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Diskutiere im Thema Linke wollen Drogen legalisieren im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #91
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    Hallo,


    hab lange überlegt, ob ich hier einsteige, ... aber ok, ich versuch's:

    Als Allererstes sollte genau beachtet werden, dass es hier darum geht ALLE Drogen zu legalisieren ... das ist ja die Novität an dieser Diskussion (sorry, falls das schon geschrieben wurde, ich bin etwas aus dem Tritt mit dem Thread ...)

    Zunächst mal die Frage nach Opfern, denn wenn ich Max richtig verstehe, sieht er keine, weil die Konsumenten ja nicht gezwungen werden zu konsumieren ....

    Das ist sooo nicht ganz richtig.

    Ich denke, hier sollte man sehr genau differenzieren.


    Kleines metaphorisches Beispiel:

    Wenn Menschen sich das Leben nehmen, dann kann das durchaus aus freien Stücken geschehen, weil diese Personen eine klare und rationelle Bilanz gezogen, Vor- und Nachteile abgewogen und daraus ihre Entscheidung getroffen haben, Abschied zu nehmen.
    Dies wird heute von viele Psychologen anerkannt.

    Die meisten Betroffenen dagegen haben diese Entscheidung aber eben NICHT auf einer solchen Basis getroffen, sondern leiden unter einer schweren Krankheit, nämlich einer Depression.
    Bekannterweise verändert diese Krankheit das Denken und so kommt es, dass ihre vermeintlich ausweglose Situation, welche die Todesentscheidung zur Folge hat, objektiv betrachtet nicht existiert.

    So werden sie zum Opfer der Krankheit, denn unter gesunden Umständen hätten sie diese Entscheidung nicht gefällt.

    Ähnlich ist es auch bei vielen Drogenkonsumenten:
    Viele sind verzweifelt, depressiv, suchen Zuflucht, Schutz, wollen einfach nur raus aus ihren Problemen und genau das wird von den Dealern ausgenutzt.
    Sie werden nicht über die Folgen aufgeklärt, sind auch gar nicht dazu in der Lage diese zu erkennen oder zu bewerten, werden regelrecht fremdgesteuert.

    Wer diese Menschen derart auszunutzt und in einen qualvollen Tod schickt, nur um des eigenen Profites willen, ist ein Täter!
    Und selbstverständlich macht das den Betroffenen zum Opfer.

    Und was ist mit z.B. den vielen ADHS'lern, die in ihrer Verzweiflung zu Drogen greifen um endlich den ersehnten Moment der Ruhe im Kopf zu erlangen?


    Das alles sind eben nicht die, die zusammen mit ihrer Clique zusammensitzen und einfach nur zum Spaß mal eine Tüte rauchen.
    Die nämlich gehen wesentlich bewusster damit um, und umsichtiger und vorsichtiger.
    Wer denen das Gras verkauft hat, damit die einfach einen schönen Abend haben, ist m.M. nach KEIN Täter, er ist nicht mehr, als der Händler um die Ecke, der eine Flasche Wein verkauft.


    Es gibt in meinen Augen sehr wohl Opfer und die sollte man nicht ins Gesicht schlagen mit solchen Aussagen.

    Aber es ist auch nicht falsch darüber nachzudenken, ob und welche Drogen man freigeben kann.

    Aber ALLE Drogen?

    Wohl kaum.

    Sicher ist es nicht falsch, sich zu fragen, ob dieser Staat, der mit Tabak und Alkohol Riesengewinne erwirtschaftet, sich nicht hinter einer verlogenen Doppelmoral versteckt, indem er andererseits Drogen kategorisch verteufelt.

    Nur: WENN man darüber nachdenkt, sollte man auch klug genug sein, genauestens zu hinterfragen, was man freigibt und nicht einfach ALLE sagen, das ist nun wirklich mehr als bedenklich.


    Das erinnert mich ein wenig an die ewige Diskussion der Waffenbefürworter und -gegner in den Vereinigten Staaten:
    Vor gar nicht mal sooo langer Zeit gab es in New York noch eines der strengsten Waffengesetze der USA.
    Trotzdem war es der Bundestaat mit der höchsten Kriminalrate.
    Dann kam man auf die Idee, das Gesetz zu lockern und (Schuss-)Waffen freizugeben.
    Anfangs kam es natürlich erwartungsgemäß zu einer Steigerung, aber dann ließ die Kriminalstatistik in NY radikal nach.
    Man musste halt mit Gegenwehr rechnen, wenn man eine Bank oder einen Laden überfiel.

