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Diskutiere im Thema Borderlinestörung im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #81
    missy71

    Gast

    AW: Borderlinestörung

    ChaosKater schreibt:
    deshalb gibt es ja auch verschiedene therapien, therapieansätze und deshalb kann zum beispiel dbt bei dem einem helfen bei dem anderen aber nicht.

    mir hat dbt unter anderem auch geholfen aber nicht nur die dbt alleine und auch nicht alle punkte also habe ich mir das rausgesucht womit ich gute erfahrungen machen konnte bzw. habe mich auch mal auf neues eingelassen.

    für meine adhs hat mir mehr die verhaltenstherapie geholfen und da ich ne kombination aus beidem therapieformen hatte war das gut so .

    so konnte ich aus beiden therapieformen lernen und mir mein "eigenes programm" so zu sagen zusammen stellen, also seid doch mal nicht so engstirnig und beruihgt euch wieder
    lg chaoskater

    du hattest aber garantiert trotzdem ne adhs zugeschnittene medikamentöse thera zusätzlich...nehm ich mal an.......

    nur was bitte nutzen dazu: sertralin, andere ads.....und sachen wie antiepileptika und neurolepotika wie seroquel.......etc?.......

  2. #82
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 355

    AW: Borderlinestörung

    missy71 schreibt:
    du hattest aber garantiert trotzdem ne adhs zugeschnittene medikamentöse thera zusätzlich...nehm ich mal an.......

    nur was bitte nutzen dazu: sertralin, andere ads.....und sachen wie antiepileptika und neurolepotika wie seroquel.......etc?.......

    das stimmt ich hatte für die adhs und für die borderline auch eine medikamentöse thera also ich zum beispiel habe auch seroquel zusätzlich zum medikinet bekommen damit meine anspannungszustände runter gehen, aber auch bei der medikamntösen einstellung gibt es eben kein patentrezept, ich musste auch 1 jahr mit den ärzten "ausprobieren" was und in welcher kombination für mich passt und leider stimmt es das es genug ärzte gibt denen das egal ist und die einfach was verschreiben.

    was für mich gepasst hatte musste noch lange nicht für andere gut sein, auch hier muss man individuell behandeln.

    ich kann nur sagen, ich hatte das glück in einer gute therapie zu sein wo eben terapie und medikamenteneinstellung geprüft und individuell eingestellt wurden

    .

  3. #83
    missy71

    Gast

    AW: Borderlinestörung

    tja aber eben beides.......das seroquel beruhigt nur keinesfalls ein evtl adhs......ebenso wenig ein antiepileptikum........oder ein antidepressivum.....das mag vielleicht gerade noch bei bl was helfen...aber eben nicht wenn dann eben was in richtung adhs vorliegt....und wie es ohne was dagegen ( konzentrationsschwäche etc war) dürfte dir ja dann wohl evtl auch noch bekannt sein...da deine diagnose als erwachsener gestellt wurde.......

    versuch das medi weg zu lassen und dich auf chi gong pme oder sonste was in der richtung ein zu lassen....relativ unmöglich weil alles ablenkt......versuch dem sing sang der psychs in ihrem einlullendem ton zu folgen......es ist als ob da wer an dir vor bei schwaffelt........

    wenn ich probs mit medis hatte.....wurde mir nicht mal geglaubt.......tavor beruhigt doch immer so schön......hat von denen echt noch wer was von paradoxer wirkung gehört? sry das hab ich ja im 2. lehrjahr vor 20 jahren in medikamentenlehre schon gehört.....und das war nen winz krankenhaus........mit unter 200 betten......

    das ich auf seroquel aggros ohne ende hatte mit verlust der kontrolle glaubte auch keiner........und die krönung war eben der voll gekiffte doc auf der aufnahme.......ich sollte mit nem bmi von über 42.....!!!!! ohne worte!!!! zyprexa nehmen.... bei starkem übergewicht sollte man da eigtl damals sogar lt waschzettel die finger von lassen......es gab da wohl ein paar ungeklärte todesfälle...aufgrund derb von der firma nicht bekannt gemachten unschönen nws.....und da ich bereits schwangerschaftsdiabetes hatte.......ein hohes risiko damit .......

  4. #84
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Borderlinestörung

    Rose schreibt:
    So nun ein paar wissenswerte Informationen für alle die nicht wissen was eine Borderline Persöhnlichkeitsstörung über
    haupt bedeutet. Ich will gleich zu Anfang sagen, dass ich das aus MEINER Sicht und meinem bis jetzt Wissen beschreibe,
    allerdings habe ich diese Informationen hier von der Station und aus meinen Therapien, also nichts aus den Fingern
    gesaugtes !

