Moin,

im August bin ich zufällig beim googlen auf ADHS bei Erwachsenen gestoßen und erkannte mich darin sofort wieder ^^ Im November bekam ich dann auch die Diagonse bestätit.
Da ich seit Dez. 2009 unzählige verschiedne beschwerden und Probleme hatte (verdacht auf Asthma, Epelespie, Panikattaken etc.) und die Ärzte nie was gefunden haben, sollte ich mich auf anraten meines Neurologen im Sommer 2010 in der stationären Klinik für Psychatire vorstellen. Nach dem Erstgespräch habe ich das damals aber für mich abgehakt und meine Suche ging weiter. Damals dachte ich echt, ICH hab doch keine psychischen Probleme , das muss doch was organisches sein ...
Also immer weiter von Arzt zu Arzt, die unterschiedlichsten Ansatzpunkte in Betracht gezogen bis ich dann bei meiner jetztzigen Psychotherapeutin gelandet bin (November 2011) und wir nun mit ADHS, evtl. Angststörungen und sonstigen psychischen Problemen arbeiten. Ich hab wohl auch eine Dissoziative Störung und mein Körper reagiert mittlerweile extrem auf Stress >.< Ich hab dann auch begonnen, bei einer kassenärztlichen Psychiaterin mich in Behandlung zu begeben und bei dem letzten Gespräch vor 2 Wochen hat sie dann gemeint, dass da im Sommer 2010 von dem BKH, bei dem ich mich in der stationären Klinik für Psychatire vorgestellt habe, die eine Abhängige Persönlichkeitsstörung bei mir diagnostiiert hätten Wow. Das habe ich da von der Psychiaterin zum ersten mal gehört ... Entweder ging das voll unter oder mein Neurologe, bei dem ich ja noch immer in Behandlung war, hat mir davon nix erzählt ... Ich habe mich zwar schon näher mit diversen Persönlichkeitsstörungen auseinander gesetzt, aber auf die Abhängige wäre ich nicht gekommen. Wobei das sehr zu mir passt Ich ging eigentlich von einer Ängstlichen Persönlichkeitsstörung aus ...

Und gestern hatte ich mit meinem Partner zusammen ein gespräch mit meiner Therapeutin, wegen ADHS und den ganzen Problemen die ich habe ...
Irgendwie hat mein Freund dann angemerkt, das ich exterm viel trinke (mind. 3 L/Tag) und fast nie ohne Wasserflasche außer Haus gehe - bzw. nie wenn wir länger unterwegs sind. Da ich echt die Krise und Probleme kriege (Kreislauf/Schwindel) wenn ich nicht regelmäßig was trinke ... (Wasser versteht sich )
Da meinte die Therapeutin, dass das bei mir schon ein Zwang sein kann ... OMG - HILFE! Ich will nicht ohne mein Wasser leben ...

Achja, bin schon auf fast alles durchgecheckt worden. Organisch konnte man nie was finden. Blut ist ok, Nebenniere auch, Herz ok, in gewissen Teile habe ich Asthma (Belastung).

Was noch nicht gemacht worden ist, ist ein Aufenthalt im Schlaflabor ... das will ich mal noch abklären lassen ob da alles passt ... (auch wegen der extrem schnellen Erschöpfung).

Joa, das war jetzt etwas viel und wahrscheinlich für außenstendende sehr wirr ... bei Fragen - postet einfach