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Diskutiere im Thema Passiv-aggressive Störung im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #21
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 152

    AW: Passiv-aggressive Störung

    Ich finde dass passiv-aggressives Verhalten phasenweise normal ist, ob bei ADHS oder Normalos. Wer hat schon nicht mehr oder weniger den Trotz heraus gehängt oder auf diese Weise gemeutert ? Besonders wenn man verletzt ist oder mit normaler Kommunikation nicht weiter kommt ... oder bewusst ärgern will ...

    Das kenne ich manchmal auch von mir und auch von anderen. Mag sein dass bei ADHS diese Neigung etwas mehr oder weniger zum Ausdruck kommen kann, wenn auch nur unbewusst. Wenn ich die Menschen mit ADHS - die ich kenne - genauer anschaue, könnte ich nicht unbedingt behaupten dass sie diese Neigung unbedingt stärker haben als Normalos oder es pernament zeigen ... und wenn überhaupt, dann nur leichter unter Stress oder wenn bewusster Widerstand kommt oder weil man eben halt doch mal Lust hat zu meutern um Druck abzulassen. Aber das ist irgendwie auch etwas menschlich und nicht krankhaft.

    Also ich würde das nicht so stehen lassen: ADHS ohne passiv-aggressives Verhalten gibt es nicht ... Ich könnte das auf jeden Fall nicht behaupten dass ADHSler unbedingt dieses Verhalten zeigen (müssen).

    Da habe ich schon andere erlebt (Nicht-ADHSler) die diese Störung wirklich extrem zu haben scheinen und dies auch andauernd zeigen. So, nach dem Motto: Ich mach euch das Leben schwer, ich gegen den Rest der Welt, ihr sollt es mit mir nicht so einfach haben, ich zeige euch bewusst dass ich anders bin und dass ich auf diese Weise denoch Macht über euch habe ...

    Sie wollen scheinbar anecken ... und das taten sie überall und mit jedem ... (so kommt mir das vor) - und wie bitte schön soll man darauf reagieren ?

    Ich drehe mich meistens rum und verlasse den Ring, mit solchen zu kommunizieren - dazu habe ich einfach den Nerv nicht und ist mir ehrlich gesagt auch zu anstrengend ...

    Grüße,
    Mionar

  2. #22
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 499

    AW: Passiv-aggressive Störung

    Mionar schreibt:
    Ich finde dass passiv-aggressives Verhalten phasenweise normal ist, ob bei ADHS oder Normalos. Wer hat schon nicht mehr oder weniger den Trotz heraus gehängt oder auf diese Weise gemeutert ? Besonders wenn man verletzt ist oder mit normaler Kommunikation nicht weiter kommt ... oder bewusst ärgern will ...
    Vielleicht ist das ja der entscheidende Unterschied. Der passiv-aggressive reagiert praktisch immer oder in der überwiegenden Zahl der Fälle so, der nicht-passiv-aggressive macht das erst aus einem gewissen Trotz (oder auch Hilflosigkeit) heraus, wenn alles andere (z. B. mehrmals etwas offen ansprechen) nichts genutzt hat und man so derartig angekotzt ist, dass man sich zunächst mal nicht anders zu helfen weiß, weil einen die Sache zu sehr belastet bzw. einem zu wichtig ist, um es einfach zu akzeptieren oder fallen zu lassen. Ging mir jedenfalls schon so. (Und bei nächstbester Gelegenheit moppere ich dann wieder ganz offen, sollte ich doch noch irgendeine Möglichkeit sehen, was zu ändern. )

  3. #23
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 499

    AW: Passiv-aggressive Störung

    Mionar schreibt:
    Sie wollen scheinbar anecken ... und das taten sie überall und mit jedem ... (so kommt mir das vor) - und wie bitte schön soll man darauf reagieren ?

    Ich drehe mich meistens rum und verlasse den Ring, mit solchen zu kommunizieren - dazu habe ich einfach den Nerv nicht und ist mir ehrlich gesagt auch zu anstrengend ...
    Grässlich nur, wenn man zur Kommunikation mit o. g. Zeitgenossen gezwungen wird oder werden soll. Gute Güte, ich bin so dankbar, dass sich dieser Kollege selbst terminiert hat und jetzt anderen auf die Nerven geht.

