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Diskutiere im Thema ADHS und Sucht. Eure Erfahrungen??? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 6

    ADHS und Sucht. Eure Erfahrungen???

    Hallo,

    mich würde interessieren wie die Behandlung einer ADHS bei früherer oder bestehender Suchtproblematik aussieht (bzw bei vorheriger Selbstmedikation)?
    Habe mitbekommen, dass es dann keine medikative Behandlung gibt nur Psycho- Verhaltentherapie... Ist die so richtig?

    Viele ADHS´ler neigen ja zur Selbstmedikation.
    In dem Fall ist es ja ziemlich schwer Sucht und Selbstmedikation zu unterscheiden, da man ja eigentlich versucht sich etwas zuzuführen, damit es einem besser geht bzw um besser zu funktionieren.

    MPH soll ja das Risiko vermindern rückfällig zu werden oder sich andere Substanzen zu verabreichen, jedoch besteht auch das Risiko dadurch doch rückfällig zu werden. Die Informationen, die ich gefunden habe sind zwiespältig.


    Wie sieht es den in der Praxis aus? Wie werden ADHS´ler mit Suchtproblematik denn behandelt? Medikation oder nicht?
    Was sind eure Erfahrungen?

    Danke und LG
    Seman

  2. #2
    durch und durch

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 412

    AW: ADHS und Suchtproblematik. Eure Erfahrungen???

    Kommt natürlich immer auf den Arzt drauf an. Viele werden sich weigern dir ein BtM-Rezept bei bestehender Abhängigkeit auszustellen...
    Dass MP/Amph aber das Medikament sein könnte, das einem auch in der Sucht-Beziehung sehr gut weiterhelfen kann ist denen egal.
    Teilweise versteh ich das auch, wenn sich jemand z.B. die ganze Zeit sein MP intravenös gibt und deswegen den Löffel abgibt, hat er als Rezeptaussteller natürlich die Arsch-Karte gezogen.

    Ich bin seit 11 Jahren polytox (mehrfachabhängig) und mir hat eine Einstellung (damals noch) auf Amphetamin meine erste wirkliche Cleanzeit beschert! Wenn auch nur kurz aber schon mal ein Lichtblick.

    Ich denke, dass ein fähiger Arzt auch Btm-Medis bei gleichzeitiger Abhängigkeit verordnet, wenn eine gewisse Kontrolle (Urinscreenings z.B.) besteht.

    Mein Arzt hat wegen den Amphetaminverschreibungen bei Erwachsenen (auch wegen Methadonabgabe) jetzt tierischen Stress mit der Staatsanwaltschaft und kann evtl. seine Praxis schließen.

    Begibt dich auf die Suche nach dem passenden Arzt und du wirst fündig! Garantiert.


    Ich hoffe ich habe dir hiermit weiterhelfen können.

    Viel Glück

  3. #3
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: ADHS und Suchtproblematik. Eure Erfahrungen???

    fekker schreibt:


    Mein Arzt hat wegen den Amphetaminverschreibungen bei Erwachsenen (auch wegen Methadonabgabe) jetzt tierischen Stress mit der Staatsanwaltschaft und kann evtl. seine Praxis schließen.

    Boh das ist echt krass aber leider wird ja tatsächlich oft Missbrauch getrieben, also von den Patienten meine ich. Und dann steht der Arzt natürlich da.

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 671

    AW: ADHS und Suchtproblematik. Eure Erfahrungen???

