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Diskutiere im Thema Linke wollen Drogen legalisieren im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
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ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #101
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 352

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    Das Individuum bekommt schon genug Druck.....

    Grundfrage was macht Drogen so anziehend?

    Doch wohl nicht die Legalität, sondern das "abtauchen" in eine andere Welt, das Entspannen und ....

    Gerade der sinnlose Druck in unserer "zielgerichteten" Welt und das gelebt werden machen Menschen anfällig für Drogen.

  2. #102
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 275

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    so anziehend?
    Verlockend ist die Möglichkeit, mit einem Schlag den Verstand auszuklicken; die Sorgen wegzudrücken; die Stimmung zu verändern; keine Verantwortung für sich tragen zu müssen; sich erlauben zu können, was man sonst nicht zu tun wagen würde; eine Entschuldigung für sein unangepasstes Verhalten zu haben.
    Im einen Fall genügt eine Pille, ein Filz, im anderen braucht es eine Flasche Vodka, später genügt die alte Dosis nicht mehr und man beginnt was zu kombinieren oder die Menge zu erhöhen.
    Ich habe schon kotzende "Alkoholleichen" in der Notaufnahme im Krankenhaus gesehen. Die haben gelitten und ihr Auftritt war eklig für die Helfer und peinlich für die Angehörigen. Warum tut sich jemand so etwas an? Ist das ein Hilferuf oder eine Vorstufe von Selbstmord?

  3. #103
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 352

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    Weniger Emotionen und mehr Sachlichkeit wären schon nicht schlecht.

    lg tom

  4. #104
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.248

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    Strup schreibt:
    Manche Drogen müssen verboten bleiben, weil sie zu schädlich sind und diese Schäden der Gesellschaft grosse Kosten und den Menschen viel Leid bereiten.
    die größten Kosten und Schäden verursachen wohl die legalen Drogen Alkohol und Tabak. Oder wieviel geben unsere Krankenkassen dafür aus?

    Die Ursachen des Konsumverhaltens müssen angegangen werden, aber das Individuum braucht einen gewissen Druck, um zu erkennen, dass seine Sucht ein Problem ist. Der Süchtige braucht Druck um sich dem Thema zu stellen und an sich zu arbeiten. Mit der Drogenfreigabe wird ein "Ventil" geöffnet und den Gefährdeten bedeutet, dass Drogenkonsum kein Problem sei.
    Wir haben schon genug druck. gerade dieser Druck ist es, der die Leute mit Drogen entspannen lässt.
    Dieser sinnlose Druck...

    Daneben entspricht gewisser Drogenkonsum dem natürliches Bedürfnis nach Transzendenz. Ich denke dabei an Naturreligionen, in denen der Drogenkonsum (bevor sie dem Alkohol begegneten) ganz gut in die Gesellschaft integriert war.

    Vielerorts konsumierten die einheimischen vor Besuch des weissen Mannes verschiedene Naturdrogen, ohne große Gefahr. Der Weisse Mann brachte ihnen dann Alkohol, welcher ihre Naturdrogen verdrängte.

  5. #105
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.248

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    secret schreibt:
    Hallo Leute,
    wie seht Ihr das eigentlich: Nehmen wir mal an, es gäbe keine legalen Drogen (Alk und Nikotin... wären auch illegal), glaubt Ihr es gäbe weniger süchtige und weniger Konsum????
    Würde mich mal interessieren, wie Ihr dazu steht.
    Grüße an Alle
    Es gibt ja nicht nur Drogensucht. Es gibt Kaufsucht, Sexsucht, Fernsehsucht, Internetsucht. Ein großer Teil der Leute würde sich eine andere Sucht suchen. Andere würden schwarz brennen oder sich ihre Tabakpflanzen ziehen. Der Schwarzmarktpreis würde steigen. Bereits jetzt wird ein großer Teil der Zigaretten ins Land geschmuggelt, dieser Anteil würde ansteigen.

  6. #106
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 275

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    Ich sehe das schon auch: Wir haben schon genug Druck und es ist genau dieser Druck, der die Leute dazu bringt, Entlastung im Drogenkonsum zu suchen.