    In der Gesellschaft gilt eine Borderline Persöhnlichkeitsstörung meistens als die Krankheit bei der
    "die Jugendlichen oder jungen Erwachsenen sich die Arme aufschneiden".
    Daher mal am Anfang gesagt, dass laut Ärzten ca die Hälfte von BPS-Patienten in ihrem Leben noch nie geschnitten haben.
    Allerdings haben diese Menschen andere "Problemverhalten" und manchmal auch andere Arten von Selbstverletzendem Verhalten.
    Aber Menschen mit einer BPS müssen KEIN selbstverletzendes Verhalten haben, genausowenig bedeutet es, wenn ein
    Mensch SVV hat, dass er Borderliner ist.

    Boderline entsteht durch zwei große Faktoren.

    Der erste Faktor ist die Veranlagung. Menschen die an einer BPS erkranken sind von Natur aus sensibler auf die Welt
    gekommen als die meisten anderen.

    Der zweite Faktor ist das was der Mensch in seiner Kinderheit/Jugendzeit oder auch jungem Erwachsenenalter erlebt (es
    gibt auch Fälle wo es noch später ist, aber das ist wohl eher selten).

    MEISTENS wenn diese beiden Faktoren zusammenkommen entwickelt dieser Mensch eine Emotionsregulationsstörung die dann unbehandelt zu einer
    Borderline Persöhnlichkeitsstörung wird und im Laufe der Zeit entwickelt dann jeder individuell seine "Problemverhalten".

    Bei fast allen Patienten ist es so, dass sie ihre Emotionen und Gedanken ab einem bestimmten Punkt (oder auch dauerhaft)
    nicht mehr steuern können.
    Das hat etwas mit der Anspannung zu tun. Die meisten Menschen mit einer BPS haben immer eine gewisse Grundanspannung.
    Stelle Dir eine AnspannungSkala von 0-10 vor. Der gesunde Mensch hat in einer entspannten Situation eine Anspannung von
    0-1 (zB auf der Couch sitzen und ein Buch lesend ohne Störungen). Die meisten Menschen mit einer BPS haben eine Grund-
    anspannung von 3-4. Nun ist es bei einem gesunden Mensch so, dass seine Anspannung in einer zB extremen Streitsituation
    vielleicht schonmal auf 5 ansteigt (Ausnahmen bestätigen die Regel). Das ist dann für diesen gesunden Menschen schon
    die "totale Eskalation".Ein gesunder Mensch bekommt das danach aber wieder relativ gut und schnell in den Griff.

    Bei einem Menschen mit einer BPS steigt die Anspannung oft schon wegen nicht so großen Dingen die mies laufen bis zu 7 hoch.
    Ab der 8 beginnt bei den meisten Menschen das "Aussetzen des Denkens". Bedeutet wirklich, dass keine Gedanken mehr da
    sind die die Realität so wahrnehmen wie sie ist. Es ist nur noch "Handeln" oder "Ausrasten" oder eben SVV um den
    Druck zu regulieren. Jeder findet für sich eine andere Art der Regulation, diese stellt dann meist das sogenannte
    "Problemverhalten" dar. Einige Beispiele ab 8-10: Schneiden,Drogenkonsum, den Kopf gegen die Wand/auf den Boden schlagen,
    rumschreien, Wutanfälle, sich oder andere verletzen durch schlagen oder was auch immer, extermes Autofahren, Klettern ohne Sicherung,
    gestörtes Essverhalten (zB Erbrechen), Manipulatives Verhalten, ungeschütze extrem häufig wechselnde Sexualkontakte uvm....
    In der Nachbetrachtung wenn der "Druckabbau" stattgefunden hat und sie sich wieder "runterreguliert" haben (was meist sehr lange dauert)
    ist es für die meisten Menschen so, dass oft das Gefühl aufkommt "das bin ich nicht gewesen" , "das wollte ich nicht",
    "was habe ich da gemacht".
    Oft treten dann tiefe Traurigkeit bis hin zu Depressionen und oder Schuldgefühle auf (die auch wieder zu Selbst-
    verletzendem Verhalten führen könnnen) ...ein Teufelskreis...
    Bei den meisten Betroffenen kommt es irgendwann zu suizidalen Gedanken, weil sie einfach alles nicht mehr aushalten und keinen
    Weg aus dem "Irrsinn" finden. ABER hier gilt das gleiche wie beim Schneiden, nicht JEDER Borderliner hat suizidale Absichten und
    nicht jeder der diese hat ist Borderliner......

