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Diskutiere im Thema ad(h)s und komplexe posttraumatische belastungsstörung? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 46

    ad(h)s und komplexe posttraumatische belastungsstörung?

    hallo ihr da,

    wie ihr schon im titel erkennen könnte hab ich zusätzlich zu adhs eine komplexe posttraumatische belastungsstörung.

    das ist aber schon auch eine a-typische begleiterkrankung? das war natürlich auch eine entwicklung über all die jahre mit den schlägen, demütigungen usw.

    ich bin zwar schon seit 5 jahren in behandlung und mir geht es auch sehr viel besser aber ich werde mich wahrscheinlich niemals ganz davon erholen. mein psychiater hat gesagt, dass die narben bleiben werden, eben auch wie echte narbe auf dem körper, hier nur in der seele.

    macht mich oft noch wütend und traurig. denn mit meinen adhs misch-typus hätte ich wahrscheinlich gut leben können (?), glaube ich zumindest. allerdings gehört halt auch noch eine leichte depression dazu. wobei ich glaube, dass ich schon damals als kind depressiv war.

    die diagnose heißt ja in meinem fall noch "andauerernde persönlichkeitsveränderung nach extrembelastung". hört sich heftig an. schrecklich.traurig.

    bin erst 23 jahre und war fast schon immer "krank". was bitteschön ist eine unbeschwerte kindheit? ein unbeschwertes leben? gibt es sowas überhaupt? oder hab ich da eine wahrnehmungsstörung?

    aber alleine die tatsache, dass ich hier dieses forum gefunden habe, gibt mir oft ein gutes gefühl.

    wenn jemand von euch genau mit dieser zusätzlichen belastung leben muss, könntet ihr mir ja mal mitteilen wie euch so in eurem leben geht?!

    lg

    cookie

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 39

    AW: ad(h)s und komplexe posttraumatische belastungsstörung?

    crazycookie schreibt:
    bin erst 23 jahre und war fast schon immer "krank". was bitteschön ist eine unbeschwerte kindheit? ein unbeschwertes leben? gibt es sowas überhaupt? oder hab ich da eine wahrnehmungsstörung?
    was eine unbeschwerte Kindheit ist weiß ich auch nicht, vor 10 Jahren (als ich so alt war wie du jetzt), habe ich es vermieden im Sommer kurze Hosen oder kurze Röcke zu tragen, um wenigstens die Narben am Bein nicht sehen zu müssen. Auch jetzt versuche ich die Narben möglichst nicht zu beachten, was mir meistens auch gut gelingt.
    Ich lese gerade ein Buch über ADS/ADHS bei Erwachsenen und bin da darauf gestoßen, dass es einige AD(H)Sler gibt, die sich an ihre negativen Gedanken klammern und sie schlecht loslassen können. Als Hilfe wurde Ablenkung empfohlen. Etwas, was ich schon vor längerer Zeit bei mir selbst bemerkt habe. Allerdings habe ich trotzdem immer wieder das Bedürfnis, mich mit meinen Traumata auseinander zu setzen.

  3. #3
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 129

    AW: ad(h)s und komplexe posttraumatische belastungsstörung?

    Hi!

    War heute bei meiner Therapeutin und bin seitdem dabei mich über diese komplexe PtBS zu informieren. In meinem Fall hatte ich Glück, dass die ganze Chose erst spät losging, hatte jahrzehntelang verdrängt.
    Habe extremes Misstrauen Menschen gegenüber, kann nicht wirklich jemanden an mich ran lassen. Im Moment geht alles einher mit ner Depression.

    Alles was mich früher an Überzeugungen über Wasser gehalten hat, ist weg. Beziehungen habe ich hauptsächlich telefonisch und auf der Arbeit.

    Ich bin froh, auf Dich gestossen zu sein. Echt. Das macht mir Mut, dass es doch Ärzte gibt, die sowas erkennen. Hatte ich bisher nicht.