    Aber ich meine, dass es einen Gegendruck braucht: Es ist manchmal viel zu einfach, den Alk oder die Chemie zu bekommen um den Druck "besser ertragen" zu können.

    Dieser Mechanismus bewirkt das Gegenteil von dem was gut ist: Mit Hilfe der Drogen hält es der Mensch länger aus in seinem ungerechten Zustand unter Druck. Ich denk an welche, die was nehmen, damit sie auch zu Unzeiten die kreative Höchstleistung bringen können für die sie von ihrem Arbeitgeber bezahlt werden (ist eher Doping).

    Dass der gezielte Drogenkonsum dem natürliches Bedürfnis nach Transzendenz entspringen kann, sehe ich ein. Mir tun diese Naturgesellschaften leid, die dann so wehrlos ausgeliefert waren, als ihnen der weisse Mann den Alkohol brachte. Es hat sie damit erniedrigt. Die altvertrauten Drogen konsumierten sie ohne Gefahr… nur eine Gefahr haben sie nicht einkalkulieren können: Die Gefahr des weissen Mannes. Diese Kulturen waren den Eroberern ausgeliefert, weil sie durch ihren Drogenkonsum geschwächt (geblendet) waren. Die Chinesen sehen das so in Bezug auf das Opium. Der Spiess wurde auch umgedreht: Die Vietnamesen haben den Drogenkonsum der GIs gefördert um den Befreiungskrieg zu gewinnen und die Afghanen kämpften so gegen die Sowjets. Die Amis ihrerseits experimentierten mit Psychokampfstoffen die manche Junkies wohl mit Vergnügen an sich ausprobieren lassen würden. Mit Koka und Stukapillen wurden ängstliche und zögernde Soldaten zu Kampfmaschinen gemacht.

    Bei einer Drogenlegalisierung fürchte ich, dass mein Arbeitgeber von mir erwarten wird, dass ich kokse um die Nachtschicht durchzuhalten und dass ich LSD nehme um pausenlos kreative Ideen zu spuken… Wenn ich es nicht machen will, wird es ein anderer tun und mich ersetzen. Ist ja legal.

  7. #107
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.248

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    Strup schreibt:
    Ich sehe das schon auch: Wir haben schon genug Druck und es ist genau dieser Druck, der die Leute dazu bringt, Entlastung im Drogenkonsum zu suchen.

    Aber ich meine, dass es einen Gegendruck braucht: Es ist manchmal viel zu einfach, den Alk oder die Chemie zu bekommen um den Druck "besser ertragen" zu können.
    Ja, da stimme ich Dir zu. es wäre schöner, wenn wir uns gegen die Mißstände auflehnen würden, anstatt uns mit Drogen bzw. Konsum den Druck zu nehmen.
    Doch der Weg dorthin ist nicht drogen zu verbieten, sondern die Erziehung zu einem selbstbestimmten kritischem Leben mit einem Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Ganzheitlichkeit.


    Dass der gezielte Drogenkonsum dem natürliches Bedürfnis nach Transzendenz entspringen kann, sehe ich ein. Mir tun diese Naturgesellschaften leid, die dann so wehrlos ausgeliefert waren, als ihnen der weisse Mann den Alkohol brachte. Es hat sie damit erniedrigt. Die altvertrauten Drogen konsumierten sie ohne Gefahr… nur eine Gefahr haben sie nicht einkalkulieren können: Die Gefahr des weissen Mannes. Diese Kulturen waren den Eroberern ausgeliefert, weil sie durch ihren Drogenkonsum geschwächt (geblendet) waren.
    Nein, das sehe ich garnicht so. Ihr drogenkonsum und die Erorberung durch den Weißen Mann sind zwei paar Schuhe. Der Weiße Mann hat den Indianer die Wahl gelassen: Entweder ihr tut was wir wollen oder wir nehmen uns was wir wollen mit Waffengewalt. Gegen die Waffen der weißen hatten Sie nichts.
    Nein, ich würde nicht soweit gehen zu sagen, die Naturgesellschaften waren einfach nicht stark genug, so dass sie sich von der modernen Zivilisation haben einnehmen lassen.
    Und dass sie von ihren Drogenerfahrungen, die Ihnen Transzendenz vermittelten, und ein Nachhaltigens leben in Frieden ermöglichten, geblendet waren und deshalb nicht gegen den weißen Mann ankamen ist doch haltlos.

