dafür hätte ich mal gerne einen fundierten Quellnachweis...

    ADHS mag ja seine spezifischen Auswirkungen haben, aber solche auf die Leberfunktionen wären selbst mir schon sehr neu.

    Ich kenne auch einen Betroffenen, der durch eigentlich noch relativ moderaten, aber täglichen Alkoholkonsum (andere Faktoren wurden definitiv ausgeschlossen) ein Gamma-GT von 450 erreicht hat und das als "im Range" zu bezeichnen würde an sich die Existenz der Leber in Frage stellen.


    LG,
    Alex


    Sent from my iPhone using Tapatalk 2

Ähnliche Themen

  1. Selbstmedikation Alkohol
    Von smp88 im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 5.04.2012, 16:53
  2. ADS und Alkohol
    Von kalenji im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 30.11.2010, 11:06
  3. Alkohol...
    Von maus32 im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
    Antworten: 19
    Letzter Beitrag: 20.11.2009, 10:59

Stichworte

Thema: Alkohol / Alkolismus im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum