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Diskutiere im Thema Depersonalisation & Derealisation im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #31
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 154

    AW: Depersonalisation & Derealisation

    Symptomatik in der schlimmsten Zeit:

    "Leeregefühl im Kopf", aber "Gedankenchoas" und der Versuch, wichtigen Gedanken auch länger nachzugehen.

    Ständige Gedanken als Brainstorm: "Reiß dich zusammen", "es hört bestimmt bald von alleine auf", "zum Glück keine psychotische Symptome und konstante Realitätswahrnehmung", "wie in Trance, Meditation oder Traum", "so komme ich einfach nicht klar", "erschwert die Konzentration etc. zusätzlich", "Fixierung auf die DP&DR", "Verzweiflung", "Depression"

    Im Moment: kein Leidensdruck, zwar dauerhaft präsent, aber schwache Ausprägung, während Beschäftigung (Kreativität, Computer, Unterhaltungen, etc.) und Tätigkeiten, die mir Spaß bringen habe ich 0 Symptome. Auch spüre ich wieder Emotionen und kann sie einordnen. In meiner Kindheit war ich sehr emotional etc.


    Ich habe 2 Jahre gelegentlich und vor allen Dingen während der Depression Cannabis konsumiert, um mir das Leben erträglicher zu machen. Generell kann Cannabis ein Auslöser für diesen Zustand sein, aber ich hatte die DP&DR wohl schon vorher. Immer wieder habe ich trotzdem überlegt, ob Cannabis der Auslöser sein könnte, aber es war halt unmöglich. Während der psychoaktiven Wirkungszeit war das Gefühl verändert, aber vorhanden. Ich bin jetzt schon länger abstinent und fange auch nie wieder an.

  2. #32
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 227

    AW: Depersonalisation & Derealisation

    Ich möchte hier keine Ängste schüren, nur ich kenne den Zustand, dass ich mich plötzlich neben mir befinde, mich von außen beobachte, quasi mir selber entrücke, in Distanz zu mir gehe, mich von außen beobachte und neben mir stehe und mir selber zuhöre seit spätem Kindergartenalter, also beginnend mit einem Alter von 4-5, wo ich mich z.B. aus sozialen Situationen wie Kreispielen selber herausgebeamt habe oder in plötzlichen Wutausbrüchen alles um mich rum angegriffen habe oder auch diese extreme innere Leere seit Pubertät.

    Bei mir denke ich geht das auf eine Traumatisierung zurück, positivere Erklärungen für dieses permanente Alien-Gefühl sind Hochbegabung oder hohe Sensibiliät und daraus resultierende Überlastung, der ich so entgehen möchte in einem automatisierten Schutzmechanismus.

    Bei mir ist dieser Zustand therapieresistent, er ist unterschwellig fast permanent vorhanden, es sei denn, ich arbeite konzentriert, bin emotional ausgelastet durch Musik, fühle mich sehr wohl in ruhiger Umgebung, bei körperlicher Betätigung, Schwimmen ...

    Der Zustand behindert mich dann vorallem in der sozialen Interaktion, ist auch eines der Symptome, die mir das Fußfassen nicht nur im Berufsleben schwer macht. Struktur macht mich auch sicherer, in der Routine spüre ich diese Symptome nicht, umso mehr bei neuen Situationen oder neuen Umgebungen, sei es ein Kaffee, ein Einkaufsladen, ein Markt ... im Stress z.B. auf Demos werde ich das Gefühl auch los, weil ich dann durch die aufgeheizte Stimmung keinen Platz mehr habe für Derealisation in meinem Kopf. In anderen Situationen, überlastung, weil ich mein Tempo z.B. anpassen muss, mein Arbeitstempo, mich anderen Rhythmen anpassen muss, entgleise ich manchmal komplett und stehe völlig neben mir. Ich habe noch nicht genau erkannt, welcher Stress förderlich und welcher zerstörerisch wirkt.