    Was meine Kindheit betrifft, so habe ich irgendwann kapiert, wieso Kriegsveteranen irgendwann aufgegeben haben, drüber zu sprechen: es versteht sie niemand!

    Mir hatte irgendwie niemand richtig zu gehört. Ich hatte ganz schlimme Rückschläge durch ignorante und inkompetente Therapeuten. Ich hatte die Hölle auf Erden!

    Verschiedene Formen der Gewalt. Aber da es hauptsächlich psychisch war, wurde ich nicht ernst genommen. (Okay, genug gejammert.) Mich würde interessieren, wie Du behandelt wirst.

    Und: geb nicht auf! Du hältst durch!!
    Artischocke

  4. #4
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 129

    AW: ad(h)s und komplexe posttraumatische belastungsstörung?

    ..Ach ja,

    Du fragtest nach Alltag.

    Für mich ist Arbeit sehr wichtig. Das gibt mir Struktur und zumindest ein Mindestmaß - bzw. das meiste - an zwischenmenschlicher Kommunikation. Da fühl ich mich - natürlich abhängig von den Mtarbeitern - sicher.
    Außerdem ist mir Rückzug wichtig. Jahrelang hatte ich das Problem, mich in Wohnungen nicht wohl zu fühlen, Nervenkriege mit Vermietern, was zu Gefühlen existentieller Bedrohung auswuchs.. und endlich habe ich einen Platz gefunden, wo ich das nicht hab.

    Leben im Alltag wenn man so isoliert ist, klappt natürlich dann ganz gut, wenn man fit ist. Also bin ich sehr umsichtig, verzettle mich natürlich und habe viel Chaos in der Bude. Was mir sehr hilft, ist eine Selbsthilfegruppe: Erwachsene Kinder aus Suchtkranker/alkoholkranker Familie. Es ist auch für die gedacht, wo Eltern emotional nicht vorhanden waren und es auch zu emotionalem Missbrauch kam. Das ist mir sehr wichtig. Außerdem kämpfe ich jeden Tag mit mir, privat unter Leute zu gehen. Es fällt mir schwer, weil ich Angst habe vor: Und wie geht es Dir? Bzw. wenn mich jemand näher kennenlernen will. Ich kann nicht mal meinen Ärzten gegenüber aufrichtig sein. Von Familie habe ich mich nach dem hundert tausend Vorwurf (Du spinnst ja...) zurück gezogen.

    Wie geht es Dir so?

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 168

    AW: ad(h)s und komplexe posttraumatische belastungsstörung?

    mir geht es auch so das ich die vergangenheit nicht los lassen kann.Früher vor der therapie hat das verdrängen und essen gut geholfen heute wo ich weiß was ich hab und warum geht das irgendwie nicht mehr.Ich kann es aber immer noch nicht richtig akzeptieren und spiele es herunter wie ich es von meiner mutter kenne.Mir wurde auch schon als ich zur medizinischen reha war gesagt das ich garnicht krank bin keine depressionen kein borderline kein trauma.Ich weiss zwar jetzt das es denen nur darum ging das ich schnell wieder arbeitsfähig werde aber oft kommt der gedanke die hatten recht.Wenn ich irgendwas finde was auf mich nicht zu trifft denke ich sofort das hab ich nicht trotz diagnose und ausführlichen test.Ich weiss leider zuviel aber ich kann das alte nicht los werden.Liehber bleib ich in den gewohnten schlechten als was neues anzufangen.Brauche sehr viel sicherheit und das neue macht mir große angst.Trotzdem versuche ich immer wieder was zu ändern.Aber es geht langsam voran und ich befürchte so ganz wird es nie weggehen.Es gibt tage da will ihc garnichts von früher wissen und dann könnte ich nur davon reden.Ich empfinde auch nicht was andere empfinden wenn ich von früher erzähle weil es für mich normal ist dachte das ist bei allen so heute weiß ich das es das nicht ist.

  6. #6
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 129

    AW: ad(h)s und komplexe posttraumatische belastungsstörung?

    Hi Phantasia!