    die suchtproblematik macht auch mir zu schaffen.
    vor allem denk ich, wenn man einmal was hatte, wonach man süchtig war, wird man es danach wieder mit einer anderen sache und das kann lange später sein.
    wahrscheinlich ist es auch typisch, dass man sich für die sucht schämt, also nicht dafür, dass man es auf dem papier macht, denn das machen ja noch zig andere aber, dass man es in den momenten macht, in denen man es macht, nicht stark genug ist und was so drumherum hängt, egal, ich schweife ab. ist jetzt nur son gedanke.
    ich knack seit nem halben bis dreiviertel (verdammte scheiße!) jahr meine knöcheln am hals und rücken. schöne scheiße, nicht? will nicht wissen, was ich später für gelenkprobleme haben werde! aber das ist es gerade, was so ist wie früher, ich wusste, dass es total gesundheitsschädlich ist und dass das keine krankenkasse als open zahlt und jetzt weiß ich es auch aber die angst reicht nicht, dass ich es nicht mehr mache. ich mache es einfach aus dem moment heraus, aus einem akuten unwohlsein, das mich überfällt, das in mir hochwächst. geht ja auch schnell und bringt eine unheimliche erleichterung. war mit der anderen sache auch so.
    wenn einem mit adhs immer so der kick fehlt und alles langweilig ist, dann ist man glaub ich schon prädestiniert dazu.
    auch dieses megamäßige fokussieren und in sachen eintauchen, so richtig langatmig eben, das ist auch etwas, was ich mir denken könnte, wodurch man mit adhs suchtgefährdet ist.
    lesesucht, computerspielsucht, alles sachen, wo man sich selber in den arsch treten, die bremse ziehen, was auch immer, sich rausreißen und rausraffen muss, aus dem fokus und sich dessen bewusst sein muss, sehr bewusst, dass man jetzt JETZT raus muss sozusagen, dass nun der stop ist. und dann eben diese kraft aufbringen, obwohl man im bewusstsein woanders ist, wieder aufzutauchen. sicher kein unlösbares problem aber schon ein vorhandenes (meine nur, mit den richtigen mitteln ist vieles lösbar wo man sich die zähne zerbeißt beim überlegen).

    wofür ich mich so schäme, ist eben, es die ganze zeit zu wissen und gewusst zu haben. obwohl ich natürlich nicht weiß, wie lange es dauern könnte, bis der effekt eintritt. das kann ich mir dann immer ausmalen.

    ich überlege gerade, wie das bei drogensüchtigen mit der aufklärung ist, ob sie das vorher wussten. wahrscheinlich schon. es sind wohl mehrere sachen mit der sucht.
    es geht auch so von einem moment auf den anderen.

    bei mir ist es zb so dass ich immer wusste, dass es so ist, dass ich sachen über drogenabhängige so halb fasziniert und halb abgestoßen gelesen oder gesehen etc. habe, naja, das haben wohl viele aber ich meinte das immer so gut nachvollziehen zu können, dass ich einen heidenangst davor hatte. ich überlege, ob andere, die auch adhs haben, das nicht genauso gefühlt haben müssen, die also auch von irgendwas süchtig sind, klar, ist ja nicht jeder mit adhs.
    ich meine eben dieses gefühl nicht aufhören zu können, das konnte ich nachvollziehen oder da hatte ich eine entsprechung bei mir. klar heißt das so gut wie garnichts aber... naja.
    jedenfalls habe ich niemals zu rauchen angefangen, obwohl meine freunde alle, also fast alle bis auf drei nicht geraucht haben und ich dann auch bestimmt sozial integriert gewesen wäre, bei den coolen leuten in der raucherecke und so, nun ja.

    dann war ich von essen ein stück weit süchtig bis vor ein paar tagen. ich denke, das süchtige ist eben das nicht-mehr-aufhören-können, dass man etwas als mittel zum zweck nimmt (man nimmt es nicht zur auflockerung ab und zu weil man lust drauf hat, wie man eine runde schwimmt oder ein gesellschaftsspiel spielt und sich dann besser fühlt, sondern so als generelles mittel zum zweck, ach, schwierig auszdrücken aber ich hab den unterschied echt begriffen..) aber ich habe nun seit ein paar tagen von selber keinen appetit mehr, wenn ich keinen hunger habe und auch, wenn ich an was blödes denken muss, führt das nicht zu einer appetitsteigerung und so habe ich sehr konstant immer gleichgroße mahlzeiten gegessen in den letzten tagen, bzw. mich gewohnheitsmäßig schon noch überfressen (was aber auch nicht mti der gesellschaft zu tun hatte) aber ohne, dass es irgendeinen effekt hatte. ih bäh hab ich heute gedacht, als ich an essen gedacht habe als ich keinen hunger hatte. naja, nicht so krass, aber in die richtung.
    ich hab glaub ich noch garnicht so verinnerlicht, wie wahnsinnig geil das eigentlich ist, dass ich das nicht mehr muss...

