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Diskutiere im Thema ADHS und Essstörung im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #1
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.316

    ADHS und Essstörung

    Hallo ihr,

    also ich hab ne Esstörung grad an der Grenze zur Pubertät bekommen, die bis zum heutigen Tag in meinem Leben mehr oder weniger präsent ist.
    Seit nem halben Jahr weiss ich nun, dass ich ADHS habe.
    Aber irgendwie kommt die Diagnose reichlich spät. Zu viel ist in meinen Leben nun schon kaputt gegangen.

    Ich frag mich halt manchmal auch, ob meine Essstörung weniger schwerwiegend ausgefallen wäre, wenn ich früher die richtige Hilfe bekommen hätte, sprich, die Essstörung nicht chronisch geworden wäre.

    Geht es jemandem von Euch ähnlich?

    Oder gibt es auch solche, die mal ne Essstörung hatten, die sie nun erfolgreich überwunden haben?
    Was hat euch dabei geholfen?

    PS: Ich habe den Beitrag absichtlich hier gepostet, weil nur wenige Forumteilnehmer den Zugang zum Essstörungsbereich haben, und ich eigentlich alle erreichen möchte.

    LG Nicci

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 376

    AW: ADHS und Essstörung

    Hallo Nicci

    Ich selber habe und hatte keine Essstörung aber ich schreibe dir jetzt trotzdem weil es einfach Wahnsinn finde welche Komorbiditäten ein lange unerkanntes ADHS so alles haben kann.
    Damit meine ich nicht nur die fehlende therapeutische und/oder medikamentöse Behandlung des ADHS sondern auch das allgemeine Bewusstsein dass man ADHS hat, sich mit Gleichgesinnten austauschen kann und das Begreifen warum man Sachen oft "anders" angeht als andere und/oder öfters extreme Dinge tut.

    Das Problem ist dass meistens erst/nur die Komorbiditäten behandelt werden aber so scheint die Medizin heute generell "drauf" zu sein.
    Aber das ganze bringt nix wenn man die Ursache/n nicht mitbehandelt und oft setzten sich solche Dinge wie Essstörungen, Persönlichkeitsstörungen oder Angsterkrankungen nach längerer Zeit oft so stark fest dass man lange braucht um sie wieder loswerden zu können.
    Denn ein ADHSler der das selbe erlebt wie ein "Normalo" der denkt dafür oft extremer, vielleicht auch pessimistischer oder dass er sich selbstunsicher fühlt und dann in so einen Teufelskreis gerät.

    Wie gehts dir im Moment so mit deiner Essstörung? (will nicht nachfragen welche du hast, falls lieber privat)
    Machst du eine Therapie dagegen und/oder hast du selbst irgendwelche Bewältigungsstrategien?

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.316

    AW: ADHS und Essstörung

    Hi Crazy,

    also ich hab die typische Essstörungskarriere hinter mir. Zuerst MS, dann Bulimie.
    Nun habe ich eine atypische Essstörung.
    Das heisst, ich fühle mich nicht zu dich, zähle keine Kalorien, esse durch den Tag normal, aber am Abend habe ich diese dummen Essanfälle mit anschliessendem ***, die ich einfach nicht wegbringe.
    Manchmal kommt es mir vor, als wäre es eine leere Handlung, die mehr Zwang ist, als wirklich eine Funktion ausübt.
    Das Problem ist wirklich, ich komm dagegen nicht an.
    Die Handlung ist so festgefahren.

    Aber ich will das nicht mehr.
    Und je weniger, ich das will, desto mehr leide ich darunter.
    Ich persönlich überlege mir seit ein paar Tagen, ob es nicht besser wäre nochmals stationär zu gehen, damit ich diese festgefahrenen Muster vielleicht doch mal noch los werde.
    ich möchte so gern frei sein.

    Gerade jetzt, da es mir unter MPH viel besser geht, habe ich den Wunsch, dass ich endlich ganz gesund werde, und nicht immer diese Fussfessel mittragen muss.

    Ich mache Therapie. Gehe alle zwei Wochen zu nem Psychiater.
    Aber der setzt immer alles daran, einen Klinikaufenthalt zu vermeiden.
    Aber letztendlich ist es doch meine Gesundheit. Und um die Kämpfe ich.

