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Diskutiere im Thema ADHS und Essstörung im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
ADS/ADHS und Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Abhängigkeit/Sucht, Messie-Syndrom und andere typische Komorbiditäten (Begleiterkrankungen und Folgeerkrankungen)
  1. #21
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 217

    AW: ADHS und Essstörung

    Diesen permanenten Heisshunger kenne ich auch, auch die Gewichtszunahme, leider. Ich habe angefangen, immer eine Banane dabeizuhaben. Dann ist der Hunger auf Zucker befriedigt, und Banane ist sicherlich gesünder und auch kalorienarmer als Schokolade.

    Als Hauptmahlzeit nehme ich gern Kartoffeln. Die machen schneller und länger satt als Pasta, und man kann sie vielfältig verarbeiten, so dass der Speiseplan nicht langweilig wird.

    Nicci, du scheinst dich ein wenig mit Ernährung auszukennen. Welches wären Lebensmittel mit Eiweiss und hochwertigem Fett?

    Liebe Grüsse
    Morgenröte

  2. #22
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 181

    AW: ADHS und Essstörung

    Hallo Morgenröte,

    ich hab eine ähnliche Geschichte wie Nicci, allerdings hat mit MPH aus meiner Symptomatik ein sehr großes Stück herausgefunden.
    Ich kenne mich auch ein wenig aus und fall es Dich nicht stört, die Antwort von mir zu erhalten:
    Hochwertige Fette sind vor allem diejenigen, die reich an ungesättigten Fettsäuren sind, das sind vor allem pflanzliche Fette. Tierische solltest Du nach Möglichkeit eher meiden. Daher fallen Joghurt, Quark und Co. eher raus. Du kannst sie (nahezu) fettfrei kaufen, aber auch das tierische Milcheiweiß ist höchst umstritten (ich selbst lebe vegan, seit ich ich darüber näher informiert habe - aber das muss jeder selbst wissen). Wenn Du motiviert bist, probiere es doch mal zwei Wochen ohne Milcheiweiß, es gibt viele Menschen die zwar nicht gerade laktoseintolerant sind, denen der Verzicht aber vielfältige gesundheitliche Vorteile bringt! Und der oft als Ersatz herangezogene Tofu ist was Eiweiße und Fette angeht ein sehr wertvolles Lebensmittel, Sojaprodukte überhaupt. Und wenn Du das nicht magst, sind vielleicht Nüsse aller Art was für Dich? Die kann man so nebenbei knabbern. Ein Salat mit etwas Öl und Sonnenblumen-/Pinien-/Kürbis-kernen (oder welche Du auch immer magst) ist auch eine Prima Lösung ^^.
    Fleisch: Da ich vegan lebe für mich nichts. Aber ich meine, dass Fisch die bessere Wahl ist, was Fettsäuren usw. angeht. Ansonsten magere Fleischsorten bevorzugen. Die Eiweiße hier sind allerdings nicht so fatal wie diejenigen in den Milchprodukten. Aber wie gesagt, da kenne ich mich nur bedingt aus, weil Fleisch schon seit 10 Jahren keine Rolle mehr in meiner Ernährung spielt.
    Übrigens auch nicht während bulimischer Phasen, worauf ich bis heute sehr stolz bin . Da waren mir meine Wertvorstellungen mehr wert als die Sucht! XD ADHS-untypisch, vielleicht, oder?

    Naja, im Übrigen ist Banane prima, die enthält sogar noch Tryptophan, die Vorstufe des "Glückshormons" Serotonin!
    Kartoffeln sind auch gut, bei Pasta Vollkorn bevorzugen. Bei all diesen Lebensmitteln geht der Zucker mittelschnell ins Blut, bei den oben genannten eher langsam und konstant. Daher wäre die Ergänzung schön sinnvoll! =)

    Liebe Grüße und ich hoffe ich konnte Dir auch ein wenig weiterhelfen!

    die Marie

  3. #23
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 217

    AW: ADHS und Essstörung

    Hallo Marie

    Vielen Dank für deine Hinweise! Natürlich stört es mich nicht, wenn jemand anderes als Nicci antwortet.