    Was aber war mit Morden?
    Nach wie vor ist die Lieblingsmordwaffe Nr.1: "Schwerer stumpfer Gegenstand"
    (wer nach Quellenangaben fragt: Ich weiß es nicht mehr genau, vieles gelesen, aber nicht notiert wo und was, das ist alles aus der Erinnerung geholt, sorry)


    Auch sollte man sich andere Länder zum Vergleich ansehen, die schon Erfahrungen mit gelockerten!! Drogengesetzen haben und genau betrachten, wie sich das dort ausgewirkt hat.
    Sicher kann man nicht alles übertragen, aber es gibt diese Länder und es macht Sinn, dort hinzuschauen und zu hinterfragen.

    Aber eines geht meiner Meinung nach GAR NICHT und das ist die Freigabe ALLER Drogen ....

    So wie Hypocampus schon schrieb, es ist eine schützende Bevormundung, aber die macht auch durchaus Sinn.

    Genauso macht aber auch Aufkläruung Sinn und ist mehr als notwendig.
    Wie sehr, zeigt schon die Anzahl an "Schnapsleichen" und Komasäufern und der Tatsache, dass die immer jünger werden, was sehr erschreckend ist.

    Also auch meiner Meinung nach ein mehr als bedenklicher und lächerlicher Vorschlag, der auch anscheinend mehr dazu dient, ins Gespräch zu kommen ...

  2. #92
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 50

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    HI,

    Hier kommt mein Senf dazu,

    Wer Drogen konsumiert geht kalkulierbare Risiken ein. Durch die Prohibition (Verbot) von Drogen wird der Konsum unkalkulierbar und man geht nicht nur Risiken ein sondern handelt fahrlässig gegenüber sich und seinem Körper. Ich selbst konsumiere seit dem ich mit Psychostimulanzien behandelt werden keinerlei Drogen mehr. Weder Cannabis noch die legalen Klassiker Alkohol und Nikotin. Ich habe selbst wenn Drogen legalisiert werden sollten auch kein Interresse mehr daran. Es geht aber ums Prinzip.


    Recht auf Selbstbestimmung,

    Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit,

    Recht auf Rausch (Grundgesetz)

    Diese Grundrechte werden durch die Prohibition missachtet. Und ich möchte aber frei sein und die Möglichkeit haben mich dafür oder dagegen zu entscheiden. Hab mich schon dagegen entschieden, aber wie gesagt es geht ums Prinzip. Freiheit.


    LG, Verpeilter Junge

  3. #93
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 305

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    @verpeiler

    danke, du sprichst mir aus der seele.

  4. #94
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.252

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    Wer Drogen konsumiert hat zumindest in der Regel die Erkenntnis das irgendwas nicht stimmt, bzw er anders ist als die anderen.

    Er will kein anstandsloses Rädchen in diesem Getriebe sein, welches aus Arbeiten bis zum umfallen und besinnungslosem Konsum und Ausbeutung der Erde und der Ärmsten besteht (Einschließlich Artensterben, Klimaveränderung, etc).

    Wisst ihr wie Pressfleisch (Hähnchenfleisch, z.B. in ChickenNuggets) hergestellt wird?

    Wisst ihr wie hoch der Werbeetat für Süßigkeiten im Gegensatz zum dem für Obst ist?

    Wisst ihr wie stark schon die Kleinsten zum konsumieren verführt werden sollen?

    Wisst ihr wieviel Lebensmittel in Europa täglich weggeworfen werden?

  5. #95
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 352

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    @gisbert,

    gute Gedanken, aber das hat nichts mit Drogenkonsum zu tun. Wie viele Drogensüchtige leben denn alternativ bzw. vernünftig im Einklang mit der Umwelt und Tierschutz?

    das ist ein gutes eigenes Thema, aber ich finde die Gründe für Legalisierung liegen in der Trockenlegung der Drogen- Kriminalität. Solange mit Drogen solche Geschäfte gemacht werden können wird das so weiter gehen.

    lg tom

  6. #96
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 344

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    Zum Thema Drogen, fällt mir ein Zitat von Hans Söllner ein: Am besten ist es, man braucht gar nix! Aber wenn schon Drogen genommen werden müssen, dann sollte man sich für das geringste aller Übel entscheiden. (seiner Meinung nach Marihuana)

    Man sollten auch nicht vergessen, dass hinter Drogenkonsum egal ob legal od. illegal oft eine Sucht steckt. Und das ist nach meinem Wissen eine Krankheit. Abhängige wirds also immer geben.
    Ich persönlich bin für die Legalisierung von Gras(habe noch nie welches geraucht!), denn ich denke, dass es mit Sicherheit nicht schlimmer ist als Alkohol.