  4. #24
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.447

    AW: Passiv-aggressive Störung

    Hallo alle,

    So wie kaffetasse und eiselein sehe ich auch und erlebe ich auch und werde von mein umfeld auch falsch eingeschätzt was zu ärger kommt. Auch wenn ich versuche die leute zu erklären dass ich einfach nicht kann, aber will. Aber eben, wenn jahre lang, Stino nicht glauben dass ich nicht kann, macht es mich schon rasch aggressiv und bockig... Ich denke, mehr aufklärung um ADS kann dort einiges auch vorbeugen. Werden unsere kindern davon profitieren, bei uns können wir nur nachhinein einiges rèckgängig machen.

    Und ich glaube eher, dass diese Art verhalten gerne AD(H)Slern unterstellt wird, bei AD(H)Slern aber vielleicht einen anderen Grund hat.

    Also zwischen "nicht können" und "nicht wollen" besteht ja ein Unterschied.


    Wobei ich glaube: wenn man jemandem immer wieder unterstellt z.B. "faul zu sein oder sich absichtlich ungeschickt anzustellen", damit andere die Arbeit für einen erledigen, dann kommt auch bei denen die das nicht absichtlich machen irgendwann dazu, dass sie keine Lust mehr auf diese Unterstellungen haben und dann wirklich bocken und sich absichtlich daneben benehmen. (Wenn eh alles falsch ist, was man macht, kann man es schließlich auch ganz lassen. Und wenn man nur gemecker hört, hat man auch keine Lust mehr jemandem einen Gefallen zu tun)
    Ja, voll zustimmung! Diese "kein bock" darauf kenne ich gut, aber nur wenn ich jahrelang mit etwas misserfolg habe, vorher bin ich voll motiviert!

    Das fängt an in der Kindergarten- und Schulzeit. Der ADHSler macht die Erfahrung:

    1. So wie es die anderen machen, funktioniert es bei mir nicht.

    2. Wenn etwas funktionieren soll, muss ich es auf meine eigene Art und Weise erledigen. Dies führt meistens

    3. zu der Erkenntnis, dass es weder auf die Weise funktioniert wie es die anderen machen, noch auf die Weise, wie ich es selbst mache, dies führt

    4. zu der Erkenntnis, ich weiss, dass es nicht auf die Weise funktioniert, wie es die anderen machen, ich weiß, dass es auch nicht auf die Weise funktioniert, wie ich es mache, dennoch weiß ich es besser, wie es funktionieren müsste, als die anderen, dies führt

    5. zwangsläufig zu einer passiv-aggressiven Haltung, die man aber wie gesagt nicht als p.-a. PS definieren kann.

    Dies gilt sinngemäß auch für alle anderen PS mit Ausnahme der

    - dissozialen, im amerik. Sprachraum ODD genannten, auch als assozialen PS bekannten PS
    - der Borderline-PS - hier ist noch unklar, ob es sich um eine eigenständige PS handelt - und nicht wie Cordula Neuhaus vermutet um eine ADHS + PTBS
    - der schizotypen und der schizoiden PS


    Alle anderen PS haben zu viele Merkmale mit einer ADHS gemein, als dass eine zusätzlich Diagnose zum ADHS als gerechtfertigt oder auch nur als sinnvoll erscheint. Im Klartext. Eine ADHS ohne (durchaus zu rechtfertigende Diagnose) "kombinierte PS" gibt es überhaupt nicht.
    Stimme ich auch zu! Nun zu punkt 3: es kann auch passieren (kenne ich in mein leben sehr gut) dass es auf mein weg besser geht als auf der weg von stinos, aber dass es von umfeld auch nicht akkzeptiert wird, daher kommt wirklich der gedanke "ich mache lieber auf mein art als wie ihr wollt und ihr könnt mich mal..." So denke ich mich übrigens mit 41 jahren (und die entsprechende lebenserfahrung) und 5 jahre diagnose und behandlung um so mehr... Da ich eben doch erfolg haben möchte und weiss eben dass ich einiges nun anders machen muss dafür.

    Daher gibt es menschen die mich immer mehr als bockig erleben... Weil sie immer wieder probieren mich in ihre muster zu pressen und ich immer wieder probiere, vergeblich ihnen klar zu machen dass es so nicht klappt und immer weniger geduld dafür habe, aber immer mehr selbstwertgefühl entwickle...

