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Diskutiere im Thema Wie abgrenzen im Umgang mit Depressiven? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #1
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    Wie abgrenzen im Umgang mit Depressiven?

    Hallo,

    da ich ja auch bedingt durch den Burnout an Depressionen erkrankt war/bin, mach ich mir bei den "Auffälligkeiten" meiner Freundin Gedanken.

    Sie ist seit Monaten sehr stimmungslabil, viel am Weinen, antriebslos, will sich nur zurückziehen, sieht keine Besserung.. ist aber auch passiv, wenn ich ihr sage, es wäre sinnvoll, wenn sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen würde, weil so lang wie es schon geht, kommt sie da allein nicht mehr raus..

    So, nun bin ich aber ab Sonntag mit ihr 24 Stunden zusammen. Auf einer Dienstreise teilen wir uns ein Zimmer, was ich sehr schön finde.. Nur hat sie seit Tagen wieder so ein enormes Tief, dass sie durch nichts raus zu holen ist. Egal, was ich sage, was ich versuche, es schlägt gegen eine Wand. Nun befürchte ich aber, dass ich wieder runter gezogen werde, bzw. diese schlechte Stimmung mich reizbar macht. Ich bin ja in Therapie und versuche schon zu helfen. Nur eben ist ab einem gewissen Punkt das Maß bei mir voll und ich steh vor einer beschissenen Situation.. Helfe ich weiter, zieht es mich runter und raubt mir meine Kraft, ... distanziere ich mich, und sage das auch gibt es Differenzen. Wir hatten das schon mal vor zwei Monaten. Da war alles was ich sagte auf taube Ohren gestoßen. Mir ging es selbst besch...eiden und ich hab so gut es ging getröstet.. aber es kam nichts an.. Und ich hab dann irgendwann gesagt, dass es mir die Kraft raubt: Ich bin nicht stabil und helfe noch mit der Kraft, die ich habe.. aber das wird mit Füßen getreten und ich werde noch angepflaumt. Ich weiß, was Depris bedeuten.. und deshalb will ich mich mental abgrenzen können, aber wie???? Getrennte Zimmer gehen nun nicht mehr. Letzte Woche war noch alles gut.. Wie kann ich vorgehen, ohne dass es Differenzen gibt? Ohne, dass ich als schlechte Freundin da stehe..?

    Ich kann sie schon mitreißen.. also ablenken, auf gute Laune machen.. Ich mach es gern.. nur wenn es mir nicht gelingt, kostet es mich wahnsinnig viel Kraft. Wenn ich nachlasse, dann sinkt beider Laune...

    Alles Käse.. LG Schnubb

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 1.865

    AW: Wie abgrenzen im Umgang mit Depressiven?

    Ach Schnubb.... Du hast aber auch manchmal Pflegefälle in deiner Umgebung... (ist nicht böse gemeint).

    Aus eigener Erfahrung und wahrscheinlich ja auch aus deiner, weißt Du sicherlich wie schwer es ist in einer akuten Phase den ersten Schritt zu machen. Entweder muss der Leidensdruck bei ihr erst noch größer werden, oder sie ist schon soweit in der Depri-Falle, dass sie selber gar nichts mehr zustande bekommt.

    Es ist schwierig das abzuschätzen, aber wenn sie deine Freundin ist, würde ich mir die Nr. von Psychiatern besorgen und mit ihr zusammen, so schnell wie möglich, einen Termin machen. Alleine bekommt sie das ja anscheinend nicht mehr hin.

    Ansonsten gilt, versuche dich ein wenig abzugrenzen. Gehe auch mal ohne sie raus, oder setz dich in eine ruhige Ecke und lies ein Buch.
    Du bist nicht dafür verantwortlich, den "Stimmungsheber" zu spielen.

  3. #3
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: Wie abgrenzen im Umgang mit Depressiven?