    Hm, auf Milcheiweiss verzichten... Ich bin ein echter Milch-Junkie, schon immer gewesen. Ich habe regelmässig Appetit oder sogar Heisshunger auf Milch(produkte).

    Meine Grossmutter hat mir beigebracht, dass sich der Körper holt, was er braucht. Und ich vermute sehr stark, dass sie damit recht hatte. Das heisst, dass Appetit und Heisshunger anzeigen, dass dem Körper etwas fehlt und man es ihm zuführen sollte.

    Was nicht heisst, dass man unkontrolliert essen sollte. Beispiel: Lust auf Süsses; man kann Zucker ja auf verschiedene Arten zuführen.

    Zurück zum Thema: Nüsse, Kerne etc. zu essen fällt mir gar nicht schwer, das mag ich schon sehr gern. Und auch Tofu schmeckt mir gut.

    Dann werde ich verstärkt darauf achten, dieses "Knabberzeug" immer griffbereit zu haben.

  4. #24
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 181

    AW: ADHS und Essstörung

    Ja, da hast Du sicher Recht, der Körper weiß eigentlich schon, was er braucht... Alleridngs denke ich, dass unsere Körper heute durch zu viele Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, stark gesalzenes Essen, Ersatz - und Aromastoffe etc. diese Fähigkeit ein Stück weit verloren haben . Wir werden einfach zu oft übers Ohr gehaun, wenn man sich ein bisschen damit beschäftigt erschrickt man sehr schnell. Ebenso mit Milch und ihren (möglichen) Auswirkungen im menschlichen Körper.
    Daher ist in meinen Augen doch Vorsicht geboten. Und: der Körper kann sich auf die Nahrungsmittel, die ihm zur Verfügung gestellt werden gut einstellen.
    Beispielsweise kannte ich früher auch Heißhunger auf Schoki etc, nachdem ich das Zeug aber ewig nicht angerührt hatte aufgrund der Magersucht, war auch das Verlangen danach weg. genauso bei anderen Süßigkeiten. Dafür scheint mein Körper sich jetzt auf Apfel und Vollkornbrot zu freuen, wenn er Zucker braucht .
    Bei den Miclhprodukten ist es ähnlich. Es fiel mir UNGLAUBLICH schwer, Quark aus eminer Ernährung auszuklammern, ich hab das Zeug irgendwie geliebt. Aber nach einigen Wochen durchhalten war auch das kein Problem mehr.
    Der Körper nimmt sich, was er braucht, aber eben aus dem, was angeboten wird. Und das Angebot kann man ja gesund sortieren! =)

    LG

  5. #25
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.316

    AW: ADHS und Essstörung

    Hi zäme,

    hmm, also Vegane Ernährung ist sicher gesund. Aber man muss sich wirklich damit auskennen, damit man keine Mangelerscheinungen bekommt.

    Ich weiss auch nicht, ob es für jemanden mit ner Essproblematik wirklich empfehlenswert ist, vom einen Extrem ins Andere zu wechseln.
    Allerdings ist die Soyaproduktion auch nicht unumstritten.

    Ich persönlich wünsche mir mal nichts als einfach Normalität im Essverhalten, so gut es halt geht.
    Aber es ist jedem seine eigene Entscheidung, für welche Ernährungsform er sich entscheidet.

    Es gibt heute auch Fleischproduktion, hinter die man sich stellen kann, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
    ZB. Bio-Freilandeier, Bio-Fleisch, Fleisch aus Mutterkuhhaltung und so weiter.
    Es gilt hier sicher, weniger ist mehr.

    Ich persönlich könnte auf tierisches Eiweiss nicht verzichten und möchte es auch nicht.
    Bei tierischem Fett und Milchprodukten ist wohl eher das Problem der versteckten Fetten und Zucker in Süssspeisen.

