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Diskutiere im Thema aus dem Loch im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #1
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 3.146

    aus dem Loch

    ich habe zwar noch keine ADS-Diagnose, aber ich nehme sehr stark an, dass es die Ursache für meine Probleme sein könnte. Was ich aber ganz sicher habe und zwar teilweise sehr heftig und manchmal muss nicht mal ein Auslöser da sein, sind Depressionen.
    Bisher habe ich auch bei verschiedenen Therapieansätzen nicht wirklich einen Weg gefunden, der da raus führt. Ich möchte auch nicht ständig Antidepressiva nehmen.
    Wer kennt das, wenn man in dem berühmten Loch sitzt und nicht raus kommt, ganz tief unten ist?

    Wie kommt ihr aus solchen Phasen raus und was macht ihr, damit es Euch besser geht?

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632




    I kann dr da kein Tipp geben, wenni was wüsst, dät i ja net scho seit zehn Jahr sitza in dem Loch.

    Fest stoht, ohne adäquate Behandlung des ADS null Chance, die Komorbiditäten in den Griff zu bekommen, des ischd mei Meinung, absolutely no ****in' chance.

    Nur ein kombinierter Angriff kann was bringen, glaub i.

    Aber so recht glauben dran, tu i au nimmer.

    Trotzdem wag i jetzt nomal einen neuen Angriff mit neuem Psycho.

    Hoffentlich wird's was.

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 3.146
    solange ich keine Diagnose habe, wird es auch keine Behandlung der ADS geben und ich kann bis dahin nur auf die Psychotherapie hoffen, solange es von der Krankenkasse noch genehmigt wird. Ist nun schon die Dritte, die ich innerhalb von zwei Jahren nächsten Monat beginne und wenn das wieder nichts bringt, werden die wohl bald nicht mehr mitmachen.

  4. #4
    Sunshine

    Gast

    AW: aus dem Loch

    @Marvinkind: wie ist denn jetzt die Lage? Hast du schon eine Diagnose? Und wie geht es dir jetzt so?

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 3.146

    AW: aus dem Loch

    Hallo sunshine,

    lieb, dass Du nachfragst.

    Also die Diagnosestellung ist im vollen Gange, habe morgen den dritten Termin beim Spezialisten, wobei ich denke, Ergebnisse werde ich auch da noch nicht bekommen, es wird weitere Tests geben und dann muß ich mich wohl in Geduld üben und warten. Zwischenzeitlich bin ich eben immer noch bei meiner Gruppentherapie, die mir wieder nur bedingt was bringt.

    Wie geht es mir? Schwer zu sagen. Es gibt Tage, da komme ich ganz gut klar, dann wieder welche, wo ich ganz tief unten bin und extrem erlebe ich zur Zeit, dass ich ständig Termine vergesse und mich wahnsinnig über mich selbst ärgere.

  6. #6
    Sunshine

    Gast

    AW: aus dem Loch

    Hallo Marvinkind,

    na ich kann mir schon vorstellen, dass Du dich fühlst wie deine Stimmung es in deinem Profil zeigt Aber wenigstens, gehts auch bei dir voran mit der Diagnosestellung. Das einzige blöde daran ist immer, die lange Wartezeit, nicht nett, denn wir sind ja nicht gerade die Geduldigsten Ich drücke dir auf jeden fall die Daumen!

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 3.146

    AW: aus dem Loch

    Heute war der letzte Testtermin, Fragen musste ich auch noch ganz viele beantworten und aus meinem leben berichten, wobei mir natürlich das, was ich eigentlich unbedingt erzählen wollte, erst eiongefallen ist, als ich schon wieder dort weg war, aber ok, kann ich jetzt nicht ändern und muß hoffen, dass die Informationen und die Testergebnisse für die Diagnose reichen.

    Jetzt wird alles ausgewertet und Ende Mai bekomme ich dann wenn alles gut geht, die Ergebnisse. Ich bin sehr gespannt.

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: aus dem Loch

    "Muß hoffen, dass die Informationen und die Testergebnisse für die Diagnose reichen."


    Mei Marvinkind, was erzählsd denn da!?

    ICH weiss schon, was Du meinst.

    Aber für einen unbedarften Leser könnte sich das fast so anhören, als ob Du darauf hoffen würdest, dass das wenige, was der Doktor jetzt erfahren hat von Dir und Deinem Leidensweg dazu ausreicht, um positiv auf ADS diagnostiziert zu werden.


