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Diskutiere im Thema Burnout und Antidepressiva im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 43

    Burnout und Antidepressiva

    hallo liebe chaoten,

    mich würden eure erfahrungen mit der medikation bei einem burnout-syndrom interessieren.

    seit zwei, einiger zeit leide ich jetzt schon an einem burnout und irgendwie helfen mir die medikamente nicht weiter.

    mein hausarzt hat mir zuerst sertralin mit 50 mg verschrieben, da ich vor meiner schwangerschaft eben genanntes mit 150 mg gegen meine depressionen bekommen habe. damals habe ich nicht sehr viel davon gespürt, außer dass ich damit besser funktioniert habe. es hat mich aufgeputscht. damit war ich so aufgedreht wie ich es normalerweise ohne depris u medis bin.

    nun habe ich 50 mg davon genommen gehabt u habe mich wie auf droge gefühlt. total handlungsunfähig, herzrasen, schweißausbrüche, erweiterte pupillen, veränderte wahrnehmung, etc. pp. - habe dann sofort abgesetzt, weil ich alleinerziehend bin und es nicht geschafft habe, mich um mein kind zu kümmern. (keine angst, er war dann bei seinem vater)

    dann bekam ich venlafaxin. erst 37,5 mg, dann 75 mg. damit habe ich mich ähnlich wie mit sertralin gefühlt, nur nicht ganz so extrem. d. h. ich konnte trotzdem noch meinen alltag einigermaßen bewältigen u mich zusammen nehmen. aber dadurch dass ich mich trotzdem noch wie auf drogen gefühlt habe, habe ich meinen arzt um ein anderes präparat gebeten.

    nun bekomme ich seit ca. 2,5 wochen mirtazapin. erst mit 22,5 mg, ca. fünf tage später 30 mg und seit ca. einer woche 45 mg. nebenwirkungen wie bei sertralin u venlafaxin habe ich bisher keine. ich nehme sie kurz bevor ich ins bett gehe - zu keiner bestimmten uhrzeit. allerdings merke ich, dass ich frühs kaum raus komme u bis abends rückwärts laufe. trotz unmengen an kaffee.

    gut, ohne mirtazapin ging es mir ähnlich - aber nicht sooooooo schlimm!!! und antrieb hab ich immer noch keinen.

    dass eine vermutung auf ads vorliegt, habt ihr sicherlich schon gelesen. meine frage ist nun, ob es sein kann, dass die oben genannten ad's bei ads'lern anders wirken u wenn ja, hat jemand erfahrungen diesbezüglich?


    vielen lieben dank schonmal für eure antworten und

    ganz liebe grüße

    ich


     

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.091

    AW: burnout und antidepressiva

    Hallo

    ich habe ja zur Zeit auch ein burnout-syndrom und war deshalb auch in der Klinik. burnout ist nix anderes als eine Depression.

    Bei mir ist es so, das trizyklische Antidepressiva Herzrythmusstörungen als Nebenwirkung haben, die kann ich absolut nicht nehmen. Ob das jedem ADHSler so geht weiß ich nicht.

    Die meisten AD's brauchen auch 3 - 4 Wochen bevor sie wirken, da im Körper erst ein Wirkstoffspiegel erreicht werden muß.

    Ich kenne einige ADHSler, die mit Citalopram gut zurecht kommen.


    Ich habe übrigens gar keine AD's bekommen sondern nur meine normale Mph Dosis, diese jedoch in der ersten Woche rund um die Uhr - also 3 mal 20 mg retaiert. Das hat mir ganz gut getan, da das Kopfkino nicht so intensiv lief und ich zur Ruhe kommen konnte.