  3. #33
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 102

    AW: Depersonalisation & Derealisation

    Ich habe bei mir selbst den Eindruck, dass das ein Versuch meiner Seele ist mich vor etwas zu schützen. Bei mir hängt Dissoziation hauptsächlich mit der Posttraumatischen Belastungsstörung zusammen, aber ich merke auch, dass wenn mein Gehirn mit zu vielen Eindrücken zu kämpfen hat, dass es dann so ist, als würde ich einfach verschwinden. Nur mein Körper bleibt als Hülle zurück. Als ich noch in der Schule war, habe ich auch oft andere Menschen so wahrgenommen, als wären sie nur Hüllen. Das war beängstigend.
    In der Psychatrie habe ich gelernt in solchen Momenten sogenannte Skills einzusetzen, das heißt von mir zuvor fest gelegte Mittel, die mich wieder zurückholen. Wie zb ein Eispack auf der Stirn oder an einem Minzöl riechen. Das klappt bedingt. Das wichtigste ist für mich dann, das Verlassen der Situation.

    Ich stelle mir das fruchtbar vor, wenn so ein Zustand über längere Zeit anhält.

    Bei mir ist es in Ordnung so lange ich alleine bin, wenn ich mit Menschen zusammenkomme, "verschwinde" ich meistens.

  4. #34
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Depersonalisation & Derealisation

    Morgan schreibt:
    Ich habe bei mir selbst den Eindruck, dass das ein Versuch meiner Seele ist mich vor etwas zu schützen. Bei mir hängt Dissoziation hauptsächlich mit der Posttraumatischen Belastungsstörung zusammen, aber ich merke auch, dass wenn mein Gehirn mit zu vielen Eindrücken zu kämpfen hat, dass es dann so ist, als würde ich einfach verschwinden. Nur mein Körper bleibt als Hülle zurück. Als ich noch in der Schule war, habe ich auch oft andere Menschen so wahrgenommen, als wären sie nur Hüllen. Das war beängstigend.
    In der Psychatrie habe ich gelernt in solchen Momenten sogenannte Skills einzusetzen, das heißt von mir zuvor fest gelegte Mittel, die mich wieder zurückholen. Wie zb ein Eispack auf der Stirn oder an einem Minzöl riechen. Das klappt bedingt. Das wichtigste ist für mich dann, das Verlassen der Situation.

    Ich stelle mir das fruchtbar vor, wenn so ein Zustand über längere Zeit anhält.

    Bei mir ist es in Ordnung so lange ich alleine bin, wenn ich mit Menschen zusammenkomme, "verschwinde" ich meistens.
    So ungefähr fühle ich mich auch sehr oft.
    Seit meiner Kindheit hatte ich diese Zustände und habe sie immer noch. Mittlerweile habe ich gelernt damit umzugehen. Ich habe versucht diese "Zustände" als "normal" hin zu nehmen.
    Da mir das niemand erklärt hat, ich davon noch nie gehört hatte, ADHS für mich noch ein Fremdwort und psychische Krankheiten sowieso noch weit weg waren (Ironie!!!), war das für mich normal.
    "Andere haben das auch." Somit habe ich damit gelernt zu leben, zumindest glaubte ich das!

    Wenn ich merke "Ups, gleich ist es soweit..." versuche ich umzuschalten im Kopf, an irgendwas anderes denken. Ist es dafür schon zu spät versuche ich der Situation zu entkommen. Ist das nicht möglich, konzentriere ich mich auf irgendwas was ich hören kann. Musik hält mich hier. Ist es dann noch ein Song, der mir nicht gefällt, dann ist es spitze. Dann habe ich etwas, an das ich mich festhalten kann. Ich kann mich aufregen, das hilft.

