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Diskutiere im Thema Linke wollen Drogen legalisieren im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #21
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 89

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    theBee schreibt:
    Also ich LEse das bei den Linken eher so, dass es eben nicht so sein soll, dass man erst zum Arzt muss. sonst wäre das ja schon wieder eine blöde Forderung, denn schließlich kann bereits jeder zum Arzt gehen und hilfe wg. seiner Sucht bitten.
    Ich hoffe, dass bekommen die nicht durch

  2. #22
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 89

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    Ein kleiner Zitat aus einen Artikel aus der zeit.

    ""Die Drogen sollen nur von Stellen mit der entsprechenden fachlichen Qualifikation ausgegeben werden, denkbar sind zum Beispiel Apotheken". Es gebe strenge Verbraucherschutzregeln in Deutschland, die würden natürlich auch bei der Abgabe harter Drogen gelten. Zudem könne man über eine Beratungspflicht für Verkäufer und Käufer diskutieren."

    Also doch wie ich gesagt habe...das bedeutet wohl wie verschreibungspflichtige Medikamente

  3. #23
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 87

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    wenn es täter gibt, muss es auch opfer geben.
    aber ich sehe keine opfer.
    ich denke auch, dass die bisherigen dealer bei einer legalisierung vom
    markt verdrängt werden würden.

    " Drogen werden immer ein schmutziges Geschäft bleiben, da es niemals frei und ohne einschränkungen im Handel geben wird und auch immer menschenleben für draufgehen werden."

    falls das der einzige grund ist:
    keine sorge, die linken kümmern sich gerade darum.

  4. #24
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 17

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    hi!
    ich arbeite tagtäglich mit drogenabhängigen menschen und es würde mit sicherheit weniger von diesen geben, wenn bessere aufklärung stattfinden würde. es liegt nicht an einem verbot, verteufelung oder legalisierung(ohne aufklärung) der drogen sondern an der mangelnden aufklärung. wenn man sie legalisieren würde, gäbe es bestimmt nicht plötzlich mehr konsumenten. hierzulande ist ja nicht jeder ein alki, nur weil es den alkohol in massen gibt.

    ich habe mindestens 350 bücher über drogen, botanik und naturvölker gelesen um zu wissen, dass (abgesehen von diesem chemo-müll aus den staaten wie meth, liquid-e/graffity-entferner) keiner dieser pflanzen und pilze tödliches teufelszeug sind. ganz im gegenteil. diese völker leben seit min.4000 jahren im einklang mit der natur ohne sich gross zu vermehren, abhängig zu werden und daran zu sterben.
    erst der grosse(hirnmässig blöde) weisse mann hat den ganzen mist verbrockt und auch er war es, der den völkern DIE DROGE SCHLECHT HIN gab. mit bösen absichten ohne vorher aufzuklären. ALKOHOL!!!!!!!!!!!!!!!!!
    bis heute leiden diese völker, wie zB. die australischen ureinwohner oder die indigene bevölkerung amerikas an den folgen von alkohol. sie kannten es nicht und wurden suchtrank. warum passiert es hier nicht(ausnahmen ausgeschlossen)? weil wir über den alkohol aufgeklärt sind.

    viele glauben ja immernoch, dass man mit hasch zum junkie wird, ha ha........dumm! gekokst wird sogar im bundestag.

    was ist denn die einstiegsdroge? mal ehrlich: um hanf konsumieren zu können, muss man erstmal eine zigarette geraucht haben und man hatte seinen ersten rausch mit sicherheit durch alkohol.

    also: aufklärung über die substanzen und dessen geschichte und gebrauch. die droge wird oder soll ja zu einem zweck oder ritual verwendet werden und nicht zum 'wegballern, verklatschen, abdichten' usw...etc.pp)

    ich bin definitiv FÜR eine legalisierung von cannabis und psylocybinhaltigen pilzen und salvia. aber GEGEN eine legalisierung von harten substanzen wie opiate usw..

    es könnte eine menge geld in die maroden finanzen hierzulande einfliessen. es klappt im nachbarland doch auch seit jahrzehnten. das einzige, was die niederlanden stört sind die hanftouristen. weil durch diese, eine menge ärger an den grenzen entsteht.

    berauschen tut sich der -gescheite mensch- seit er den rausch kennt und er hat einen zweck dafür.