    Ja sicher, weil dann hättest Du nach so vielen vergeblichen Jahrzehnten endlich mal was Handfestes in der Hand, mit dem Du an Dir arbeiten könntest.


    Was wollt ich denn eigentlich sagen?


    Jo, weiss ich jetzt wirklich nicht mehr. Jedenfalls hört und liest man immer wieder, dass viele ADSler (gemeint ist wohl: eingebildete ADSler. Wobei die Unterscheidung zwischen eingebildeten ADSlern und tatsächlichen ADSlern bei einer Krabkheit, die gar nicht existiert, und wenn sie existierte, gar nicht existieren dürfte, ja völlig wurschd ist, eigentlich, oder ned? Ich meine, ob Du Dir nun einbildest, an ADS zu leiden, weil Du des in einem amerikanischen Science-Fiction-Sachbuch wie "Zwanghaft zerstreut" gelesen hast oder ob Du nun tatsächlich ADS hast, des ist ja ziemlich wurschd, angesichts der Tatsache, dass Du ADS ja gar nicht haben kannst, weil Du ja schon über 18 bist.

    Hättest Du Marvin nicht schon als diagnostizierte 17-Jährige zeugen können? Dann wärd ihr beiden jetzt, zumindest was die Kostenübernahme bei der Behandlung betrifft, aus dem Schneider!

    Bitte, Marvinkind, Du kennst mich schon ein bisschen, und weisst, wie ichs mein. Also, zusammengefasst, da Marvin ein Kind ist, kann es ADS haben. Immerhin. Als ich noch ein Kind war, hatte ich vielleicht auch ADS, Gott sei Dank hat es sich dann aber ausgewachsen.)

    ADS wird vererbt. Das heisst, wenn ein Kind ADS hat, also darauf diagnostiziert wird, dann MUSS man auch kucken, ob die biologischen Eltern das haben.

    Ha, jo. Und die Geschwisterchen. Und, jawohl. Auch die Cousins und Cousinen. Auch wenn ihr sie nicht ausstehen könnt, das gebietet die Informationspflicht.

    Andererseits solltet Ihr vielleicht erwachsene Menschen nicht wirklich mit Krankheiten konfrontieren, die es gar nicht gibt. Aber das nur so ein Ratschlag am Rande. Ha jo, blicken wir zu diesem Zwecke mal in die Packungsbeilage vom MPH der Firma 1-A-Pharma: "Dieses Arzneimittel ist NICHT für die Anwendung bei Erwachsenen bestimmt." Wir möchten allerdings darauf hinweisen, dass "das Bedienen von Maschinen möglicherweise beeinträchtigt wird." Sie sollten ihr Kind also engmaschig überwachen, wenn es seine Märklin-Eisenbahn oder seinen Spielzeugroboter in Betrieb nehmen will.

    ("Biologisch" ist fei nicht diskriminierend gegen adoptierende Eltern gemeint, gelle, weiss nicht, was ihr mir aus dieser Formulierung schon wieder für einen Strick drehen wollt. Wenn Eure Eltern ADS haben, ist aber die Wahrscheinlichkeit sehr gross, dass ihr es auch habt. Wenn ihr adoptiert seid, ist die Wahrscheinlichkeit allerdings noch grösser. Ha jo, denkt mal darüber nach, welche Mütter ihr Kind zur Adoption freigeben. Ha jo, so ein zur Adoption freigegebenes Kind, hätte man sehr oft mit ein bisschen mehr gutem Willen, mehr Struktur und mehr Ordnungssinn selber grossziehen können. Klingelt`s?)

    Aber was wollt ich eigentlich sagen? Ich komm noch drauf!

    Achso, Diagnos! Die erwachsenen ADSler sind ja eine Klientel, die sich bestimmte Symptome einbilden, die eigentlich typische Merkmale von Persönlichkeitsstörungen sind, da aber ADS für sie die einfachere Erklärung ist, wollen sie lieber ADS haben, und zwar, um an Drogen ranzukommen wie Ritalin, beispielsweis.

    Richtig. Das ist ja der übliche Denkweg von Psychiatern.