    Ich hab mich viel mit mir auseinander gesetzt die letzten 12 Jahre und es reicht mir jetzt eigentlich. Ich will eigentlich, dass es mir wieder besser geht.

    In meiner Selbsthilfegruppe sprechen wir halt darüber, wie wir mit unseren Macken umgehen. Bzw. welche Macken wir haben. Es tut einfach gut, wenn jeder auch wo anders ist im Prozess. Wir reden im Moment wenig über früher. Wenn das aber Dein Bedürfnis ist un dir gut tut, find ich das okay.
    Ich hatte halt meistens niemanden zum Reden, außer "Profis". Mir war mein Sicherheitsbedürfnis nie wirklich bewußt. Ich hab mich früher immer ohne Angst und zwanghaft in irgendwelche Aktionen gestürzt -emotional riskante- und kannte es nicht anders. Neues macht mir auch manchmal Angst. Für mich gehört Angst zum Leben dazu (solange es nicht zwischenmenschlich ist - dann kriege ich die Krise)-ansonsten sehe ich das positiv und kann differenzieren. Natürlich brauch ich Gespräche vorher, kann nicht schlafen, nur mit Media..aber so ist das halt. Ich hab überlebt. Das zählt.
    Das mit den Fehldiagnosen kenn ich auch. Aber geib nicht auf und traue Deiner inneren Stimme! Das ist das einzig ehrliche, was ich habe und ich mich drauf verlassen kann.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 362

    AW: ad(h)s und komplexe posttraumatische belastungsstörung?

    Hallo an alle,

    Zuerst einmal finde ich es toll crazycookie, dass du hier dieses Thema offen angesprochen hast.

    Ich habe ganze 42 Jahre alt werden müssen bis ich endlich in der Lage war mir Hilfe zu holen, bzw. endlich hilfe bekam.
    Nach dem Tod meiner Mutter trat viel Verdrängtes an die Oberfläche, und es gibt schon genug nicht verdrängtes.
    Im Dezember letztes Jahr fand ich meine Traumatherapeutin, die mir schließlich PTB mit Depressionen diagnostizierte.
    Sie machte mir auch ganz deutlich, dass bei der Schwere und Mehrfachtraumatisierung zum einen ein langer Weg vor mir liegt und eben auch dass es keine Heilung gibt. Wie hier im Thema bereits erwähnt wurde, hat sie mir auch gesagt dass die "Narben" bleiben werden.

    Als ich ihr von meinem ADS erzählte war sie nicht verwundert. Sie hat in ihrer Praxis, als auch im Austausch mit Kollegen die Erfahrung gemacht, dass sehr viele Traumatisierte auch die Diagnose ADS haben.
    Mir war es wichtig nicht außer acht zu lassen, dass die ADS Symptome bereits vor den Traumatischen Erfahrungen da waren.

    Ich glaube dass für mich das ADS, auch wenn es sonderbar klingt, eine große Hilfe war nicht total kaputt zu gehen in dieser Hinsicht.
    Auch wenn ich depressive Schübe habe, gelingt es mir doch wieder herauszukommen. Ich will garnicht wissen wie es ohne der leichten Ablenkbarkeit und der Sprunghaftigkeit meiner Gedanken wäre.

    Meine Kindheit war spätestens nach dem zehnten Lebensjahr der blanke Horror. ( Ich führe hier nichts zu weit aus, um niemanden zu triggern)

    Mein größtes Problem im Alltag ist es anderen Menschen zu vertrauen. Ich habe Angst davor verletzt zu werden und mich nicht wehren zu können. Hier empfinde ich das ADS als großen Nachteil, denn ich fühle mich oft von anderen schnell angegriffen. Dies führt im Alltag, auch in der Arbeit immer wieder zu Konflikten. Was mich wiederum in Abgründe stürzen kann. Durch MPH ist das wesentlich besser geworden.