    Hallo,

    also ich hatte ihr ja vorgeschlagen vielleicht doch mal professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, blabla.. sie schrieb mir: "Nein, sowas brauche sie wirklich nicht"..

    Also.. und nun?? Dann muss ich mich abgrenzen... Ich weiß, der Schritt ist nicht leicht, sich einzugestehen, dass man Hilfe braucht.. Ich weiß es.

    Das arbeitet gerade in mir.. Sorry..

    LG Schnubb

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 266

    AW: Wie abgrenzen im Umgang mit Depressiven?

    Liebe Schnubbel,

    Loekoe hat Recht - Abgrenzung heißt das "Zauberwort". Ich weiß aus persönlicher Erfahrung, dass das sehr schwer ist. Meine Mutter hatte auch Depressionen und ich dachte, ich könnte das auf mich nehmen, sie da raus holen. Das Ende vom Lied: ich bekam selbst welche...

    Leider ist Deine Freundin die Einzige, die sich helfen kann, indem sie selber einsieht, dass sie zum Doc gehen muss. Da kannst Du noch so viel reden - es kostet Dich bloß Energie und Kraft.
    Was Du tun kannst - für sie da sein, ihr zuhören. Aber mach nicht ihre Probleme zu Deinen! Das klingt hart, ich weiß.
    Konkret auf der Geschäftsreise: vllt. ihr klipp und klar sagen, wenn sie wieder jammert: dass du ihr nicht helfen kannst, dass sie sich anderweitig Hilfe suchen soll. Weiß sie dass Du auch an Depris erkrankt warst? Dann kannst Du auch so argumentieren, dass Dich das selber runterzieht und Du nichts weiter machen kannst, als ihr den Rat zu geben.
    Wenn noch mehrere Kollegen dabei sind, dann unternimm was mit ihnen, frag Deine Freundin, ob sie mitkommt. Wenn nicht, dann geh trotzdem mit Deinen Kollegen aus.
    Ansonsten nimm nen MP3-Player mit und hör ein Hörbuch, mach einen Spaziergang, lies ein wenig. So kommst Du auf andere Gedanken.

    Und noch etwas: Du bist nicht verantwortlich für die gute Laune von anderen Leuten!

    Ich wünsche Dir alles Gute und dass Du Dich gut abgrenzen kannst!

    Liebe Grüße
    Nasenbär

    PS: Deine Therapeutin hat sicherlich auch gute Tipps zur Abgrenzung!

  5. #5
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: Wie abgrenzen im Umgang mit Depressiven?

    Hallo Nasenbär *niedlicher Nick* (so hat mich mein Papa früher mal genannt ),

    meine Freundin weiß das von mir. Sie weiß, dass ich dieses Jahr ne schlimme Trennung durch hab, an der ich immer noch zu kauen hab, dass ich nen Burnout und Depris und Essstörungen hab.. Weiß sie.. Sie weiß auch wie es mir geht. Nur sagt sie immer, ich sei so stark und sie gar nicht.. Und sie möchte am liebsten im Bett liegen bleiben.. Sie weiß es. Ich hab ihr auch schon klar gesagt, dass ich das nicht dauerhaft kann, Ratschläge geben und zuhören, weil ich mit meinem eigenen Päckchen zudem noch genug zu tragen habe. Das war eben der Punkt unseres Disputs. Dass sie dann wie bockig war, dann eben nicht und dass sie eben auch zickig wurde.. irgendwann nach einem Tag Funkstille wieder schrieb, sie will mich nicht verlieren, aber sie kann halt nicht mehr..

    Ich versuch es so, dass ich ihr Zeit einräume zum Reden. Meine Therapeutin hat mir gesagt, dass ich nicht vor dem Schlafengehen Probleme nach grübeln soll. Sondern mir am Tag nur ne bestimmte Zeit dafür reserviere, dann beiseite schiebe und an was anderes bewusst denke.. sodass ich den Grübeleien keinen so großen Platz gebe. Schon gar nicht vor dem Einschlafen. Vielleicht werde ich ihr diesen Vorschlag einräumen. Eine Stunde oder ne halbe für Probleme besprechen, den Rest des Tages nicht.