    Durch diese und andere Verhaltensweisen (das waren nur beispiele, es gibt seeeeehr viele und teilweise skuriele
    Problemverhalten) kommt es so gut wie immer zu Problemen im Zwischenmenschlichen Bereich.Beziehungen sind schwer stabil
    zu erhalten, das Selbstwertgefühl der Betroffenen geht meist gen null. Gehäufte familiäre Probleme, Verlust von
    Freundschaften, Kindesentzug, finanzielle Probleme (durch zb Kaufsucht oder "Belohnungssysteme"), Abhängigkeit von Substanzen
    oder Alkohol, schwere körperliche Erkrankungen (zb Hepatitis oder HIV durch ungeschützten Sexualkontakt), Arbeitslossigkeit etc pp.

    Nun kommt der Punkt wo ich gerne den Vergleich ADHS und Borderline Persöhnlichkeitsstörung bei Erwachsenen rausfiltern möchte.
    Ich selber habe viel darüber nachgedacht und auch in der Therapie drüber gesprochen.
    Für mich ist es umso interessanter, da ich ja beide Diagnosen habe, die auch beide hier durch viele Tests nochmal bestätigt wurden.

    Es gibt definitiv Punkte an denen sich ADHS Komorbiditäten und Borderline Symptome überschneiden.
    Ein Arzt hier sagte aber zu mir, dass es auch viel davon abhängt wie stark ADHS ausgeprägt ist.
    Es gibt sicher sehr viele Menschen mit ADHS denen solche Verhaltensweisen fremd sind. Aber es gibt eben auch welche denen einige der
    Dinge sehr bekannt vorkommen.
    Es gibt wohl auch Studien in denen Erforscht werden soll ob ein unbehandeltes ADHS zu einer BPS werden kann. Bestätigt
    wurde das nicht und die Ärzte mit denen ich gesprochen habe halten das für eher unwahrscheinlich. Aber nichts genaues weiß man nicht
    (ist das was ich daraus entnommen habe).

    Mein behandelnder Oberarzt sagte zu mir, dass es meist so ist, dass dieses "zwanghafte" der BPS (meist) zuzuschreiben ist.
    Es ist keine Frage mehr von "will ich das" oder "Will ich das nicht". Man hat einfach ab einem gewissen Punkt keine "Macht" mehr über
    seine Gedanken und sein Handeln. Es ist also das Ziel zu erlernen gar nicht an diesen Punkt zu kommen und WENN man an ihn kommt Mittel und Wege (Skills)
    zu finden diese Situation in den Griff zu bekommen.
    Dazu muss man viel lernen!!! Und das ist bei ADHS´lern ja so eine Sache... jemand der "nur" eine BPS hat und sich im "normalfall" gut
    konzentrieren kann hat es einfacher als jemand der beides hat...

    Das "schöne" ist, dass viele Therapieformen für beide Diagnosen geeignet sind. zB Achtsamkeit erlernen sowie Ergotherapie und Körperwahrnehmung (darüber
    kann man auch die Konzentration sehr gut trainieren). Skillstraining ist eine Sache wo ich oft denke, dass sie auch eigendlich für beides
    sinnvoll ist, allerdings weiß ich nicht ob das für ADHS´ler angeboten wird.
    Die sogenannten Skills sind Fertikeiten die zur Regulation und Entspannung dienen sollen und NICHT schädlich sind.
    Es gibt Hochspannungsskills die eingesetzt werden
    wenn eben die Gedanken nicht mehr "unter Kontrolle" sind (oder auch damit sie nicht außer Kontrolle geraten im besten Falle).
    Da gibt es dann sehr viele Möglichkeiten und es kommt ein wenig darauf auf welche "Kanäle" bei einem zugänglich sind.
    Hochspannungsskills könnnen zB Amoniakampullen (aus der Apotheke) sein an denen man riecht (wie ein Schlag ins Gesicht) oder Chilli Schoten kauen(NICHT
    schlucken), Eisbeutel an emfindliche Stellen legen, eiskalte Dusche, saure oder ecklige Bonbons....
    Es gibt eine ganze Palette an Skills und jeder muss für sich die richtigen finden. Die meisten Menschen setzen Skills unbewußt im Alltag ein um sich
    abzulenken (hier sprechen wir NICHT von Hochspannungsskills) zb Puzzeln, telefonieren, Tagebuch schreiben , heißen Kaffee, ein Blatt zerreißen,
    einen Ball in der Hand drücken, Fingerspiele, Hirnflickflacks, singen, Musik hören, Musik machen..... alles Skills, wenn man sie bewußt einsetzt.