    Bei einer Drogenlegalisierung fürchte ich, dass mein Arbeitgeber von mir erwarten wird, dass ich kokse um die Nachtschicht durchzuhalten und dass ich LSD nehme um pausenlos kreative Ideen zu spuken… Wenn ich es nicht machen will, wird es ein anderer tun und mich ersetzen. Ist ja legal.
    Kann ich mir bei bestem Willen nicht vorstellen. Der Arbeitgeber will ja auch nicht dass man säuft um durchzuhalten. mißbräuchlicher Drogenkonsum kann ja weiterhin sozial geächtet werden, auch wenn es legal ist.
    Oder gibt es in den Niederlanden kreative Jobs bei denen kiffen Vorausetzung ist?

  8. #108
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 352

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    @strup

    Druck + Gegendruck = noch mehr Druck

    einfach herrlich....

    Die Grundlagen sind das Übel, alles andere nur Kurpfuscherei!

    Bringen wir doch unsere Arbeitswelt in Ordnung, nee das geht ja nicht, müssen ja am System kratzen, was bleibt die Symptome mit Druck bearbeiten!

    lg tom

  9. #109
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Forum-Beiträge: 362

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    Irgendwie glaube ich mich zu erinnern, dass die Grünen auch mal Drogen legalisieren wollten
    Nach den Wahlen hatte man davon auch nichts mehr gehört.
    Bin überzeugt dass wird in diesem Fall nicht anders sein.

    Ich stehe dem ganzen Thema zwiegespalten gegenüber.
    Mal nur um die Bilder die ich im Laufe meines Lebens erworben habe:

    Ich habe Heroinabhängige gekannt, von denen einige verstorben sind, andere wurden nach vielen Entzugstherapien Alkoholabhängig,
    und ein anderer Teil wechselt mal von Jahren der Drogenfreiheit und Abhängigkeitsphasen. Persönlich habe ich noch keinen kennengelernt, der durch Methadonpogramme auf dauer vom Konsum weggekommen wäre.

    Cannabis Konsumenten die ich kennenlernte, waren in ihrem Alltag unauffällig, arbeiteten in allen möglichen Berufen. Keiner ist bis heute verstorben oder anderweitig Kriminell geworden. Sie haben konsumiert wie andere ihr Bierchen trinken ohne Alkoholiker zu sein.
    DIe Gefahr die heute allerdings vorherscht beruht auf den veränderten Rauschmitteln.
    So sind heute die Canabispflanzen Gentechnisch extrem hochgezüchtet wodurch der Wirkstoff unnatürlich hoch ist.

    Ebenso findet das heutige Komasaufen der Jugendlichen nicht mit ein paar Bier zuviel statt.
    Angesichts der Tatsache dass heutzutage nicht wenig Jugendliche mit Alkoholvergiftungen im Krankenhaus landen, sehe ich die enorme Verharmlosung der Droge Alkohol.
    Zum anderen sehe ich eine vielzahl von Jungen Menschen die aufgrund ihres Canabiskonsums kriminalisiert werden und mit dem Makel eines BtM Einrages alle schwierigkeiten haben in ein normales Leben zu starten.

    Dann denke ich wieder über die Aufklärung nach und muss zum einen gestehen, dass auch wir damals über die Folgen des Rauchens aufgeklärt wurden und dennoch Raucher wurden.
    Ich kann mich lebhaft an einen Diavortrag erinnern in dem Raucherlungen gezeigt wurden usw. Hinterher gingen wir erstmal auf den Schreck eine rauchen. Nicht logisch, aber war so.
    Die meisten Jugendlichen wissen heute besser über Drogen bescheid als ihre Eltern. Und wenn ich einen Heroinabhängigen fragte wie es denn bei ihm angefangen hat, dann hörte ich immer dass sie sehr wohl wussten worauf sie sich da einließen.