    AUFKLÄRUNG, AUFKLÄRUN, AUFKLÄRUNG

    schönes thema! ich glaube auch, dass es ein stimmenfang der linken ist sonst würden sie ja nicht 'alle drogen' legalisieren wollen. da ist also nix hinter.

    lg stammerkitty

  5. #25
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 87

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    "Also doch wie ich gesagt habe...das bedeutet wohl wie verschreibungspflichtige Medikamente "

    verschreibungspflichtige medikamente bekommt man nur,
    wenn man den jeweiligen grund für die einnahme vorweisen kann.

  6. #26
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    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 89

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    Max Foyer schreibt:
    wenn es täter gibt, muss es auch opfer geben.
    aber ich sehe keine opfer.
    ich denke auch, dass die bisherigen dealer bei einer legalisierung vom
    markt verdrängt werden würden.

    " Drogen werden immer ein schmutziges Geschäft bleiben, da es niemals frei und ohne einschränkungen im Handel geben wird und auch immer menschenleben für draufgehen werden."

    falls das der einzige grund ist:
    keine sorge, die linken kümmern sich gerade darum.
    Hahahahaha, die linken kümmern sich dadrum, dass sehen wir ja hahahahahaha..selten so eine naive Aussage gelacht, sry. Es gibt keine Opfer? Was ist mit dem Süchtigen, oder die die wegen der kriminellen Machenschaften mit drauf gehen? Das Thema ist viel zu heikel und die linken werden sich daran die Finger verbrennen

  7. #27
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 89

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    Max Foyer schreibt:
    "Also doch wie ich gesagt habe...das bedeutet wohl wie verschreibungspflichtige Medikamente "

    verschreibungspflichtige medikamente bekommt man nur,
    wenn man den jeweiligen grund für die einnahme vorweisen kann.
    Ja und wann hat meinen einen Grund und wie soll die Grenze gezogen werden und was machen die jenigen die aus ärztlicher Sicht keinem Grund haben....hmmmmm ich glaube die gehen zu einen dealer

  8. #28
    Neues Forum-Mitglied

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    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 806

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    Als Schweizerin sollte ich mich zur Deutschen Politik eigentlich gar nicht äussern müssen/dürfen. Trotzdem möchte ich hier meine etwas andere Meinung noch einbringen. Mal voraus gesagt:
    • Alkohol und Nikotin gehören mit zu den gefährlichsten "Drogen", welche die meisten Todesopfer fordern.
    • Die Bezeichnung "alle Drogen" ist wirklich zu kurz gefasst, und zeugt von der Naivität und dem Unwissen der Politiker.
    • Hinsichtlich der legalen Abgabe von harten Drogen gibt es verschiedenste Möglichkeiten der Umsetzung. In Zürich gibt es seit Jahren die kontrollierte Heroinabgabe an Schwerstsüchtige, die mit grossem Erfolg durchgeführt wird. Seither ist der illegale Beschaffungsmarkt aus den Strassen der Stadt verschwunden, und auf den Kinderspielplätzen liegen kaum mehr gebrauchte Spritzen herum. Dazu eine Sendung des Schweizer Radios DRS: Kontext | 15 Jahre kontrollierte Heroinabgabe in der Schweiz | Schweizer Radio DRS (28 Minuten, lohnt sich bis zum Ende zu hören).