    Sonst wegen nicht mal probieren: Erfolg ist von sich aus eine belohung... Auch eine stinos würde etwas weglassen (und sie machen es tatsächlich auch rasch!) wenn es gar nicht zu erfolg bringt... Nun, ADSler werden dich dazu gezwungen und es ist doch logisch dass wir uns irgendwann weigern, oder? So blöd sind wir doch auch nicht... Vielleicht hat auch unsere antriebschwäche etwa damit zu tun, dass wir oft denken, dass es sich ehe gar nicht lohnt, dass wir aus erfahrung wissen, dass es eben nicht viel bringt.

    Ich glaube aber dennoch, dass manches unüberlegtes Verhalten fälschlicherweise als passive Aggression ausgelegt wird.
    Ja! besonders: verspätung, vergessen, flüchtigkeitsfehler. Damit kann man eine menge ärger bekommen auch wenn man doch immer wieder sagt, bist man sich der mund füsselig macht dass man doch alles nicht extra macht...

    Ich komme wie ich bin mit meinem Leben nicht klar.

    Ich will aber an mir auch nix ändern, ich finde mich nämlich ganz o.k. so, nur die anderen sind irgendwie völlig bescheuert.

    Also, mach mal was.

    Diese Einstellung wird von vielen Psychotherapeuten, als "passiv-aggressiv" eingeschätzt. Damit verraten sie aber weniger, dass sie eine Ahnung von passiv-aggressiven PS hätten, als vielmehr, dass sie keinen blassen Schimmer von ADHS haben.
    So was ist mich auch mit arbeitsgeber passiert und bis vor kurzen sogar...

    lg

  5. #25
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.447

    AW: Passiv-aggressive Störung

    Hallo Mionar,

    Ich denke ehe, dass ADSler öfter der anschein bei stinos machen können passiv-aggressiv zu sein aus einige grosse missverständnissen: weil wir nicht können, aber wollen und die stinos können es nicht immer verstehen auch wenn man es immer wieder erklärt. Weil man öfter scheitert wo stinos nicht scheitert und ehe mal verzweifelt wird und daraus weiss dass es doch nichts bringt und es mal auch zeigt (weil man eben auch ehrlich ist). Auch vergesslichkeit, langsamkeit und unpünktlichkeit kann als passivb-agressiv verhalten missinterpretiert werden.

    Dabei sehe ich selber bei ADSler auch so selten wie bei Stinos eine echte passiv-aggressiv stérung, aber oft einfach mehr verzweifelung und "kein bock mehr, weil es nichts bringt". Aber ich habe viele stinos begegnet dich mich als "bockig" sehen, weil sie der unterschied zwischen wollen und können nicht verstanden haben.



    Sonst finde ich diese thema im moment wirklich spannend, da ich auf diese missverständnis wieder stosse am arbeitsplatz und dass es mich echt beschäftigt... Ich bin auch müde geworden zu erklären und bekommen echt am meistens lust nur zu schmollen und andere gegen der wand rennen zu lassen. Die anderen die es nicht verstehen wollen (oder können?)...

    lg

  6. #26
    Zotti

    Gast

    AW: Passiv-aggressive Störung

    Hallo, ich habe das nicht alles gelesen dort oben.
    Ich sehe das so, passiv-aggressiv ist z.B. nicht wenn ich wie letztens beim Versicherungsamt wegen der Halbwaisenrente meiner Söhne war,
    dort auf meine gestellte Frage überhaupt keine Antwort bekomme. Auch mein Sohn stellte eine Frage und bekam keinen Antwort.

    Ich wurde natürlich innerlich sauer, doch hätte ich nun diese Frau angesprochen darauf egal ob freundlich oder unfreundlich, dann hätte
    es so enden können, das sie den Antrag unwillig ausfüllt und da ich aber einfach freundlich blieb aus taktischen Gründen auch meinem Sohn
    zuliebe, weiß ich nicht ist das jetzt passiv-aggressiv.

    Es kann ja genauso umgekehrt sein, diese Sacharbeiterin hatte mir beim 1. Termin ohne meinen Sohn auch soetwas angedeutet bezüglich
    das es unsere Steuergelder sind (weiß nicht mehr genau was sie meinte), Halbwaisenrente ist wir also aus euren Steuern bezahlt und auch meinen?

    Da kann ich auch denken, diese Sachbearbeiterin ist passiv-aggresiv, sie hat nämlich was gegen Menschen, egal aus welchem Grunde, die
    irgendwie etwas beantragen was ihnen zusteht und ist darüber sauer, kann es jedoch natürlich auch nicht so richtig ausleben.