    Ich bin am liebsten zu Hause und habe wenig Kontakte, außer meinen Geschwistern. Nicht weil ich nicht will, nein im Grunde meines Herzens bin ich ein sehr geselliges und gesprächiges Wesen, sondern weil ich es als sehr anstrengend empfinde. Besonders z. B. zu Elternabenden, und Elternstammtischen meiner Tochter zu gehen.
    Aber ich bemühe mich es dann für meine Kleine durchzustehen.

    Trotz allem bin ich doch stolz auf mich.
    Ich habe mich auf den langen Weg gemacht mich zu verstehen und an mir zu arbeiten um meine Lebensqualität zu verbessern. Suche immer wieder nach neuen Strategien um das Leben auf reihe zu bekommen. Dass ich nun dabei Hilfe habe ist noch recht neu für mich.
    Meine Kinder sind ein großes Glück für mich, denn für sie muss ich da sein und den Alltag schaffen.

    Meine Wohnung aufzuräumen schaffe ich auf einem Level inzwischen, dass ich mich nicht total schämen muss dafür, aber es gerät immer schnell wieder ins Chaos.
    Natürlich habe ich dann eben noch die ganzen ADS typischen Schwierigkeiten, die hat meine Tochter auch.
    Und nun steht bei ihr auch noch der Verdacht im Raum dass sie Asperger Syndrom zum ADS hat.
    Manchmal könnte ich vor Wut platzen, weil alles so anstrengend ist und so kompliziert, es ist einfach unfair.

    Ich beantrage grad eine psychosomatische Reha für mich und meine Tochter gemeinsam. Ich bin mal gespannt wie das wird.

    Phu hab ich viel geschrieben!
    Sorry, Schreibfluß
    LG
    Lillemoor

  8. #8
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 676

    AW: ad(h)s und komplexe posttraumatische belastungsstörung?

    Ich finde es eine sehr häufige Begleitproblematik. Derzeit läuft unter dem Thread ADHS und Dissoziation eine lebhafte Diskussion hier im Forum. Schaut mal hier http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erw...soziation.html

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 168

    AW: ad(h)s und komplexe posttraumatische belastungsstörung?

    vielen dank für eure beiträge.In der therapie hab ihc wenig über früher geredet meistens sind wir im hier und jetzt aber das alte holt mich immer wieder ein.

    Ihc schreibe viel darüber was früher passiert ist und hab einiges meiner therapeutin gegeben.

    Mir fällt es aber schwer zu akzeptieren das es schlimm war und mich krank gemacht hat weil ihc es immer als normal empfunden habe.

    Schlimm ist das ich es weiter lebe wie in der beziehung.

    Mein neur freund ist ganz anders und das kenne ich nicht komme schwer damit zu recht und statt glücklihc zu sein versuche ich es kaputt zu machen.

    Ich will daraus will nicht mehr so weiter machen wie meine eltern es gemacht haben.

    Ihc muss auhc lernen mihc zu schützen und mich mit leuten zu umgeben die mir gut tun.

    Immer wenn ich versuche was zu verändern kommen die alten gedanken und stimmen und hindern mich daran.

    Ich bin in meiner alten welt gefangen und komme da irgendwie nicht raus.Ich kann sachen ändern wie zb wieder auf 400euro arbeiten zu gehen meinen haushalt einigermassen hin zu bekommen.

    Aber die dinge die wirklihc wichtig sind die zwischenmenschlichen beziehungen die beziehungen zu meinen freund familie die bekomm ich nicht hin.

    Schaffe es einfach nicht mich abzugrenzen,bin entweder zu offen und werde dann oft verletzt oder bin total verschlossen.Kontakt hab ich nur mit 2freundinnen und mit meiner familie.

    Sonst bin ihc am liebsten im internet da kann ich mich verstecken und schon eher abgrenzen obwohl es mir auch da schwer fällt.

    Zu wichtig ist mir was andere denken das andere mich mögen bin immer nach der suche nach liebe weil ihc mihc nicht selbst lieben kann.

    Ihc denke auch da ich mehrere traumatische erfahrungen habe das eine traumatherapie vielleicht helfen kann aber nicht heilen.