    Insgesamt ist das Drogenproblem eine Angelegenheit, welche die gesamte Welt betrifft. Der Kampf gegen alle möglichen Substanzen wird international seit den 50-er Jahren betrieben und hat so gut wie nichts gebracht. Im Gegenteil: immer neue Drogen tauchen auf dem Markt auf, und tendenziell werden sie gefährlicher (s. Beitrag von Alex). Weltweit sitzen immer mehr Drogenkonsumenten und -händler in den Gefängnissen, und trotzdem steigt der Konsum von Kokain, Opiaten und Marihuana (besonders während des letzten Jahrzehnts). Ich sehe die Funktion der "Illegalisierung" ähnlich wie die der Prohibition von Alohol in den 1920-er Jahren in den USA: die Organisierte Kriminalität ist dadurch reich geworden, weniger Süchtige gab es nicht, und es hat in einem brutalen Strassenkrieg geendet.

    Während global ein erbitterter und fruchtloser (und Geld verschlingender) Krieg gegen Drogen geführt wird, werden in Ländern wie Mexiko jährlich tausende von Menschen zum Opfer des Drogenkrieges. In Afghanistan finanzieren sich die Taliban u.a. vom Handel mit Heroin. In Kolumbien und anderswo werden Bauern zum Anbau von Kokain gezwungen. Die Liste liesse sich vermutlich endlos weiter führen ...

    Und dies alles eigentlich nur, damit wir in den "zivilisierten" westlichen Ländern saubere Städte haben. Dazu können wir uns auch noch moralisierend aufregen über Menschen, die aus verschiedensten Gründen zu Drogen greifen. Dabei vergessen wir gerne, dass gerade wir und unsere ach so saubere Gesellschaft sehr oft der Grund sind, dass diese Menschen krank werden und sich mit legalen und illegalen Substanzen jedwelcher Art Gesundheit und Zukunft zerstören.

    Fazit: Die Energie, das Engagement und die finanziellen Mittel, die momentan in den "War on Drugs" fliessen, könnten wesentlich sinnvoller und humaner eingesetzt werden, wenn wir endlich anfingen, über den eigenen Gartenzaun hinweg zu denken.

    Meiner Meinung nach bringt es absolut nichts, wenn Deutschland (oder irgend ein anderer Staat) für sich allein "alle" Drogen legalisiert. Hier gilt "zuerst vor der eigenen Türe wischen" für einmal nicht. Es wäre endlich ein globales Einsehen und Umdenken nötig, angefangen bei den USA. Verbote und Restriktionen haben versagt, also müssen neue Lösungen erdacht werden. Wie diese konkret aussehen sollen, das darf aber sicherlich nicht nur den Politikern überlassen werden, die tatsächlich (überall auf der Welt) nur ihren Wahlkampf im Auge haben. Sobald dieser vorbei ist und sie im Parlament sitzen, lassen sie erfahrungsgemäss sämtliche Vorsätze und Versprechen fallen.

  9. #29
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    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 89

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    theBee schreibt:
    Dem steht aber immer noch gegenüber, dass der geregelte Verkauf nicht automatisch zu eine erliegen kommen des illegalen Handels kommen wird! Denn Das heranführen an die Drogen wird weiter nicht durch Ärzte Apotheker oder ähnliche Personen stattfinden, gerade wenn es sich um Harte Drogen handelt. Also doch eine Blase heißer Luft. NAtürlich wäre eine möglichst hohe Hürde Pflicht, aber eben diese bringt dann ja wieder das zum Einsturz, weil eben die Straßenhändler keine Einschränkungen vornehmen.

    Oder man überlässt es den Apothekern oder offiziellen Geschäften, damit ist dann aber wieder eine Erleichterung des Einstieges verbunden.
    Ja, so sehe ich das auch und man darf nicht vergessen, wie jemand drogensüchtig geworden ist....sowas fängt immer illegal an...da kein arzt würde Heroin und dergleichen als antideprissiva verschreiben

  10. #30
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 87

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    "Also sorry, aber ich dachte das wäre hier eine sachliche Diskussion. Mal abgesehen davon das du da sachlichen falsch liegst, wenn du keine Opfer siehst, oder sehen willst kann ich dir leider nicht helfen.... "

    "ich kann dir leider nicht helfen" ist also teil einer sachlichen diskussion?
    und auf der anderen seite endet eine sachliche diskussion,
    wenn jemand eine andere meinung, als du, hat?

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