  7. #97
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    gisbert schreibt:
    Wer Drogen konsumiert hat zumindest in der Regel die Erkenntnis das irgendwas nicht stimmt, bzw er anders ist als die anderen.

    Er will kein anstandsloses Rädchen in diesem Getriebe sein, welches aus Arbeiten bis zum umfallen und besinnungslosem Konsum und Ausbeutung der Erde und der Ärmsten besteht (Einschließlich Artensterben, Klimaveränderung, etc).

    Wisst ihr wie Pressfleisch (Hähnchenfleisch, z.B. in ChickenNuggets) hergestellt wird?

    Wisst ihr wie hoch der Werbeetat für Süßigkeiten im Gegensatz zum dem für Obst ist?

    Wisst ihr wie stark schon die Kleinsten zum konsumieren verführt werden sollen?

    Wisst ihr wieviel Lebensmittel in Europa täglich weggeworfen werden?


    ... für meinen Geschmack zeigt das, dass es eher (leider) noch viel mehr Gesetze und Reglementierungen bräuchte... und das auf globaler Ebene. Ein Weltparlament das Weltgestze beschließt und weltweit Kontrollen durchführt.... sonst wird das mE nix...

    Ich bin ja eigentlich kein Freund von Regeln... also von zuvielen... das macht so ein Engegefühl. Der Mensch scheint aber von Natur aus zunächst mal bequem zu sein... und dann auch noch unvernünftig. Das hat sicher gute evolutionäre Gründe... Nur dass die Natur nicht von Massenwaren, Flugzeugen und Autos, Vereinsamung usw. wusste, als sie das so eingerichtet hat.

    Ich denke, wenn fast jede private Entscheidung mehr oder weniger globale Konsequenzen hat (aber immer zumindest weitreichende Konsequenzen für viele Menschen), dann muss auch global/weitreichend gehandelt werden.

    Jeden Tag entscheiden wir zig Kleinigkeiten (fahre ich mit dem Auto oder mit dem Rad... welches Auto fahre ich eigentlich... kaufe ich die Klamotten bei kik .... kaufe ich das Fleisch im Supermarkt im Sonderangebot... wohin geht es in den Urlaub.... usw.) die alle einen Einfluss auf das Große und Ganze haben... manche nur gering, andere ganz enorm.
    Also gibt es im Umkehrschluss heut zu Tage nur wenig, was wirklich Privatsache ist. Und da der Mensch bequem und unvernünftig ist, MUSS es weltweitgültige Regeln und Gestzte geben ... und Luxussteuern evt. Über das Portemonait sind die meisten zu "überzeugen".

    Es muss Weltmindestlohngesetzte geben und Weltkinderarbeitsgesetzte und Weltschadstoffausstoßgesetzte und Weltfestpreise für Grundnahrungsmittel....und so weiter.
    Denn wenn ein Bauer die Wahl hat ob er Drogengrundstoffe anbaut oder Nahrungsmittel, wird er sich nicht aus Spaß an der Illegalität für Drogenanbau entscheiden, sondern weil er damit etwas mehr Geld verdient, als mit Nahrungsmitteln.

    Ich weiß, dass es so einfach nicht ist, weil die Länder alle sehr unterschiedliche Bedingungen haben.... deswegen bin ich auch kein Politiker... aber man sollte vllt. von der Korinthenjkackerei endlichmal zum ganzheitlichen Denken und Handeln über gehen, dann wird das Drogenproblem automatisch miterfasst ... ob wir hier in Deutschland Drogen "entkriminalisieren" (und auch zB AKWs abschalten) hat vermutlich keinen bis einen äußerst geringen globalen Einfluß auf Drogenkriminelle (und alles andere)...

    Wenn in der globalisierten Wirtschaftswelt keine globalisierte Politik gemacht wird, kann das doch eigentlich nicht funktionieren...