    Ansonsten hilft Zeit - Zeit und noch mal Zeit und therapeutische Hilfe - muß ich jetzt leider selber lernen zu akzeptieren.

    alles Liebe Elwirrwarr
    Geändert von Elwirrwarr (25.12.2011 um 21:01 Uhr)

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 141

    AW: burnout und antidepressiva

    Hallo Khitana,

    Mir erging es ähnlich wie dir. Ich litt an einen schweren Burn-out und an einer schweren Depression. Alle Therapien - Medikamente und Psychotherapie, stationäre Behandlungen - scheiterten und konnten mich nicht aus dem tiefen Loch holen. Ich hab verschiedene Antidepressiva genommen aber nichts half. Morgens kam ich vor 11 Uhr nicht aus dem Bett, tagsüber bekam ich nichts geregelt und erledigt und abends war ich im Grübelzwang. Erst nach 17.00 konnte ich mich ein ganz klein wenig aufraffen, war aber sofort wieder müde. Das ganze Drama ging 18 Monate so. Ich muß jedoch dazu sagen, daß die Diagnose ADHS damals noch nicht gestellt war. Wohl gemerkt ich war in fachärztlicher Behandlung.

    Ich hatte das Glück nach über einem Jahr auf einen Facharzt zu stoßen, der die Diagnose ADHS stellte und mir zur zusätzlichen Einnahme von MPH riet. Heute bin ich froh den Mut zur Einnahme von MPH gefunden zu haben. Meine Depression konnte ich soweit überwinden, daß ich wieder arbeitsfähig bin und positiver in die Zukunft blicke. Wenn ich bedenke, wie schlecht es mir während dieser Zeit ging und wie verzweifelt ich war.

    Ich hoffe für dich, daß auch du die richtige Therapie findest und drücke dir ganz, ganz fest die Daumen. Wenn ich es nur früher gewußt hätte, hätte ich mir viel Kummer, Tränen und Verzweiflung ersparen können. Im nachhinein muß ich sagen, daß meine Angst und Abneigung gegen MPH völlig unbegründet war.


    Alles erdenklich Liebe und Gute für dich
    Karla

  4. #4
    besenreiterin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 2.591

    AW: Burnout und Antidepressiva

    hallo ich war auch in der klinik wegen burnout ...

    und ich muss hier leider erstmal wiedersprechen das ist nicht einfach nur auch eine depression . sorry aber da gibt es schon unterschiede was allerdings stimmt ist das das ende einer burnoutspirale eine depression ist .
    jedoch wurde mir in der klinik gesagt das es in der behandlung wie in der rückfall quote gewaltige unterschiede gibt zu anderen depressionen . soo das mal als erstes ..aber vieleicht ist das ja nicht richtig was ich gelernt und gehört habe in bad bramstedt zumindest aber ist dies mein wissensstand ..

    und nun zur eigendlichen frage ich weis nicht ob es an ads adhs liegt oder nicht ich denke nicht! jeder mensch ist anders die unterschiedlichen begleitstoffe sind anders und jeder mensch verarbeitet medis anders . und sicher hat auch ganz viel die einstellung damit zu tun .

    in der klinik in bad bramstedt haben die ärzte es so gehalten das ise zwar schon auf medis verwiesen haben aber sich soweit ich weis bei jedem nicht nur bei mir immer genau ein bild gemacht haben und es auch gesagt haben wenn sie den eindruck hatten das man nicht ad,s will sie meinten wenn man selber nicht wirklich dahinter steht dann wirken diese eben auch nicht so gut und wenn jemand wirklich garnicht wollte haben sie eben es gelassen aber sie haben auch immer darauf hingewisen das es alternativen gibt und es dauert bis die eigendlichen wirkungen eintreffen .

    das nur mal damit bitte klar ist das ich nichts gegen ad,s habe .. für mich waren sie allerdings nichts ich habe auf venlafaxin soo heftig reagiert das es noch geschmeichelt ist was du hier schreibst ich war mal ganz weggetreten und schwebte mit richtigen glücksgefühlen und rosa seifenblasen im kopf und das bei 75mg und auch noch bei 37,5 mg ...

    aber andere sind ganz hervorragend damit klar gekommen

    ich denke das es nicht einfach ist das richtige medi für einen zu finden es ist eben auch ein wenig glück mit dabei .. eine mitpatentin die depressionen hat hat nach 4 klinik aufendhalten und 3 jahren nun endlich das richtige gefunden in der richtiogen dosierung .