    Weiß nicht..

    LG Schnubb

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 266

    AW: Wie abgrenzen im Umgang mit Depressiven?

    Hallo Schnubbel,

    ich kann das nicht verstehen. Wenn Deine Freundin schon WEIß, wie es einem Menschen geht, der seelisch ganz unten ist und an Depris leidet - wie kann sie Dich dann noch belasten? Und ja, Du bist stark und hast Deine Probleme überwunden. Aber bedeutet das automatisch, dass Du nun auch verantwortlich für Deine Freundin bist? Ich finde ihr Verhalten unmöglich bzw. - ich möchte jetzt natürlich nicht über sie urteilen - ist sie schon so weit in ihren Depressionen drin, dass sie das garnicht mehr merkt...
    Die Idee, ihr eine halbe Stunde pro Tag einzuräumen finde ich gut. Ganz von ihr abwenden wäre ja auch keine Lösung. Wie leokoe schon geschrieben hat - vllt. kannst Du ihr ja echt die Nr. von einem Therapeuten besorgen und ihr anbieten sie zu begleiten. Sie ermutigen, diesen Schritt zu gehen, ihr vllt. von Deinen Erfahrungen damit und der Hilfe, die Du dadurch erfahren hast, berichten und ihr somit die Angst vor diesem Schritt nehmen.

    Ich weiß ja nicht, wie Deine Freundin zu Psychologen etc. steht. Ich kenn viele Leute, denen bräuchte ich mit sowas garnicht zu kommen. Die wissen auch alle garnicht von meiner Geschichte (und das ist auch gut so. )

    Aber wenn Deine Freundin von Deiner Vergangenheit weiß, dann weiß sie ja sicher, dass Du auch in Behandlung warst/bist. Wie reagiert sie denn algemein auf das Thema Psychologe? Leider wird dieses Thema psychische Krankheiten etc. ja immer noch sehr stigmatisiert in unserer Gesellschaft und man wird schnell abgestempelt. Vllt. hat Deine Freundin auch davor Angst, als "verrückt" zu gelten, wenn sie einen Seelendoktor aufsucht.

    Liebe Grüße
    Nasenbär

    PS: Danke für das Kompliment für meinen Nick ;-) Die Nasenbären gehören zu meinen Lieblingstieren.

  7. #7
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: Wie abgrenzen im Umgang mit Depressiven?

    Nasenbären sind niedlich..

    Meine Freundin weiß auch, dass ich jetzt nicht stabil bin. Ich hab ich auch in meiner ganz beschissenen Zeit zugehört.. Deshalb bin ich in ihren Augen die Starke... Ist ja ein Kompliment, nur mit ganz verwaschenen Grenzen.

    Das Thema Psychologe ist für die indiskutabel. Sie schrieb es mir heute, dass "sowas" für sie nicht in Frage kommt. Sie braucht das nicht. Was soll ich dazu dann noch sagen. Ok, ich hab es gut gemeint. War meine Antwort. Seitdem kam nichts mehr.. Und das ist eben das, wo ich für mich die Grenze finden will.. Wie kann ich mich schützen? Ich werd es versuchen, nur bestimmte Zeit zuzulassen am Tag. Ich weiß aber, wenn sie drin hängt, dass es dann kaum Besserung gibt.. Das beim kleinsten Trigger sie das Weinen anfängt. Ich verstehe es ja... aber wie helfen??? Wie? Ich bin dazu nicht der richtige Ansprechpartner.. Und ich weiß, dass ihr Thema auch eine Trennung ist, jedoch anders... aus einer anderen Situation heraus.. 2 Wochen nach meiner.. Vielleicht fällt es mir deshalb auch so schwer mich abzugrenzen, weil ich eben immer wieder auch für mich in das Thema zurück geholt werde.. Obwohl ich ganz gut damit gefahren bin, auszublenden.