    Ich versuche also dem Entschwinden mit starken Emotionen entgegen zu wirken. Ist es überschwengliche Freude oder Aggression, heftig muss es sein. Schmerz hilft bei mir gar nicht. Fingernägel in die Hand bohren (wurde mir als Skill geraten -.-) bringt bei mir überhaupt nichts, es fördert das "Verschwinden" nur noch. Schmerz macht mir Freude, negative Freude, denn ich setze dass dann in meinem Kopf als "Und jetzt haue ich erst recht ab, Du Penner." Das denke ich genau so, auch wenn ich alleine bin. So als würde ich meiner Seele eine rein schlagen wollen.

    Mittlerweile ist dieses "Ich gehöre nicht hier her!" Gefühl leider überwiegend. Mittlerweile helfen mir nur noch extreme Situationen und Gefühle, um aus diesem Kreisel heraus zu kommen.
    Da ich jetzt über ein halbes Jahr ohne Therapie verbracht habe, stehe ich kurz vor dem Durchdrehen. Ein Glück geht es nächste Woche weiter, auch wenn ich eigentlich die Hoffnung aufgegeben habe, dass ich mich noch mal wieder finde.

    Ich habe mich ausgesperrt und irgendwo verlaufen. Mal schauen ob ich den Weg zurück finde...
    Geändert von Awadea ( 6.01.2013 um 00:17 Uhr) Grund: Exorzismus des Fehlerteufels!!!

  5. #35
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 102

    AW: Depersonalisation & Derealisation

    wow, das klingt heftig... Darf ich ganz vorsichtig anfragen ob du auch was mit dem Thema Trauma zu tun hast? Hast du so eine Liste bekommen auf der verschiedene Skills draufstehen? Weil ich könnte mir vorstellen, dass es für dich etwas besseres gibt, als das mit den Fingernägeln. Weiß sowieso nicht welcher Ochs dir das geraten hat, weil Skills sollen ja nix mit Selbstverletzung zu tun haben.

    Bitte glaube mir, es gibt immer Möglichkeiten aus so was rauszukommen. Damals hätte ich auch nie gedacht, dass es mir jemals besser gehen könnte, aber es ist so. Die Seele hat unglaubliche Fähigkeiten sich zu heilen.

  6. #36
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 17

    AW: Depersonalisation & Derealisation

    Bei mir ist dieser Zustand ausgebrochen, als ich 14 war. Ganz plötzlich war ich in diese surreale Welt verschoben. Dauerhaft. Mal mehr mal weniger, aber ich war immer in dieser Wattewolke. Furchtbar. Inzwischen sind knapp 20 Jahre ins Land gegangen. Ich bin deutlich weiter, habe viel darüber gelesen, weiß inzwischen das es ein Schutzmechanismus usw. ist, aber lenken kann ich es immernoch nicht. Es gibt jedoch gelegentlich diese "Realitätsblitze" (ich weiß nicht wie ich das sonst nennen soll). Da ist dieser Zustand plötzlich abgeschaltet und alles um mich herum ist so real. Das hält dann ein paar Sekunden an und dann bin ich wieder in diese andere Welt verschoben. Kennt ihr das auch?

  7. #37
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Depersonalisation & Derealisation

    Huhu Morgan,
    ja das Thema Trauma wird wohl auch bei mir demnächst angesprochen werden. Meine Therapeutin vermutet bei mir irgendwo ein äußerst schlimmes Erlebnis, das zu diesem Ausmaß an psychischer Belastung geführt hat. Sie war erschrocken als ich ihr berichtete, dass ich als Kind schon Depressionen hatte. Natürlich unbehandelt, denn in unserer Familie gibt es "Sowas" nicht. Das sind dann eben einfach nur die normalen kindlichen Gefühlsschwankungen. Dasselbe wurde dann auf die Pubertät verschoben. Als ich dann ausgezogen war, sind diese Fehldeutungen auf mir zusammen gebrochen.
    Natürlich war ich mittlerweile selbst soweit, dass ich daran nicht glauben wollte. "Ich darf nicht schwach werden! Das ist eine Sünde! Andere Menschen haben mehr durch gemacht als ich, das kann, darf und soll nicht sein. Ich MUSS mich zusammen reißen."