    bei anderen klappte es gleich mit dem ersten richtig gut .

    aber wie gesagt man muss eben auch den medis eine gewisse zeit einräumen .. es muss ja wirklich erst ein wirkspiegel aufgebaut werden.
    gut ist es wenn du mit deinem doc reden kannst und es auch machst je genauer du beschreibst was passiert und wie andere es wahrnehmen um so genauer ist sein bild und er kann darauf reagieren .

    ich und der therapeut haben in der klinik zusammen festgestellt das ich ohne ad,s das mache wegen meiner empfindlichkeiten .. ich mache es nur mit mph jetzt mit medikinet adult und ich teste grade aus was wie wann genau am besten ist im alltag hier .
    ich hatte jahre keine medis mehr genommen .

    ich für mich komme gut so klar und das andere stimmt auffallend soo zuwieder es mir auch ist geduld GEDULD und noch mehr geduld und zeit helfen da mit therapie .... ohne ist da nicht viel zu machen .

    den selbst wenn man sich besser fühlt verfällt man schnell wieder in alte gewohnheiten und raster ohne nachzudenken und schwups ist man wieder in der spierale ^^.... furchbar und anstrengend ....^^

    also lasse dir zeit bespreche genau und sieh selber dich was dir gut tut wo du unklarheiten hast frage .. und schau mit bedacht ob die helfen oder nicht .

    viel erfolg hexe


    ps. fals sich jemand angegriffen fühlt es ist nicht so gemeint fals es so rüberkommen mag sorry . momentan habe ich anscheinend schwierigkeiten mich verständlich zu machen ..

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 1.096

    AW: Burnout und Antidepressiva

    hexe schreibt:
    für mich waren sie allerdings nichts ich habe auf venlafaxin soo heftig reagiert das es noch geschmeichelt ist was du hier schreibst ich war mal ganz weggetreten und schwebte mit richtigen glücksgefühlen und rosa seifenblasen im kopf und das bei 75mg und auch noch bei 37,5 mg ...

    aber andere sind ganz hervorragend damit klar gekommen
    Hallo Hexe,

    das, was du da unter Venlafaxin beschreibst, ist eigentlich ganz typisch für Menschen mit einer Bipolaren Störung, also manisch depressiv; da ist Venlafaxin, auch wenn das für "reine" ADHSler eines der besten ADs ist, eher die reine Hölle, denn es kann zu sehr schnellen und heftigen Stimmungsumschwüngen (halt depressiv bis manisch) führen, und wenn man nun mal das Pech hat und sowohl ADHS als auch BS hat, dann muss man super aufpassen, um die richtigen und wiksamen Tabletten zu finden

    Fiel mir nur gerade bei deinem Post so ein...hat dich denn in den Kliniken jemand schon einmal auf bipolar angesprochen?

    LG Amn

  6. #6
    besenreiterin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 2.591

    AW: Burnout und Antidepressiva

    hi amneris schön dich zu lesen freu

    ja die haben das überprüft aber habe ich nicht hihihi

    ich reagiere nur ganz ganz extrem auf viele medis und substanzen hihihihi
    ich bekomme auch jetzt kindermengen im vergleich zu anderen beim medikinet adult .
    das ich damit klarkomme war auch sehr fraglich bei mir ..

    ich bin nicht bipolar das ist sicher icvh habe "nur " hihi ein burnoute und adhs
    aber das dafür mit 3 fach h hihii nun alles andere wurde ausgeschlossen auch zwänge und borderline .. und all das

    bei den ängstenm sind sie ich nicht sicher .. aber das ist denke ich mal egal meine stimungsschwankungen kommen vom adhs so extrem bei mir und durch meine unsicherheiten mit mph ist es extrem viel besser

    aber danke das du daran gedacht hast was ich vergessen habe zu schreiben ich sah für andere nicht so aus ich bin getrokelt und meine gesichtszüge waren wie bei jemanden der grade einschläft oder aufwacht oder eben total besoffen ist meine pupillen waren mal ganz klein und dann teller gross und wenn ich dachte ich bin lebendig hihi dann wie soll ich das sagen meine mitpatienten haben nach 3 tagen beim doc gesagt man die nervt ist laut und alles aber bitte sooo noicht dann lieber wieder die alte hexe hihihihhi

    weil ich nicht konnte haben die alle den ärzten in der klinik die rückmeldungen gegeben ... echt lieb ...