    Ich denke auch dass eine generelle pauschale Legalisierung nicht richtig wäre, aber eine wesentlich diferenzierte Betrachtung einzelner Substanzen angesagt wäre. Und entsprechend nicht alles über einen Kamm zu scheren, wie es heute geschiet.
    Das ist das was jede Aufklärung bei Jugendlichen unglaubwürdig macht.
    Persönlich bin ich fest davon überzeugt, dass zur Entwicklung einer Sucht mehr als nur eine Substanz gehört ( mal von Heroin und Artverwandten abgesehen). Fresssucht, Magersucht, Internetsucht usw. sind alternativen die entstehen wenn keine Drogen genommen werden aber ein Suchtfaktor da ist.

    Ich selbst konsumiere weder Drogen, Alkohol oder seit einiger Zeit auch keine Zigaretten. Und ich muss sagen am penetrantesten wird man mit Alkohol umworben. Keine Feier, keine Party und kein gemütliches Grillen ohne Alkohol. Ich gönne jedem sein Bier, aber es geht mir unglaublich auf die Nerven wie eine Außerirdische behandelt zu werden nur weil ich nichts trinke. " Aber nur kurz anstoßen, das geht doch oder?" muss man sich immmer wieder anhören. Das nervt!

    Wir leben in einer Welt in der wir von Drogen täglich umgeben sind, wen wundert es da dass es viele gibt die damit nicht umgehen oder dem wiederstehen können. Wurscht ob legal oder illegal.

    In einem Beitrag hatte jemand geschrieben dass die illegalen Zigaretten genauso seien wie die legalen. Das stimmt aber nicht.
    In Zigaretten aus Polen wurde neben vielem anderen Müll auch Rattenkot nachgewiesen. Soviel dazu.

    So, nu genug geschrieben.
    LG
    Lillemoor

  10. #110
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.248

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    Lillemoor schreibt:
    DIe Gefahr die heute allerdings vorherscht beruht auf den veränderten Rauschmitteln.
    So sind heute die Canabispflanzen Gentechnisch extrem hochgezüchtet wodurch der Wirkstoff unnatürlich hoch ist.
    ...
    LG
    Lillemoor
    Entschuldige wenn ich pingelig bin:

    Soweit ich weiß sind aktuelle Cannabissorten keine Genpflanzen in dem Sinne wie von Genmais z.B. die Rede ist. Bestenfalls in dem Sinne Mendelsons.

    Würdest Du die heutige Bio-Paprika als unnatürlich groß bezeichnen, weil sie durch Selektion entstanden ist und die natürliche Urgröße gerade einmal zwischen Erbse und Kirsche war? Oder weil die Urpaprika scharf wie Chili war und davon in der Speisepaprika nichts zu schmecken ist?

    Der Wirkstoff mag höher sein, als der des Cannabis vor 50 Jahren. Doch nicht anders als der Wirkstoff von Schnaps höher ist als der des Weins. Oder der des Weins höher als der des Biers. Wer früher 1g geraucht hat, benötigt heute nur noch 0,5g oder 0,2g. Darin kann ich kein Problem erkennen. Ein Biertrinker wird nicht gleich einen Maßkrug voll Schnaps trinken, blos weil ihm eine Flasche Schnaps geschenkt wurde.

    Gesundheitliche Probleme sehe ich vor allem
    - bei illegal erworbenen Cannabis aufgrund von Beimischungen wie Blei, etc
    - bei u.U. legal erworbenen 'Kräutermischungen' mit synthetischen Cannabinoiden. Diese RCs (ResearchChemicals) sind unerforscht und bergen unbekannte gefahren.

    Wer sich sein Cannabis selbst anbaut, hat vorgenannte Probleme nicht. Er hat höchstens das Problem, dass er eine große Menge an Stoff zur Verfügung hat was auch zum häufigen Konsum verleitet.

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