    Es wäre schön wenn ich annehmen könnte das das passiert ist das es schlimm war und ich nicht schuld bin aber das kann ich nicht oder noch nicht.

    Verleugnen fällt im moment leichter.Ihc wüßte auch gerne was zuerst da war adhs und dann das trauma?

    Ich hatte mit 4 oder 5 mein erstes.

    Allerdings weiß ich das ich als baby immer geschrien habe und erst ruhig war wenn man mich auf den arm genommen hat.

    Aber meine mutter hat auch adhs wahrscheinlich hab ich es schon von ihr geerbt und alles andere kam dazu.

    Am meisten gab es bei uns körperliche und psychische gewalt bis dann die sexuellen überhgriffe anfingen von fremden.

    Ihc hab nie gelrnt mich zu wehren und nein zu sagen durfte das garnicht musste mich anpassen und gehorchen.

    Das ist bis heute so und ich will das nicht mehr und arbeite daran das zu erreichen.

    Am schlimmsten sind die gedanken und gefühle wenn ich es versuche.

    Bis 2003 hatte ich niemanden mit dem ich reden konnte vor anderen tat ich immer so als wäre alles in ordnugn als ging es mir gut obwohl ihc mit 17 das erste mal tabletten nahm.

    Damals im krnakenhaus hab ich mir eine lüge ausgedacht und es hat niemand nach gefragt.

    Sonst hätte ich vielleicht da schon therapie angefangen.

    So bin ich 2003 nach meinen zusammenbruch in therapie und klinik gekommen.

    Seitdem hab ich nicht nur von therapeuten auhc von patienten hilfe und zuspruch bekommen und meine 2freundinnen halten zu mir und verstehen mich.

    das tut gut.

    Ihc kann nicht soviele kontakte haben fühl mich dann überfordert.

    Mein freund hab ich in der klinik 2003 kennengelernt.er ist auch krank.

    Er kann es zwar nicht nahc vollziehen in vielen dingen warum ich so bin aber einiges versteht er schon weil er es von sich selber kennt.

    Aufjedenfall ist es gut jemanden zu haben der weiss wie es ist krank zu sein und therapei zu machen.

    Wire machen auch paartherapie weil ihc große probleme in der bezeihung hab und diese aufrecht erhalten möchte.

    er ist nicht so wie meine familie es sich wünscht die wollen jemanden der funktioniert arbeiten geht familie versorgt heiraten kinder,

    das hab ich alles nicht, sie verstehen es nicht warum wir krank sind vorallem ich mir ging es doch immer gut hatte doch immer alles geanu das ist das problem mir ging es zu gut hätte öfter eine ohrfeige mehr verdient usw.Versorgung und geld
    Geändert von Alex (31.03.2012 um 20:45 Uhr) Grund: Absätze eingefügt (Lesbarkeit/ADHS-tauglichkeit)

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 1.096

    AW: ad(h)s und komplexe posttraumatische belastungsstörung?

    Hallo Phantasia,

    möchte dir nur mal kurz Feedback geben, dass es mir (und höchstwahrscheinlich anderen auch) trotz großen Interesses sehr schwer fällt deine Posts zu lesen, wenn du so einen langen Text einfach runterschreibst.

    Könntest du bitte Satzzeichen benutzen und auch Absätze einfügen? Bitte nicht falsch verstehen, es geht mir NICHT um eventuell vorhandene Fehler o.ä., sondern um die Lesbarkeit, die gerade bei deinem letzten Post gar nicht vorhanden ist. Wir sind ja nicht umsonst im ADHS-Forum, was bedeutet, dass Konzentration und Dauer-Aufmerksamkeit ein zentrales Problem ist.
    Und es wäre doch sehr schade, wenn Dinge, die du schreibst, weil sie dir sehr wichtig sind, aus diesem Grund nicht gelesen und diskutiert werden können.

    Danke und viele Grüße!
    Amn

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Thema: ad(h)s und komplexe posttraumatische belastungsstörung? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
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