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 671

    AW: ADHS und Suchtproblematik. Eure Erfahrungen???

    sorry, ich hab eure antworten nur überflogen, war ein fehler...

    ich kenne das nicht, mit adhs-therapie süchte zu behandeln, ich hab mich damals auch zu sehr geschämt, das zu erzählen.

    ich hatte meine erfolge mit emoflex, dazu gibt es hier auch eine gruppe. also was ich mit dem essen beschreibe.

    haha gerade wollte ich mir aus gewohnheit noch eine scheibe lebkuchenbrot von meiner mutter abschneiden, aber, denkste, ne! hab auch garkein bedürfnis danach!
    aber wonach ich ein bedürfnis hab, weiß ich auch nicht.
    das ist, könnte ich mir vorstellen, auch ein problem...

    aber es ist ja auch ein unterschied, wie oft, wie dringend, was, warum oder womit man süchtig wird könnte ihc mir votstellen? oder was meint ihr?
    ich hab dazu auch noch ganz spannende artikel in der neue akzente, die könnte ich mal lesen.

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 319

    AW: ADHS und Sucht. Eure Erfahrungen???

    Ich hab keine Erfahrungen beizutragen, würde aber mal davon ausgehen, dass es stark davon abhängt (haha), nach welcher Substanz du süchtig bist.
    Einige ADSler experimentieren ja wohl mit Amphetaminen oder Koks und werden davon dann ruhiger (also ähnlich paradoxe Wirkung wie mit MPH), wenn sowas vorlag und tatsächlich als Selbstmedikation zu verstehen ist, kann ich mir vorstellen, dass ein entsprechend erfahrener Arzt dir auch MPH verschreiben würde.

    Wenn es aber eher eine ausufernde Sucht ist, die darauf schließen lässt, dass der Patient sich auf welche Weise auch immer nen Kick verschaffen wollen wird, wäre das schon eher unverantwortlich.
    Andererseits gibt es ja auch Stimmen, die behaupten, dass es gar keine wirklich Sucht als Krankheit gibt, das sei alles nur Selbstmedikation oder auf Impulskontrollstörungen zurückzuführen und gerade da würde MPH ja wieder greifen.
    Was lernt uns das? - Arzt und Therapeutin fragen

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 54

    AW: ADHS und Sucht. Eure Erfahrungen???

    Hallo, ich habe 25 Jahre Rotwein getrunken, ca 1 Liter pro Abend, und werde davon Ruhig. ( Doch mit regelmessig Tage ohne, dann mit Schlaftablette ) aber nichts mit höhere Alkohol Gehalt, das gibt nicht die gute Wirkung ....

    Habe in Winter einige Tage in Klinik verbracht und habe fur erste Mal dort Benzo bekommt, fantastische Wirkung, verstehe das man davon schnell abhängig werden kann. Der Arzt hat mich informiert über die Schaden man mit eine solche Rotwein Konzum erwarten können, und will jetzt Strattera +++ verordnen.

  8. #8
    Simönchen

    Gast

    AW: ADHS und Sucht. Eure Erfahrungen???

    Lieber Seman,

    ich kann ein bissl was dazu berichten.

    Bevor ich meine ADHS-Diagnose hatte und bevor ich mit Ritalin begann (ich muss dazusagen, dass ich es erst ein bissl über zwei Wochen nehme), war ich Mary Jane - Liebhaberin. Ich habe nie etwas anderes konsumiert und das Marihuana auch nicht, weil ich "dicht" werden wollte, sondern weil es mich beruhigt hat und ich endlich gut schlafen konnte. Mein Konsum war kein dauerhafter, sondern immer nur phasenweise vorhanden. Zusätzlich bin ich Raucherin (ca. 10 Zigaretten am Tag, also nicht sonderlich viel - wenn ich ausgehe und was trinke, und es noch dazu länger wird, kann ich schon mal eineinhalb Packerl wegrauchen...)