    Und du hast recht. Es ist echt der Wahnsinn, was für Komorbiditäten ein nicht entdecktes ADHS mit sich bringt, so ala Eisbergmodell.
    Behandelt wird oft nur gerade das was aus dem Wasser ragt.
    Schwierig wird es sowieso, wenn mehrere Komorbiditäten gleichzeitig auftreten. Da verstehe ich die Aerzte schon. Aber schade trotzdem, wenn man bedenkt, was es für den Einzelnen bedeuten kann, nicht oder falsch diagnostiziert zu werden.

    Also, ich mach mal nen Punkt hier.

    Bis dann
    LG Nicci

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 376

    AW: ADHS und Essstörung

    Hallo Nicci

    Das tut mir leid und das klingt wirklich nicht toll, ich kenne nur das Gefühl viel essen zu müssen damit einem nicht schlecht wird aber das war wohl was anderes (gestörte Hormone, fühlte mich manchmal wie "schwanger")

    Ich war mal in einer Tk dort waren auch einige Leute mit Essstörungen,Ritzen, Depressionen etc.. während ich mit Angststörung reingegangen und mit Hypomanie als Diagnose raus bin.
    Ich war die einzigste in der Gruppe die nicht irgendwie depressiv war und die haben ja auch Geld verlangt für jeden Tag, deswegen bin ich freiwillig schon früher wieder gegangen. (war dann irgendwie schnell eher gut drauf, aber ohne AD )
    Das wäre ja eher nützlich gewesen wenn es mir länger schlecht gegangen wäre zu dem Zeitpunkt.
    Da war dann auch so eine Doc die wollte mich so nebenbei mal auf Stimmungsstabilisatoren setzten obwohl ich in der kleinen Hochstimmung eigentlich nix für mich oder andere Schlechtes gemacht oder geplant habe und auch nicht extrem war.
    Soviel zum Thema Komorbiditäten, ob nun vermeintlich oder wirklich sei jetzt mal dahingestellt.
    Und auch ich kann die Ärzte in dieser Hinsicht ein wenig verstehen, auch gute können sich mal irren und wenn das Bild so unsicher ist und man als Kind noch keine Diagnose erhielt ,dann kann man es nie 100pro sicher sagen ob ADHS jetzt die Grunderkrankung ist oder doch (noch) was anderes vorliegt.

    Aber so war es ganz schön in der Tk, wir haben Armbänder geflochten, Besprechungen gehabt, gekocht und meditiert und ich habe dort auch einige nette Leute kennengelernt mit denen ich heute noch Kontakte habe.

    Ich weiß nicht wie ich an deiner Stelle reagieren würde, aber wenn ich so etwas kennen würde dann würde ich es auch loswerden wollen und mir Hilfe suchen wenn ich es alleine nicht schaffe.
    Und gerade wenn man sich besser fühlt möchte man alles 100 Prozent haben, das kenne ich von mir selber (zuerst Rauchen aufgehört, dann Ernährung, morgen kommt mein "Silberzähnchen" raus).
    Und auch nach den ersten mph Einnahmen wollte ich auch sofort dass alle meine Probleme gleich auf einen Schlag weg sind aber leider ist das nun mal nicht so einfach.
    Ich muss auch lernen mit meinem Selbstvertrauen besser klarzukommen und das muss ich noch heute, bin oft immer noch das kleine Mädel das keiner so wirklich ernst nimmt und die ständige Paranoia vor bestimmten Leuten die wird mir vielleicht auch immer bleiben, könnte sich jedoch durch ein anderes Umfeld auch verbessern (zB Kleinstadt statt Dorf,Arbeit ok, die richtigen Freunde)
    Auch so Sachen wie die Motivationslosigkeit, das in den Tag-reinleben wie ein Kind und bestimmte pessimistische Denkmuster müssen sich mit der Zeit erst richtig legen.

    Wir ADHSler wollen scheinbar immer alles ganz, scheitern aber oft daran dass es im Endeffekt nicht immer so klappt.

    Auf jeden Fall wünsche ich dir dass du für dich die beste Entscheidung triffst, vielleicht geht es ja auch mit einer Tagesklinik oder offene Station?
    Gibt es bei euch auch spezielle Kliniken oder Abteilungen für Essstörungen?

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.316

    AW: ADHS und Essstörung

    Hi Crazyy,

    es gibt bei uns schon Kliniken, die auf Esstörungen spezialisiert sind, allerdings ist diese bei uns in der Nähe nicht geeignet für mich. Und in die, die ich gern würde, habe ich fast drei Stunden weg.
    Ich war schon mal in der Klinik bei uns und die waren mit meinem komplexen Störungsbild total überfordert und so habe ich den Therapieaufenthalt vorzeitig abgebrochen.