    Insofern finde ich gisberts Denkansatz nicht verkehrt... wo fangen die Probleme denn an?... was war zu erst da... das Huhn?... ich weiß es nicht. Und wenn man die Ursachen und Wirkungen nicht wenigstens mal erfasst, dann kann man Symtome bekämpfen wie man will.... würde ich meinen


    PS: auch ich bin ein bequemer und unvernünftiger Mensch
    ... nur dass es da keine Missverständnisse gibt.


    LG
    happy

  8. #98
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 352

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    ach happypill,

    Du hast ja recht, aber bisher wurden im Rahmen der EU doch nur Gesetze und Bestimmungen auf den Weg gebracht, die oft jeder Vernunft widersprechen. Allein der Euro, eine totale Fehlentwicklung. Wurde uns doch nur "übergestülpt" um die Interessen der Industrie zu wahren, die Kosten werden auf die Allgemeinheit abgewälzt.

    Eine Kanzlerin die in China süsslich lächelnd Hände schüttelt und Küsschen gibt, in einem Land das eine aggressive Politik betreibt, Menschenrechte missachtet und die Umwelt als Fussabtreter betrachtet, was soll da schon rauskommen.

    Aber zurück zum Thema, ich finde Drogen sind nicht o.k. aber was ist mit Alk und Nikotin? Legale Drogen an denen sogar noch der Staat gut verdient und die Kosten- wie üblich durch Beiträge an Krankenkassen auf die Allgemeinheit abgewälzt.

    Den Drogen kann ich nur den Kampf ansagen wenn ich die Ursachen beseitige. Ein Leben mit Zukunftsperspektiven, weniger Druck im Arbeitsleben, Konsumsucht nicht noch steigern (auch eine legale Sucht) und das Thema aus der Ebene der Kriminalität in die Ebene der gesellschaftlichen Bedingungen heben.

    Hierbei brauchen wir einen nationalen Anfang um eine internationale Regelung anzustreben. Die Industrie hat es uns doch gezeigt, erst auf nationaler Ebene fusionieren und dann global....

    Aber sonst hast Du Recht und immer die Frage: "Wem nützt es?"

    lg tom

  9. #99
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 344

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    Hallo Leute,
    wie seht Ihr das eigentlich: Nehmen wir mal an, es gäbe keine legalen Drogen (Alk und Nikotin... wären auch illegal), glaubt Ihr es gäbe weniger süchtige und weniger Konsum????
    Würde mich mal interessieren, wie Ihr dazu steht.
    Grüße an Alle

  10. #100
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 275

    AW: Linke wollen Drogen legalisieren

    …klar nicht. Gemacht werden die Süchtigen anderswo als im Schnapsladen in der Vinothek oder im Fumoir.

    Ich hab einige gesehen, die wegen Drogen kaputt gingen und habe gesehen wie Angehörige und Hinterbliebene leiden. Das Drogenzeug ist klar nicht gut aber es ist auch nicht gut, wenn der Staat irgendetwas verbietet, seine Leute bevormundet, bespitzelt, kontrolliert, verfolgt, bestraft. Die Menschen sollten selbstverantwortlich handeln können. Falsche, verharmlosende Informationen sind so gefährlich wie frei verfügbare Drogen.

    Manche Drogen müssen verboten bleiben, weil sie zu schädlich sind und diese Schäden der Gesellschaft grosse Kosten und den Menschen viel Leid bereiten. Es ist verdächtig, dass die Linke ein Interesse daran zu haben scheint, sich bei denen einzuschmeicheln, die den Drogenkonsum legalisieren (liberalisieren) möchten. Da sind die wachsende Gruppe jener angesprochen, die selber konsumieren und jene, die damit Geld verdienen möchten und jene die davon leben, dass die gescheiterten Drogenkonsumierenden Hilfe und Betreuung brauchen.

    Die Ursachen des Konsumverhaltens müssen angegangen werden, aber das Individuum braucht einen gewissen Druck, um zu erkennen, dass seine Sucht ein Problem ist. Der Süchtige braucht Druck um sich dem Thema zu stellen und an sich zu arbeiten. Mit der Drogenfreigabe wird ein "Ventil" geöffnet und den Gefährdeten bedeutet, dass Drogenkonsum kein Problem sei.

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