    Folgerichtig, zugegeben. Es liegt eine gewisse Logik in diesem Denkweg, wenngleich eine Psychiater-Logik, aber immerhin eine Stringenz, " ist es zwar Wahnsinn / hat es doch Methode."

    Einziges Problem an der Überlegung ist eigentlich nur, dass ich keinen einzigen ADSler kenne, der nicht gerne einen Psychiater finden würde, der ihm diagnostiziert: nee, sie haben kein ADS, ich kann Sie beruhigen, ist bloss ne kombinierte Persönlichkeisstörung aus passiv-aggressiven und narzisstischen Zügen.

    Wie gesagt, ich kenne keinen einzigen, der ADHSler sein möchte. Es sei denn, er ist therapiert und angemessen medizinisch betreut und hat gelernt, die postiven Seiten der Medaille schätzen ZU LERNEN. Jo, lernen, fällt ned vom Himmel wie Weissbrot, die Erkenntnis.


    Und da sind wir auch schon beim grossen Vorteil von Psychiatern, die keine Ahnung haben. Wenn es eine Krankheit (in diesem Fall ADS bei Erwachsenen) gar nicht gibt, so entfällt auch die ganze lästige Arbeit mit der Differenetialdiagnostik.

    Denn eines ist ja wohl sonnenklar, eine Schizophrenie ohne Plussymptome beispielsweise, die gegen eine ADS gar nicht abgegrenzt werden muss, weil es ADS ja gar nicht gibt, und wennn es sie geben würde, gar nicht geben könnte, und selbst wenn es sie geben könnte, ja gar nicht behandelt werden können würde, da die Medikamente ja gar nicht in voller Bandbreite zur Verfügung stünden, was ja bei Krankheitsbildern, die es gar nicht gibt, auch gar nicht notwendig ist (ihr merkt, das ganze hat einen Sinn), ist im Vergleich zu einer - bei der "Kapazität" von Psychiatern in Deutschland unwahrscheinlcih anzunehmenden - Vorstellung, von einem Vorhandensein beider Krankheitsbilder nebeneinander, die dann ja auch noch vor der Mittagspause voneinander unterschieden werden müssten, als nicht sehr wahrscheinliche Zukunfts-Vision anzunehmen. Deswegen tuen sich Psychiater aller Leidenschaften (Präferenzen für die Produkte von Pharmafirmen und/oder jeweilige Spezialgebiete) leichter, so lange es ADS (noch) nicht gibt.

    Ha, jo.


    Für wen haltet ihr mich eigentlich? Ha jo, ich bilde mir eine Krankheit ein, weil ich mir diese angelesen habe. Diese Krankheit heisst ADS. Jo, ist Einbildung, schon klar. Mag also sein, dass ich keinerlei Erfahrung über eine Krankheit namens ADS habe. Das wäre nur zu logisch, bedenkt man, dass ich erwachsen bin und es diese Krankheit bei Erwachsenen nicht gibt.

    Nun gut, ich möchte Euch versichern, - und ich möchte Euch herzlich darum bitten, das bei der Lektüre ALLER meiner Posts zu bedenken, dass ich keinerlei Ahnung von ADS habe. Wirklich nicht.

    Was man mir beim besten Willen aber nicht streitig machen kann, ist, dass ich eine gewisse Ahnung von Psychiatern habe.Ich stelle das hier einmal - ganz entgenen meiner sonstigen Neigung im Übrigen - ganz sachlich-wertneutral fest.


    Also: Stellt euch mal Folgendes vor: Ihr denkt, des langt noch dicke. Und gebt Gas. 2 Wochen später habt ihr einen Bussgeldbescheid im Kasten, die Ampel ist rot gewesen, steht da drin. Ha, da habt ihr doch einen Riesenvorteil, wenn ihr zum zuständigen Landratsamt laufen könnt und sagen, mag ja alles schön und recht sein, mag auch wirklich ein bisschen knapp gewesen sein, aber Rot war es nicht. Kann es gar nicht gewesen sein, weil es Rot bei Ampeln gar nicht gibt. Es gibt Grün, Gelb und dann Blau. Aber Rot nunmal nicht. Ich hätte des Bussgeld gezahlt, wenn Ihr gesagt hättet, dass ich bei Gelb hätte halten müssen. Dass Ihr aber jetzt Kohle von mir wollt, weil es Rot gewesen sein soll. Obwohl es noch gar nicht Blau gewesen ist, das kann ich nicht akzeptieren.