    Skills und Achtsamkeit sind zwei Dinge die eigendlich Hand in Hand gehen. Ich muss achtsamkeit erlernen um zu wissen WANN ich überhaupt einen Skill
    einsetzen sollte und ich kann mich auch über Achtsamkeitsübungen regulieren (wenn die Anspannung nicht zu hoch ist, aber das ist auch typ und "kanal"
    abhängig).
    Im groben gesagt geht es bei der Achtsamkeit darum den Moment in dem man sich befindet deutlich wahrzunehmen und sich nicht vom vergangenen oder
    zukünftigen belasten zu lassen. Es geht darum achtsamer mit sich selbst zu sein und zu erkennen was ich wann brauche und welche
    Situationen ich mit Achtsamkeit besser meistern kann.
    Hört sich WESENDLICH einfacher an als es ist. Wenn man sich damit intensiv befasst merkt man, dass das grade in der heutigen Zeit
    selbst für den "gesunden" Menschen eine Herausforderung darstellt.


    by Rose geschrieben 15.01.2012
    Also dass Du nicht mehr auf ständig wechselnde Sexualpartner stehst, find ich ausgesprochen schade.

    Ansonsten kommt man diesem Thema glaube ich inzwischen nur durch eine negative Annäherungsweise bei.

    Wir setzen also - o je ich hör schon wieder den Aufschrei - die Borderliner wie die ADHSler unter eine gehörige Flut von Dopamin, mittels Mph oder Amphetamin.

    Dann müssten wir doch eigentlich sehen können, was passiert?

    Dämpft sich der Impuls des selbstverletztendes Verhaltens oder nicht?

    Dämpft sich der Impuls des ich fresse alles, was ich sehe oder nicht?

    Dämpft sich der Impuls des ich ****e alles, was sich bewegt oder nicht?

    Und so weiter...

    Einen Versuch wäre das doch wert, ohne jetzt als Pillenjunkie verschrien zu werden.

  5. #85
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Borderlinestörung

    missy71 schreibt:
    das ich auf seroquel aggros ohne ende hatte mit verlust der kontrolle glaubte auch keiner...
    Das glaubt Dir niemand.

    Auch ich nicht.

    Meine Höchstdosierung auf Seroquel war 900 mg. Und glaube mir, mit dieser Dosierung hast Du überhaupt keine Probleme mehr. Jedenfalls keine Aggros.

  6. #86
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Borderlinestörung

    missy71 schreibt:
    tja aber eben beides.......das seroquel beruhigt nur keinesfalls ein evtl adhs...

    Wie gesagt, das ist eine Frage der Dosierung.

    Seroquel ist deswegen ein so beliebtes Medikament bei Menschen, die eigentlich ADHS haben, das aber nicht erkannt wird, WEIL es die Unruhesymptome des ADHS sehr wohl bekämpft.

    Aber wie gesagt, es ist eine Frage der Dosierung.

  7. #87
    missy71

    Gast

    AW: Borderlinestörung

    das war als einstieg.......und ich hätte alles schlimmer zertrümmern können, als ohne.....sry ich reagier auf medis generell häufig anders.......gerade das allseits beliebte tavor läßt mich unter der decke krallen........aber ok...wenn man es mir in geschlossenen nochmal verabreicht werd ich wohl auf alles und jeden los prügeln...........ich hatte ja schon auf sertralin 50 mg auch nach monaten schmerzen wenn ich still sitzen mußte.......das war da aber noch schlimmer...der kontrollverlust bezog sich in dem fall auf den körper der machte was er wollte......


    und um was es mir dabei gibg....zu hören und etwas aufnehmen können geht damit nicht besser....wenn nicht wegen der hauptwirkung, dann weil die nebenwirkung es unmöglich macht......außerdem kann es lt beipackzettel eben auch zu reizbarkeit kommen......und die anderen nws klingen ja nun auch nicht gut^^......wie gesagt ich werde nicht aufgrund eines medis das eh nicht wirkt wie es soll.....weitere medis schlucken um evtl nws zu dämpfen.......

    bin nicht der gläubige der pharmaindustrie......und auch nicht deren langzeitversuchskaninchen was es im körper auslöst.......und was es alles kaputt macht.......auch hat es mich nicht aus der völligen nahrungsverweigerung raus gebracht......

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