    Mittlerweile denke ich natürlich nicht mehr so. Zumindest versuche ich es. Um ehrlich zu sein bin ich auch noch ganz am Anfang. Ich bin fast seit meiner Geburt mit psychischen Problemen behaftet gewesen. Diese wurden allerdings niemals angesprochen, es wurde auch niemals darüber gesprochen, warum ich so war wie ich war. Weshalb ich mit sechs Jahren heulend durchs Dorf gelaufen bin und habe geweint und gebrüllt das meine Mutter nicht zu Hause ist. Ich hatte Horrorvorstellungen das sie Blutüberströmt im Haus liegt und mir nicht auf machen kann. Das war meine Grundangst.
    Warum ich die aber hatte, wurde nie geklärt. Ich hatte diese Grundangst aber auch nie erwähnt, denn ich glaubte, dass dann was Schlimmes passiert. Ich hatte offiziell Panik, weil meine Mutter nicht zu Hause war. Das hat sich dann irgendwann "verwachsen". Das war jetzt nur ein Beispiel von vielen.

    Wenn man aber nie gesagt bekommt, "Dir kann man helfen, das ist nicht ganz so gesund." und das immer selbst "verwachsen" oder "ausschleichen" lässt, rächt sich das irgendwann.
    Ich denke, dass es jetzt so bei mir ist. Ich bin froh in Therapie zu sein, aber meine Therapeutin sagte schon zu mir, dass wir noch einen weiten Weg zu gehen haben und es sehr hart werden wird.
    Schäden werden bleiben, aber ich werde wieder lernen mit mir umgehen zu können.

    Das mit den Fingernägeln hat mir ein anderer Therapeut erklärt. Bei ihm war ich auch nur eine Stunde und er kam gleich zu solchen Dingen, als ich ihm meine "Beschwerden" versucht habe zu erklären...

  8. #38
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Depersonalisation & Derealisation

    Ich will euch ja nicht den Wind aus den Segeln nehmen, aber was ihr hier als "Depersonalisation" beschreibt, ist in 90 % aller Fälle einfach nur die typische Auswirkung der Dissoziation. http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erw...soziation.html

  9. #39
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 102

    AW: Depersonalisation & Derealisation

    Awadea schreibt:
    Huhu Morgan,
    ja das Thema Trauma wird wohl auch bei mir demnächst angesprochen werden. Meine Therapeutin vermutet bei mir irgendwo ein äußerst schlimmes Erlebnis, das zu diesem Ausmaß an psychischer Belastung geführt hat. Sie war erschrocken als ich ihr berichtete, dass ich als Kind schon Depressionen hatte. Natürlich unbehandelt, denn in unserer Familie gibt es "Sowas" nicht.
    Hey! Ja, das kenne ich nur zu gut. Immer alles unter den Teppich kehren, damit die Familie nachaußenhin die perfekte Fassade bewahren kann.
    Ich möchte jetzt hier meine persönliche Geschichte nicht so ausbreiten, aber du kannst mir gerne schreiben, wenn du Unterstützung brauchst. Ich war deshalb stationär in Behandlung und habe viele Bücher zu dem Thema gelesen. Jetzt nach 20 Jahren geht es mir so, dass ich sagen kann, ich komme ganz gut damit zurecht. aus Wunden können Narben werden, aber dafür muss erstmal der ganze Eiter weg. Und Ja: Das ist ein verdammt scheiß harter Weg. Und unfair. Denn diese Sache ist einfach so über einen gekommen und man kann sich jetzt damit beschäftigen, den ganzen Scheiß aufzuräumen.

    LG M

  10. #40
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 102

    AW: Depersonalisation & Derealisation

    Eiselein schreibt:
    Ich will euch ja nicht den Wind aus den Segeln nehmen, aber was ihr hier als "Depersonalisation" beschreibt, ist in 90 % aller Fälle einfach nur die typische Auswirkung der Dissoziation
    Mhh. Ehrlich gesagt, hab ich gedacht, das sei das selbe...

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