    Ha jo, ist ja nur ein Beispiel, gell. Ihr denkt Euch jetzt, mei was ist denn des jetzt wieder für ein blödes Gewäsch. Die Ampel war Rot, ich zahl den Scheiss und hab meine Ruh. Weiss beim besten Willen nicht, was der Eiselein mit dem Blau jetzt sagen will.

    Jo, liebe Genossen, ich wollt euch eigentlich nur die Denkweise von Psychiatern verdeutlichen. Und ich bin mir sicher jeder deutsche Psychiater, jedenfalls der im Gegensatz zu vielen seiner Zunftkollegen, noch nicht zu oft am Schränkchen genascht hat, kapiert das Beispiel.

    Scheisse, was meint dieser Eiselein-Seggel damit?

    Also, nommal langsam zum Mitschreiben: Es ist in Deutschland psychiatrisch möglich, eine rote Ampel medikamentös und psychotherapeutisch so zu behandeln, dass sie zum richtigen Zeitpunkt wieder in angemessener Weise auf Grün springt, zumindest dann, wenn sie zuvor nicht in unangemessen langer Weise auf Gelb gestanden ist.

    Was aber ist, wenn die Ampel Blau gewesen ist?


    Eine blaue Ampel, Eiselein, Du bist a Depp! Was willschd denn uns da wieder aufschwatzen! SO WAS gibt`s doch gar ned, blaue Ampel, Du Seggel, schaff lieber mal was, reiss di zamm, du könntest ja, wenn Du nur wolltest, dann kommst nicht auf solche bleede Gedanken, wie blaue Ampel!


    Jo, jetzt hender`s blickt. Das ist exakt die Denkweis deutscher Psychiater.


    PS: Eigentlich wollti bloss am Marvinkindle was sagen, mir ist des jetzt au wieder eigfalla. I schreib ihr a PN. Und hoff, dass sie mir ed böse ist, weil i in Ihrem Thread so bleed rumgstapft bin.

  9. #9


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9.524

    AW: aus dem Loch

    Eiselein schreibt:
    ... eine Schizophrenie ohne Plussymptome beispielsweise ...
    Ohne Positivsymptome soll die sein? Du redest doch die ganze Zeit davon, dass da jemand halluziniert AD(H)S zu haben, das ist eindeutig ein Plussymptom. Angst vor einer halluzinierten Beeinflussung oder Erkrankung.

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 3.146

    AW: aus dem Loch

    Mein lieber Eiselein, was soll ich denn auf so einen langen Beitrag antworten?

    Was mir zuerst einfällt, ich habe mich wohl etwas unglücklich ausgedrückt. Ich warte nicht auf DIE Diagnose, sondern für mich ist wichtig, dass ich eine Diagnose bekomme, wie soll ich sagen, ich wünsche mir, dass das Kind einen Namen bekommt oder dass ich verstehen kann, was da ist und was mir irgendwie schon mein Leben lang im Nacken sitzt. Ich wollte auf keinen Fall ausdrücken, ich will endlich ADS haben und wenn das so angekommen ist, dann war das völlig falsch, ich will eine Erklärung, wenn es eine gibt, damit ich weiß, woran ich bin.

    Gut, dass ich dann evtl. ein Problem mehr habe, weil die bisherige Diagnose Depression ja wenigstens eine eindeutige und bei Erwachsenen wenigstens anerkannte und tatsächlich existierende "Krankheit" ist, das ist ja nun schon wieder etwas anderes. Weil im Moment weiß ich ja auch noch nicht, was ich dann mit der Erkenntnis, wenn es eine sein wird, anfangen soll. Medikamente gegen Depressionen gibt es ja jede Menge, vielleicht sollte ich die weiter nehmen und alles beim alten lassen. Dann brauch ich niemandem erklären, dass ich etwas habe, was es ja nicht gibt und wenn es das gibt, das aber dann niemals nicht ein Erwachsener bekommen kann und dann brauch ich auch nicht drüber nachdenken, was ich dann machen kann, wenn ich so etwas nicht vorhandenes habe.

    Der Clown wird schon richtig liegen, ich haluziniere, bilde mir alles nur ein und bin eine hysterische Mama, die etwas bei ihrem Sohn gefunden hat, was ihr so gut gefällt, dass sie es auch haben will.

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