    Aber ich war mal auf dem Meissenberg.
    Das ist ne super Klinik. Die sind dort auf Persönlichkeitsstörungen und ADHS, plus Depressionen und neu auch auf Essstörungen spezialisiert.
    Ich möchte eigentlich gerne wieder dort hin, nur muss ich mal den guten Augenblick gewinnen, in dem ich meinen Arzt danach fragen kann.
    Nun hat er Ferien. Und vor den Ferien möchte ich nicht den Wunsch nach einem Klinikaufenthalt ansprechen. Sonst hat er wieder das Gefühl, dass es daran liegt, dass er abwesend ist.
    Aber nach seinen Ferien muss ich das einfach ansprechen.
    Bis dahin muss ich mich eben durchwursteln.

    Als ich schon mal auf dem Meissenberg war, hatte ich kein MPH, und war alleine schon von der Therapie überfordert.
    Ich denke, dass ich nun mit MPH mehr von der Therapie dort profitieren könnte, weil ich von Grund auf stabiler bin.

    In ner Tagesklinik war ich auch schon. Es hat mir dort sehr gut gefallen, und ich habe heute noch Kontakt zu jemandem von dort.
    Das Problem ist aber. Dass ich die Essanfälle vorallem abends habe und da macht für mich ne Tagesklinik keinen Sinn, weil ich dann am Abend mein gewohntes Programm ungehindert durchführen könnte.
    Aber vielleicht für nach nem stationären Aufenthalt, wär das keine schlechte Lösung.

    Also bis dann

    LG Nicci

  6. #6
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    AW: ADHS und Essstörung

    Hallo Nicci

    Wie lange ist den dein Arzt jetzt weg und hast du vielleicht noch einen anderen Doc wenn der nicht da ist?

    Vielleicht kannst du mit dem ja reden ob du in diese Klinik gehen kannst, diesmal mit der mph Behandlung um das ADHS etwas mehr unter Kontrolle zu haben, weil du damit dann auch eher Erfolg haben wirst.

    Wenn es nicht geht musst du wohl abwarten bis er wieder zurück ist aber ich denke das wird hoffentlich auch nicht ewig so sein.

    Nimmst du eigentlich Antidepressiva oder sonst irgendwas Stimmungsaufhellendes?

    Vielleicht wäre es auch eine Möglichkeit, zb mal in einen Bioladen zu gehen, dort einige (zwar etwas teurer als im Supermarkt) aber gesunde und gut schmeckende Sachen einzukaufen, dafür halt nicht so viele, und diese dann bewusst zu genießen.
    Und dir auch zu sagen dass es für diese Lebensmittel echt zu schade wäre sie "wegzuwerfen".

    Du kannst falls bei dir Binge-Eating eine Angewohnheit ist auch zuckerfreie Bonbons oder Kaugummis kauen nach dem Essen (hab ich immer getan als ich mir das Rauchen abgewöhnt habe)

  7. #7
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    AW: ADHS und Essstörung

    Hi Crazyy,

    ich versuche mich, wenn ich keine Essanfälle habe, bewusst und gesund zu ernähren, fast überbewusst. Das steht dann im krassen Gegenteil zu den Essanfällen, die ich dann unkontrolliert habe.
    Ich gehe sicher alle zwei Wochen ins Reformhaus um mir speziell feine Lebensmittel zu kaufen, die ich mir dann auch bewusst gönne.
    Eine Zeitlang habe ich sehr viel auf Orthomolekulare Ernährung anhand von Ergänzungsmitteln geachtet.
    Ich bin damit aber nie auf den Level gekommen, wie nun mit MPH, und deshalb habe ich das nun wieder etwas sausen lassen, aber interessieren tut es mich dennoch.
    Und es ist einfach doof, mit den Medis, die ich nehme, vertrage ich kein Tryptophan und kein Melatonin, obwohl die sehr wichtig wären für die Psyche.

    Doch, ich esse sehr gerne. Aber einfach schaffe ich es keinen Abend ohne diese dummen Essanfälle. Echt nervig.
    Momentan geht es wieder etwas besser.
    Aber bis und mit gestern war ich so am Ende, weil diese Woche einfach zu viel gelaufen ist. Jeder Tag nonstop Programm. Das war einfach zu viel.
    Hat mir irgendwie auch aufs Essverhalten geschlagen.