    Ein Salat mit etwas Öl und Sonnenblumen-/Pinien-/Kürbis-kernen (oder welche Du auch immer magst) ist auch eine Prima Lösung ^^.
    Fleisch: Da ich vegan lebe für mich nichts. Aber ich meine, dass Fisch die bessere Wahl ist, was Fettsäuren usw. angeht. Ansonsten magere Fleischsorten bevorzugen.
    Das kann ich nur bestätigen.
    Wichtig bei den Oelen ist zB. bei Salaten auf kaltgepresse Oele zu achten, da sie mehr mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten als raffiniert Oele.

    Bei den Kohlenhydraten sind sicher Vollkornprodukte zu bevorzugen.
    Wenn Kohlenhydrate mit Eiweiss und Ballaststoffen kombiniert werden, wird der darin enthaltene Zucker langsamer aufgenommen, somit steigt auch der BZ-Spiegel nicht so schnell an und ab.
    Mir hilft es hie und da auf reine Stärke (lange Kohlenhydrate) ganz zu verzichten, und mal eine Mahlzeit nur aus verschiedenen Gemüse und Eiweiss zu geniessen.
    Der Körper kann aus Fetten und Eiweiss auch die nötigen Kohlenhydate herstellen. Diese Vorgang dauert allerdings etwas länger.

    Mit einer ausgewogenen Ernährung kann man sicher bis zu einem gewissen Grad Essattacken vorbeugen.
    Aber dann gibt es leider noch die psychische Komponente, die leider bei mir nur durch Nahrungsumstellung leider nicht aus der Welt geschafft werden kann, so sehr ich mir das auch wünsche.

    LG Nicci

  6. #26
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.316

    AW: ADHS und Essstörung

    Hallo Trümmerlotte,

    hier ist ein Thread, der dir vielleicht weiterhelfen kann.
    http://adhs-chaoten.net/adhs-erwachs...e-wieviel.html

    Vorallem gegen Ende diskutieren wir ziemlich um das Thema Blutzuckerschwankungen und wie man die bestmöglich verhindert.

    LG Nicci

  7. #27
    Procrastiqueen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 1.336

    AW: ADHS und Essstörung

    Nicci schreibt:

    hmm, also Vegane Ernährung ist sicher gesund. Aber man muss sich wirklich damit auskennen, damit man keine Mangelerscheinungen bekommt.
    Damit wäre ja klar, dass vegane Ernährung nun mal nicht 'gesund' ist automatisch, bloß weil man ganz viel weglässt, das der Körper eigentlich braucht, weil Menschen nun mal Allesfresser sind. Aber das muss ja auch jeder für sich entscheiden.


    Mir wurde lange erzählt, dass ich eine Essstörung habe, Fettsucht usw.
    Klar, ich esse gerne. Essen bedeutet Input, Reize, besonders wenn Fette dran sind, oder Geschmacksverstärker. Ich habe erst in den letzten Jahren verstanden, dass mein 'Gewichtsproblem' gar kein Problem ist für mich, sondern nur für andere, die eine Krankheit sehen wo ich gar keine Krankheit fühle.
    Okay, ich hing auch nie nach dem Essen überm Klo, das ist dann natürlich was ganz anderes.

    Was ich sagen will: Ich habe gelernt auf mich selbst zu hören und zu tun was sich gut anfühlt für mich. Ich würde zum Beispiel nie Buttermilch trinken weils gesund ist, ganz einfach, weil ich Buttermilch nicht mag.

    Öhm, wo war ich?
    Ach ja, ich weigere mich diesen Diätwahn mitzumachen, diese ganze 'da ist nur halb so viel Fett drin' schwachsinn, weil das nachweislich nicht stimmt bzw. Fett durch Zucker ersetzt wird ect. Und ich finde es schrecklich wie Lebensmittel irgendwie zum Feind erklärt werden.

    Was mir enorm hilft dabei mich wohl zu fühlen, ist, selber zu kochen und zu backen. Da weiß ich was drin ist, da hab ich neben dem essgenuss auch noch die freude am herstellen und so ein glatter hefeteig fühlt sich z.B. total klasse an.


    Also was ich sagen wollte:
    Vor meiner Diagnose hieß es immer ich habe ein gestörtes Essverhalten, danach hieß es, dass es von der Suche nach Reizen kommt, heute sage ich: mag ja sein, aber ich esse einfach wirklich gern.



