Hallo alle,

Ich kann sagen dass ich mich mag. So war nicht immer. Es gab eine zeit, ich hatte mich gehasst und mich hässlich gefunden (obwohl ich schon laut meine umfeld übsch war).

Ich habe gelernt mich zu mögen.

Um gut zu sein muss ich gar nicht die ideal unsere gesellschaft entsprechen. Diese ideal ist ehe bescheuert.

Ich bin nicht mehr wert nur weil ich schneller, besser arbeite und mehr geld verdiene.

Ich bin nicht mehr wert wenn ich meine sache besser im griff habe, besonders meine emotionen.

Ich habe auch meine stärken die ich wirklich geniessen kann. Andere haben auch ihre schwächen.

Ich mag auch mein ADS (es war nicht immer so). Ich habe gemerkt dass reizoffenheit auch eine stärke ist: Ich merke sachen dabei dass stinos ignorieren, was nützlich sein kann...
meine kreativität zu mögen ist nicht schwierig...

Mit meine sensibilität und meine impulsivität bin ich vielleicht manchmal schwierig im umgang, aber ohne diese anteil wäre ich auch nicht so einfühlsam und intuitiv.

Ich gebe mich der recht mich selbst zu sein und nach mein art zu leben und meine sachen zu regeln.

Da habe ich mich die letzten zeit viel entwicklet und mag sogar mal mich übsch anzuziehen. Ich bin nicht mehr eine graue maus, mag auch mal etwas lustig, auffällig anziehen oder mal auch sexy.

In der arbeitswelt bin ich schwer vermittelbar und es war lange schwierig mich auch damit zu mögen. Aber jetzt geht es besser.

Natürlich, manchmal sehe ich mich als unfähig, dumm, hässlich. Oft reagiere ich beleidigt. Ich mag kritiken auch nicht... Also, zu 100% mich mögen tue ich sicher noch nicht, aber wer ist so weit?

lg