    Komisch, aber gut:

    seit der Ritalin-Medikation rauche ich weniger, zum Teil nur 3 Zigaretten am Tag (nach den Mahlzeiten, das ist einfach ein Genuss für mich) und ich habe NULL Bedürfnis, Gras zu rauchen. Ich weiß nicht, woran das liegt - es ist aber ganz deutlich eine große Veränderung im Suchtverhalten da. Meine "normale" Müdigkeit ist zurückgekehrt und ich kann abends gut einschlafen, habe auch einen relativ erholsamen Schlaf - bis auf kleine Durchschlafprobleme, die ich schon seit Jahren habe, wobei mir aber keiner helfen kann - alles versucht.

    Wäre sowieso interessiert daran, ob es Studien dazu gibt oder ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat.

    Ich wünsch' dir alles Liebe!

    Simönchen

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5

    AW: ADHS und Sucht. Eure Erfahrungen???

    Halllöchen,

    kann nur soviel dazu sagen das es mittlerweile sogar sucht reha einrichtungen gibt die mph als wichtigen teil bei adhs erkrankung und gleichzeitiger sucht ansehen. Allerdings erfordert das von der Klinik ein sehr fortschriftliches Konzept was die allgemeine Suchtbehandlung betrifft! Desweiteren habe ich 2 Ärzte die mich schon länger begleiten und auch meine Suchtbehandlung ausführlich mit erlebt haben.

    Ich denke es kommt hierbei immer auf den sogenannten "Einzelfall" an. Aber wer sich mit neueren Erkenntnissen in der Sucht / ADHS auseinander setzt wird zu dem entschluss kommen dass das eine das andere in vielen Fällen bedingt!

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 32

    AW: ADHS und Sucht. Eure Erfahrungen???

    heyhey,

    ein kleiner Beitrag zu diesem Thema aus meiner Geschichte...

    Mit 19 habe ich meinen ersten Joint geraucht. Das war lustig, alles war toll. Zuerst war es nur ein Spaß, irgendwann wollte ich dann diese "Leichtigkeit", die geordneten Gedanken immer öfter haben. Mit 20 rauchte ich dann jeden Tag, mehrmals, viel, viel zu viel.

    Der Süchtige weiß, dass er süchtig ist, es ist nur viel zu "unbequem" etwas zu ändern. Warum auch. Läuft doch alles.

    Von da ab ging der Strudel immer weiter abwärts, bis ich dann eines Tages gezwungen wurde aufzuhören. Danach bin ich in eine schwere depressive Phase geschlittert. Mir wurde Doxepin verschrieben, dadurch hab ich extrem zugenommen und extrem unreine Haut bekommen -> Skin-Picking, Esstörung.

    Das Doxepin hab ich irgendwann je nach Laune genommen. Wenn ich schlafen wollte, Pille rein und Gedanken aus.

    Bin davon nur schwer wieder weggekommen und hab wieder zu rauchen angefangen. Der nächste Doc, eine Psychaterin, hat es dann mit Fluoxetin versucht. Das hat nichts gebracht, hab ich deswegen aber auch nicht weitergenommen. In meiner Studienzeit bin ich dann nochmal zu ihr, weil mir meine Aufschieberei und Motivationslosigkeit auf die Nerven gingen. Eigentlich hätte sie es besser wissen müssen, sie kannte meine Vorgeschichte.

    Ich hab's halt "einfach mal ausprobiert". Methylphenidat

    Die Dosis immer weiter gesteigert, ich fühlte mich so frei, wach, strukturiert, wobei 120mg am Ende dann doch etwas viel waren, bin dann eher hyperaktiv geworden.

    Auch hier habe ich sehr viel Standhaftigkeit gebraucht um davon wieder wegzukommen.

    Was ich damit sagen will...aus meiner Erfahrung heraus ist es wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, dass ein Suchtpotenzial - zumindest bei Menschen mit ähnlicher Vergangenheit - vorhanden ist, das nicht unteschätzt werden sollte. Ich war gefestigt und wusste beim Methylphenidat worauf ich mich einlasse. Ich war darauf vorbereitet, wieder in eine Abhängigkeit zu rutschen und habe den Absprung rechtzeitig geschafft.

    In diesem Sinne
    einen schönen Abend
    Geändert von spexxta (12.11.2013 um 07:55 Uhr)

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