    Ich will damit nicht sagen, dass es keine Essstörungen gibt, oder dass man nicht darunter leiden kann/darf (ich weiss nicht wie ich das ausdrücken soll)
    Ich wollte nur sagen, dass es eben auch daran liegt ob man selbst darunter leidet oder ob es von außen kommt. Ach, ich weiß nicht obb ich gesagt habe, was ich meine.
    Ich bin da ja auch schon geschädigt, weil ich immer die Dicke bin, die von den anderen komisch angeschaut wird, wenn ich mal nen Döner hole... obwohl die das auch tun!!

    In Bezug auf Kontrolle und ADS: Ja, meine Kontrolle ist eben die, dass ich das esse was ich will, wann ich will und so viel ich will und dass ich mir das auch schön mache, für mich.

  8. #28
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 867

    AW: ADHS und Essstörung

    Hallo ihr,

    also ich hab ne Esstörung grad an der Grenze zur Pubertät bekommen, die bis zum heutigen Tag in meinem Leben mehr oder weniger präsent ist.
    Seit nem halben Jahr weiss ich nun, dass ich ADHS habe.
    Aber irgendwie kommt die Diagnose reichlich spät. Zu viel ist in meinen Leben nun schon kaputt gegangen.

    Ich frag mich halt manchmal auch, ob meine Essstörung weniger schwerwiegend ausgefallen wäre, wenn ich früher die richtige Hilfe bekommen hätte, sprich, die Essstörung nicht chronisch geworden wäre.

    Geht es jemandem von Euch ähnlich?

    Oder gibt es auch solche, die mal ne Essstörung hatten, die sie nun erfolgreich überwunden haben?
    Was hat euch dabei geholfen?

    PS: Ich habe den Beitrag absichtlich hier gepostet, weil nur wenige Forumteilnehmer den Zugang zum Essstörungsbereich haben, und ich eigentlich alle erreichen möchte.

    LG Nicci
    Ich hatte gegen Ende meiner Schulzeit eine Magersucht. Diese schlich sich Gott sei Dank wieder aus- ich kam auf die Uni und schon im ersten Jahr stellte ich fest, daß ich so nicht mein Ziel ein Studium abzuschließen und zu arbeiten erreichen kann. Mein Glück war, daß ich auf der Uni einen kleinen Freundeskreis hatte und so aus dem Magersuchtsloch rausgerissen wurde. Ich begann langsam wieder zu essen- ohne Angst vor dem Essen und ohne schlechtem Gewissen.
    Es wurde nicht chronisch.

    Mein Tiefpunkt waren 34 kg. Ich war in keiner Therapie. Meine Eltern und alle Bekannten und Freunde waren besorgt und kurz bevor diese durchgriffen, schaffte ich es die Kurve zu kratzen.

    Man rutscht verdammt schnell in diese Sucht rein. Vorallem wenn man im innersten ein Perfektionist ist/ sein will, aber sonst im Leben nichts paßt (ich fasse grob meine damalige Lage zusammen).
    Das Hungern und Essen verwehren ist ein Gefühl der Kontrolle, der Disziplin. Vielleicht kommt eine solche Essstörung bei ADHS auch wegen diesem Punkt öfters vor.

  9. #29
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 183

    AW: ADHS und Essstörung

    Hallo Nicki,

    also eigentlich hatte ich schon seit meinem 20 igsten Lebensjahr ein gestörtes Verhältnis zum Essen.
    Nur hat sich das in den letzten 4 Jahren extrem verschlimmert.Jetzt habe ich in den letzten 7 Wochen 10 Kilo abgenommen.
    Mit Sport,regelmäßigem und gesunden Essen und 3 Wochen lang hatte ich MPH genommen.

    Ich möchte nicht,das mich noch einmal im Leben etwas so aus der Bahn wirft,das ich darauf mit Esssucht antworte.

    Seit der Diagnose Ads vor ca. 4 Wochen,gibt mir das natürlich auch Erklärung!

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Thema: ADHS und Essstörung im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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