    Ich beziehe passiv-aggresiv eher auf private Beziehungen, da kann es einem sehr schaden, wenn man mit angeblichen Freunden zusammen ist, die
    dir in Wirklichkeit nichts gutes wollen. Menschen mit denen ich nur oberflächlich zu tun habe, die schaden mir emotional nicht so.

    Es wäre ja auch fatal zu sagen, die Neo-Nazis sind dann nicht passiv-aggressiv, da sie ihre Agressionen ja nicht verstecken sondern einfach ausleben,
    das trifft auch für verschiedene andere gewaltbereite Gruppen zu (fällt mir gerade so ein dazu, weiß nicht ob das paßt).

    Gruß Zotti

  7. #27
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: Passiv-aggressive Störung

    Ich finde eure Ausführungen sehr interessant. Es gibt bestimmt Gemeinsamkeiten zwischen ADHS und dieser Störung. Aber ich besitze das Buch "Wenn Männer mauern" schon seit längerer Zeit und denke nicht, dass alle ADHS-ler ein passiv-aggressives Verhalten an den Tag legen. Die Ausführung von tasseKaffee finde ich ganz besonders gut, denn sie bringt es auf den Punkt:

    ADHS = der Betroffene muss sich ständig anhören, dass er alles schaffen könnte, wenn er nur will und sich anstrengt... aber er kann es einfach nicht immer
    passiv-aggressive Störung = provoziert seine Mitmenschen absichtlich durch Unterlassen von Versprechungen, will ihnen vorsätzlich schaden und Macht über ihre Gefühle haben

    Auf Wikipedia werden einige Charakterzüge genannt, die ich auch an mir selbst erkenne. Aber was in diesem Buch steht, trifft so ziemlich gar nicht auf mich zu. Gut okay, da geht es auch um MÄNNER und nicht um Frauen.

    Meine Meinung: Ein Mensch mit einer passiv-aggressiven Störung kann durchaus ADHS haben. Aber ein Mensch mit ADHS muss nicht zwangsläufig passiv-aggressiv sein.

  8. #28
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.447

    AW: Passiv-aggressive Störung

    Hallo WeisseRose,

    Was wir hier oben gesagt hatten, habe ich ehe so verstanden: ADS kann mit passiv-aggressive störung verwechselt werden, wenn man eben oberflächtlich schaut... Also, ehe eine mögliche falschdiagnose.

    Es gehört zu der verbreitet missverständnis zwischen "nicht wollen" und "nicht können".

    Sonst kann ich mich gut vorstellen dass so eine störung ehe bei männer vorkommt, da männer etwa mehr schwierigkeiten haben als frauen mit kommunikation... Dann greifen sie eben zu andere mittel als reden...

    lg

  9. #29
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: Passiv-aggressive Störung

    Das kann schon sein, dass die beiden Sachen miteinander verwechselt werden, wenn sich jemand nicht ausgiebig damit beschäftigt. Und wir Frauen sind insgesamt stärker in der Kommunikation im Vergleich zu den meisten Männern. Wobei ich aber auch schon Frauen (nicht viele, es waren nur 2) kennengelernt habe, die sich so verhielten wie die Männer aus dem Buch. Die eine Frau stammte aus einem anderen Kulturkreis (Ost-Asien), weiß nicht ob das dort so üblich ist. Und die andere Frau jammert seit Jahren, weil sich keine sozialen Kontakte hat und versucht auf der anderen Seite immer wieder, ihre Mitmenschen zu manipulieren, damit sie machen was sie will und wundert sich, dass keiner etwas mit ihr zu tun haben möchte.

  10. #30
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.447

    AW: Passiv-aggressive Störung

    Hallo WeisseRose,

    Es scheint mich auch dass asiaten dafür mehr anfällig sind... Sie lernen eine ganz andere kommunikation und konfliktlösung strategie als uns und habe oft sehr viele mühe sachen direkt auszusprechen... Daher dann auf andere wegen... Ich habe mit einige asiatinen gearbeitet und sie greifen rasch zu solche verhalten wenn ihnen etwas nicht passt... Aber leise und ruhig. Zum beispiel, wenn sie eine arbeit nicht gerne machen, tuen sie es schlampig, damit sie so eine auftrag nicht mehr bekommen und sagen noch mit eine süsse lächeln dass sie es nicht können. Es klappt eben irgendwie auch...

    Die andere frau, wundert mich nicht dass es nicht klappt...

    lg

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