    Ich hab ein niedrigdosiertes Antidepressiva. Bis auf diese Woche bin ich damit gut zurecht gekommen, aber die letzten Tage war ich so fix und fertig, dass ich mir echt überlegt habe, ob ich nicht mehr davon bräuchte.
    Nun hab ich die letzte Nacht gut ausschlafen können, und heute sieht die Welt auch wieder besser aus

    Aber weisst du, das ist auch das fatale. Kaum geht es etwas besser, denke ich, ich brauch keine Klinik, es geht schon irgendwie.
    Ich hab mich ja leider daran gewöhnt.
    Der Gewohnheitsfaktor ist sowieso das dümmste an meiner Essstörung. Sie ist so zur Gewohnheit geworden, dass ich sie nicht mehr loswerde. Nerf, nerf, nerf...

    Hmm, lustig.
    Genau, das mit den Bonbons und Kaugummis mache ich nach dem Essen, wenn ich nicht stoppen kann. Das hilft echt.
    Die Bonbons sind auch immer irgendwo immer in meiner Handtasche mit dabei.

    So, wies mir jetzt geht, ist die Klinik auch kein Notfall mehr, aber früher oder später komm ich wohl nicht darum herum.
    Grr.. eigentlich möcht ich es ja selber schaffen...

    Also, bis dann
    LG Nicci

  8. #8
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    AW: ADHS und Essstörung

    Hallo Nicci

    Ich nehme auch Ergänzungsmittel,

    Tryptophan darf man ab bestimmten Mengen ja nicht mit SSRIs einnehmen, ich nehme im Moment auch ein Präparat aus B Vitaminen, L-Trypthophan und L-Tyrosin is auch drinnen (war mir vorher gar nicht so aufgefallen)

    AD hab ich zurzeit keins, nur das mph.

    Der Gewohnheitsfaktor ist bei uns sowieso eine gefährliche Sache, wohl bei jeder Sucht die uns betreffen kann weil noch dazu ja auch unser Belohnungssystem anders ist.

    Ich glaube du schaffst das entweder alleine oder notfalls auch in der Klinik.
    Aber ich glaube falscher Stolz ist auch nicht so gut und wenn du Hilfe brauchst dann braucht man sich doch nicht zu schämen wenn man sich helfen lässt.
    Dafür sind gewisse Stellen ja da.

    Viel Glück

  9. #9
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    AW: ADHS und Essstörung

    Hi Crazyy,

    wenn dir die Ergänzungsmittel helfen, ist es prima.
    Mir hilft zB. das Ergänzungsnahrungmittel mit ungesättigen Fettsäuren, Zucker und Eiweiss, weil das etwas ist, das ich mir speziell gönne und das Ess ich mal zwischendurch, wenn ich Lust auf was Süsses habe.

    Ich glaub auch, dass ich es irgendwann schaffe.

    Es gibt ja keine Wahl, dann irgendwann muss ich diesen Schritt einfach wagen...
    Aber irgendwie getrau ich mich nicht, eben wegen der vertrauten Sicherheit, der Gewohnheit...
    Aber ich weiss, dass ich es schaffe, weiss aber noch nicht wie.

    Nun, Rom wurde auch nicht in einem Tag erbaut.
    Vielleicht brauch ich einfach noch etwas mehr Geduld mit mir selber.

    Also, bis dann und machs guet.

    VLG Nicci

  10. #10
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    AW: ADHS und Essstörung

    Hallo

    Hallo also ich muss sagen bei mir hat man die Essstörung sofort mit bekommmen da Adhs ..in mein Essverhalten übergeriffen ,,,mein zwangsgedanke ist das ich
    nicht esse gerade weil ich alles andere nicht kontrollieren kann aber eben mein Essen mir verbieten kann oder das unter kontrolle haben kann wenn nicht schon mich selbst .
    Ich empfinde ein Glücks gefühl wenn ich nicht esse obwohl ich Hunger habe.. und das dann auch durch halten kann..
    das ging fast 4 mon. gut bis ich nur noch von 45 kilo auf 39 kilo gefallen bin... jeder hat sich sorgen gemacht und ich wollte nicht hören..
    dann konnte mir etwas geholfen werden in der MHH Hannover und werde dort für ADHS und essstörung behandelt.. ich soll eventuell auch eine kur machen ..
    Ich sehe aber nun das ich mit dem mist nicht allein da stehe und gint mir neuen Mut ..das auch zu schafen : )

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