    Ich hatte mich gefreut, ehrlich.. Nun hab ich Schiss..
    Vielleicht ist es auch nicht nur, dass ich dem nicht gewachsen bin.. sondern das Aushalten...

    Bin etwas durch den Wind..

    LG Schnubb

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 28

    AW: Wie abgrenzen im Umgang mit Depressiven?

    Das ist doch ganz klar!!!

    Du hast ja noch Deine eigenen Probleme, mit denen Du ja selber noch nicht fertig bist!!! Konzentriere Dich erst Mal auf Dich!!!

    Im Grunde genommen muss sowieso jeder mit seinen Problemen irgendwie fertig werden. Jeder sieht das auch anders von seiner Seite!!! Hat Deine Freundin schon öfters mit Depressionen zu tun gehabt?? Hat Sie Probleme, mit denen sie nicht fertig wird???

    Ich würde sie einfach mal in Ruhe lassen, falls die mit Dir über ihre Probleme sprechen will, dann denke ich wird sie zu Dir schon kommen. Hört sie Dir eigentlich auch zu, wenn Du mit ihr über Deine Probleme sprechen möchtest??

    LG Elfi68

  9. #9
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: Wie abgrenzen im Umgang mit Depressiven?

    Hallo Elfi,

    ja, das tat sie, nur ich lenke meist schnell wieder auf andere Dinge, weil ich weiß, wie ich mich rein steigere und dann wieder vor mich hin grübele. Ich hab echt kein Problem zuzuhören, nur die Lösungen zu finden, die sie annimmt, sind schier unmöglich zu finden. Weil sie eben alles dunkelschwarz sieht, null Antrieb hat.. Also seit 2,5 Jahren sind wir richtig dick befreundet und seitdem hat sie immer wieder so depressive Phasen gehabt, in denen sie krass einbricht. Also viel weint, lustlos ist, alles in Frage stellt. Ewig im Bett morgens bleibt, dass sie zur Arbeit grad so pünktlich kommt. Zu spät war sie auch schon. Auf der Arbeit musste sie oft auf Toilette zum Weinen.. und seit März ist es richtig schlimm..

    Vielleicht ist es doch richtig, wenn wir das Thema gar nicht anschneiden.. Hmmm..

    LG Schnubb

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Wie abgrenzen im Umgang mit Depressiven?

    hallo schnubbel

    abgrenzen, ist bei mir auch im moment thema....

    .... primär würde ich mich selbst schützen (was bringt es dir oder auch deiner freundin, wenn es dich "kaputt" macht?)

    was mir dazu einfällt... (ich könnte es in der momentanen situation nicht)
    .... man kann keinen ertrinkenden retten, der sich nicht aus dem wasser ziehen lassen lässt...
    ..... man kann nur ihre entscheidung akzeptieren, dass sie keine hilfe haben will.
    .... doch sie muss auch akzeptieren, dass du nicht ihr problem-mülleimer sein kannst, oder besser gesagt
    biete dich nicht an - wenn es dich verletzt... es sind ihre probleme, ihr leid - nicht deins.

    .... immer bewusst sein, das man für das glück des anderen nicht verantwortlich ist.
    .... bei - stehen - aber nicht dafür verantwortlich fühlen.

    .... ich meine, du hast ihr lösungswege aufgezeigt, die sie aber nicht gehen möchte.... mehr kann man nicht tun.

    .... betrf. freundschaft / sie kann dir im moment, durch ihre krankheit, keine freundin sein.... sie sieht nur sich selbst - (vermute ich)...
    ... sei dir bewusst - das ein ungleichgewicht im geben/nehmen besteht....

    mehr fällt mir im moment nicht ein..... bleibe bei dir....

    lg

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