    manche menschen reagieren einfach extrem denke ich ..
    übrigens ich hatte keine unangenehmen nebenwirkungen wie krämpfe übelkeit und all diese dinge ich war einfach nur mal total highvon den medis .. auch andere waren da ähnlich ... hmm aber ich komme gut so nun klar ich bekomme eben bis spät abends mph mini mengen aber lange eben .. wir testen noch ob ich nicht zusätzlich noch ohne retard was mache weil ich schnell überdosiert bin sonst

    aber ich darf eben auch bei anderen dingen da vorsicht walten lassen kaffee alkohol zucker ^^... auch da reagiere ich
    hihihihihih

    liebe grüsse hexe mel

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 176

    AW: Burnout und Antidepressiva

    Aha...ist das der Grund warum man manche Medi snicht nehmen soll wenn man solche "Glücksgefühle" hat?

    Die kenne ich auch....bin dann plötzlich vom Gefühl wie total verliebt und Strahle und drehe mich im Kreis und höre die Vögel zwitschern und rieche die Gerüche der Natur und könnte die ganze Welt umarmen und mein Herz rast.....

    Muss ich mir Gedanken machen?

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.091

    AW: Burnout und Antidepressiva

    Hallo

    und ich muss hier leider erstmal wiedersprechen das ist nicht einfach nur auch eine depression . sorry aber da gibt es schon unterschiede was allerdings stimmt ist das das ende einer burnoutspirale eine depression ist .
    ich will ja nicht als "Besserwisser" gelten, aber ein "burnoute" als eigenständiges Krankheitsbild gibt es gar nicht. So wurde es mir jedenfalls in der Klinik erklärt. Der Begriff "burnoute"würde nur gern verwendet, weil viele Menschen es eher akzeptieren könnten, dass sie ein "burnoute" wegen viel zu hoher Belastungen hätten, als dass sie Depressiv seien.
    Depressionen gibt es auch in unterschiedlichsten Formen und auch Stärken..

    Aber unabhängig davon, ob das Kind nun "burnoute"oder Depression heißt ist es sinnvoll sich richtig medikametös einstellen zu lassen und darüber hinaus noch therapeutische Hilfen in Anspruch zu nehmen. Irgendwie ist man ja in diese Lebenssituation gekommen und es ist wichtig zu begreifen, wass sich zukünftig ändern muß, damit es nicht so schnell wieder geschieht.

    Ich glaube nicht, das Medikamente allein langfristig helfen. Kurzfristig können aber sehr sinnvoll sein und bei der Heilung unterstützend wirken.

    Alles Liebe Elvira

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 176

    AW: Burnout und Antidepressiva

    Darf ich noch mal fragen????

    Muss ich mir wegen meiner "Glücksgefühle" Sorgen machen???

    Sollte eine ernstgemeinte Frage sein. Keine rethorische....

  10. #10
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 564

    AW: Burnout und Antidepressiva

    Hallo ihr Lieben, sorry das wird jetzt of topic :

    Hallo Mango,
    ich denke nur wenn du bipolar bist das du durch Antidepressiva manisch werden kannst. Ansonsten genieße es doch soo gut drauf zu sein.

    Falls du aber bedenken hast, dann beobachte dich. Wirst du übermütig? Hast du das Gefühl du könntest die WElt erobern? Hälst du dich für die Größte ? Würdest du am liebsten ganz viel Geld ausgeben. Brauchst du dann keinen Schlaf, bist du so fit das du durcharbeiten könntest ?
    Ich suche noch mal im Netz nach und schreibe gleich noch was zu manischen Zuständen.

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